PKy;7``refs.MYD?Bistum Aachen 1984^Grundsätze zur Feier von sonntäglichen Gemeindegottesdiensten ohne Priester im Bistum Aachen112-114Kirchliches Amtsblatt Aachen54? Bistum Aachen1985Sonntag. Gemeindegottesdienst ohne Priester. Grundzüge zur Feier von sonntäglichen Gemeindegottesdiensten ohne Priester im Bistum Aachen vom 10.09.19848-11Kirchliches Amtsblatt Aachen58? Bistum Aachen1997CSatzung für die Pfarrgemeinderäte im Bistum Aachen vom 27.03.199781-85Kirchliches Amtsblatt Aachen67? Bistum Aachen1997GWahlordnung für die Pfarrgemeinderäte im Bistum Aachen vom 27.03.199785-87Kirchliches Amtsblatt Aachen67? Bistum Aachen2000Rahmenvereinbarung für Gemeinschaften von Gemeinden und Muster für eine Vereinbarung zur Bildung einer Gemeinschaft von Gemeinden vom 11.02.200064-67Kirchliches Amtsblatt Aachen70? Bistum Aachen2001Ordnung für die gemeinsamen Ausschüsse der Pfarrgemeinderäte in den Gemeinschaften von Gemeinden im Bistum Aachen vom 11.04.2001143 f.Kirchliches Amtsblatt Aachen71? Bistum Aachen2001CSatzung für die Pfarrgemeinderäte im Bistum Aachen vom 11.04.2001141-143Kirchliches Amtsblatt Aachen71? Bistum Aachen2001hRichtlinien zur Feier von Gemeindegottesdiensten an Sonn- und Feiertagen im Bistum Aachen vom 29.09.2001305-307Kirchliches Amtsblatt Aachen71~?  Bistum Aachen2005NLeitlinien der Pastoral in den Gemeinschaften von Gemeinden des Bistums AachenAachen? Bistum Aachen2005@Rahmenvereinbarung für Gemeinschaften von Gemeinden, 03.11.2005322-324Kirchliches Amtsblatt Aachen75? Bistum Aachen2005Urkunde über die Neuordnung der Katholischen Kirchengemeinden und Pfarrgemeinden St. Antonius, St. Gertrud und St. Mariä Himmelfahrt, Herzogenrath, 29.03.2005118 f.Kirchliches Amtsblatt Aachen75? Bistum Aachen2005Änderung der Geschäftsanweisung für die Verwaltung des Vermögens in den Kirchengemeinden und Gemeindeverbänden des Bistums Aachen, 24.08.2005225Kirchliches Amtsblatt Aachen75? Bistum Aachen2005VMuster für eine Vereinbarung zur Bildung einer Gemeinschaft von Gemeinden, 03.11.2005324-326Kirchliches Amtsblatt Aachen75?'Diözesanpriesterrat des Bistums Aachen1992GPerspektiven für Leben und Dienste in den Gemeinden des Bistums AachenAachen?Generalvikar Aachen1996NBeauftragung von Laien zur Leitung von (sonntäglichen) Gemeindegottesdiensten228 f.Kirchliches Amtsblatt Aachen66?Generalvikar Aachen1997Interpretation von Paragraph 14 Abs. 5 der Satzung für Pfarrgemeinderäte im Bistum Aachen für die Bildung eines Gesamtpfarrgemeinderates vom 12.06.1997120Kirchliches Amtsblatt Aachen67?Generalvikar Aachen2000xRahmenordnung für die kirchenmusikalische Kooperation in Gemeinschaften von Gemeinden des Bistums Aachen vom 01.09.2000155-157Kirchliches Amtsblatt Aachen70?Generalvikar Aachen2002oRichtlinien für die Ausführung des ordentlichen Haushaltsplanes 2002 der Kirchengemeinden der Diözese Aachen28-50Kirchliches Amtsblatt Aachen723?Generalvikar Aachen2004Finanzbeziehungen zwischen den Kirchengemeinden (einschl. der Kirchengemeindeverbände) und dem Bistum Aachen für den Bereich des ordentl. Haushaltes - Ausführungsrichtlinie zu § 11b der Härtefallrichtlinie, 26.04.2004153Kirchliches Amtsblatt Aachen74?Generalvikar Aachen2004mGenehmigungsverfahren bei reduzierten Bistumszuweisungen an die Kirchengemeinden im Bistum Aachen, 26.04.2004154Kirchliches Amtsblatt Aachen74?Generalvikar Aachen2005Finanzbeziehungen zwischen den Kirchengemeinden (einschließlich der Kirchengemeindeverbände) und dem Bistum Aachen für den Bereich des ordentlichen Haushaltes274-300Kirchliches Amtsblatt Aachen75?Abbott, William M.2006Ruling eldership in civil war England, the Scottish Kirk, and early New England. A comparative study of secular and spiritual aspects38-68"American Society of Church History75p? Peter Abel1999DGemeinsam geht es besser. Wege der Zusammenarbeit für die SeelsorgeMainz? Peter Abel1999Kooperation praktisch300-305UPastoralblatt für die Diözesen Aachen, Berlin, Essen, Hildesheim, Köln, Osnabrück51xD? Peter Abel2006Gemeinde im Aufbruch(Münsterschwarzacher Kleinschriften, 157Münsterschwarzach}?Hans-Jürgen Abromeit2001ASpirituelles Gemeindemanagement. Chancen - Strategien - Beispiele Göttingen?Jaime B. Achacoso1999>Limits to lay ministries. A reflection on ecclesia de mysterio67-90Philippine Canonical Forum1?Emmanuel C. Achinike1988The new code a challenge to the apostolate of the laity with particular application to the Nigerian catholic laity in the new era of evangelization in NigeriaRom? Bob R. Agee2001GServant leadership as an effective approach to leadership in the church7-19South West Journal of Theology43?Joaquín Aguilar1999CColaboración de los laicos en el plan pastoral de un arciprestazgo137-147Phase39?Gilberto Agustoni1998QSedes Supremi Tribunalis Signaturae Apostolicae. Prot. N. 24388/93 CA. 04.05.1996196-203 Ius Ecclesiae10? Reinhild Ahlers1992[Eucharistie und Kirche. Kirchenrechtliche Implikationen einer eucharistischen Ekklesiologie35%Theologisch-praktische Quartalschrift140?!Reinhild Ahlers1993MRezension zu: Peter Schappert, Solidarische Pfarrseelsorge, St. Ottilien 1991507-508Theologische Revue89|?"Reinhild Ahlers2002 ff.GHandbuch der Pfarrverwaltung. Kommentare, Arbeitshinweise, PraxishilfenEssen?#Reinhild Ahlers2003,Strukturerneuerung auf der Ebene der Pfarrei55-67sDie Kirche von morgen. Kirchlicher Strukturwandel aus kanonistischer Perspektive. Klaus Lüdicke zum 60. GeburtstagDies.Essen?$Reinhild Ahlers2003sDie Kirche von morgen. Kirchlicher Strukturwandel aus kanonistischer Perspektive. Klaus Lüdicke zum 60. GeburtstagEssen?%Reinhild Ahlers2004Rezension zu: Katholieke Universiteit Leuven (Hrsg.), Canon law between interpretation and imagination. Monsignor W. Onclin Chair 2001, Löwen 2001327-329De Processibus Matrimonialibus11v?&Konrad Algermissen1953>Der Priester. Predigten über Priesterberuf und Priestermangel Würzburg?'Antonio José Almeida1981ODocumentación Global del Magisterio de la Iglesia sobre los Nuevos MinisteriosMedellinu?(Antonio José Almeida19899Os ministérios não-ordenados na Igreja latino-americana São Paulo$D?)Rüdiger Althaus2000Die Rezeption des Codex Iuris Canonici von 1983 in der Bundesrepublik Deutschland. Unter besonderer Berücksichtigung der Voten der gemeinsamen Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland$Paderborner theologische Studien, 28 Paderborn 6?*Rüdiger Althaus2003YDer Pfarrgemeinderat in Pfarreien-Verbünden. Diskussionsbeitrag zu einer Neuorganisation433-457]Ius Canonicum in Oriente et Occidente. Festschrift für Carl Gerold Fürst zum 70. GeburtstagHartmut Zapp u.a.Frankfurt a.M.!Adnotationes in Ius Canonicum, 25?+Rüdiger Althaus2003hRezension zu: Juan Ignacio Arrieta, Governance structures within the catholic church, Montreal, CAN 2000325-328De Processibus Matrimonialibus10?,Rüdiger Althaus2003Rezension zu: Edward A. Sweeny, The obligations and rights of the pastor of a parish according to the code of canon law, New York, NY 2002452-455De Processibus Matrimonialibus10?-Rüdiger Althaus2004Rezension zu: Heribert Hallermann, Pfarrei und pfarrliche Seelsorge. Ein kirchenrechtliches Handbuch für Studium und Praxis, Paderborn 2004 (= Kirchen- und Staatskirchenrecht, 4)267-270%Archiv für katholisches Kirchenrecht173P?.Rüdiger Althaus2007SKirche im Umbruch. Reformen auf der Ebene der Pfarrei. Vermögensrechtliche Aspekte31-50Kirchenrecht und Theologie im Leben der Kirche. Festschrift für Heinrich J. F. Reinhardt zur Vollendung seines 65. LebensjahresDers.Essen5Münsterischer Kommentar zum Codex iuris canonici, 50D?/Thomas A. Amann1996ZLaien als Träger von Leitungsgewalt? Eine Untersuchung aufgrund des Codex Iuris Canonici #Münchener theologische Studien, 3 St. Ottilien.?0Thomas A. Amann2002gDer Anteil der Gläubigen an der geistlichen Vollmacht. Zur Unterscheidung der Geister und der Begriffe273-276OIm Dienst der Gemeinde. Wirklichkeit und Zukunftsgestalt der kirchlichen ÄmterSabine Demel u.a. MünsterKirchenrechtliche Bibliothek, 5?1 Hans Ammoich1987Diözese Speyer89-110Pfarr- und Gemeindeorganisation Erwin Gatz Paderborn-München-Wien ?2Per H. Hansson; Jon A. Andersen20081Vicars as managers revisited. A comparative study91-111&Nordic Journal of Religion and Society21D?3Angrosino, Michael V.2007-Doing ethnographic and observational research$The Sage qualitative research kit, 3 London, UK?4 Franz Annen2000y"Der Heilige Geist und wir haben beschlossen ...". Impulse aus der Apostelgeschichte für eine Spiritualität des Leitens170-174Diakonia31uD?5Anton Antweiler1982'Priestermangel. Gründe und VorschlägeZeuge einer Epoche, 4 Altenberge?6Klemens Armbruster1999CVon der Krise zur Chance. Wege einer erfolgreichen GemeindepastoralFreiburg i.Brsg.?7Klemens Armbruster1999XWas ist Evangelisierung? Eine fruchtbare Alternative zur herkömmlichen Gemeindepastoral126-132Lebendige Katechese21%?8Klemens Armbruster2003E"Was wird aus unseren Gemeinden, wenn die Seelsorgeeinheiten kommen?"49-53Lebendige Seelsorge54Für viele Gemeindemitglieder ist unklar, was mit dem Begriff „Gemeinde“ gemeint ist. Nachdem kurz die Begriffsgeschichte von „Gemeinde“ nach dem zweiten Weltkrieg in Deutschland referiert wird, differenziert der Autor zwischen juristisch-institutionellen (Pfarrei) und sozial-ästhethischen (Gemeinde) Realitäten. Im Rückgriff auf die Religionssoziologin Hervieu-Léger, stellt er die Dimension der institutionellen und sozialen Bindungsform vor (vgl. Armbruster / Hundertmark, Mut, 2002). Nach einer Diskussion der unterschiedlichen Zugänge zu Pfarrei und Gemeinde, werden deren verschiedene Leitungsstrukturen beleuchtet (52 f.). Die Konsequenzen dieser Differenzierungen für die Entwicklung der Gemeinden in Seelsorgeeinheiten, sieht der Autor besonders in drei Punkten: 1) Institutionelle Rahmenbedingungen lassen sich auf Seelsorgeeinheiten ausweiten; es sollte ein „Gesamtpfarreirat“ gegründet werden, dessen Vorsitzender der Pfarrer ist, der als Leiter der Seelsorgeeinheit vorsteht, 2) für die verschiedenen kirchlichen Gemeinschaftsformen braucht man Versammlungsorte; Gruppen, die durch einen Versammlungsort miteinander verbunden sind, sollten einen „Gemeinderat“ gründen, 3) Die Hauptamtlichen kümmern sich vorrangig um die einzelnen Leitungsteams. Auf diese Weise kann „die Errichtung von Seelsorgeeinheiten gerade die Entwicklung von gemeindlichen Sozialformen begünstigen“ (53). n?9Klemens Armbruster2006tVom territorialen zum föderalen Prinzip. Ein Vorschlag zur Entwicklung von Gemeinden in größeren Seelsorgeräumen101-104Lebendige Seelsorge57 In den meisten Diözesen Deutschlands wurden in den letzten Jahren Strukturreformen verabschiedet, die zum Ziel hatten, dass Pfarrgemeinden und Gemeinden zusammen größere pastorale Einheiten bilden. In der Erzdiözese Freiburg wurde dazu in der folgenden Broschüre „Den Aufbruch gestalten. Pastorale Leitlinien der Erzdiözese Freiburg“ im Kapitel „Seelsorgeeinheit mit ihren Gemeinden“ (43-45) Stellung genommen. Lange Zeit war die Pfarrgemeinde ein Ort, an dem sich Gläubige eines bestimmten Territoriums trafen, um ihren Glauben zu leben. Parallel dazu entwickelten sich auch andere „Gemeinschaftsformen des Glaubens“ heraus (z.B. Exerzitien im Alltag, Hospizgruppen, Selbsthilfegruppen etc.). Der Autor definiert Gemeinde folgendermaßen: „Wenn es zu einem Zusammenspiel unterschiedlich ausgerichteter Gruppen kommt“ (101). Soziologisch versteht er die Gemeinde als „ein soziales Netzwerk einander sich dienender Gruppen“ (102). Diese Definitionen beziehen sich auf Texte der Amtskirche (Rahmenordnung für den ständigen Diakonat, Sekretariat der DBK; Freiburger Pastorale Leitlinien). Die Formulierung „Seelsorgeeinheiten mit ihren Gemeinden“ sagt zweierlei: Der Begriff „Seelsorgeeinheit“ verweist auf das „institutionell-amtliche Strukturprinzip“ (102). Der Begriff „Gemeinden“ verweist auf das „sozial-koinonale Lebensprinzip von Kirche vor Ort“ (102). Beide Aspekte habe ihren Eigenwert, sind aber gleichzeitig aufeinander bezogen und durch diese Beziehung zu verstehen. Vor diesem Hintergrund sieht der Autor die „Seelsorgeeinheit mit ihren Gemeinden“ als ein „föderales System“ ( 102). Unterschiedliche Ebenen haben unterschiedliche Aufgaben und bilden eine gemeinsame Einheit (i.G. zu Zentralismus und Fusion). Die Ebene der Seelsorgeeinheit ist verantwortlich für die Ausbildung und Begleitung der Gläubigen (z.B. Glaubenskurse für Erwachsene), für Verwaltungsaufgaben und die Konsolidierung des Gemeindeaufbaus. Der auf dieser Ebene zum Ausdruck kommende amtliche Charakter der Kirche bürgt für die Integration der verschiedenen kirchlichen Sozialformen in die Gesamtheit der Kirche. Die Ebene der „Gemeinden“ ist verantwortlich für die Erfahrbarkeit der Kirche vor Ort (Dorfgemeinde, Citypastoral, Flughafenpastoral etc.). Zusammenfassend heißt das: „Individualangebote [zu] konzentrieren – Sozialformen [zu] lokalisieren“ (103). Personell bedeutet diese föderale Struktur, dass Hauptberufliche vorwiegend auf der Ebene der Seelsorgeeinheit tätig sind, um Ehrenamtliche, die primär auf lokaler Ebene arbeiten, für ihre Aufgaben vorzubereiten und weiterzubilden. Somit könnte die Installation eines Rates, der von allen Katholiken der Seelsorgeeinheit gewählt wird, auf der Ebene der Seelsorgeeinheit sinnvoll sein. Auf lokaler Ebene werden Leitungsteams gewählt, von dem ein Verantwortlicher dem Rat der Seelsorgeeinheit angehören sollte, um die gemeinsame Beziehung lebendig zu halten. ?:Klemens Armbruster20062Dokumente, Erfahrungsberichte und Pastoralkonzepte285-288Lebendige Seelsorge61Y?;Juan I. Arrieta1986Jerarquia y laicado113-137 Jus Canonicum26?<Juan I. Arrieta1999GLa parocchia come comunità di fedeli e soggetto canonicamente unitario41-58LWinfried Schulz in memoriam. Schriften aus Kanonistik und StaatskirchenrechtCesare Mirabelli u.a.Frankfurt a.M."Adnotationes in Ius Canonicum, 8,1?=Hans-Georg Aschoff1987Diözese Hildesheim111-128Pfarr- und Gemeindeorganisation Erwin GatzPaderborn-München-Wien ?> Anne Asselin2004oVingt ans après la promulgation du Code de droit canonique. Qu'en est-il du service des laïcs dans l'Église?85-109Studia canonica38}?? Anne Asselin2006BThe laity. Their service in the church twenty years after the Code436-458Forum16n?@Clifford W. Atkinson19883A lay minister's guide to the Book of common prayer Wilton, CN?ABistum Augsburg1994<Satzung für die Pfarrgemeinderäte in der Diözese Augsburg151-161Kirchliches Amtsblatt Augsburg104n?BBistum Augsburg1994Übertragung von Pfarreien150Kirchliches Amtsblatt Augsburg104?CBistum Augsburg1998aStatut der Pfarreiengemeinschaften als Seelsorgeeinheiten in der Diözese Augsburg vom 21.07.1998540-549%Archiv für katholisches Kirchenrecht167?DBistum Augsburg2004HSatzung für die Pfarrgemeinderäte in der Diözese Augsburg, 15.05.2004173-188%Archiv für katholisches Kirchenrecht173gD?E Ayaß, Ruth2006(Qualitative Methoden der Medienforschung Rororo, 55665Reinbek?FWinfried Aymans1990)Strukturen der Mitverantwortung der Laien368-386%Archiv für katholisches Kirchenrecht159n?GWinfried Aymans1991QKanonisches Recht. Lehrbuch aufgrund des Codex Iuris Canonici, (Aymans-Mörsdorf)4Bd. 1. Einleitende Grundfragen und Allgemeine Normen Paderborn 13. Aufl.?HLudwig Bertsch; Heinrich Bacht1977Theologische und pastorale Überlegungen zum Stand der ökumenischen Bestrebungen. Tagung der Ersten Arbeitsgruppe der Rabanus-Maurus-Akademie am Samstag, 30. April 1977Königstein/Ts.mo?ICarol A. Bailey2007%A guide to qualitative field researchThousand Oaks, CA2. Aufl.?JJohn F. Baldovin 1998:The language of ministry in contemporary Roman Catholicism118-127MFinding voice to give God praise. Essays in the many languages of the liturgyKathleen HughesCollegeville, MN?KJoe Makaiko Banda2005^The Catholic charismatic renewal. An empowerment of the laity in the Catholic Church in Malawi Zomba, MalawiD?L Banks, Marcus2007)Using visual data in qualitative research$The Sage qualitative research kit, 5 London, UK?M"Suzanne Donovan; William J. Bannon1983BVolunteers and ministry. A manual for developing parish volunteers New York, NYu?NHubert Barbier1984Paroisse. Propos d'aujourd' hui202-218Les Cahiers du droit ecclésial1?OReinhold Bärenz2000EDie Wahrheit der Fische. Neue Situationen brauchen eine neue PastoralFreiburg i.Brsg.g?PEsteban Barruel1997,Los fiscales de Chiloé. Una ruta devocionalSantiago, Chile?Q David Barry19994Leadership today. Can it learn from an ancient rule?176-184Australasian catholic record76?RHans-Martin Barth1999aPfarrer, Priester, Laie - Spalten die Ämter die Kirche? Vortrag beim Stuttgarter Kirchentag 1999204-212 Una Sancta54}D?SDavid Lyon Bartlett1993Ministry in the New TestamentOvertures to biblical theologyMinneapolis, MN?TAndreas Schmal; Sandra Bartmann2000;Der Pfarrer als Führungskraft. Anforderungen und Realität194-198Diakonia31?USandra Bartmann1999QAnforderungen an das Führungsverhalten von Pfarrern. Eine Studie im Bistum Trier201-208"Pastoraltheologische Informationen19?VDeborah Barton2000MEducation and catechesis of children. Rights of parents and rights of bishops63-92Canon Law Society of America62?WBryce D. Bartruff1992HHere am I, send me. The recruitment, management & training of volunteers Joplin, MOD?XKlaus Baschang2007FEvangelische Gemeindeleitung. Praktische Theologie für NichttheologenIdea-Dokumentation, 11Wetzlar?Y Ricardo Bass1996cRezension zu: Sebastian Karambai, Structures of decision-making in the local church, Bangalore 1994980-982 The Jurist56?Z#Clinton J. Doskey; Francis C. Bauer1985ODeclaration of nullity - its effect an admission to clerical and religious life115-123Canon Law Society of America47{?[Brian K. Bauknight1996?Body building. Creating a ministry team through spiritual gifts Nashville, TN0?\Isidor Baumgartner1994{Glaubenssinn - Kirchensinn. Konkrete Annäherungen. Träger, Muster und Bedeutungen in kollektiven religiösen Äußerungen21-65KDer Glaubenssinn des Gottesvolkes - Konkurrent oder Partner des Lehramtes? Dietrich WiederkehrFreiburg i.Brsg.QD, 151?]Isidor Baumgartner2006BLeidenschaft und Freude. Und was sonst noch zum Ehrenamt motiviert149-153Lebendige Seelsorge571?^Konrad Baumgartner2002iMit- oder Gegeneinander? Priester, Diakone und Laien im pastoralen Dienst aus pastoraltheologischer Sicht93-111OIm Dienst der Gemeinde. Wirklichkeit und Zukunftsgestalt der kirchlichen ÄmterSabine Demel u.a.MünsterKirchenrechtliche Bibliothek, 5?_Christoph Bäumler1984TKommunikative Gemeindepraxis. Eine Untersuchung ihrer Bedingungen und MöglichkeitenMünchen?` "Norbert Mette; Christoph Bäumler 1987NGemeindepraxis in Grundbegriffen. Ökumenische Orientierungen und PerspektivenMünchen-Düsseldorft?aGuido Bausenhart2002%Pastoralreferentinnen und -referenten52-60Theologie der Gegenwart45?bWalter Bayerlein1986Leichtmatrosen auf dem Panzerkreuzer Pontifex? Die Nichtkleriker dürfen sich nicht auf die sogenannte Weltverantwortung beschränken lassen20-29 Publik-Forum15D?c!Matthias Sellmann; Annegret Beck 2004ADeutschland Missionsland. Zur Überwindung eines pastoralen TabusQD, 206Freiburg i.Brsg.p?d Palmer Becker19939Called to care. A training manual for small group leaders Scottdale, PAj?eWolfgang Beinert1987Was gilt der Laie in der Kirche363-378Stimmen der Zeit205?fWolfgang Beinert1998hAmt - Tradition - Gehorsam. Spannungsfelder kirchlichen Lebens. Hören, was der Geist den Gemeinden sagt RegensburgY?gMaurice Bellet1967)La peur ou la foi. Une analyse du prêtreParisM?h Manfred Belok1987Du, Herr, wirst mich führenLimburga?i Manfred Belok1990Frauen in der Männerkirche350Lebendige Seelsorge41?j Manfred Belok1997Glaubenlernen - ein zentrales Thema in der Seelsorge heute? Für mehr Wahrhaftigkeit in der Sakramentenpastoral - eine Ermutigung92-105Lebendige Seelsorge52?k Manfred Belok1998YPastorale Fort- bzw. Weiterbildung im Wandel. Wahrnehmungen, Anfragen, Aufgabenstellungen491-504DKatechese im Umbruch. Positionen und Perspektiven. Für Dieter EmeisFranz-Peter Tebartz-van ElstFreiburg i.Brsg.?l Manfred Belok1998`Zwischen allen Stühlen? Zum ekklesiologischen und kirchenrechtlichen Ort der Pastoralen Dienste283-294fZeit-Geschichte und Begegnungen. Festschrift für Bernhard Neumann zur Vollendung des 70. Lebensjahres Günter Riße Paderborn$?m Manfred Belok2000Leiten von Gemeinden188-193Diakonia31Mit Hinweis auf die Kirchenkonstitution Lumen gentium, die sagt, die katholische Kirche sei eine „einzige komplexe Wirklichkeit“ (I,8), betont der Autor die Vielschichtigkeit des Wesens der Kirche, die dazu führt, dass sie sich in einem „permanenten Prozess biblisch-christlicher Identitäts- und Zielvergewisserung“ (188) befindet. Dies gilt auch für die Frage nach der Gemeindeleitung. Die Gemeinde „ist“ eine Organisation („dauerhaft formalisierte soziale Ordnung“ 189) und sie „hat“ eine Organisation (sie ordnet Menschen spezifische Aufgaben zu). Es ist die Funktion der Leitungsperson, Charismen in der Gemeinde zu entdecken und sie zur Entfaltung zu bringen. Die Gemeinde ist vor Ort, aber sie ist auch „Gemeinde in mobiler Gesellschaft“. Um einen genaueren Einblick zu erhalten, was es für zwei Pfarrer des Bistums Limburg bedeutet, Leitungsverantwortung zu tragen, berichtet der Autor von deren Tätigkeiten, nachdem er einen kurzen statistischen Überblick des Bistums Limburg präsentiert. Am Ende empfiehlt der Autor, allen Leitungsverantwortlichen in der Gemeinde „direkte, aufgaben- und personenbezogene Vorbereitung auf die Übernahme von Leitungsaufgaben“ (193) zukommen zu lassen.  ?n Manfred Belok2001!Gemeindeleitung im Bistum Limburg13-17Diakonia32 Anfang der 90er Jahre wurde im Bistum Limburg versucht, dem Priestermangel sowie insgesamt dem Rückgang an Personal, Gläubigen und Finanzen mit zwei Initiativen zu begegnen: dem Konzept „Gemeindeleitung in Kooperation“ und der „Pastoralstruktur- und Personalplanung“ (PPP). Ein Ergebnis dieser Neuerungen war die Gründung von Pastoralen Räumen, die den kirchlichen und gesellschaftlichen Bedingungen besser entsprechen sollen als die alte Pfarrstruktur. In den Gemeinden des Bistums Limburg gibt es drei verschiedene Leitungsformen: (1) Pfarrer und Bezugsperson. (2) Mehrere Priester als Seelsorger in einer oder mehreren Gemeinden (c. 517 § 1). (3) Leitender Priester und Pfarrbeauftragter (c. 517 § 2). Welche Aufgaben der Pfarrbeauftragte in der Regel wahrnimmt, beschreibt der Autor detailliert. Auf der Ebene des Pastoralen Raumes im Bistum Limburg gibt es fünf verschiedene Leitungsformen: (1) Der Priester ist in Personalunion Pfarrer aller Gemeinden im Pastoralen Raum – so ist er auch Leiter des Pastoralen Raums. (2) Der Priester ist in Personalunion Pfarrer mehrerer beteiligter Gemeinden, in anderen beteiligten Gemeinden wird c. 517 § 2 praktiziert – so ist er auch Leiter des Pastoralen Raums. (3) Mehrere Priester üben die Leitung der Seelsorge gemeinschaftlich aus nach c. 517 § 1. Dabei wird ein Priester zum Moderator ernannt, der auch den Pastoralen Raum leitet. (4) Einer von mehreren Pfarrern im Pastoralen Raum wird zum Leiter desselben ernannt. (5) Gibt es in einem Pastoralen Raum nur Pfarrbeauftragte, dann ist der leitende Priester auch Leiter des Pastoralen Raums. Die Pfarrer und Priester erleben diese Regelung als Entlastung und die Pfarrbeauftragten und Bezugspersonen fühlen sich zu mehr Eigenverantwortung motiviert. Teilweise erfolgt eine Identifikation zwischen Pfarrbeauftragtem, Bezugsperson und dem traditionellen Amt. Die größere Gestaltungsmöglichkeit von PGR und pastoralen Mitarbeitern kann aber auch zu Konflikten führen. Pfarrer werden faktisch zu Sakramentenspendern. Ein weiterer negativer Aspekt ist die Trennung zwischen der Vorbereitung zum Sakrament und dessen Vollzug. Hinsichtlich der neuen Leitungsverantwortung für Laien sollte auch die Ausbildung hiefür verbessert werden. Und letztlich ist zu bedenken, ob angesichts des Rückgangs in allen pastoralen Berufen, die Zulassungsbedingungen zum Amt nicht verändert werden sollten. Abschließend hält der Autor fest, dass die pastorale Neustrukturierung im Hinblick auf den Priestermangel konzipiert wurde. Darum orientierte sich die Suche nach neuen Leitungsmöglichkeiten vorrangig an priesterlichen Leitungsmöglichkeiten („Priester-Zentrierung“ ,17).?o Manfred Belok2002Zwischen Vision und Planung. Auf dem Weg zu einer kooperativen und lebenswertorientierten Pastoral. Ansätze und Erfahrungen aus 11 Bistümern in Deutschland Paderborn?p Manfred Belok2002CKooperative Pastoral: Zauberwort oder pastoraler Paradigmenwechsel?300-309UPastoralblatt für die Diözesen Aachen, Berlin, Essen, Hildesheim, Köln, Osnabrück54 ?q Manfred Belok2002eWerteverfall - Werteverlust - Wertewandel? Zur Aufgabe von Kirche und Pastoral in der Wertediskussion225-244_Person - Menschenwürde - Menschenrechte im Disput. Bischof Dr. Hubert Luthe zum 75. GeburtstagManfred Nicht u.a.Münster-Hamburgt?r Manfred Belok2003*Welche Leitbilder geben die Diözesen vor?305-311Lebendige Seelsorge54?s Manfred Belok2004`"Für uns Menschen und zu unserem Heil". Zur Differenz und Einheit der pastoralen Grundvollzüge259-266UPastoralblatt für die Diözesen Aachen, Berlin, Essen, Hildesheim, Köln, Osnabrück56D?tManfred Belok 2005:Volk Gottes im Aufbruch. 40 Jahre II. Vatikanisches KonzilForum pastoral, 2Zürich?u Manfred Belok2006EPfarrei sein in religionsfreundlicher aber a-kirchlicher Gesellschaft24-48XLeib Christi sein - feiern - werden. Ort und Gestalt der Eucharistiefeier in der PfarreiMartin KlöckenerFreiburg in der Schweiz 8?v Manfred Belok2006^Von der Strukturdebatte zur Zieldiskussion. Zur Seelsorgeentwicklung im deutschsprachigen Raum179-186Diakonia37Aktuell muss die Kirche einen „gravierenden Transformationsprozess“ (179) annehmen und gestalten. Die Tatsache, dass die Kirche nach einer Pastoral der Zukunft fragt, motiviert primär ihr schlechte Situation im deutschsprachigen Bereich. Nachdem nun die Pastoralstruktur in den meisten Bistümern vollzogen wurde, ist nun verstärkt nach den Zielen und Inhalten einer zukunftsfähigen Pastoral zu fragen. Vier Faktoren wirken sich besonders negativ auf die Lage der Kirche aus: (1) Priestermangel und Rückgang der Zahlen bei anderen pastoralen Berufen. (2) Mitgliederschwund und dadurch auch (3) Einbußen beim Kirchensteueraufkommen. (4) Und letztlich der Relevanzverlust der Kirche im öffentlichen Leben. In vielen europäischen Ländern wird die Pastoral neu strukturiert (Frankreich, Schweiz etc.). In Deutschland wird dieser Prozess meist mit dem Begriff der „Kooperativen Pastoral“ bezeichnet. Er besagt, dass alle kirchlichen Kräfte, Klerus, pastorale Mitarbeiter und die anderen Gemeindemitglieder verstärkt zusammenarbeiten, um Synergieeffekte zu erzielen. Auch das Kirchenrecht unterstützt eine engere Zusammenarbeit der Gemeinden (vgl. c. 374 CIC). Bei allen Neustrukturierungen wird den kirchenrechtlichen Normen (c. 526 § 1 CIC, c. 517 § 1 und 2 CIC) Genüge geleistet, „die allein den Priester zum Leiter der Pfarrei bestimmen“ (182). Priester sind Letztverantwortliche, die anderen Gemeindemitglieder Mit-Verantwortliche. In Zukunft wird es drei Typen von Pfarreien geben: „(a) neue Pfarreien, die gänzlich aus aufgelösten alten Pfarreien zusammengesetzt sind; (b) alte Pfarreien, die um aufgelöste ale Pfarreien erweitert wurden; (c) alte Pfarreien, die unverändert fortbestehen“ (182). Neu ist: Verschiedene Gemeindeformen sind in einer Großpfarrei integriert. Statt nur den Mangel zu verwalten, ist die Kirche aufgerufen, wieder neu darüber nachzudenken, was „Mission“ in der aktuellen Situation bedeutet (der Mensch im Mittelpunkt aller Überlegungen, RH 14). Außerdem gilt es, ein besonderes Augenmerk auf die sozio-kulturellen Milieus zu legen (Sinus-Studie), um die Bedürfnisse der Menschen zu erkennen und auf sie eingehen zu können. ?w Manfred Belok2006TZur Zukunft der Gemeinden unter sich wandelnden pastoralen Strukturen in der Schweiz93-100Bibel und Liturgie79?x Manfred Belok20085Der Fresinger Kurs "Führen und Leiten in der Kirche"105-111HKirche als pastorales Unternehmen. Anstöße für die kirchliche Praxis Pius Bischofberger u.a.ZürichForum Pastoral, 4?yDean G. Belvins2002?Healing grace and leadership. Analytic psychology and community153-171Wesleyan theological journal37?z Walter Bender2001H"Ich bewege etwas". Ehrenamtliches Engagement in der Katholischen KircheFreiburg i.Brsg.?{ Walter Bender2006\Verzahnung und Vertiefung. Walter Benders Replik zum Beitrag von Andreas Kampmann-Grünewald146-148Lebendige Seelsorge57?| Walter Bender2006QDas Ehrenamt lebt. Ein Forschungsprojekt zur Förderung des kirchlichen Ehrenamts138-142Lebendige Seelsorge57b?} Jürgen Beneke2005-Interkulturalität in Wissenschaft und Praxis Hildesheim~?~Franz Weber; Markus Beranek1998<Frischer Wind aus dem Süden. Impulse aus den Basisgemeinden Innsbruck ?Mechthild Berchthold2007DLaien - Theologen - Beauftragte. Pastoralreferenten brauchen Zukunft248-250Lebendige Seelsorge58?#Eva Renate Schmidt; Hans Georg Berg1995TBeraten mit Kontakt. Gemeinde- und Organisationsberatung in der Kirche. Ein HandbuchOffenbach a.M.? Karl Berkel1998NLeitung - Führung - Management. Moderne Managementtheorien und Spiritualität117-152YGemeindeleitung heute - und morgen? Reflexionen, Erfahrungen und Modelle für die ZukunftErich Garhammer u.a. Paderbornc? Karl Berkel2008 Führen und Leiten in der Kirche78Lebendige Seelsorge59? Karl Berkel2008hKlugheit ist die wichtigste Führungstugend. Die Replik von Karl Berkel auf den Beitrag von Ulrich Hemel82 f.Lebendige Seelsorge59|?Karin Berkemann2005@Menschen und Steine. Was Gemeinde(n) und Kirchenbauten verbindet328-333MuK75?Erzbistum Berlin1995yAusführungsvorschrift zur Satzung der Pfarrgemeinderäte über die Mitarbeit von Ständigen Diakonen im Pfarrgemeinderat42-43Kirchliches Amtsblatt Berlin 67?Erzbistum Berlin1998RStatut für die "Arbeitsgemeinschaft Gemeindeberatung im Erzbistum" vom 14.04.199872 f.Kirchliches Amtsblatt Berlin 70?Erzbistum Berlin2005VStatut für die "Arbeitsgemeinschaft Gemeindeberatung im Erzbistum Berlin", 30.04.200564 f.Kirchliches Amtsblatt Berlin 77?Erzbistum Berlin20056Wort-Gottes-Feiern an Sonn- und Feiertagen, 15.03.200542Kirchliches Amtsblatt Berlin 77?Erzbistum Berlin2006GAllgemeine Kriterien für die Wort-Gottes-Feiern am Sonntag, 08.03.200638Kirchliches Amtsblatt Berlin 78g?Joseph Kardinal Bernardin1985/86In service of one another132-138Originis15?Erhard Kunz; Ludwig Bertsch19829Eucharistie - Ursprung von Kommunikation und GemeinschaftFrankfurt a.M.?%Ferdinand Klostermann; Ludwig Bertsch1974fPraktische Theologie heute, Kongreß "Praktische Theologie 1774 - 1974", 2. bis 5. Januar 1974 in WienMünchen?Ludwig Bertsch1977MZielgruppen. Brennpunkte kirchlichen Lebens. Karl Delahaye zum 65. GeburtstagFrankfurt a.M.?Ludwig Bertsch1982fAn der Sonntagsfeier festhalten. Zur Bedeutung des Sonntagsgebotes der Kirche in heutiger Gesellschaft254-259Lebendige Seelsorge33{?Ludwig Bertsch1985?Erfahrungen mit Randchristen. Neue Horizonte für die SeelsorgeFreiburg i.Brsg. D?Ludwig Bertsch1990RLaien als Gemeindeleiter. Ein afrikanisches Modell. Texte der Erzdiözese KinshasaTheologie der Dritten Welt, 14Freiburg i.Brsg.D?Ludwig Bertsch1991OWas der Geist den Gemeinden sagt. Bausteine einer Ekklesiologie der OrtskirchenTheologie der Dritten Welt, 15Freiburg i.Brsg.r?Ludwig Bertsch1992+Gemeindeerneuerung und Sakramentenkatechese110Lebendige Katechese14?Ludwig Bertsch1997^20 Jahre Laiendienstämter in der Ortskirche von Kinshasa. Ein Anstoß für andere Ortskirchen215-224\"Den Armen eine frohe Botschaft". Festschrift für Bischof Franz Kamphaus zum 65. GeburtstagJosef Hainz u.a.Frankfurt a.M.Do?!Martin Klöckener; Ludwig Bertsch1998lWie weit trägt das gemeinsame Priestertum? Liturgischer Leitungsdienst zwischen Ordination und BeauftragungQD, 171Freiburg i.Brsg.2. Aufl.Do?!Walbert Bühlmann; Ludwig Bertsch19879Evangelisation in der Dritten Welt. Anstöße für EuropaTheologie der Dritten Welt, 2Freiburg i.Brsg.2. Aufl.v? Fabian Berz2001;Gemeindeleitung im deutschsprachigen Teil des Bistums Basel23-27Diakonia324?Jürgen Bethke2006Das kirchenamtliche Dienstverhältnis von Laien. Die rechtliche Stellung des Laien in der Katholischen Kirche bei berufsmässiger Ausübung von Kirchenämtern mit besonderer Berücksichtigung der Rechtslage in den bayerischen (Erz-) DiözesenFrankfurt a.M.-New Yorka? Otto Betz2003Die alten und die neuen Räume2 f.Lebendige Seelsorge54? Dun Beverly1996OCertification and accreditation of lay pastoral ministers and pastoral programs71-73-Roman Replies and CLSA Advisory Opinions 1996Kevin W. Vann u.a.Washington, D.C.? Jean Beye1986Die Vollmacht in der Kirche287-298BRecht im Dienste des Menschen. Festschrift für Hugo SchwendenweinKlaus LüdickeGraz ?Reginald W. Bibby1997PGoing, going, gone. The impact of geographical mobility on religious involvement289-307Review of Religious Research38?Dennis W. Bickers2005DThe healthy small church. Diagnosis and treatment for the big issuesKansas City, MOg?Eckhard Bieger2006Einen Seelsorgebereich leiten116-122Bibel und Liturgie79?Eckhard Bieger2007gWas wird aus dem Pfarrprinzip? Die Probleme der katholischen Kirche erklärt anhand der 10 Sinusmilieus259-265UPastoralblatt für die Diözesen Aachen, Berlin, Essen, Hildesheim, Köln, Osnabrück59g?"Melanie L. Mauthner; Maxine Birch 2002Ethics in qualitative research London, UK?!Günter Lange; Rainer Birkenmaier2004oPriestermangel - "um Gottes willen". Sonntagspredigt in einer Gemeinde, die neuerdings ohne eigenen Pfarrer ist48-57Religionspädagogische Perspektiven. Kirche, Theologie, Religionsunterricht im 21. Jahrhundert. Festschrift für Ralph Sauer zum 75. GeburtstagKarl Josef Lesch u.a.Kevelaer#Vechtaer Beiträge zur Theologie, 9{?Hermann Birschel2003>Geistliche Gemeindeleitung. Grundlagen und praktische SchritteNeukirchen-Vluyn?Die deutschen Bischöfe1987dRahmenstatuten und -ordnungen für Gemeinde- und Pastoralreferenten/referentinnen vom 10. März 1987--Die deutschen BischöfeH. 41?Deutsche Bischofskonferenz1983TErklärung der Bischöfe zum kirchlichen Dienst von Laienmitarbeitern vom 27.06.198359 f.Kirchliches Amtsblatt Mainz125D?Deutsche Bischofskonferenz1987bRahmenstatuten und -ordnungen für Gemeinde- und Pastoral-Referenten/Referentinnen. 10. März 1987-Die deutschen Bischöfe / Hirtenschreiben, 41Bonn?Deutsche Bischofskonferenz1988:6. Ordnung für den Predigtdienst von Laien vom 24.02.1988192 f.%Archiv für katholisches Kirchenrecht157?Deutsche Bischofskonferenz19882Ordnung des Predigtdienstes von Laien vom 1.5.198869-71Kirchliches Amtsblatt Bamberg111D?Deutsche Bischofskonferenz1995)Der pastorale Dienst in der PfarrgemeindeDie Deutschen Bischöfe, 54Bonn?Deutsche Bischofskonferenz1999Zum gemeinsamen Dienst berufen. Die Leitung gottesdienstlicher Feiern - Rahmenordnung für die Zusammenarbeit von Priestern, Diakonen und Laien im Bereich der Liturgie (ohne Datum)207-221Kirchliches Amtsblatt Köln1397"Österreichische Bischofskonferenz1984;Dekret über einheitliche Denomination der Pfarrseelsorger 87Kirchliches Amtsblatt der Bischofskonferenz ÖsterreichH. 1Jabgedruckt in: Österreichisches Archiv für Kirchenrecht 34 (1983/84) 378?#Österreichische Bischofskonferenz 1984?Allgemeine Delegation eines ständigen Diakons zur Eheassistenz9-107Kirchliches Amtsblatt der Bischofskonferenz ÖsterreichH. 1?"Österreichische Bischofskonferenz19841Dekret über die Vergangsweise bei Pfarrbesetzung8 f.7Kirchliches Amtsblatt der Bischofskonferenz ÖsterreichH. 1?#Österreichische Bischofskonferenz 1984ALeitung einer Pfarrei ab Eintritt von Vakanz oder Amtsbehinderung97Kirchliches Amtsblatt der Bischofskonferenz ÖsterreichH. 1?"Österreichische Bischofskonferenz1994/Sakramentenspendung durch Laien (Stellungnahme)27Kirchliches Amtsblatt der Bischofskonferenz ÖsterreichH. 2 D?+Sekretariat der deutschen Bischofskonferenz1988~Nachsynodales Schreiben "Christifideles Laici" (CL) vom 30.12.1988 über die Berufung und Sendung der Laien in Kirche und Welt,Verlautbarungen des Apostolischen Stuhls, 87+Sekretariat der deutschen BischofskonferenzD? +Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz1997RInstruktion zu einigen Fragen über die Mitarbeit der Laien am Dienst der Priester-Verlautbarungen des Apostolischen Stuhls, 129129BonnD? +Sekretariat der Schweizer Bischofskonferenz2005'Beauftragte Laien im kirchlichen Dienst%Dokumente der Schweizer Bischöfe, 12Freiburg in der Schweiz$?.Ständiger Rat der Deutschen Bischofskonferenz1997Erklärung des Ständigen Rates der Deutschen Bischofskonferenz zur "Instruktion zu einigen Fragen über die Mitarbeit der Laien am Dienst der Priester" vom 25.11.1997517 f.%Archiv für katholisches Kirchenrecht166?,United States Conference of Catholic Bishops1998FTogether in God's service. Toward a theology of ecclesial lay ministryWashington, D.C.?,United States Conference of Catholic Bishops2005hCo-workers in the vineyard of the lord. A resource for guiding the development of lay ecclesial ministryWashington, D.C.?!Bistum Quilmes, Luis T. Stöckler2004[Estatuto de la parroquia encomendada a diáconos o comunidades religiosas (c. 517 § 2 CIC)467-476&Anuario Argentino de Derecho Canónico11o?Ronald Czaja; Johnny Blair20056Designing surveys. A guide to decisions and procedures London, UK2. Aufl.?Chris Blake; Yolanda Blake2001VReinvent your sabbath school. Discover how exhilarating a ministry-driven class can be79 p.Hagerstown, MD 0828016003? Josef Blank1978SDas Recht der Gemeinde auf Eucharistie. Die bedrohte Einheit von Wort und SakramentTrier?Martina Blasberg-Kuhnke2001T"In Zukunft wird die Gemeindeleitung ...": Schlaglichter aus der Abschlussdiskussion41-43Diakonia32?&Norbert Mette; Martina Blasberg-Kuhnke1986HKirche auf dem Weg ins Jahr 2000. Zur Situation und Zukunft der Pastoral Düsseldorf?,Ulrich Feeser-Lichterfeld; Ria Blittersdorf 2005tPastoral braucht Theologinnen und Theologen. Reflexion eines pastoraltheologischen Interventions- und Dialogversuchs137-143"Pastoraltheologische Informationen25?,Ulrich Feeser-Lichterfeld; Ria Blittersdorf2006bPastoral im Zeichen demographischen Wandels. Anstöße für ein neues Miteinander der Generationen203-208Diakonia37D? Uta Blohm2005YReligious traditions and personal stories. Women working as priests, ministers and rabbis=Studien zur interkulturellen Geschichte des Christentums, 137Frankfurt a.M.?Lucy M. Blyskal19973The first international conference on women deacons87-104Canon Law Society of America59?Boarotto1991xLa parrocchia fra pastorale e diritto in Italia. Sua identità e cammino alla luce delle norme canoniche e concordatarieRom?Werner Böckenförde1992tNeuere Tendenzen im katholischen Kirchenrecht. Divergenz zwischen normativem Geltungsanspruch und faktischer Geltung110-130Theologie für die Praxis27?Werner Böckenförde1994.Statement aus der Sicht eines Kirchenrechtlers207-213JDer Glaubenssinn des Gottesvolkes - Konkurrent oder Partner des Lehramtes?Dietrich WiederkehrFreiburg i.Brsg.QD, 151?Peter Boekholt1984Der Pfarrgemeinderat - mehr als nur ein "Handlanger" des Pfarrers. Verunsichert das neue kirchliche Gesetzbuch den rechtlichen Status?316-320Anzeiger für die Seelsorge93?8Stephan Hilsberg; Götz Planer-Friedrich; Evamaria Bohle2001]Mobilität ist Ausdruck von Freiheit. Gespräch mit Verkehrs-Staatssekretär Stephan Hilsberg29-32 Zeitzeichen2D?Michael Böhnke1994KPastoral in Gemeinden ohne Pfarrer. Interpretation von c. 517 § 2 CIC/19835Münsterischer Kommentar zum Codex iuris canonici, 12Essen?Michael Böhnke1994E"Priesterlose Gemeinde". Was sagt das Kirchenrecht in Canon 517 § 2?10-12Trierer Forum ?Michael Böhnke1995CDie Zukunft der "priesterlosen" Gemeinde. Kirchenrechtliche Aspekte162-178Theologie der Gegenwart38?Michael Böhnke19964Grundverantwortung. Ein Begriff steht zur Diskussion119 f.UPastoralblatt für die Diözesen Aachen, Berlin, Essen, Hildesheim, Köln, Osnabrück48?Michael Böhnke1997MRechtliche Gestaltungsmöglichkeiten des Diözesanbischofs bei Priestermangel227-232Kirche und Recht4#?Michael Böhnke1997Rezension zu: Thomas Amann, Laien als Träger von Leitungsgewalt? Eine Untersuchung aufgrund des Codex Iuris Canonici. (Münchener Theologische Studien, III. Kanonistische Abteilung, 50), St. Ottilien 1996325-327De Processibus Matrimonialibus3?Michael Böhnke1998aPastoral nach c. 517 § 2 CIC. Auswertung einer Befragung von 25 Pfarrgemeinden im Bistum Limburg1-8unveröffentlicht,?Michael Böhnke1999NFormen der kooperativen Pastoral in den verschiedenen teilkirchlichen Regionen181-198^Universales und partikulares Recht in der Kirche - Konkurrierende oder integrierende Faktoren? Peter Krämer Paderborn8?Michael Böhnke1999Rezension zu: Peter Stockmann, Außerordentliche Gemeindeleitung. Historischer Befund - Dogmatische Grundlegung - Kirchenrechtliche Analyse - Offene Positionen (=Adnotationes in Ius canonicum, 10), Frankfurt a.M. 1999611-614%Archiv für katholisches Kirchenrecht168S?Michael Böhnke2002Eine Pfarrei ohne Pfarrer ist denkbar, eine Pfarrei ohne Priester nicht. Ein Literatur-, Forschungs- und Praxisbericht zu c. 517 § 2 CIC55-74MAktuelle Beiträge zum Kirchenrecht. Festschrift für Heinrich F.J. ReinhardtRüdiger Althaus u.a.Frankfurt a.M.Böhnke stellt die Relevanz des can. 517.2 CIC für eine Situation des Priestermangels fest und nimmt dabei Bezug auf praktische und theologische Implikationen. Im Anhang wird eine Liste von neueren Quellen und Literatur zu can. 517.2 CIC geliefert.!Adnotationes in ius canonicum, 248?Michael Böhnke2003Rezension zu: René Löffler, Gemeindeleitung durch ein Priesterteam. Interpretation des can. 517 § 1 CIC/1983 unter besonderer Berücksichtigung der deutschen Rechtslage (Münsterischer Kommentar zum Codex iuris canonici, 31), Essen 200172-74Theologische Revue99?Michael Böhnke2004cGeistgewirkte Vollmacht. Eine systematische Skizze zum Verhältnis von Weiheamt und Gemeindeleitung45-55Kirchenrecht aktuellReinhild Ahlers u.a.Essen5Münsterischer Kommentar zum Codex iuris canonici, 40Do?Bohnsack, Ralf2007CRekonstruktive Sozialforschung. Einführung in qualitative Methoden UTB, 8242Opladen 6. Aufl.\?Joy Luebbert Bolton1993Ideas for community ministriesBirmingham, ALD?Norbert Mette; Josef Bommer1981)Volkskirche - Gemeindekirche - ParakircheTheologische Berichte, 10Zürich ?<Adolfo Longhitano; Francesco Coccopalmerio; Cseare Bonicelli1987 La parrocchia e le sue struttureBolognao?.Franz-Peter Tebartz- van Elst; Stefan Böntert2007Gemeinden geistlich gründenMünster?Stefan Böntert2006Gottesdienste angesichts zusammengelegter Gemeinden und überzähliger Kirchengebäude. Liturgie auf der Suche nach Identität und Profil in neuen Strukturen3-27Liturgisches Jahrbuch56T?Bernd Halfar; Andrea Borger2007Kirchenmanagement Baden-Baden?Alphonse Borras19872La notion de curé dans le code de droit canonique215-236Revue de droit canonique37?Alphonse Borras1993KLe ministère de présidence du cuvé. Réflexions canoniques et pastorales59-67Studia canonica27b?Alphonse Borras2001Les paroisses et l´avenir421-462Studia canonica35?Alphonse Borras2003CL'équipe pastorale de paroisse, une exklusivité du canon 517 CIC?223-240:Flexibilitas Iuris Canonici. Festschrift für Richard PuzaAndreas Weiß u.a.Frankfurt a.M.? Maria C. Bos2003O"Dem Leben Raum geben - Gemeinschaft leben". Jung und Alt - Sterben/Auferstehen317-319Ordenskorrespondenz44v?Martin Böttcher2005@Die kleine Prophetin Kirche leiten. Gerrit Noltensmeier gewidmet Wuppertal?Christoph Böttigheimer1999jEucharistie und Amt aus ökumenischer Sicht. Kirchengemeinschaft als Bedingung von Eucharistiegemeinschaft191-203 Una Sancta54m?Christoph Böttigheimer2002Kirche braucht Gemeinden2-12Theologie der Gegenwart45?Brigitte Böttner2000RAufbruch ins Ungewisse. Zum Stand der kooperativen Pastoral in deutschen Diözesen624-628Herder-Korrespondenz54?Brigitte Böttner2001eNur die rechte Hand des Pfarrers? Gemeindereferentinnen zwischen Hilfsarbeiterin und "Seelsorgebiene"474-478Herder-Korrespondenz55?Brigitte Böttner2002DBaustelle Kirchenrecht. Wenn die pastorale Praxis dem CIC vorauseilt258-261Herder-Korrespondenz56?Christfried Böttrich1999+Gemeinde und Gemeindeleitung nach Epheser 4137-150Theologische Beiträge30?&Brian J. Walsh; Steven Bouma-Prediger 2004PWith and without boundaries. Christian homemaking amidst postmodern homelessness228-247KThe hermeneutics of charity. Interpretation, selfhood, and postmodern faithJames K.A. Smith u.a.Grand Rapids, MI?0Robert B. MacKenna; Paul R. Yost; Tanya N. Boyd 2007dLeadership development and clergy. Understanding the events and lessons that shape pastoral leaders 179-189 Journal of psychology & theology35?Bistum Bozen-Brixen1990\Statuten des Bistums Bozen-Brixen vom 15. Juni 1990 für den Pfarrgemeinderat vom 15.06.1990224-228%Archiv für katholisches Kirchenrecht159?Bistum Bozen-Brixen1995Erlaß zu Statuten und Geschäftsordnung des Pfarrgemeinderates sowie zur Geschäftsordnung des Pfarrausschusses vom 13.06.1995180%Archiv für katholisches Kirchenrecht164D?William H. Brackney1995ZChristian voluntarism in Britain and North America. A bibliography and critical assessment3Bibliographies and indexes in religious studies, 35 Westport, CTo? Paul M. Zulehner; Josef Brandner2003="Meine Seele dürstet nach dir" (Psalm 63,2). Gottes Pastoral Ostfildern2. Aufl.?Karsten Brauer2007KLeiten in der Kirche. Ein Fortbildungsprojekt für Pastorinnen und Pastoren44-65Transformationen7? Georg Braulik2002VHeißt "Amt" notwendig "Leitung"? Beobachtungen am Deuteronomium im Blick auf den Ordo416-439&Zeitschrift für katholische Theologie124p?Günter Breitenbach19947Gemeinde leiten. Eine praktisch-theologische Kybernetik StuttgartD?!Michael Böhnke; Wilhelm Breuning2000|"... damit auch ihr Gemeinschaft habt" (1 Joh 1,3). Wider die Privatisierung des Glaubens. Festschrift für Wilhelm Breuning#Osnabrücker dogmatische Studien, 2 OsnabrückX?Gerard T. Broccolo1987Coordinating parish ministries Chicago, IL?Robert C. Broderick1974GYour parish-where the action is. Parish leadership in the modern church Chicago, ILD?Albert Franz; Rainer Bucher2001WWas ist heute noch katholisch? Zum Streit um die innere Einheit und Vielfalt der KircheQD, 192Freiburg i.Brsg.D?Rainer Bucher 1983NDer Christ als Mensch in der Öffentlichkeit. Zum Kulturbegriff Herman Schells@Forschungen zur fränkischen Kirchen- und Theologiegeschichte, 9 Würzburg? Rainer Bucher1989QDas entscheidende Amt. Die Pluralität, das Konzil und die Pastoralreferent/innen263-294"Pastoraltheologische Informationen9Z?Rainer Bucher 1995$An Gott glauben - in der Postmoderne DüsseldorfD?Rainer Bucher 1998Kirchenbildung in der Moderne. Eine Untersuchung der Konstitutionsprinzipien der deutschen katholischen Kirche im 20. JahrhundertPraktische Theologie heute, 37 Stuttgart? Rainer Bucher1999(Pluralität als epochale Herausforderung91-101Handbuch Praktische TheologieBd. 1Herbert Haslinger u.a.Mainz?Rainer Bucher 20004Wider den Positivismus in der Praktischen Theologie!23-26"Pastoraltheologische Informationen20|?Rainer Bucher 2000$Für die Kirche des Konzils arbeiten14-15"Pastoraltheologische Informationen20D?Rainer Bucher 2001QTheologie in den Kontrasten der Zukunft. Perspektiven des theologischen Diskurses"Theologie im kulturellen Dialog, 8Graz?Rainer Bucher 2001_Warum das Lehramt und die Theologie das übrige Volk Gottes brauchen, wollen sie kreativ werden271-275=Bulletin Europäische Gesellschaft für Katholische Theologie12?Rainer Bucher 2001#Desintegrationstendenzen der Kirche266-290 Was ist heute noch "katholisch"? Albert FranzFreiburg i.Brsg.:?Rainer Bucher 2002`Neue Zeiten und welche Kirche? Die Konstellationen des Religiösen und die Reaktion der Pastoral25-51Wie religiös ist diese Welt?Walter KriegerLimburgl Die gegenwärtigen Revolutionen – Geschlechter-, Finanz- und Medienverhältnisse – haben der katholischen Kirche ein Umdenken aufgezwungen. Ob die Kirche in einer „Krise“ ist, ist nach Luhmann fraglich. Für ihn ist ein Charakteristikum von „Krise“, wenn eine Wende in Sicht ist. Durch den Zusammenbruch der Einheit von kirchlicher Sozialform, religiösem Sinnsystem und gesellschaftlicher Wirklichkeit begann die Notwendigkeit der Kirche, sich neu zu orientieren. Wie kann die Kirche ihr neues Format finden? Seit den 70er Jahren reagiert die Pastoraltheologie unterschiedlich auf die neuen Herausforderungen. Zunächst wurde das Konzept der „Gemeindetheologie“ entworfen (vgl. Bucher, Institutionalismus, 2006, 64f.; Bucher, Neuerfindung, 2004, 19f.), in den 80er Jahren stand die „Sozialpastoral“ im Mittelpunkt des Interesses und in den neunziger Jahren die „Kommunikationspastoral“, „Citypastoral“ und „Passantenpastoral“. Diese Konzepte zeigen, dass die Pastoraltheologie versucht, kreativ mit den Veränderungen umzugehen und die gesellschaftliche Entmachtung der Kirche als Sinnreservoir im Hinblick auf die Ohnmacht Jesu wahrzunehmen. Außerdem verweist sie auf Luhmanns Einsicht, dass die Zukunft nicht planbar ist. Denn die pastoraltheologischen Konzepte verstärkten die Pluralisierung der Kirche. Auf der Basis des II. Vatikanums lassen sich Prinzipien zur Kirchenbildung ableiten: 1) Akzeptanz des Endes der „konstantinischen Formation“ (neue Machtlosigkeit der Kirche als Chance einer neuen Qualität der Nachfolge Jesu). 2) Kirche wird nicht von Sozialform, sondern von Praxiszusammenhang her bestimmt (GS). 3) Als „allumfassendes Sakrament des Heiles“ wird auf die eigentliche Aufgabe der Kirche verwiesen: Verkündigung des Evangeliums in Wort und Tat. 4) „’Pastoral’ ist auf dem II. Vatikanum ein Gesamtbegriff für das evangeliumsgemäße Handeln der Kirche in ihrer Gegenwart“ (42). 5) Das Volk Gottes sieht sich in der „Solidarität mit den Existenzproblemen der Menschen [von] heute“ (42). Diese Neubestimmung von Innen und Außen führt auch zur Öffnung auf die Human- und Sozialwissenschaften hin. Im Hinblick auf eine verbesserte Pastoral macht der Autor einen Vorschlag mit dem Namen: „Projektorientierter Mitarbeitereinsatz in der Pastoral“ (44). Hierbei soll ein Hauptamtlichen-Team von Laien und Priestern für einen bestimmten pastoralen Raum gebildet werden. Innerhalb eines Jahres soll es mit dem Volk Gottes vor Ort ein „mittelfristiges pastorales Projekt für diesen Raum […] entwickeln“ (Aufgabenverteilung etc.) (46). „Der Eucharistievorsitz und die ‚Geistliche Gemeindeleitung’ kommen weiterhin dem Priester zu“ (46). „Nach einem Jahr wird eine detaillierte Projetvereinbarung zwischen dem Bischof (repräsentiert durch das Ordinariat), dem Team und der Gemeinde geschlossen. Diese Projektvereinbarung ist befristet (3 bis 5 Jahre), ihr Erfolg wird extern und intern evaluiert, bei Bedarf stellt das Ordinariat Supervision, Prozessbegleitung und andere externe Ressourcen zur Verfügung. Nach Ablauf der Projekfrist wird in einem gemeinsamen Entscheidungsprozess aller Beteiligten der weitere Verlauf inklusive der personellen Konstellationen geplant. Die kommunikative Situation zwischen Ordinariat und Basisebene wird reversibel, wertschätzend, nicht-direktiv, aber problem- und ergebnisorientiert gestaltet“ (46 f.). ?Rainer Bucher 2002MKosmos - Kirche - Körper. Anmerkungen zum Konzept einer "heilenden Pastoral"186-196 Concilium38?Rainer Bucher 2002HIn weiter Ferne, so nah. Zum Philosophiebedarf der Praktischen Theologie163-188)Welche Philosophie braucht die Theologie?Alexius J. Bucher Regensburg$f?Rainer Bucher 20026Über Stärken und Grenzen der "Empirischen Theologie"128-154Theologische Quartalschrift182#I. Entstehung „Empirischer Theologie“ Nach dem II. Vatikanum wurde die Identität der katholischen Pastoraltheologie in dreifacher Hinsicht auf die Probe gestellt: Forschungsgegenstand (Relevanzverluste der Kirche, neue religiöse Systeme); Methodik (im Vergleich zu anderen theologischen Disziplinen verspätete Hinwendung zu moderner Wissenschaftsmethodik); gesellschaftlicher und kirchlicher Kontext (Pastoraltheologie soll adäquate Antworten auf die Transformation der Kirche geben, Ausgangspunkt: Praxis des Priesters/der Kirche/aller Menschen?). Die Empirische Theologie etablierte sich ab Mitte der 70er Jahre und versucht auf die angesprochenen Problemhorizonte der Pastoraltheologie angemessene Antworten zu geben. 1. Forschungsgegenstand Die Kirche wandelte sich von einer unhinterfragbaren Realität zu einem „gesellschaftlich sozialen Projekt“ (131), bei dem „der einzelne als kirchliches ‚Subjekt’ zum expliziten Thema des kirchlichen Diskurses wird“ (131). Frau Ammicht Quinn hebt hervor, dass drei Hauptsphären menschlicher Erfahrung unsere Existenz bestimmen: die Erfahrung des Körpers, der Kommunität und des Kosmos. Nachdem die kosmologische Deutungskompetenz der Kirche verlustig gegangen ist, steht nun die Reflexion der Kommunität, d.h. der Sozialräume im Vordergrund, sowie die Frage des Verhältnisses des einzelnen zu den kirchlichen Sozialformen. Diese Entwicklung vom Kosmos zum Individuum führt dazu, das die Mittel der Sozialwissenschaften immer größere Bedeutung erlangen. Vor diesem Hintergrund beschreibt Herr van der Ven den Forschungsgegenstand der Empirischen Theologie: „Die Beschreibung, Erklärung und Werung der heutigen religiösen Praxis in Kirche und Gesellschaft.“ Die „Verflüssigung“ der Verhältnisse auf dem religiösen Feld führt zu neuen sozialen Phänomenen. Demgemäß „überwindet die [Empirische Theologie] die Begrenzung ihres Objektbereichs auf die kirchlich-institutionelle Handlungswirklichkeit und ist schon agr nicht, wie noch die vorkonziliare Pastoraltheologie, auf den klerikalen Handlungsträger fixiert“ (132). 2. Methodik Lange Zeit lehnte die Kirche wissenschaftliche Methoden der modernen Wissenschaften ab (z.B. historisch-kritische Methode, Antimodernismus). Nach der Überwindung des Antimodernismus durch die Enzyklika Divino afflante spiritu (1943) integrierten die theologischen Teildisziplinen die moderne Wissenschaftsmethodik. Empirische Theologie beabsichtigte also, dass „die Pastoraltheologen die Techniken und das Instrumentarium der empirischen Wissenschaften“ (van Ven, „intradisziplinär“) anwendet. Somit will die Emprische Theologie den Erfahrungsverlust und das Wissenschaftlichkeitsdefizit der Praktischen Theologie wett machen. Allerdings geht es nach van Ven der Empirischen Theologie nicht um „Theologie überhaupt“ (136), sie richtet sich nur auf „die Entwicklung eines empirischen Paradigmas für die Praktische Theologie“ (van Ven). 3. Gesellschaftlicher und kirchlicher Kontext Der Praxisbegriff im Namen „Praktische Theologie“ verweist darauf, dass diese Theologie im Kontext der (sozialen) Gegenwart stattfindet. Hierein spielen die Ansprüche des institutionellen Systems der Kirche an die Praktische Theologie, sie möge helfen, die Kirche aus der Krise zu führen. So wird sie auch als „Anwendungswissenschaft“ verstanden. Attraktiv ist die Empirische Theologie v.a. deswegen, weil sie wenig normativ ist und so einen hohen Grad an Objektivität verspricht. II. Lösungen mit Hilfe der Empirischen Theologie Der Begriff „Empirische Theologie“ ist etwas zu weit gegriffen. Denn eigentlich geht es nur um eine Empirisch Praktische Theologie. Doch neben diesem Kritikpunkt scheint eine andere Frage notwendiger: Welche Lösungen bietet die Empirische Theologie? 1. Begrenzte Entgrenzung Zunächst befreite die Empirische Theologie die katholische Pastoraltheologie aus ihrem Status als Funktionswissenschaft. Die Frage nach einem präzisen Religionsbegriff ist für die Empirische Theologie nicht so wichtig. Ihr Forschungsfeld ist die „gesamte heutige religiöse Praxis in Kirche und Gesellschaft“ (140). Diese Außenperspektive ist unverzichtbar. Dennoch bleibt die Frage: Spiegelt die Empirische Theologie tatsächlich die Tradition theologischer Vermittlung oder beruht sie nicht weitgehend auf der wirkungsorientierten Funktion: Wie kann die Kirche unter neuen Bedingungen ihre Attraktivität zurückgewinnen? Dies ist wieder eine Vermischung von Außen- und Innenperspektive. Die Verwendung des Begriffs „religiöse Praxis“ hebt den Unterschied von Innen und Außen wieder auf und zeigt die institutionsfixierte Perspektive. Emprirische Theologie verteufelt nicht sozialwissenschaftliche Methoden an sich, doch die Innen- und Außenperspektive wird auf die „Praktiken des Glaubens im gemeinsamen Religionsbegriff beschränkt“ (142). Zusammenfassend lässt sich sagen: Mit der Objektdefinition „religiöse Praxis in Kirche und Gesellschaft“ gelingt es der Empirischen Theologie nicht, wirklich Innen- und Außenperspektive zu kontrastieren, und sie vermag nicht, den „disziplinkonstituierenden Kontrast der Praktischen Theologie zwischen diskursivem und nicht-diskursivem Handeln zu bearbeiten. 2. Entgrenzte Methodenbegrenzung Das Interesse der Theologie an wissenschaftlichen Außenperspektiven begründet der Auftrag, der Solidarität mit dem Volk Gottes und der sich daraus ergebenden Pluralität der Perspektiven. Es geht nicht um Glaube im Verständnis des Fideismus, Rationalismus oder Positivismus, vielmehr ist der Glaube „eine Sprachform, deren Sinn in Existenzprojekten von Subjekten liegt und deren Bedeutung in von anderen nachvollziehbaren Handlungen besteht“ (Sander). Kritikwürdig ist die Tatsache, dass „die Übernahme ursprünglich nicht-theologischer Methodiken […] in der Theologie […] nicht zu einer […] internen Kontraststeigerung, sondern zur Verlagerung des Kontrastes in die Bereiche zwischen den theologischen Disziplinen […] gerade nicht ausgetragen, sondern tendenziell liegen gelassen werden“ (145). Ein weiteres Problem demonstriert Ottmar Fuchs’ Verdacht, die Empirische Theologie mache die Theologie „zu einer kraft- und bißlosen Lieferantin für Gefälligkeiten“. Es werde nicht mehr das spezifisch Theologische erkennbar in der Anwendung der Humanwissenschaften. Fuchs stellt auch den Status als Theologie der Empirischen Theologie in Frage und sieht sie eher als Forschungsschritt, die Verhältnisse methodisch wahrzunehmen. Bei seiner Argumentation orientiert sich Fuchs u.a. am Schema „Sehen-Urteilen-Handeln“ und weist die Empirische Theologie der Kategorie des Sehens zu. Gerade seitens der Theologie ist darauf hinzuweisen, dass „menschliche Praktiken […] nicht nur einen Faktizitätspol, sondern auch einen begrifflichen Perspektivitätspol“ (148) besitzen. Darum darf die aktuelle Faktizität nicht normativ werden und somit die auf die Zukunft hin offene und theologische Perspektivität ausgeblendet werden. Umgekehrt besteht die Gefahr den Perspektivitätspol absolut zu setzen. Somit stellt der Autor prägnant fest: „Empirie ist Praxis ohne ihre (begriffliche) Zukunftsdimension. Empirische Forschung ist eine spezifische Wahrnehmungstechnik der Praxis: Sie nimmt sie als aktuelle Faktizität wahr“ (149). Das Problem besteht also darin, dass die Empirische Theologie den Kontrast zwischen diskursivem und nicht-diskursivem Handeln der Kirche zwar wahrnimmt, aber widmet sich ihm nicht methodisch. 3. Angebote der Praktischen Theologie für kirchliche Leitungsebene Traditionell ist die Praktische Theologie die Ansprechpartnerin der Kirche bei ihrer Suche der Lehre praktische und zeitgemäße Relevanz zu verleihen. Offenkundig versucht die Praktische Theologie die Wirklichkeit vom Evangelium her zu entdecken. Der bekannte Dreischritt „Sehen-Urteilen-Handeln“ hat mehrere Haken: die Pluralität der Wirklichkeit erschwert die Anwendung von Prinzipien, er gibt keine befriedigenden Antworten auf den Zusammenhang von Empirie und Normativität. Ausgehend von der Theorie kommunikativen Handelns von Habermas versteht sich die katholische Pastoraltheologie aktuell vorwiegend als Handlungswissenschaft. D.h., „daß die Kommunikationspartner sich gegenseitig durch alle Dimensionen kommunikativen Handelns hindurch als gleichberechtigt akzeptieren und die gegenseitigen Ansprüche als verpflichtend anerkennen“ (Peukert). Schlussfolgerungen Verdienst der Empirischen Theologie war es, das „Objekt der Praktischen Theologie auf religiöse Praxis überhaupt entgrenzt und ihre Methode auf jene der Sozialwissenschaften begrenzt“ (153) zu haben. Doch nimmt die Empirische Theologie das Außen nur in der Perspektive auf die religiöse Seite wahr, weshalb sie die Dimensionen der nicht-religiösen Wirklichkeit nicht erkennt, die aber für die Theologie zur Erkenntnis der „Zeichen der Zeit“ genauso wichtig sind. Praktische Theologie reflektiert die Beziehung von Person, Situation und christlicher Tradition. Von daher versucht sie, mitzuhelfen, „das Volk Gottes zu werden“ (154).?Rainer Bucher 2002bNeue Zeiten und welche Kirche? Die Konstellationen des Religiösen und die Reaktionen der Pastoral25-51Wie religiös ist diese Welt?Walter KriegerLimburg?Rainer Bucher 2003=Die neue Ordnung der Geschlechter und die Ohnmacht der Kirche339-356Liebe, Macht und Religion. Interdisziplinäre Studien zu Grunddimensionen menschlicher Existenz. Gedenkschrift für Helmut MerkleinMarlies Gielen u.a. Stuttgart~?Rainer Bucher 2004JDie Provokation der Krise. Zwölf Fragen und Antworten zur Lage der Kirche WürzburgD?Rainer Bucher 2004dProphetie in einer etablierten Kirche? Aktuelle Reflexionen über ein Prinzip kirchlicher IdentitätWerkstatt Theologie, 1Münster?Rainer Bucher 20041Jenseits der Idylle. Wie weiter mit den Gemeinden106-130JDie Provokation der Krise. Zwölf Fragen und Antworten zur Lage der KircheDers. Würzburg?Rainer Bucher 20048Die Neuerfindung der Gemeinde und des Pfarrgemeinderates18-22Lebendige Seelsorge55NZwei Entwicklungen trugen und tragen maßgeblich zur Strukturveränderung der Kirche bei: (1) kulturelle Formation (Ökonomische Globalisierung, Neubestimmung der Geschlechterverhältnisse, Revolution der Medien). (2) Auf Zustimmung der Mitglieder angewiesen (Anbieter auf dem Markt von Sinnangeboten, neue interne Kommunikationsverhältnisse). Die Pastoraltheologie versuchte beispielsweise mit der „Gemeindetheologie“ auf diese neuen Verhältnisse zu reagieren. Zunächst kam es zu einer Begriffsdifferenzierung: Unter „Pfarrei“ verstand man die „unterste Verwaltungseinheit des traditionell subjektmisstrauischen römischen Kirchensystems“ (19), der Begriff „Gemeinde“ war „personal aufgeladen, intensiv, lebensnah, voller brüderlich und später auch schwesterlich verbundener engagierter Entscheidungschristen“ (19). Drei Versprechen war mit diesem Konzept verbunden: Überwindung der pianischen Epoche, anspruchsvolle Konkretisierung des Christlichen, Communio-Erfahrung mit anderen. Was war die Realität? Es fand ein Funktionsverlust der Gemeinden statt, indem viele Aufgaben dezentralisiert wurden (Diakonie, Schule etc.). Die Pfarrerrolle wurde zu unterschiedlichen Formen von kirchlichen Hauptamtlichen ausdifferenziert. Mit dieser Professionalisierung zog eine weitere Schwächung der Gemeinde nach sich (Ausgliederung der Erwachsenenbildung etc.). Somit agiert die katholische Kirche in Deutschland heute „zum einen als zunehmend schwächelnde Gemeindekirche und andererseits als Bündel relativ unabhängiger kirchlicher Service-Center“ (19). Die Gemeinde wird von den Kirchenmitgliedern geschätzt, aber sie stößt immer mehr an ihre Grenzen: Priestermangel, Gläubigenmangel. Auf der Basis, dass Pastoral die Konfrontation von Evangelium und Leben meint, eröffnet der Autor Perspektiven für die Gemeinde und den Pfarrgemeinderat: Da Kirche mehr ist als die Kerngemeinde, sollen Gemeinden lernen, „durchlässige Transferstationen zu anderen pastoralen Orten und für andere pastorale Orte zu sein“ (20). Damit käme dem Pfarrgemeinderat die Aufgabe zu, Ort der Verbindung zu den anderen pastoralen Orten zu sein. Desweiteren sollen die Gemeinden eine „territorial organisierte niedrigschwellige Angebotsstruktur des Volkes Gottes und für das Volk Gottes“ (21) bieten. Der Pfarrgemeinderat, in dem Menschen aus diesem Territorium versammelt sind, kann dabei als wichtiger Indikator für die sozialen und kulturellen Probleme dieses Territoriums bieten. Gemeinde hat auch Zukunft als „Organisationsrahmen für eine ganze Menge kleinerer, durchaus temporärer, projektorientierter Gruppen von Menschen unterschiedlicher Mentalitäten und Lebenssituationen“ (21). Der Pfarrgemeinderat könnte solch einen Organisationsrahmen bieten. Das Ehrenamt in den Gemeinden trägt mehrere Hypotheken: eine institutionalistische (notwendig für Erhalt der Institution), eine paternalistische (Ehrenamtliche als Marionetten der Hauptamtlichen) und eine patriarchalische (meistens sind Frauen die Ehrenamtlichen). Anschließend werden Vorschläge gemacht, die Bedingungen der Arbeit der Ehrenamtlichen zu verbessern. Angesichts der rasanten Entwicklungen der gegenwärtigen Zeit empfiehlt es sich, wenn die Pastoral nicht sozialformorientiert, sondern sozialformkreativ handelt. Denn es gilt kontinuierlich zu Fragen und neuzuerfinden: „Was bedeutet das Evangelium hier und was das Hier und Heute für das Evangelium? Und: Welche institutionelle Form muss Gemeinde hier und heute eigentlich haben, um diese Aufgabe zu erfüllen? Aufgabe des Pfarrgemeinderates dabei ist es, das „bislang Undenkbare zu denken“ (22).?Rainer Bucher 2004HMachtkörper und Körpermacht. Die Lage der Kirche und Gottes Niederlage354-363 Concilium40 ?Rainer Bucher 2004oKeine Prophetie, nirgends. Zur wortreichen Sprachlosigkeit der Theologie vor dem Phänomen des Kirchenaustritts213-227dProphetie in einer etablierten Kirche? Aktuelle Reflexionen über ein Prinzip kirchlicher Identität Ders. u.a.MünsterD?Rainer Bucher 2005QMacht und Gnade. Untersuchungen zu einem konstitutiven Spannungsfeld der PastoralWerkstatt Theologie, 4Münsterz?Rainer Bucher 2005VNeue Machttechniken in der alten Gnadenanstalt? Organisationsentwicklung in der Kirche183-199QMacht und Gnade. Untersuchungen zu einem konstitutiven Spannungsfeld der PastoralDers.MünsteroDie Machtstruktur der katholischen Kirche besteht aus drei konkurrierenden Herrschaftsformen (vgl. Max Webers Typologisierung von Herrschaftsformen): traditionale Herrschaft (Einwilligung in herkömmliche Ordnung, Gehorsamsversprechen des Priesters), modern-bürokratische Herrschaftsstruktur (Kirchenrecht, Ordinariat), charismatische Herrschaft (Hingabe an einen Führer, z.B. Papst auf Reisen). Angesichts der Krisensituation, in der sich die Kirche befindet, setzt eine bewusstere Reflexion der eigenen Herrschafts- und Konstitutionsprinzipien ein. Beim Nachdenken über die Konstitutionsprinzipien spielt auch das Konzept der „Organisationsentwicklung“ (OE) eine Rolle. Trotz aller Widerstände besitzt die Organisationsentwicklung (Soziologie, Psychologie etc.) ein lehramtliches Fundament in GS 62. Die Organisationsentwicklung arbeitet mit der Perspketive des „kritisch-sympathisierenden, nicht-involvierten Beobachter[s]“ (187). Ob eine Diözese eine „problemorientierte Selbstthematisierun will, das ist in sich schon ein Indikator für die jweilige Lage und den jeweiligen Führungsstil“ (187). Da Individuen und Institutionen anders lernen, müssen andere Lernprozesse für komplexe Institutionen entwickelt werden (systemische Perspektive). Dieser systemische Blick steht aber diametral zum kirchlichen Personalismus. Außerdem bietet die OE das für viele in der Kirche befreiende grundsätzliche „Vertrauen in die Umbau- und Steuerungsfähigkeit sozialer Systeme“ (188). Ebenso befreiend ist die mit der OE oft verbundene Einfachheit der Methode: „Die OE-Szene verbreitet ein Image, das ein wenig an Powerpoint erinnert: effektiv, überzeugend, modern“ (188). In der Praxis muss man den „kontrollierten Problematisierungsabbruch kultivieren […] und zwar genau dort, wo das minimal notwendige Problematisierungsniveau erreicht ist“ (188). Das letzte entscheidende Merkmal der OE ist die Darbietung eines „präzise[n …] Methodeninstrumentarium[s] zur Sicherung von Transparenz und Partizipation bei Entscheidungsprozessen“ (189). Die katholische Kirche in Deutschland muss zur Zeit aus den „Ruinen des zerfallenden kirchlichen Machtsystems“ (190) wieder herausfinden und genau dabei kann die OE sehr gut helfen. Es gibt zwei Antworten auf die Frage: Kann man Kirche machen? Die einen sagen Nein und verweisen auf die Gnade Gottes, die anderen sagen Ja und stehen damit beispielsweise in der Tradition der Gemeindegründungsmission des Paulus. Angesichts dieser Spannung können zwei Risiken für kirchliche Steuerungsmechanismen identifiziert werden: Institutionalismus und Spiritualismus. Um weder dem einen noch dem anderen Risiko zu unterliegen, bieten sich zwei Kriterien an: moralische Qualifikation (Ausschlusskriterium) und ein „Kriterium der eröffneten Gnadenchance“ (Präferenzkriterium) (193). Letzteres Kriterium meint: „Alle jene kirchlichen Handlungs- und Organisations- (was auch immer heißt: Herrschafts-)muster sollten präferiert werden, bei denen, wie risikoreich auch immer, die Chance besteht, Erfahrungen der Gnade Gottes einerseits machen, andererseits benennen zu können“ (193). Offiziell regelt das Kirchenrecht die innerkirchliche Ordnung. Das CIC ist sicher kein anti-gnadenhaftes Phänomen, aber eben die „juridische Fassung der Gnade“ (194). Zunächst erscheint auch die OE, verstanden als Methode zur Verbesserung in die Krise geratener Institutionen, ohne wirklichen Gnadenbezug. OE ist primär ein vernünftiges Instrument zur Analyse krisengeschüttelter Institutionen. Indem sie aber die Chancen vergrößert, dass sich „Räume [erfahrbarer Gnade] in der Kirche eröffnen, dann ist sie tatsächlich eine Gnade für die Machtinstitution Kirche“ (195). Das die OE ein Gnadenmittel sein kann, erfüllt sich, wenn sie zur Ehrlichkeit beiträgt, die Gnadenbedürftigkeit der Kirche ins Bewusstsein ruft, einen konstruktiven Umgang mit dem Theorie-Praxissytem der Kirche aufzeigt, auf die stete Veränderungsbedürftigkeit hinweist (ecclesia semper reformanda) und neue Kommunikationsräume in den verschiedenen Herrschaftsformen eröffnet (Weber). Ein praktisches Feld, das „Kriterium der eröffneten Gnadenchance“ bei OE-Prozessen zu testen, ist das der Geschlechterverhältnisse. Dieses „Zeichen der Zeit“, das tiefgreifende Veränderungen kultureller und politischer Natur nach sich zieht, ist ein „Lackmustest, ob sich neue Steuerungstechniken der Kirche dem Kriterium der eröffneten Gnadenchance stellen“ (197). Fazit: „Nüchterne Machttechniken, wie sie die Organisationsentwicklung bereitstellt, können ihr dabei helfen. Freilich muss sie neue Räume eröffnen, nicht alte restaurieren“ (198).Werkstatt Theologie, 4?Rainer Bucher 2005\Gegenwart. Nicht Exil. Zur Wahrnehmung des Unbekannten in der katholischen Pastoraltheologie182-195Theologische Quartalschrift185?Rainer Bucher 2005DBeruf und Berufung. Zwölf Thesen zur Lage der PastoralreferentInnen126-128"Pastoraltheologische Informationen25 ? Rainer Bucher 2005e40 Jahre danach: beschädigt. Die defizitäre Rezeption von Gaudium et spes und die Krisen der Kirche121-127Diakonia36O Die katholische Kirche im Westen wehrt ihre gegenwärtigen Probleme – u.a. Priestermangel, neue Geschlechterverhältnisse, Sozialformkrise - eher ab, als sie konstruktiv zu lösen. Der Priestermangel verweist auf ein Zuordnungsproblem zwischen Geistlichem und Säkularem hin. Die personale Unterscheidung von Geistlichem (Klerus) und Profanem (Laien), verstärkt durch die damit verbundene Unterscheidung institutioneller Macht und Ohnmacht, entindividualisiert die Priester als Amtsträger und versäumt, die Rolle der Laien angesichts der Notwendigkeit, Leitungsverantwortung übernehmen zu müssen (Priestermangel), klar zu definieren. Die kirchliche Unbedarftheit im Umgang mit der Neuordnung der Geschlechterverhältnisse verweist auf ein Zuordnungsproblem von Individuellem und Gesellschaftlichem. Die Beschleunigung von gesellschaftlichen Wandlungsprozessen macht es der Kirche schwer, sich Zeit für eine Positionsbestimmung zu lassen. Die kirchliche Sozialformkrise verweist schließlich auf ein Zuordnungsproblem von Kirchlichem und Nicht-Kirchlichem in den kirchlichen Sozialgestalten. Es gibt große Unsicherheiten wie man strukturell den individualisierten Bedürfnissen der Gemeindemitglieder entsprechen kann. Zu diesen Zuordnungsproblemen kommt es, „wenn man die entsprechenden Lösungen von ‚Gaudium et spes‘ ignoriert“ (123). Gaudium et spes versuchte die beiden Eigenschaften der kirchlichen Sozialgestalt in Einklang zu bringen: einerseits beständig, andererseits aus dem Handeln der Gläubigen sich verändernd. Für den Autor „entwickelt GS einen Zukunftsentwurf von Kirche auf höchster lehramtlicher Ebene“ (124). Johannes XXIII. überwindet mit GS die vorkonziliare Grenze zwischen Geistlichem und Weltlichem und stellt die Verbindung zwischen beiden Sphären hervor und damit die Aufgabe der Priester, personal den Heilscharakter der Kirche auf der Welt spürbar werden zu lassen. Außerdem betont Johannes XXIII., dass die Unveränderlichkeit des Evangeliums nicht die Unveränderlichkeit seines Verständnisses im Hinblick auf aktuelle Herausforderungen („Zeichen der Zeit“) bedeutet. Ein weitere Grenzüberschreitung in GS ist die Feststellung, dass die Solidarität der Kirche nicht auf Katholiken begrenzt ist, sondern sich universal auf alle Menschen bezieht. Besinnt man sich auf die zentralen Ergebnisse des Konzils - neuer Pastoralbegriff, Einführung der Bedeutung der „Zeichen der Zeit“, kirchliches Selbstverständnisses als universales Heilssakrament –, kann den aktuellen Problemen adäquat begegnet werden. GS überwand den Gegensatz der Personen hinsichtlich der Sphären des Geistlichen und Säkularen. GS überwand den Gegensatz von Individuellem und Gesellschaftlichem, indem es die Bewährung des Glaubens in den gesellschaftlichen Bezügen verdeutlichte. GS überwand den Gegensatz von Kirchlichem und Nicht-Kirchlichem, indem es das Gute in „sozialformkreativer Kirchenbildung“ sah (126). 40 Jahre nach dem Konzil geht es „um die Problemlösungskapazität des Konzils und speziell seiner Pastoralkonstitution für die christliche und kirchliche Existenz heute“ (127). ? Rainer Bucher 2005IKrieg und Frieden. Gaudium et spes und die religionspolitische Lage heute100-106"Pastoraltheologische Informationen25? Rainer Bucher 2005:Pastoraltheologie als Kulturwissenschaft des Volkes Gottes65-70Praktische Theologieg? Rainer Bucher 20052Jenseits der Idylle. Wie weiter mit den Gemeinden?106-130JDie Provokation der Krise. Zwölf Fragen und Antworten zur Lage der KircheDers. Würzburg2. Aufl.o? Rainer Bucher 2005JDie Provokation der Krise. Zwölf Fragen und Antworten zur Lage der Kirche Würzburg2. Aufl.>?Rainer Bucher 2006lWider den sanften Institutionalismus der Gemeinde. Zur Priorität der Pastoral vor ihren Organisationsformen64-70Lebendige Seelsorge57 Dieser Artikel „plädiert für eine ‚materiale Wende’ in der katholischen Pastoral(-theologie), die tendenzielle Aufhebung der Trennung von Kategorial- und Pfarrpastoral und überhaupt für mehr Vertrauen in den „Möglichkeitssinn“ des Volkes Gottes in Zeiten tendenzieller Unplanbarkeit der Zukunft“ (64). Angesichts der lang anhaltenden Krise der Kirche hätte jede andere Institution instiutionelle Konsequenzen gezogen, nicht aber die katholische Kirche. Seit den 70er Jahren endete die „konstantinische Formation“ (Chenu). D.h., es endete ein Geflecht dreier Größen: kirchliche Sozialform, religiöses Sinnsystem, gesellschaftliche Wirklichkeit. Das Konzept der Gemeindetheologie versuchte darauf diese drei Größen neu zu bestimmen. Kirchliche Sozialform und religiöses Sinnystem wurden durch Gemeindebegriff miteinander verbunden und der gesellschaftlichen Wirklichkeit gegenübergestellt. Draußen die rationalistisch agierende Welt, drinnen „religiöse aufgeladene[…] Kommunikations- und Subjektrhetorik“ (65). Diese Gemeindetheologie versprach dreierlei: „anspruchsvolle Konkretion des Christlichen“ (65); Solidaritätsgefühl gegen Modernisierungkräfte; Überwindung der pianischen Epoche. Vier Dinge wurde von der Gemeinde gefordert: dazugehören; mitmachen; sich über Biographie identifizieren lassen; Gemeinde an sich zu akzeptieren. Ein fünfter Aspekt charakterisierte die Gemeindetheologie dazu, ihr „latenter Institutionalismus“ („Verwechselung des Zwecks einer Institution mit ihr selber“, 65). Heutzutage wird der Pfarrpriester wieder zum Klein-Bischof. Er betreut eine Anzahl von Pfarreien, spendet maßgeblich Sakramente und besitzt eine formale Leitungsgewalt. Gemeinden sind heute „prekäre[…] Kundenzirkel[…] auf Freiwilligkeitsbasis“ (66). Die soziologischen Gründe dafür, stellt besonders Ebertz hervor: Veränderung des sozialen Beziehungsraums, Vergesellschaftung nach marktabhängigen Kriterien. Der Zweck der Kirche ist ihre sakramentale Sendung und die Verkündigung der frohen Botschaft in Wort und Tat. Es ist Aufgabe von Pastoral, Gottes Evangelium zu offenbaren und zu realisieren. D.h. „Nicht die Gemeinde ist also die Summe und Pointe der Pastoral, und selbst die Kirche ist es nicht. Sondern die Pastoral ist die Summe und Pointe aller kirchlicher Sozialformen, auch der Gemeinde“ (67). Die Pfarrei hat maßgeblich die Aufgaben, die Liturgie zu feiern, verstanden als „zentraler Ort der Integration von Gemeinde im Angesicht Gottes“ (68), und muss sich zweitens als „Angebotsstruktur des Evangeliums in der Fläche bewähren“ (68). Zum Schluss nennt der Autor drei Vorschläge für das Wesen einer zukünftigen Pastoral: a) Da die Pastoral aus der „kreativen Konfrontation von Evangelium und Existenz“ (69) entsteht, ist es von primärer Bedeutung der Pastoraltheologie, die „Zeichen der Zeit“, die aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen wahrzunehmen. b) Die Pastoraltheologie sollte sich „Orten gelingender pastoraler Prozesse, ihren bedingungen und Möglichkeiten mehr widmen als der Rettung alter pastoraler Orte“ (69). c) Statt an der alten Trennung von Pfarr- und Kategorialpastoral festzuhalten, scheint es besser zu sein, „ausstrahlungsstarke, erkennbare, niederschwellige Orte pastoraler Intensität [zu ermöglichen], zu denen man kommen, zu denen man hin verwiesen werden, von denen man aber auch wieder gehen kann“ (70).D?Rainer Bucher 2006APastoral und Politik. Erkundungen eines unausweichlichen AuftragsWerkstatt Theologie, 7Wien ?Rainer Bucher 2006QDie Provokation annehmen. Welche Konsequenzen sind aus der Sinusstudie zu ziehen?450-454Herder-Korrespondenz60& Mit einem Zitat aus dem Dekret Christus Dominus, in dem es heißt, dass die Bischöfe auch die Mittel der Sozialforschung anwenden sollen, um sich den sozialen Bedürfnissen ihrer Gläubigen verantwortlich widmen zu können (CD 16), führt der Autor zum Thema seines Aufsatzes hin: Das „Milieuhandbuch religiöse und kirchliche Orientierungen“, das vom Heidelberger Marktforschungsinstitut Sinus Sociovision erstellt wurde. Der Verdienst der Studie ist die Präsentation einer „Außenperspektive“ (450). Für den Autor ist „die Differenz von Fremd- und Eigenperspektive [...] aber der genuine Ort intellektueller Erkenntnis und zugleich jener geistlicher Demut. Beidem ist die Kirche verpflichtet“ (450). Die Studie geht von zwei Bedingungen aus: (1) „Situative Integration der Kirchenmitglieder“ löst normativ regulierte Kirchenmitgliedschaft ab (Ebertz). (2) Individualisierung bedeutet „Entscheidung auf der Basis neuer Integrationsmechanismen“ (450). Methodisch verbindet diese Sinus-Studie die Milieutheorie (Schulze) mit einem Dreistufenschema der sozialen Lage und strukturiert die Befragten in zehn Milieus. Die katholische Kirche kann laut der Studie nur noch die Menschen in drei der zehn Milieus erreichen. Daher muss konstatiert werden, dass es „mit der Marktgängigkeit der katholischen Kirche [...] hierzulande trotz eindrucksvoller diakonischer Präsenz nicht besonders gut“ (451) steht. Dabei ist anzumerken: Die Kirche „ist weder der Macht, noch dem Markt, sondern ihrer Botschaft verpflichtet“ (452). In der Studie erscheint Kirche vornehmlich als (Pfarr-) und bischöfliche Hierarchie. Die anderen kirchlichen Felder: Caritas, Bildungssektor, Kategorialseelsorge, in denen das „Dreier-Milieughetto“ (451) gesprengt wird, bleibt weitaus unberücksichtigt. Es gibt vier „naheliegende Reaktionsmechanismen“ (452), wie man auf diese Studie reagieren kann: (1) Ignorieren, (2) Infragestellung der Methodik, (3) Opportunismus, (4) Konzentration auf kleinere Zahl an Gläubigen. Der beste Umgang mit der Studie wäre, der eigenen Botschaft treu zu bleiben und gleichzeitig die Außenperspektive – z.B. durch diese Sinus-Studie – als „Innovationsperspektive“ (454) zu schätzen und ihre Ergebnisse als positive Anregung, mehr Menschen für die Botschaft Christi zu gewinnen, anzusehen.\?Rainer Bucher 2006Kirchenpolitik und pastoraltheologischer Diskurs. Beiläufige Beobachtungen über ihren Zusammenhang am Beispiel einer jüngeren Kontroverse zwischen M. N. Ebertz und J. Werbick zur Gemeindeproblematik322-332APastoral und Politik. Erkundungen eines unausweichlichen Auftrags Ders. u.a. Wien-Münster?Rainer Bucher 2006wKirche verliert sich nicht im Außen - sie findet sich dort. Rainer Buchers Replik auf den Beitrag von Andreas Wollbold73-75Lebendige Seelsorge57Der Autor nimmt Stellung zu Überlegungen von Andreas Wollbold, die er nicht teilt. Zunächst wird die „merkwürdige Welt- und Ortslosigkeit von Wollbolds Pastoral-(und Heils-)begriff" (73) kritisiert. Pastoral nach Wollbold ist, „was die Kirche in der Nachfolge Jesu ‚zur Verwirklichung ihrer Heilssendung’, in ihrer ‚Beziehung zum Ursprung in Christus’ tut. Doch der Autor vermisst die Konkretion dieser Heilssendung bei Wollbold, ganz im Gegenteil zu den Aussagen in GS. Trotz des Christusbezugs erscheint der Pastoralbegriff bei Wollbold als institutionalistisch: Was die Kirche tut, ist Pastoral. Außerdem haben die Wollboldschen Pastoralvorstellungen Ausschlusskriterien zur Folge: Heilszusage für Leute, die Glauben nur bruckstückhaft kennen, wird hinterfragt; Sakramentenspendung für Leute, die nur an den Lebenswenden die Kirche konsultieren, wird hinterfragt; die Diakonie scheint Kirchenferne ausschließen zu wollen. Der Autor versteht Wollbolds Diakoniebegriff als die „Liquidation der Diakonie als Ernstfall christlicher Nächstenliebe aus der Mitte des kirchlichen Handelns“ (74). Und dieser Begriffsverständnis sei unvereinbar mit dem kirchlichen Selbstverständnis, wie es in der Enzyklika Deus caritas est betont wird. Begriffe sind wie die Software im Computer, sie ordnen Prozesse. Welche Konsequenzen hätte es, wenn die Kirche nach den Wollboldschen Begriffen formatiert wäre? Der Autor erkennt in Wollbolds Kritik an der Diakonie die „Angst vor dem Sich-Verlieren in der Vielfalt, vor Entgrenzung und Diffusion“ (74). Die Betonung müsse auf der Sammlung liegen und der geistlichen Dynamik des Gesammelten. Hieran schließt sich die Frage nach dem Spiritualitätsbegriff. Für den Autor eröffnet sich die Spiritualität in der Selbsthingabe an die Leidenden (Hebräerbrief) und so stellt er die rhetorische Frage: „Was, wenn man dieses Außen braucht, um zu entdecken, was Christi Botschaft heute, in dieser Welt bedeutet“ (75)? ?Rainer Bucher 2007)Neue Priester für neue Kirchenstrukturen51-57Lebendige Seelsorge58N In den „Statistischen Daten 2004“ der DBK heißt es: „Was die Gemeindeleitung betrifft, so entspricht nur noch gut ein Viertel (26,3%) aller Pfarreien dem vertrauten Bild von der Pfarrei mit einem Pfarrer, der die Pfarrei leitet (Vorjahr: 28,6%).“ Demzufolge werden Pfarrer zu Klein-Bischöfen: verantwortlich für eine Mehrzahl von Pfarreien, primär Sakramentenspendefunktion, formale Leitungsgewalt. Hat man „immer weniger zur Leitung privilegiertes Personal in einer hierarchischen Organisation […], dann muss man es logischerweise auf einer höheren Organisationsebene des Stellenkegels ansiedeln“ (51). Wie verhält sich aber das Verhältnis von Klerus und zunehmend selbstbewussteren Laien? Diese skizzierte Entwicklung führt zu einer neuen Suche nach der Identität von Priestern. Mit Identitätsbildung sind Identitätsprobleme natürlicherweise verbunden. Es gilt, konstruktiv mit ihnen umzugehen (z.B. Emanzipation der Frauen). Identitätsbildung von Priestern sollte nicht durch Desavouierung von Laien erfolgen (Laien-Instructio 1997). Besonders drei Erwartungen werden an den Priester von heute gestellt: „sakral legitimierter Heilsvermittler“ (53), „erfolgreicher Vor-Ort-Manager“ (53) und Anbieter „religiöse-therapeutische[r] Lebenshilfe und Lebensbegleitung“ (53). Die Verbindung von Spiritualität und Macht im Amt des Priesters schafft ihm heute große Probleme. „Ordiniertes Amt und Eucharistievorsitz [sind] untrennbar [miteinander verbunden …], denn das extra nos, die im Amt repräsentierte Ungeschuldetheit der Gnade, realisiert sich ja in der Eucharistie als dem Dienst Gottes an seinem Volk durch das Geschenk der Präsenz seines Christus am unmittelbarsten“ (53). Welche Konsequenzen hat das: a) Im II. Vatikanum wurde die Aufgabenbezogenheit der Pastoral betont. Somit stehen die gemeinsamen Aufgaben des Volkes Gottes im Vordergrund, die Hierarchie im Hintergrund. b) Priester müssen sich heute selbst „Orte der Anerkennung“ (54) schaffen und c) nicht durch eine gesonderte Position an der Spitze der Gemeinde vereinsamen. d) Wenn die zölibatäre Lebensform als Hilfe für andere Lebensformen erfahren wird, erhält sie Glaubwürdigkeit. Besonders ist die zölibatäre Lebensform auf Außenperspektiven angewiesen. Diese Sichtweise des Priestertums von heute fordert eine neue Form der Priesterausbildung. Ihr Prinzip ist: Sie „muss auf die ohnmächtige Repräsentanz des Evangeliums in der Welt vorbereiten“ (56). Ihre Folgen sind: a) Individualisierung der Ausbildung außerhalb der Universität; b) Rhytmisierung der Ausbildung (vita activa und contemplativa); c) Entprivilegierung und somit größere Konfrontation mit Volk Gottes. Abschließend gibt der Autor zu bedenken: „Das katholische Weihepriestertum jedenfalls hat mehr Phantasie und Kreativität verdient, als gegenwärtig in es investiert wird“ (57).)?Rainer Bucher 2008iDie Gemeinde nach dem Scheitern der Gemeindetheologie. Perspektiven einer zentralen Sozialform der Kirche19-46m„Mit euch bin ich Mensch…“. Festschrift anlässlich des 60. Geburtstags von Friedrich Schleinzer O.Cist Georg RitzerInnsbruck-Wien?Rainer Bucher 2008X"Dein Projekt liebt Dich". Von der Rollensteuerung zur Projektsteuerung in der Pastoral?6-12Lebendige Seelsorge59?Rainer Bucher 2008QWider die falschen Alternativen. Die Ambivalenzen pastoraler Professionalisierung5-7Anzeiger für die Seelsorge117?Rainer Bucher 2008UEs geht um etwas Neues. Die pastoraltheologische Herausforderung der Kirchenaustritte4-12%Theologisch-praktische Quartalschrift156D?Armin-Ernst Buchrücker1995*Frauenpfarramt und feministische TheologieZahrenholzer Reihe,18Groß Oesingen? Bruce Bugbee2005aDiscover your spiritual gifts the network way. 4 assessments for determining your spiritual giftsGrand Rapids, MI? Bruce Bugbee2005lWhat you do best in the body of Christ. Discover your spiritual gifts, personal style, and God-given passionGrand Rapids, MI?/Herbert Haslinger; Christiane Bundschuh-Schramm2000Gemeinde287-307$Handbuch Praktische Theologie, Bd. 2Herbert Haslinger u.a.Mainz?/Herbert Haslinger; Christiane Bundschuh-Schramm2000Lebensraum und Organisation287-307Handbuch Praktische TheologieBd. 2Herbert Haslinger u.a.Mainz?Gabriele Burchhardt1985ADie Not einer Kirche im Aufbruch. Priestermangel in Lateinamerika13-18Herder-Korrespondenz39|?Gary P. Burkart1992AThe parish life coordinator. An institute for pastoral life studyKansas City, MOxo? Buß, Eugen2009=Managementsoziologie. Grundlagen, Praxiskonzepte, FallstudienMünchen2. Aufl.? Ariel D. Busso2001bEl cuidado pastoral de una parroquia sin sacerdote. Algunas cuestiones canónicos del can 517 § 2165-178&Anuario Argentino de Derecho Canónico8?!Ariel D. Busso2004*El tiempo de nombramiento de los párrocos109-128&Anuario Argentino de Derecho Canónico11t?"Emmanuel Cabajar2003<Partnership with the laity. Our heritage and the way forward Liguori, MO?# Judy Cagle20044Mentoring emerging Pacific leaders in Fiji and Tonga235-244Journal of Asian Mission6?$ Wayne Cagle2007?Real change leadership in twenty-first century missions context63-77$Asian Journal of Pentecostal Studies10f?%Otto Freiherr v. Campenhausen19942Die Organisationsstruktur der evangelischen Kirche383-415?Handbuch des Staatskirchenrechts der Bundesrepublik DeutschlandBd. 1Josef Listl u.a.Berlin2. Aufl.?&Ernesto Cappellini1988HLa tutela dei diritti delle communità territoriali. Diocesi e parrochia85-104Monitor Ecclesiasticus113N?'Vinnie Carafano2008Being useful to God now Seattle, WAo?(Robert J. Carlson1985(The parish according to the revised Code5-16Studia canonica19x?)!Loughlan Sofield; Juliano Carroll2000,Collaboration. 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In den deutschen Kirchen wird über Kooperation und Fusion gestritten14-15 Zeitzeichen8v?:Francesco Coccopalmerio1983La parrocchia nel nuovo Codice143-168Orientamenti Pastorali 31?;Francesco Coccopalmerio1984%Qaestiones de paroecia in novo Codice379-410+Periodica de re morali, canonica, liturgica73?<Francesco Coccopalmerio1991*De Paroecia ut communitate christifidelium19-44+Periodica de re morali, canonica, liturgica80A?=Franceso Coccopalmerio1991 De parocciaRom^?>Patrick J. Cogan1995!CLSA advisory opinions, 1984-1993Washington, D.C.i?? Donna Cole19966Liturgical ministry. A practical guide to spirituality San Jose, CAZ?@Collins, John N.1992Are all Christians ministers?Collegeville, MN?AMarcelo Colombo2004VComentario al estatuto de la parroquia encomendada (c. 517 § 2), Diócesis de Quilmes477-487&Anuario Argentino de Derecho Canónico11p?B#Lutz v. Rosenstiel; Gerhard Comelli2003(Führung zwischen Stabilität und WandelMünchenk?CEarl V. Comfort19881Living stones. Involving every member in ministryCincinnati, OH?D$Margaret L. Beard; Roger W. Comstock19986All are chosen. Stories of lay ministry and leadership Boston, MA?EKenya Episcopal Conference1991XGuidelines for the celebration of the sacrament of baptism for infants and special casesNairobii?F Yves Congar1972,Die Rezeption als ekklesiologische Realität500-512 Concilium8?GCharles W. Conn20004Lessons on spiritual leadership for a new millennium297-306:The spirit and the mind. Essays in informed pentecostalismDonald N. Bowdle u.a. Lanham, MD?H James J. Conn2003FParishes-of-choice. Canonical, theological and pastoral considerations257-304+Periodica de re morali, canonica, liturgica92j?IMatthias Conrad1986;Der Pfarrgemeinderat in theologischer und rechtlicher SichtRom?JMatthias Conrad1987/88UDer Pfarrgemeinderat im 2. Vatikanischen Konzil und in den nachkonziliaren Dokumenten240-2647Österreichisches Archiv für katholisches Kirchenrecht37?KMatthias Conrad20047Vorgängergremien des Pfarrgemeinderates in Deutschland119-145%Archiv für katholisches Kirchenrecht173r?LNorman P. Cooper19939Collaborative ministry. Communion, contention, commitment New York, NYz?MJames A. Coriden1997AThe parish in catholic tradition. History, theology and canon law New York, NYj?NJames A. Coriden1999&Lay persons and the power of governace335-347 The Jurist59?OJames A. Coriden2007DParish pastoral leaders. Canonical structure and practical questions461-484 The Jurist67o?PRik Torfs; James A. Coriden 20010Canon law between interpretation and imaginationLeuven?QSandra K. Cosentino1993EMinisters of encouragement volunteer handbook. "A workshop in a book" Waukesha, WID?R Roisin Cossar20068The transformation of the laity in Bergamo, 1265-c. 1400Medieval Mediterranean, 63Leiden-Boston, MAT?SDonna M. 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Using qualitative methodsBasingstoke, UK?c"Philip E. Lampe; Kenneth G. Davis2007)Recruitment strategies for the priesthood16-23Homiletic and Pastoral Review107?dAndrew Dawswell2004JA biblical and theological basis for collaborative ministry and leadership165-178Anvil21?e2Pastoralsynode der Jurisdiktionsbezirke in der DDR1976+Dienste und Ordnungen im Leben der GemeindeLeipzigD?fDaniel Deckers14. August 1997nIm Erzbistum Besancon müssen die Priester bald nicht mehr als bloße Sakramentenspender von Ort zu Ort reisenFrankfurter Allgemeine Zeitung :?gDaniel Deckers2005ASubsidiarität in der Kirche. Eine theologiegeschichtliche Skizze269-295vTheologische Ethik zwischen Tradition und Modernitätsanspruch. Festschrift für Adrian Holderegger zum 60. GeburtstagJean P. Wils u.a.Freiburg i.Brsg.$Studien zur theologischen Ethik, 110?hRobert J. Deland1996Rezension zu: Barbara A. Cusack; Sullivan T. Guerin, Pastoral care in parishes without a pastor. 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Laien in der katholischen Kirche RegensburgD?o Sabine Demel2001fMitmachen - mitreden - mitbestimmen. Grundlagen, Möglichkeiten und Grenzen in der katholischen KircheTopos-plus-Taschenbücher, 379 Regensburg?p Sabine Demel2001_Statisten oder Protagonisten? Die Rechtsstellung der Laien auf dem ekklesiologischen Prüfstand92-114@Mehr als nur Nichtkleriker. Die Laien in der katholischen Kirche Sabine Demel RegensburgD?q Sabine Demel2002OIm Dienst der Gemeinde. Wirklichkeit und Zukunftsgestalt der kirchlichen ÄmterKirchenrechtliche Bibliothek, 5Münster?r Sabine Demel2002?Gegen ein verengtes Amtsverständnis. Kirchenrechtliche Aspekte703-711Stimmen der Zeit220?s Sabine Demel2002WDas kirchliche Amt in seiner sakramentalen Verankerung. Kirchenrechtliche Überlegungen29-48OIm Dienst der Gemeinde. Wirklichkeit und Zukunftsgestalt der kirchlichen ÄmterSabine Demel u.a. MünsterKirchenrechtliche Bibliothek, 5?t Sabine Demel2004KFrauen und kirchliches Amt. Vom Ende eines Tabus in der katholischen KircheFreiburg i.Brsg.?u Sabine Demel2004]Dringender Handlungsbedarf. Der Glaubenssinn des Gottessvolkes und seine rechtliche Umsetzung618-623Herder-Korrespondenz58!?v Sabine Demel2006!Dienste und Ämter im Volk Gottes340-347Das Zweite Vatikanische Konzil und die Zeichen der Zeit heute. Das internationale Symposium "Das Zweite Vatikanische Konzil angesichts der Zeichen der Zeit heute"Peter Hünermann u.a.Freiburg i.Brsg.?w Sabine Demel2007Heiliger Geist und Widerstand (in) der Kirche: nur eine Fiktion? Charisma und geweihtes Amt in ekklesiologisch-rechtlicher Sicht141-152%Theologisch-praktische Quartalschrift155?x Sabine Demel2009`Kirche als Gemeinschaft des Volkes Gottes. Eine fromme Utopie gegen die hierarchische Realität?11-16Wort und Antwort50?y Klaus Demmer20078Priesterliche Ehelosigkeit. Ein Thema der Moraltheologie273-280 Trierer Theologische Zeitschrift116P?z Barbara Dent1989The gifts of lay ministryNotre Dame, INo?{Paul M. Zulehner; Hermann Denz19944Wie Europa lebt und glaubt. Europäische Wertestudie Düsseldorf2. Aufl.Do?|Arnulf Deppermann2005(Gespräche analysieren. Eine EinführungQualitative Sozialforschung, 3 Wiesbaden4. Aufl.?}$Susan Blum Gerding; Frank P. DeSiano1999>Lay ministers, lay disciples. Evangelizing power in the parish New York, NY?~Valentin Dessoy2005ZZukunft und Veränderung gestalten. Führungsverantwortung und Führungsrolle der Priester366-370Diakonia36)?Valentin Dessoy2008ePartner auf Augenhöhe und Träger der Botschaft. Das "neue" Ehrenamt in einer missionarischen Kirche221-234o"Denn sicher gibt es eine Zukunft" (Spr. 23,18). Strategische Perspektiven kirchlicher OrganisationsentwicklungValentin Dessoy u.a.Trier?Valentin Dessoy2009bFühren und Leiten von Pfarren. Differenzierte Rollenarchitektur in zukunftsfähiger Sozialgestalt10-17%Theologisch-praktische Quartalschrift157?AGemeinsame Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland1976cDie pastoralen Dienste in der Gemeinde. Beschlüsse der Vollversammlung. Offizielle Gesamtausgabe I581-636Freiburg i.Brsg.-Basel-WienS?Diakonia2001Zukunft der GemeindeleitungH. 1 Diakonia 32?Judith McWilliams Dickhart 2002SChurch-going insider or gospel-carrying outsider. A different view of congregations Chicago, ILW?William E. Diehl1976Christianity and real lifePhiladelphia, PAt?William E. Diehl1996;Ministry in daily life. A practical guide for congregations Bethesda, MD? Anne Dietrich2002:Geistliche Leiterin im Verband - ein neues Amt für Frauen16-18Anzeiger für die Seelsorge111?!Isidor Baumgartner; Stefan Dinges2000kDen Himmel offen halten. Ein Plädoyer für Kirchenentwicklung in Europa. Festschrift für Paul M. Zulehner Innsbruck}?Paul E. Dinter2003FThe other side of the altar. One man's life in the Catholic priesthood New York, NYk?William T. Ditewig1991.Lay leaders. Resources for the changing parishNotre Dame, IND?+Diane Detwiler-Zapp; William Caveness Dixon1982Lay caregiving,Creative pastoral care and counseling seriesPhiladelphia, PAt?Leonard Doohan19898Grass roots pastors. A handbook for career lay ministersSan Francisco, CAw?Paul W. Downey2007>More than spectators. Fulfilling your role in the local churchGreenville, SC?Bistum Dresden-Meißen1985Interimistische Leitung einer Pfarrei im Falle der Vakanz oder bei Behinderung und Abwesenheit des Pfarrers, Erlaß vom 02.11.198428%Kirchliches Amtsblatt Dresden-Meißen34?Bistum Dresden-Meißen2006;Allgemeine Kriterien für die Wort-Gottes-Feiern am Sonntag40-42&Kirchliches Amtsblatt Dresden-Meißen 16?Generalvikar Dresden-Meißen2006&Wortgottesdienst mit Kommunionspendung51%Kirchliches Amtsblatt Dresden-Meißen16N?Peter Drilling1991Trinity and ministryMinneapolis, MN? Alfred Dubach2003\Lebensraumorientierte Seelsorge (LOS) in der Stadt St. Gallen. Inhaltliche Leitvorstellungen St. Gallend?Pierre-Luigi Dubied1995-Die Krise des Pfarramts als Chance der KircheZürichu?Robert G. Duch1990;Successful parish leadership. Nurturing the animated parishKansas City, MO?Carl S. Dudley2002KCommunity ministry. New challenges, proven steps to faith-based initiatives Bethesda, MD? Beverly Dunn1996OCertification and accreditation of lay pastoral ministers and pastoral programs71-73-Roman Replies and CLSA Advisory Opinions 1996Kevin W. Vann u.a.Washington, D.C.b?Enrique D. Dussel1988%Hacia una nueva teología del laicadoSantiago, Chile? Freddy Dutz20028Theologische Ausbildung für afrikanische Gemeindeleiter203-207Jahrbuch für Mission34W? Johannes Dyba1994|Das hierarchische Weihepriestertum und das gemeinsame Priestertum aller Gläubigen. Kirchenrechtlich-pastorale Überlegungen807-821ZIus in vita et in missione Ecclesiae. Atti del Simposio Internazionale di Diritto Canonico@Pontivicio Consiglio per l'interpretazione dei testi legislativiVatikan? Jan Dyduch1995KNeuansatz in der politischen Aktivierung der Laien im Geiste der Evangelien201-210cTheologia et ius canonicum. Festgabe für Heribert Heinemann zur Vollendung seines 70. LebensjahresHeinrich J.F. ReinhardtEssenD?Brett Eastman; Dee Eastman2002?Developing your shape to serve others. Six sessions on ministryDoing life togetherGrand Rapids, MI}?Doug Fields; Brett Eastman20066Serving like Jesus. 6 small group sessions on ministryGrand Rapids, MI? 5Hans G. Hunstig; Magdalena Bogner; Michael N. Ebertz 2004EKirche lebt. Mit uns. Ehrenamtliches Laienengagement aus Gottes Kraft Düsseldorf D?%Johannes Horstmann; Michael N. Ebertz1993Ende des Katholizismus oder Gestaltwandel der Kirche? Schriftliche Fassungen der Referate ... der Tagung "Ende des Katholizismus oder Gestaltwandel der Kirche?", 22. bis 23. November 1991Akademie-Vorträge, 41Schwerte?Michael N. Ebertz1994(Mobilisierung ehrenamtlichen Engagements145%Theologisch-praktische Quartalschrift142D?Michael N. Ebertz19964Religion ja - Kirche nein. Jeder seine eigene Sekte?Akademie-Referate, 40 Vallendary?Michael N. Ebertz1997;Kirche im Gegenwind. Zum Umbruch der religiösen LandschaftFreiburg i.Brsg.?Michael N. Ebertz19989Ein Ordnungsruf. Zur sakralen und funktionalen Autorität58-59UPastoralblatt für die Diözesen Aachen, Berlin, Essen, Hildesheim, Köln, Osnabrück50o?Michael N. Ebertz1998BErosion der Gnadenanstalt? Zum Wandel der Sozialgestalt von KircheFrankfurt a.M.2. Aufl.?Michael N. Ebertz1999hDie sieben "Jugendtabus" der Kirche. Soziologische Aspekte eines problematisch gewordenen Verhältnisses406-410Katechetische Blätter124?Michael N. Ebertz1999QKommunikationspastoral der Zwischenräume. Ein pastoralsoziologischer Zwischenruf75-79 Renovatio55?Michael N. Ebertz1999NEnde ohne Schrecken. Modernisierungsprozesse sind von Verfallsklagen begleitet11-13Evangelische Kommentare32o?Michael N. Ebertz1999;Kirche im Gegenwind. Zum Umbruch der religiösen LandschaftFreiburg i.Brsg.3. Aufl.~?Michael N. Ebertz2000<"Der Priester von morgen müsste den Spagat beherrschen ..."262 Klerusblatt80?Michael N. Ebertz 2000*Neue Unbekümmertheit im Umgang mit Kirche220-225Lebendige Seelsorge51nIn vergangenen Jahrhunderten herrschte in der katholischen Kirche ein Anstaltsgehorsam vor. Dieser hat sich in den letzten Jahrzehnten weitgehend aufgelöst. Augenfällig werden die Normabweichungen besonders bei den für alle katholischen Kirchenmitglieder verpflichtenden Minimalnormen (Sonntags- und Feiertagsruhe etc.). Immer mehr wird die Kirche auf die Begleitung bei familialen Lebenswenden reduziert und Muss- oder Soll-Normen werden als Kann-Normen verstanden. Sehr deutlich wird die Unbekümmertheit im Hinblick auf die kaum noch praktizierte Beichte. Neben einem mangelnden Gottesglauben der Kirchenmitglieder ist auch die Schwelle, „Anleihen“ bei anderen Religionen zu suchen, sehr niedrig geworden. Da die Kirche als „dogmatische und als Rechtsinstitution [...] immer weniger eine gesellschaftliche Institution“ (223) ist, verliert sie immer mehr die Macht, diese Unbekümmertheit zu sanktionieren. Heute ist die Kirche ein Anbieter auf dem Feld religiöser Deutungsinstitutionen. Die äußere Schwäche zeigt sich auch im Inneren beispielsweise durch den Priestermangel und damit verbunden die Tendenz zur Entklerikalisierung der Kirche. Außerdem ist der Relevanzverlust der Kirche hausgemacht im Hinblick auf die „Selbstrelativierung der Kirche“ (224) (Liberalisierung der Frage, wer gerettet wird): „Wenn der Himmel nicht mehr veruntreut und verfehlt werden kann, weil er allen offensteht, d.h. zum Kollektivgut wird, dann verliert Kirchliches an Reiz und Kirche an Anreiz. Dann scheint die grassierende neue Unbekümmertheit im Umgang mit ihr auch den Charme zu haben, theologisch nicht illegitim zu sein“ (225).?Michael N. Ebertz2000PZukunftsfähige Pastoral. 10 Thesen unter dem Eindruck von Kirche und Management20-21"Pastoraltheologische Informationen20?Michael N. Ebertz2000.Von Gott genug? Religionssoziologische Aspekte8-18_Gottes-Krise und Gott-Trunkenheit. Was die Mystik der Weltreligionen der Gegenwart zu sagen hatMariano Delgado u.a. Würzburg9?Michael N. Ebertz2002gZerstörung der ganzen Gesellschaft? Das Bündnis von Kirche und Familie könnte ein Auslaufmodell sein36-38 Zeitzeichen3In Jesu Verkündigung spielte die Familie eine sekundäre Rolle. Der Autor beschreibt einleitend die Bedeutungsveränderung der Familie innerhalb der Kirche und des Staates. Bestimme die Kirche früher stark das Familienleben, so kann in den letzten Jahrzehnten anhand von Umfragen beobachtet werden, wie sehr der Einfluss der Kirche auf die Familie nachgelassen hat. Heute wird für viele Familien Kirche meistens nur noch an Lebenswenden interessant. Diese „Familialisierung der kirchlichen Ritenangebote“ (37) deckt sich auch mit der gestiegenen Teilnahme an Gottesdiensten zu Heiligabend. Die Kirche dient heute zur Festigung familiarer Bande. D?Michael N. Ebertz2002\"Lebensraumorientierte Seelsorge" im Bistum Mainz. Prinzipien eines missionarischen Projekts3Missionarisch Kirche sein. Erfahrungen und VisionenKlaus VellguthFreiburg i.Brsg.?Michael N. Ebertz2003GAufbruch in der Kirche. Anstöße für ein zukunftsfähiges ChristentumFreiburg i.Brsg.?Michael N. Ebertz2003TWenn ein Kuß kein Kuß mehr ist, oder: Der Glaube der Christen braucht Gemeinschaft190Christ in der Gegenwart55g?Michael N. Ebertz2004Neue Orte braucht die Kirche7-12Lebendige Seelsorge55s?Michael N. Ebertz2004jTransformation und Pluralisierung des Katholizismus. Anmerkungen und Thesen aus soziologischer Perspektive151-165\Zeitgeschichtliche Katholizismusforschung. Tatsachen, Deutungen, Fragen. Eine ZwischenbilanzKarl-Joseph HummelPaderborn-München-Wien-Zürich;Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte, 100u?Michael N. Ebertz2004oWider den Wohn-Territorialismus. Michael N. Ebertz' Replik auf "Plädoyer für die Verörtlichung des Glaubens"16-17Lebendige Seelsorge55Der Autor nimmt zum Buch von Jürgen Werbick „Warum die Kirche vor Ort bleiben muss“ kritisch Stellung. Während Werbick die Position vertritt, man solle die Kirche am Ort stärken, plädiert Ebertz für die lebensraumorientierte Kirche, ohne die Kirche am Ort abschaffen zu wollen. Der Autor gibt zu bedenken, dass schon das 2. Vatikanum die gesellschaftlichen Neuerungen und ihre Einflüsse auf die traditionelle Pfarrstruktur erkannte. Er verweist zur Untermauerung seines Plädoyers desweiteren auf die Arbeiten des ungarischen Soziologen Miklós Tomka, des Philosophen Peter Sloterdijk, die Tatsache, dass alles im Wandel begriffen ist (Wir sind nur Gast auf Erden) und er wundert sich, dass die soziologischen Daten der letzten dreißig Jahre ignoriert werden können, die offenlegen, dass das Angebot der Pfarrgemeinde immer weniger wahrgenommen wird. Die Menschen suchen „passende Nahrung, statt Einheitsmenus; [... sie wollen] andere Lieder singen“ (17). Abschließend wird festgehalten: „Wir stehen nicht am ‚Ende der Volkskirche‘, sondern nur am Ende einer bestimmten Art, Volkskirche zu leben. Mit neuem Leben ist sie zu füllen, d.h. auch an neuen Orten ist sie zu leben“ (17).v?Michael N. Ebertz2005CLernen, wo die Menschen sind. Wege lebensraumorientierter SeelsorgeMainz?Michael N. Ebertz 2005p"Spiritualität" im Christentum und darüber hinaus. Soziologische Vermutungen zur Hochkonjunktur eines Begriffs193-208&Zeitschrift für Religionswissenschaft13h?Michael N. Ebertz 2006Was sind soziale Milieus?258-264Lebendige Seelsorge58?Michael N. Ebertz 20060Für eine milieusensible Kommunikationsstrategie253-261Communicatio socialis39?Michael N. Ebertz 2006ZAnschlüsse gesucht. Ergebnisse einer neuen Milieu-Studie zu den Katholiken in Deutschland173-177Herder-Korrespondenz60Angesichts der Sinusstudie stellt sich die Frage, ob nicht an die Stelle von alten konfessionellen Milieus seit den 80er neue Milieus getreten sind. Immer noch wirken die jeweiligen sozialen Situation wie Filter für die kirchliche Religiosität. Nachdem sich der Autor mit dem Milieubegriff beschäftigt, widmet er sich den (zehn) Sinus-Milieus, die nach „Wertorientierungen (horizontale Gliederung: A,B,C) als auch nach ihrer Position im sozialen Raum (vertikale Gliederung nach sozialem Status 1, 2, 3) angeordnet“ (174 f.) sind. Bestehen einerseits methodische Bedenken an der Studie, so „findet die Sinus-forschung nicht nur wegen ihrer Dauerbeobachtung soziokultureller Milieus hohe Aufmerksamkeit in der Soziologie, sondern auch wegen ihres vergleichsweise „detailgenaueren Blicks“ [...] auf die Wirklichkeit“ (175). Vor dem ernüchternden Hintergrund, dass die Kirche nurmehr drei Milieus anspricht: Traditionsverwurzelte, Konservative und Bürgerliche Mitte, stellt sich die Frage, wie man die „Milieubarrieren“ (175) überwinden kann. Da Kirche alle Leute ansprechen will, kann sie sich nicht, wie ein Unternehmen damit begnügen, sich auf Zielgruppen zu orientieren. Stellt man sich der Tatsache, dass in einer Pfarrgemeinde nur wenige Milieus ihre religiöse Heimat finden, muss nachgedacht werden, neue kirchliche Orte zu schaffen, die eher die unterschiedlichen Milieuerwartungen aufgreifen und befriedigen können als die klassische Pfarrgemeinde. Diese „aktive Anpassung“ wird auch vom II. Vatikanum gutgeheißen (AG 22): Sie bedeutet Veränderung ohne Proprium aufzugeben. „Wer das ‚missionarisch Kirche sein in der Welt von heute‘ ernst nimmt, könnte mit Hilfe der neuen Sinus-Studie Ernst machen“ (177).m?Michael N. Ebertz2006&"Ich fühle mich als Christ, aber ..."115-152 Forum Mission2?Michael N. Ebertz2007JPlädoyer für Kirchenwachstum. Pastoraltheologisches zu den Sinus-Milieus324-328Lebendige Seelsorge58?Olivier Échappé1992^A propos des statuts civil et canonique des animateurs en pastorale. Réactions d'un canoniste45-53L'année canonique35? L. Echeverria 1989rCode de droit canonique annoté. Traduction et adaption des commentaires de l'Université pontificale de Salamanca Paris-BourgesD?Joachim Eckart1998qPfarrgemeinderat und kooperative Pastoral. Eine pastoraltheologische Untersuchung am Beispiel der Diözese Speyer&Dissertationen: Theologische Reihe, 78Speyers?Joachim Eckart1998(Der Pfarrgemeinderat als Leitungsgremium221-223Lebendige Seelsorge49r?Joachim Eckart2004<Ermöglichungspastoral. Ein neues Paradigma in der Seelsorge Norderstedt?Joachim Eckart2004'Praxisweiterentwicklung (in) der Kirche15-26+Literarisches Zentralblatt für Deutschland59?Elaine H. Ecklund2006MOrganization culture and women's leadership. A study of six Catholic parishes81-98Sociology of Religion67? Helmut Eder2009Gemeindeleitungsmodelle mit Beteiligung Ehrenamtlicher in der Diözese Linz . Erste Erfahrungen und pastoraltheologische Anmerkungen48-54%Theologisch-praktische Quartalschrift157R?Findley B. Edge1985The doctrine of the laity Nashville, TNn?!Education for Ministry (Program),1998%Common lessons & supporting materials Sewanee, TNv? Keith J. Egan19877The call of the laity to a spirituality of discipleship71-85 The Jurist47? Patricia Egan20014Mission, ministry and leadership in one local church422-431Australasian catholic record78?Hanns W. Eichelberger2000ZZwischen Aufbruch und Verengung. Ergebnisse einer Studie zur Mitarbeit im Pfarrgemeinderat148-154UPastoralblatt für die Diözesen Aachen, Berlin, Essen, Hildesheim, Köln, Osnabrück52?Bistum Eichstätt1995aErlaß des Bistums Eichstätt vom 1.05.1995 zum Sonntäglichen Gemeindegottesdienst ohne Priester176%Archiv für katholisches Kirchenrecht164?Bistum Eichstätt19951Sonntäglicher Gemeindegottesdienst ohne Priester167-175 Kirchliches Amtsblatt Eichstätt142?Bistum Eichstätt1995EWort des Bischofs zur Ordnung der Sonntagsgottesdienste ohne Priester161-166 Kirchliches Amtsblatt Eichstätt142?Bistum Eichstätt1995fErlaß des Bistums Eichstätt vom 1.05.1995 über die Beantragung von Laien zum Begräbnisgottesdienst176%Archiv für katholisches Kirchenrecht164UD?Theodor Eikelmann1978 Hauptamtliche Laienmitarbeiter in der Seelsorge. Aufgaben und Ausbildung. Dokumentation über das Fachgespräch "Strukturelle Aspekte von Seelsorgeberufen" im Rahmen der Untersuchung "Ausbildung und berufliches Einsatzfeld von Pastoralassistenten, Pastoralreferenten"D.I.P.-DiskussionMünster?Bistum Eisenstadt1994KErlaß: Liturgische Dienste von Männern und Frauen am Altar vom 25.10.1994535%Archiv für katholisches Kirchenrecht163?Bistum Eisenstadt1997wEisenstadt. Diözesane Rahmenordnung des Bistums Eisenstadt vom 25.6.1997 für die Gemeindeleitung nach c. 517 § 2 CIC69-71 Kirchliches Amtsblatt Eisenstadt?Ola Elesho; David Ekeanya2006iLet us serve him together. The story of twenty years of team work in running with FGBMFI vision in KadunaNigeria ?Olmos Ortega; Maria Elena2001Laicos y oficios eclesiásticos557-575&Revista Española de Derecho Canónico58[?Ernest Eugene Elliott1914The problem of lay leadership New York, NY?John H. Elliott2003VElders as honored household heads and not holders of "office" in earliest Christianity77-82Biblical theology bulletin33?Suzanne E. Elsesser1986gPreparing laity for ministry. A directory of programs in Catholic dioceses throughout the United StatesWashington, D.C.D?Franz-Peter Tebartz-van Elst1999EGemeinde in mobiler Gesellschaft. Kontexte - Kriterien - Konkretionen2Studien zur Theologie und Praxis der Seelsorge, 38 Würzburg?Franz-Peter Tebartz-van Elst2000n"Von Gott sprechen in der Erlebnisgesellschaft". Homiletische Konsequenzen aus einem soziologischen Paradigma 299-316Theologie und Glaube90s?Franz-Peter Tebartz-van Elst2000Perspektiven in der Glaubensweitergabe. Der Katechumenat als Paradigma für pastoraltheologische und katechetische Erkundungen in kirchlicher Übergangssituation284-301ZProvokation Seelsorge. Wegmarkierungen heutiger Pastoraltheologie. Für Konrad BaumgartnerErich Garhammer u.a.Freiburg i.Brsg.-Basel-Wienb?Franz-Peter Tebartz-van Elst2001 Gemeinden werden sich verändern WürzburgQ?Franz-Peter Tebartz-van Elst2006CMissionarische Seelsorge in Deutschland. Von der Weltkirche lernen?269-281WeltMission - Internationaler Kongress der Katholischen Kirche. Dokumentation. 2. - 4. Mai 2006, Kardinal-Döpfner-Haus, Freising+Sekretariat der Deutschen BischofskonferenzBonnArbeitshilfen, 202\?Franz-Peter Tebartz-van Elst2007Ämter, Dienste, Charismen Würzburg?Franz-Peter Tebartz-van Elst2008LBereitschaft zur Bewegung. Perspektiven für die Seelsorge im Bistum LimburgLimburg}?Daniela Engelhard2008/Als Frau in einer kirchlichen Führungsposition100-104Lebendige Seelsorge59s?Bischofkonferenz England/Wales1985#Laienpredigt, Erlaß vom 19.04.1985362 Ius Ecclesiae1l?Episcopal Women's Action., Protestant Episcopal Church in the U.S.A. Massachusetts (Diocese). Commission on Women and Ministry.,1977Women & lay ministry. Our experiences & theology. Panel presentations and theology papers from the Conference on Women and Lay Ministry, held May 8, 1976, at St. Michael's Church, Milton, MassWest Newton, MAn?André Erblang1984La paroisse dans le Code191-201Les Cahiers du droit ecclésial1? Péter Erdö1998lLa partecipazione sinodale al governo della Chiesa. Problemi circa gli organi sinodali con potere di governo89-107 Ius Ecclesiae10? Thomas Erne2007C"Führe mich o Herr und leit/de ..." Pfarrberuf und Gemeindeleitung227-236Wort und Dienst29? Jörg Ernesti2001|"Der Natur der Sache nach, kann es nur wenige Priester geben". Historische Überlegungen zur Wahrnehmung des Priestermangels462-477Theologie und Glaube91w?Bruno Ernsperger1999AAufbruch braucht Gestaltung. Impulse für die Gemeindeentwicklung Innsbruck?Bruno Ernsperger1999LAufbruch braucht Gestaltung. Impulse für die Praxis der Gemeindeentwicklung Innsbruck?Bruno Ernsperger2006cKursbuch Pastoral. Leidenschaft für das Leben. Georg Kopp zum 75. Geburtstag am 21. September 2006 Rheinbach?Dorothee Foitzik Eschmann2008CRäume für Träume? Jugendliche im Kommunikationsraum Ortsgemeinde240-246Diakonia39F? Bistum Essen1995QErlaß des Bischofs von Essen vom 26.04.1995 zu Sonntäglichen Wortgottesdiensten&Archiv für katholisches Kirchenrecht 164? Bistum Essen2002Ergänzung zur KA 1996, Nr. 115: "Gottesdienstleitung und gottesdienstliche Verkündigung durch Laien im Bistum Essen" 05.03.200266Kirchliches Amtsblatt Essen45?Generalvikar Essen1999YEinsatz von Bezugspersonen in der kooperativen Pastoral im Bistum Essen, hier: 28.09.1999124 f.Kirchliches Amtsblatt Essen42?Sharon A. Euart1992cRezension zu: Ruth A. Wallace, They call her pastor. A new role for catholic women, Albany, NY 1992759 f. The Jurist52?Sharon A. Euart1994wParishes without a resident pastor. Reflections on the provisions and conditions of canon 517 § 2 and its implications369-386 The Jurist54?Rodrigues Filho; José Everaldo2004'A estabilidade ministerial na paróquia103-130Direito & Pastoral 18/48?Rodrigues Filho; José Everaldo2004FO ministério dos presbíteros na paróquia: do CIC de 1917 ao de 198373-138Direito & Pastoral 18/47?Eva-Maria Faber1999<Zur Frage nach dem Berufsprofil der Pastoralassistent(inn)en110-119UPastoralblatt für die Diözesen Aachen, Berlin, Essen, Hildesheim, Köln, Osnabrück51?Katholische Fachhochschule1992Gemeindereferent-in. Hobby, Beruf, Berufung. Diskussionsbeiträge zu Ausbildung, Berufsziel und Berufsbild von Gemeindereferenten/innen Ludwigshafen?Gerhard Fahrnberger1991nÜberraschende konziliare Neuansätze im kirchlichen Gesetzbuch in den Normen über Pfarrei und Pfarrseelsorge293-322DScientia Canonum. Festgabe für Franz Pototschnig zum 65. GeburtstagHans Paarhammer u.a.München?Gerhard Fahrnberger1994<Rezension zu: Francesco Coccopalmerio, De paroecia, Rom 1991288 f.%Archiv für katholisches Kirchenrecht163?Gerhard Fahrnberger1997sPriesterliche Leitung und Mitträgerschaft von Personen ohne Priesterweihe in der Pfarrseelsorge bei Priestermangel541-569Iustitia in Caritate. Festgabe für Ernst Rößler zum 25jährigen Dienstjubiläum als Offizial der Diözese Rottenburg-StuttgartRichard Puza u.a..Frankfurt a.M.-Berlin-Bern-New York-Paris-WienAdnotationes in ius canonicum 34?Gerhard Fahrnberger2004Pfarrseelsorge bei Priestermangel in der Instruktion der Kongregation für den Klerus "Der Priester, Hirte und Leiter der Pfarrgemeinde" vom 4. August 2002148-168<Festschrift zum 75. Geburtstag von Heinrich Fasching. C.R.Y.Thomas Aigner u.a. St. Pölten?$Hans Paarhammer; Gerhard Fahrnberger1983Pfarrei und Pfarrer im neuen CIC. Rechtliche Ordnung der Seelsorge, der Verkündigung des Wortes Gottes und der Feier der Sakramente in der ChristgemeindeWien w? Cla R. Famos2003"Management-Konzepte in der Kirche 991-1012Theologische Literaturzeitung128n?David J. Feddes 2008Caring for God's Household274-299Calvin theological journal43?Martin Fedler-Raupp2008pDer Gemeindepfarrdienst als Zentrum kirchenleitenden Handelns. Grundlagen des Kirchendienstes bei SchleiermacherFrankfurt a.M.s? Marc Feix2003/Neue Kooperationsformen von Gemeinden im Elsaß32-35Lebendige Seelsorge54?Congregatio pro Doctrina Fidei2005qLetter to the Bishops of the Catholic Church on the collaboration of men and women in the Church and in the world46-63Forum16/1?!Johann Pock; Anna Findl-Ludescher2005CVolkskirche - Entscheidungskirche. Kirchenwege nach Gaudium et spes107-111"Pastoraltheologische Informationen25v?Virginia Sullvian Finn19867Pilgrim in the parish. A spirituality for lay ministers New York, NYo?Douglas Fisher19848Why we serve. Personal stories of Catholic lay ministers New York, NY ?John C. Flanagan1954The critical incident technique327-358Psychological Bulletin51 Der Artikel möchte die Entwicklung der Methodologie der „critical incident technique“ (CIT), deren Prinzipien und aktuelle Gestalt diskutieren. Die Funktion dieser Methode besteht darin, to “outline[…] procedures for collecting observed incidents having spezial significance and meeting systematically defined criteria” (327). Der Begriff “incident” wird definiert als: “any observable human activity that is sufficiently complete in itself to permit inferences and predictions to be made about the person performing the act” (327). Der Begriff “critical” (i.S. von “entscheidend, significant” vgl. 338) wird definiert als: “To be critical, an incident occur in a situation where the purpose or intent of the act seems fairly clear to the observer and where its consequences are sufficiently definite to leave little doubt concerning its effects” (327). Die Anfänge der CIT gehen auf Sir Francis Galton zurück. Seit den 1940er Jahren hat sich die CIT dann als Nebenerscheinung zahlreicher empirischer Studien entwickelt, die im „Aviation Psychology Program of the United States Army Air Forces“, am „American Institute for Research“ sowie an der „University of Pittsburgh“ durchgeführt worden sind. Nach der Präsentation verschiedener Studien, in der die CIT angewandt und weiterentwickelt wurde, wird die CIT erneut definiert: „The critical incident technique is essentially a procedure for gathering certain important facts concerning behavior in defined situations“ (335). Fünf Stadien beschreiben den Ablauf der CIT: (1) General Aims; (2) Plans and Specifications (a] Abgrenzung der zu beobachtenden Situation, b] Abklärung, ob das Verhalten, das beobachtet werden soll, für das Ziel der Untersuchung relevant ist, c] Abklärung, welchen Effekt das zu beobachtende Verhalten auf das Ziel der Untersuchung hat, d] Auswahl der Interviewer); (3) Collecting the Data (a] Interviews; b] Gruppeninterviews; c] Fragebögen; d] Aufnahmeformen; e] Größe der Auswahl an Interviewees); (4) Analyzing the Data (a] Zu wählende Kategorien nach Forschungsfrage auswählen; b] Formulierung der Kategorien ist meist subjektiv; c] Herausfinden des angemessenen Verhältnisses von speziellem und generellem Verhalten); (5) Interpreting and Reporting. Zur Anwendung bietet sich die CIT für folgende Bereiche an: 1) Measures of typical performance (criteria); 2) Measures of proficiency (standard samples); 3) Training; 4) Selection; 5) Job design and purification; 6) Operating procedures; 7) Equipment design; 8) Motivation and leadership (attitudes); 9) Counseling and psychotherapy. Für das Projekt “’Gemeindeleitung’ durch Laien” ist Punkt 8 der Anwendungsbereich. Eine sehr gute Zusammenfassung des Artikels bietet der Autor selbst: „Summary and Conclusions“ (354 f.).l?Austin Fleming19851Yours is a share. The call of liturgical ministryWashington, D.C.~D? Flick, Uwe2006?Qualitative Evaluationsforschung. Konzepte, Methoden, Umsetzung Rororo, 55674Reinbek mDo? Flick, Uwe2007#Qualitative Forschung. Ein Handbuch Rororo, 55628Reinbek 5. Aufl.lD? Flick, Uwe2007-Qualitative Sozialforschung. Eine EinführungRororo, 55694 ReinbekD? Flick, Uwe2007(Managing quality in qualitative research$The Sage qualitative research kit, 8 London, UKvD? Flick, Uwe2007Designing qualitative research$The Sage qualitative research kit, 1 London, UK? Anne E. Flynn1997[Dare to believe, dare to act. A parish formation program for ministry and service to othersCollegeville, MNX?Alexander Foitzik1996 Unbehagen330-331Herder-Korrespondenz50y?Alexander Foitzik2001*Ehrenamt: Hohe Bereitschaft zum Engagement169-171Herder-Korrespondenz55?Alexander Foitzik20021Sparzwang. Deutsche Bistümer lassen sich beraten385-387Herder-Korrespondenz56?Alexander Foitzik2002QVertrackt. Der Diskussion über den Pflichtzölibat kann nicht ausgewichen werden274 f.Herder-Korrespondenz56c?Alexander Foitzik2003Wider die Resignation157-159Lebendige Seelsorge54b?Alexander Foitzik2003Kein Generationenkrieg!1-3Herder-Korrespondenz57c?Alexander Foitzik2004Kirche des Ehrenamts595-597Herder-Korrespondenz58}? Alexander Foitzik2004.Seelsorge. Pastoralreferenten suchen ihren Ort547-549Herder-Korrespondenz58? Alexander Foitzik2006JKirche in Nachbarschaft. Impulse aus der Weltkirche zur Gemeindeerneuerung463-468Herder-Korrespondenz60R?  Karl Foitzik1998 Mitarbeit in Kirche und Gemeinde Stuttgartq? Kevin T. Forrester20036"I have called you friends". An invitation to ministry New York, NY? Pascal Fossouo2008UMissionary challenges faced by the first African church leaders in Cameroon and Ghana263-289Exchange37?>Foundations and Donors Interested in Catholic Activities Inc.,1996WLives of commitment. Catholic volunteer service and mission. Proceedings of a symposiumWashington, D.C.m?Zeni Fox2002<New ecclesial ministry. Lay professionals serving the church Franklin, WI?Les Évêques de France1993Les Minitres Ordonnés dans une Église-communion. Note théologique du Bureau d'Études doctrinales de la Conférence des Évêques de FranceParis ?Hubert Frankenmölle1998VGemeindeleitung in Zeugnissen der neutestamentlichen Urgemeinde und der frühen Kirche9-43YGemeindeleitung heute - und morgen? Reflexionen, Erfahrungen und Modelle für die ZukunftErich Garhammer u.a. PaderbornBD? Ansgar Franz2002Wortgottesdienst der Messe und Altes Testament. Katholische und ökumenische Lektionarreform nach dem II. Vatikanum im Spiegel von Ordo Lectionum Missae, Revised Common Lectionary und Four Year Lectionary. Positionen, Probleme, PerspektivenPietas liturgica / Studia, 14 Tübingen?Carlos M. Franzini2003YEstatuto para los consejos parroquiales de asuntos económicos de la diócesis de Rafaela277-281&Anuario Argentino de Derecho Canónico10?Erzbistum Freiburg1984<Ordnung für den ständigen Diakonat im EB-FR vom 25.05.1984279-286Kirchliches Amtsblatt Freiburg?Erzbistum Freiburg1989NSonntagsgottesdienst ohne Priester - Richtlinien für die Erzdiözese Freiburg207-210Pfarramtsblatt62?Erzbistum Freiburg1996Leitlinien der Erzdiözese Freiburg zur Kooperativen Pastoral "Wege kooperativer Pastoral und Gemeindeleitung in pfarrübergreifenden Seelsorgeeinheiten"415-425Kirchliches Amtsblatt Freiburg?Erzbistum Freiburg19968Der pastorale Dienst in der Pfarrgemeinde vom 28.09.1995409-415Kirchliches Amtsblatt Freiburg?Erzbistum Freiburg1999NRichtlinien für Seelsorgeeinheiten in der Erzdiözese Freiburg vom 15.06.1999119-127Kirchliches Amtsblatt FreiburgD?Erzbistum Freiburg1999-Seelsorgeeinheit - Herausforderung und ChanceFreiburger Texte, 37Freiburg i. Brsg.?Erzbistum Freiburg2004Verpflichtende Einführung des liturgischen Buches "Wort-Gottes-Feier. Werkbuch für die Sonn- und Festtage" in der Erzdiözese Freiburg, 04.11.2004423Kirchliches Amtsblatt Freiburg?Erzbistum Freiburg2004JRichtlinien für Seelsorgeeinheiten in der Erzdiözse Freiburg, 20.08.2004389Kirchliches Amtsblatt FreiburgU?Erzbistum Freiburg2005Den Aufbruch gestaltenFreiburg i.Brsg.?Erzbistum Freiburg2005KRichtlinien für Seelsorgeeinheiten in der Erzdiözese Freiburg, 06.12.2005263-270Kirchliches Amtsblatt Freiburg?Friebertshäuser, Barbara2003EHandbuch qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft Weinheim x?Albert H. Friedlander1997%Heimat und Diaspora in den Religionen114-130Dialog der Religionen7xDo? Friedrichs, Jürgen1990$Methoden empirischer SozialforschungWV-Studium, 28Opladen 14. Aufl.d?!Heinrich Fries1985#Gibt es ein Lehramt der Gläubigen?288-293 Concilium21?" Rainer Birkenmaier; Martin Fritz1989lWerden und Wandel eines neuen kirchlichen Berufs. Sechzig Jahre Seelsorgehelferinnen/Gemeindereferent(inn)en München ?#Alfred Dubach; Brigitte Fuchs2005aEin neues Modell von Religion. Zweite Schweizer Sonderfallstudie - Herausforderung an die KirchenZürichD?$Brigitte Fuchs2001sEigener Glaube - fremder Glaube. Reflexionen zu einer Theologie der Begegnung in einer pluralistischen GesellschaftGTübinger Perspektiven zur Pastoraltheologie und Religionspädagogik, 6MünsterD?%Franz Weber; Ottmar Fuchs2007>Gemeindetheologie interkulturell. Lateinamerika- Afrika- AsienKommunikative Theologie, 9 Ostfildern?& Ottmar Fuchs1983\Theologie und Handeln. Beitrag zur Fundierung der praktischen Theologie als Handlungstheorie Düsseldorfx?' Ottmar Fuchs1984:Zur Spiritualität der Laientheologen im pastoralen Dienst150-158Diakonia15?( Ottmar Fuchs1986yProphetische Kraft der Jugend? Zum theologischen und ekklesiologischen Ort einer Altersgruppe im Horizont des EvangeliumsFreiburg i.Brsg.s?) Ottmar Fuchs19888Kirche für andere. Identität der Kirche durch Diakonie281 Concilium24u?* Ottmar Fuchs 1990=Zwischen Wahrhaftigkeit und Macht. Pluralismus in der Kirche?Frankfurt a.M.?+ Ottmar Fuchs 1990hIndividualisierung und Institution. Theologische Reflexionen zu Umfrageergebnissen in der Bundesrepublik545Stimmen der Zeit208^?, Ottmar Fuchs1992Was ist Neuevangelisierung?465Stimmen der Zeit210`?- Ottmar Fuchs1992Pastoral in der Mitte der Stadt30Bibel und Kirche47j?. Ottmar Fuchs1993;Ämter für eine Kirche der Zukunft. Ein DiskussionsanstoßLuzernh?/ Ottmar Fuchs19957Das Neue wächst. Radikale Veränderungen in der KircheMünchen?0 Ottmar Fuchs 1997=Gemeinsam den Aufbruch wagen. Das Bamberger Pastoralgespräch331-345Stimmen der Zeit215^?1 Ottmar Fuchs 1998Kirche im Symbolkampf?442-452Stimmen der Zeit216?2 Ottmar Fuchs1998G"Not macht erfinderisch!" - auch die Geldnot hinsichtlich der Pastoral?238-245'Religionsunterricht an höheren Schulen41?3 Ottmar Fuchs19988Für eine neue Einheit von Sozial- und Glaubenspastoral!231-247"Pastoraltheologische Informationen18?4 Ottmar Fuchs19981Parish leadership between modernity and tradition7-16Journal of Empirical Theology11{?5 Ottmar Fuchs1999)Neue Wege einer eschatologischen Pastoral260-288Theologische Quartalschrift179?6 Ottmar Fuchs1999Die Pastoral als Raum der Begegnung zwischen göttlicher Souveränität und menschlicher Würde. Zum 30. Todesjahr von Franz Xaver Arnold (1898 bis 1969)161-178Theologische Quartalschrift179?7 Ottmar Fuchs2000=Wie funktioniert die Theologie in empirischen Untersuchungen?191-210Theologische Quartalschrift180?8 Ottmas Fuchs2001PIdentität der Gemeinde. Praktisch-theologische Impulse zu ihren Grundvollzügen43-85,Gemeinden in Zukunft - Zukunft der GemeindenWalter Krieger u.a. Würzburg?9 Ottmar Fuchs2001hHow to change within a changing context? Reflections on the contribution of P. Hansson and J.A. Andersen61-66Journal of Empirical Theology14?: Ottmar Fuchs2001>Relationship between practical theology and empirical research5-19Journal of Empirical Theology14S?; Ottmar Fuchs20017Pastoraltheologische Reflexionen globaler Katholizität183-226yInkulturation als Herausforderung und Chance. Grundfragen - pastorale Herausforderungen - Erfahrungen aus PartnerschaftenMichael Heberling u.a.AachenKDokumentation des Dialogforums der Partnerdiözesen Poona und Eichstätt, 1?< Ottmar Fuchs2002Die Zeichen der Zeit deuten103-118QPastoralästhethik. Die Kunst der Wahrnehmung und Gestaltung in Glaube und Kirche Walter FürstFreiburg i.Brsg.-Basel-WienQD, 199?= Ottmar Fuchs2003TLeidenschaft für Gott und sein Volk. Zu den Priester-Optionen der Regentenkonferenz36-38Anzeiger für die Seelsorge112~D?> Ottmar Fuchs2004+Praktische Hermeneutik der Heiligen SchriftPraktische Theologie heute, 57 Stuttgart?? Ottmar Fuchs2004ZZeugnis der jungen nordafrikanischen Kirche. Eine "Lektion" in kirchlicher Stellvertretung238-242 Orientierung68?@ Ottmar Fuchs2004kIdentität des priesterlichen Amtes : ... in der gegenwärtigen pastoralen und gesellschaftlichen Situation131-139UPastoralblatt für die Diözesen Aachen, Berlin, Essen, Hildesheim, Köln, Osnabrück56?A Ottmar Fuchs2005QDie Pastoral im Horizont der "unverbrauchbaren Transzendenz Gottes" (Karl Rahner)268-285Theologische Quartalschrift185?B Ottmar Fuchs20056Einige Richtungsanzeigen für die Pastoral der Zukunft227-239Theologische Quartalschrift185?C Ottmar Fuchs2005=Welche pastoralen Berufe braucht eine zukunftsfähige Kirche?78-84Bibel und Liturgie78 ?D Ottmar Fuchs2005dTheologischer Kommentar zum Dekret über den Dienst und das Leben der Priester Prespyteroium ordinis411-552@Herders Theologischer Kommentar zum Zweiten Vatikanischen KonzilBd. IVPeter Hünermann u.a.Freiburg i.Brsg.?E Ottmar Fuchs 20053Gnade - nicht Ausnahme, sondern ausnahmslose Regel!347-359QMacht und Gnade. Untersuchungen zu einem konstitutiven Spannungsfeld der PastoralRainer Bucher u.a.MünsterWerkstatt Theologie, 4?F Ottmar Fuchs20069Aspekte einer praktischen Theologie der "Stellvertretung"227-264rStellvertretung. Theologische, philosophische und kulturelle Aspekte. Interdisziplinäres Symposion Tübingen 2004Bernd Janowski u.a.Neukirchen-Vluyn?G Ottmar Fuchs2007lWie lange zögert Ihr noch, Ihr Bischöfe? Aufruf zum Jahr der Berufung in der Diözese Rottenburg-Stuttgart77-79Theologische Quartalschrift187 ?HPeter Hünermann; Ottmar Fuchs2005STheologischer Kommentar zum Dekret über die Ausbildung der Priester Optatam totius411-552@Herders Theologischer Kommentar zum Zweiten Vatikanischen KonzilBd. IVPeter Hünermann u.a.Freiburg i.Brsg.?I Bistum Fulda2006>Grundstatut für Pastoralverbünde im Bistum Fulda, 01.03.200623-26Kirchliches Amtsblatt Fulda122s?JRay Fulenwider1997>The servant-driven church. Releasing every member for ministry Joplin, MO?KWalter Fürst 2000Die spezifische Berufung der Laien in der Kirche. Zur ekklesialen Dimension des "typologischen" Laienbegriffs in der Kirchenkonstitution des II. Vatikanums150-163HIm Glauben Mensch werden. Impulse für eine Pastoral, die zur Welt kommtFranz Weber u.a.MünsterGTübinger Perspektiven zur Pastoraltheologie und Religionspädagogik, 7?L Kuno Füssel1983*Die Zeichen der Zeit als locus theologicus259-274 6Zeitschrift für Philosophie und katholische Theologie30?M Helmut Gabel2007?Führen und Leiten als geistliche Aufgabe. Eine Tagung der AGTS470-475Geist und Leben80D?N Hans Joachim Höhn; Karl Gabriel19967Krise der Immanenz. Religion an den Grenzen der ModerneFischer, 12960Frankfurt a.M.D?O*Hans J. Münk; Michael Durst; Karl Gabriel2005pChristliche Identität in pluraler Gesellschaft. Reflexionen zu einer Lebensfrage von Theologie und Kirche heuteTheologische Berichte, 28Freiburg in der SchweizD?PHans Waldenfels; Karl Gabriel 2003'Religion. Entstehung - Funktion - WesenGrenzfragen, 28Freiburg i.Brsg.N?Q Karl Gabriel1980 Zur Soziologie des KatholizismusMainz]?R Karl Gabriel1987#Wertverhalten von Führungskräften398Diakonia18?S Karl Gabriel1988Machtausübung in der heutigen Kirche im Spiegel sozialwissenschaftlicher Machttheorien. Max Weber, Michel Foucault und Hannah Arendt190 Concilium24?T Karl Gabriel1988VNachchristliche Gemeinschaft heute! Christentum und Kirche vor der entfalteten Moderne27Diakonia19?U Karl Gabriel 1989TGesellschaftliche Bedingungen und Folgen des Zentralismus in der katholischen Kirche366Diakonia20|?V Karl Gabriel1990CWertwandel & Kirche. Ort und Funktion der Kirche im sozialen WandelMönchengladbachrD?W Karl Gabriel 1992.Christentum zwischen Tradition und PostmoderneQD, 141Freiburg i.Brsg.?X Karl Gabriel1994EGegenwärtige Herausforderungen für Planen und Handeln in der Kirche55"Pastoraltheologische Informationen14?Y Karl Gabriel1994]Ritualisierung in säkularer Gesellschaft. Anknüpfungspunkte für Prozesse der Inkulturation3Stimmen der Zeit212m?Z Karl Gabriel1995@Handeln in der Weltgesellschaft. Christliche Dritte-Welt-GruppenBonn?[ Karl Gabriel1995^Das Image der Kirche zwischen moralischer Institution und charismatischer Glaubensgemeinschaft14Lebendige Seelsorge46D?\ Karl Gabriel1996rReligiöse Individualisierung oder Säkularisierung. Biographie und Gruppe als Bezugspunkte moderner ReligiositätAVeröffentlichungen der Sektion Religionssoziologie in der DGS, 1 Güterslohj?] Karl Gabriel1996!Chancen der Kirche in der Moderne224-227Lebendige Seelsorge47?^ Karl Gabriel1996,Sehnsucht nach Religion im säkularen Europa185-196=Bulletin Europäische Gesellschaft für Katholische Theologie7?_ Karl Gabriel1997gModernität und Solidarität. Konsequenzen gesellschaftlicher Modernisierung. Für Franz-Xaver KaufmannFreiburg i.Brsg.?` Karl Gabriel1997LModerne Mobilität. Aufgabe und Herausforderung für Kirche und Gesellschaft289-291 Klerusblatt77D?a Karl Gabriel1998{Christliche Dritte-Welt-Gruppen - Herausforderung für die kirchliche Pastoral und Sozialethik; Fachtagung im Dezember 1996 Projekte, 6BonnD?b Karl Gabriel1999TZukunftsfähigkeit der Theologie. Anstöße aus der Soziologie Franz-Xaver Kaufmanns Einblicke, 2 Paderborn?c Karl Gabriel19994Formen heutiger Religiosität im Umbruch der Moderne193-2277Religiosität am Ende der Moderne. Krise oder Aufbruch?Heinrich Schmiedinger Innsbruck|Do?d Karl Gabriel2000.Christentum zwischen Tradition und PostmoderneQD, 141Freiburg i.Brsg.7. Aufl.?e Karl Gabriel2003PGemeinde im Spannungsfeld zwischen Neuorientierung und gesellschaftlichem Wandel280-287Diakonia34?f Karl Gabriel20033Die alternde Kirche in einer alternden Gesellschaft115-123%Theologisch-praktische Quartalschrift151wD?g Karl Gabriel20048Religion und Gesellschaft. Texte zur Religionssoziologie UTB, 2510 Paderborn ?h Karl Gabriel2004:Religionen im öffentlichen Raum. Perspektiven für Europa394-407%Theologisch-praktische Quartalschrift152B?i Karl Gabriel2004tFür Kritiker kein Platz?! Das "Fundament der Propheten" (Eph 2,20) und die Frage nach einem Prophetenamt der Kirche24-37dProphetie in einer etablierten Kirche? Aktuelle Reflexionen über ein Prinzip kirchlicher IdentitätRainer Bucher u.a.MünsterWerkstatt Theologie, 1?j Karl Gabriel2006lPlädoyer für eine gehaltvolle empirische Forschung. Karl Gabriels Replik auf den Beitrag von Klaus Müller221-223Lebendige Seelsorge57?k Karl Gabriel2006Alles Gold was glänzt? Die Sinus-Milieu-Studie - und warum eine Langzeitstudie über die katholische Kirche in Deutschland notwendiger denn je ist210-215Lebendige Seelsorge57?l Karl Gabriel2006GGesellschaftliche Differenzierung und Individualisierung der Lebenswelt132-141 Concilium42\?mRichard R. Gaillardetz2002A vision of pastoral ministry Missouri, MOL?nMiquel Delgado Galindo1996El domicilio canónicoRom?o.John Colligan; Kathy Colligan; Chuck Gallagher1983(A guide for using charisms in the parish Elizabeth, NJoD?pDale E. Galloway2000Building teams in ministryBeeson pastoral seriesKansas City, MO]?qBernd Galluschke2006Missionarisch Kirche sein40 f. Pastoralblatt2?r%Dennis E. Williams; Kenneth O. Gangel1993@Volunteers for today's church. How to recruit and retain workersGrand Rapids, MIh?sErich GarhammerDie Frage nach den Kriterien304-317Handbuch Praktische Theologie Ij?t Erich Garhammer19968Dem Neuen trauen. Perspektiven künftiger GemeindearbeitGraz D?uErich Garhammer1998YGemeindeleitung heute - und morgen? Reflexionen, Erfahrungen und Modelle für die Zukunft Einblicke, 1 Paderborn|o?vJames L. Garlow19988Partners in ministry. Laity and pastors working togetherKansas City, MO2. Ed.v?wChristof Gärtner20011Unter Beibehaltung ... zusätzlich beauftragt ...51-52Diakonia1/2001?xHeribert W. Gärtner2007Zur Paradoxie zwischen der Botschaft des Evangeliums und den "Gesetzen" von Organisation. Tag der Führungskräfte im Bistum Essen Mühlheim?yHeribert W. Gärtner20093Qualitätskriterien für Führungspersönlichkeiten27-37%Theologisch-praktische Quartalschrift157?zStefan Gärtner20096Laientheologen in der Gemeinde. Eine Situationsanalyse187-195%Theologisch-praktische Quartalschrift157b?{ Erwin Gatz1987Pfarr- und GemeindeorganisationPaderborn-München-Wien u.a.?| Georg Gawaz2003eKirchengemeinderat, Pastoralteam und Gemeinsamer Ausschuß - ein (Zusammen)Spiel mit offenen Karten!.27-32Lebendige Seelsorge54?}Roland Gebauer1999_Amt-Charisma-Gemeinde. Überlegungen zu einem aktuellen Aspekt neutestamentlicher Ekklesiologie178-190 Una Sancta54?~Theresia Gehle2004ZZukunftsorte der pastoralen Landkarte der Schweiz anhand der Rolle der GemeindeleiterInnen326-331Diakonia35M?Heiner Geißler2004Glaube und Gerechtigkeit Würzburg~? Helmut Geller1985FÖkumene in Gemeinden. Struktur und Prozesse ökumenischer BeziehungenFrankfurt a.M.? Helmut Geller1994PPosition, Rolle, Situation. Zur Aktualisierung soziologischer AnalyseinstrumenteOpladenD? Helmut Geller2002DÖkumene und Gemeinde. Untersuchungen zum Alltag in KirchengemeindenForschung Soziologie, 147 Leverkusen?CGeneral Conference of Seventh-Day Adventists. Lay Activities Dept.,1978Lay evangelist's handbookWashington, D.C.j? Felix Genn19975Aufbau und Aufbruch. Kirche auf dem Weg zum Jahr 2000148 S.Trier?Carsten Gennerich2000|Vertrauen. Ein beziehungsanalytisches Modell - untersucht am Beispiel der Beziehung von Gemeindemitgliedern zu ihrem PfarrerBern ? Libero Gerosa19899Die Pfarrei als ein Grundtyp der eucharistischen Gemeinde297-310! Trierer Theologische Zeitschrift98? Libero Gerosa2001?Laien und Heiligungsdienst in der Kirche. Kanonistische Aspekte383-401%Archiv für katholisches Kirchenrecht170j?Reinhold Gestrich19903Hirten füreinander sein. Seelsorge in der Gemeinde Stuttgart? Gene A. Getz2006}Kompetent leiten und führen. Gottes Plan für die Leitung der Gemeinde. Eine biblische, historische & kulturelle PerspektiveMarburg z? Paolo Gherri20029Le figure parrocali del Libro II del Codex Juris Canonici611-628 Apollinaris75vD? Gibbs, Graham2007Analyzing qualitatitve data$The Sage qualitative research kit, 6 London, UK]o?Anthony Giddens1997Konsequenzen der ModerneFrankfurt a.M.2. Aufl.q? Bernd Giehl2006'Der Kirchenvorstand leitet die Gemeinde65-67Deutsches Pfarrerblatt106?Langdon B. Gilkey2003^Problems and possibilities of theological models. Responding to David Klemm and William Klink 529-534Zygon38k? Peter Gilmour19862The emerging pastor. Non-ordained Catholic pastorsKansas City, MO? P. Gilmour1993@The non-ordained pastor. A paradigm for future church leadership81-90Listening. Oak Park Ill.28? Dave Gilpin2005}Die 10 besten Tipps für eigentlich alles. So bewegen Sie etwas in Hauskreisen, Frauengruppen, Jugendarbeit, MitarbeiterteamsGießen ?Georges Gilson1994ODix ans d`application du Code latin de droit canonique dans le diocèse du Mans13-24L'année canonique37}?)Glaser, Barney Galland Strauss, Anselm L.19982Grounded theory. Strategien qualitativer ForschungBern D?"Günter Mey; Barney Galland Glaser2007Grounded Theory reader+Historical social research / Supplement, 19Kölno?Gläser, Jochen Laudel, Grit2006bExperteninterviews und qualitative Inhaltsanalyse als Instrumente rekonstruierender Untersuchungen Wiesbaden2. Aufl.?Fernandez; Glenzer2005,Servant leadership in the Philippine context107-118Journal of Asian Mission7t?Michael Gmelch19894Impulse für eine zukünftige Gemeindespiritualität162-171Diakonia20? Barbara Göb2002sMangelverwaltung oder "Zeit zur Aussaat"? Wie die deutschen Bistümer den Abschied von der Volkskirche organisieren624-628Herder-Korrespondenz56?Javier González?Rights and Participation of the Laity in the Life of the Church61-97Philippine Canonical Forum 2?Goodman, Leo A.1978YAnalyzing qualitative - categorical data. Log-linear models and latent-structure analysis London, UK?Bistum Görlitz1998sStatut für die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pastoral des Bistums Görlitz vom 02.02.199811-14Kirchliches Amtsblatt Görlitzz?Bistum Görlitz1999+Wahlordnung Pfarrgemeinderat vom 23.12.19998-12Kirchliches Amtsblatt Görlitz?Thomas Mc Govern1998]Der priesterliche Zölibat in historischer Perspektive. Grundlegung und Entwicklung im Westen18-40Forum katholische Theologie14? Amédée Grab2000mRichtlinien für die Einsetzung von Gemeindeleitern und Gemeindeleiterinnen im Bistum Chur vom 10. März 2000564 f.%Archiv für katholisches Kirchenrecht169 B? Wilhelm Gräb2007Art. "Gemeindeleitung"507-518Handbuch Praktische Theologie Ders. u.a. GüterslohDer Begriff „Gemeindeleitung“ geht auf den griechischen Terminus „Kybernetik“ zurück (1 Kor 12,28), der „Steuermannskunst“ bedeutet. Bei Paulus geschieht „Leitung […] weniger durch bestimmte Leiter oder Leitungsgremien, sondern durch die leitende und steuernde Funktion der Teilbereiche des Gesamtsystems Gemeinde“ (507). In jedem System, sei es die Familie, die Arbeitsgruppe oder der Verein, braucht man Leitung, die letztlich die Entscheidung trifft. Angelehnt an Watzlawik schreibt der Autor: „Man kann nicht nicht leiten“ (509). Unabhängig von ideologischen Motiven über die Leitung in der Kirche zu sprechen, fordert das Kleinerwerden der Kirchen in Deutschland, das mit finanziellen Einbußen einhergeht, aus pragmatischen Gründen die Gemeindeleitungsdiskussion voranzutreiben. Es sollen eine strukturelle, personenbezogene und systemische Dimension leitenden Handelns vorgestellt werden. Strukturell: Die Kirche ist als Institution auch eine rechtliche Gemeinschaft. Dies kommt im Status der „Körperschaft des öffentlichen Rechtes“ zum Ausdruck und in der Leitungsstruktur der Kirche. Personenbezogen: Es gibt verschiedene Leitungsstile (autoritär, laissez-faire, demokratisch), die situationsgemäß und in Verbindung anzuwenden sind. Systemisch: Hierbei geht es um ein „prozessuales Denken in Beziehungen statt eines Denkens in isolierten Inhalten, Personen oder Strukturen“ (513). Soziale Systeme werden jedoch nicht nur von Personen und Strukturen, sondern auch von gemeinsam entwickelten Leitbildern geführt, die immer wieder aktualisiert werden müssen. Am besten ist es dabei, wenn Diskussionen über Leitungskonzepte aus „eigenem Antrieb des Systems heraus begonnen werden“ (515). Parallel zu Leitbildern von Gemeinde, gibt es auch Leitbilder des Leitungsstils von Gemeinden. Lindner (s. LV) unterscheidet vier Stile von Leitung: personal (personenkonzentriert, entweder partnerschaftlich, charismatisch oder patriarchalisch), kollegial (Inbezugsetzen von von Bereichen, für die gleichberechtigte Kollegen Verantwortung tragen), repräsentativ (demokratisches Prinzip der Wahl auf Zeit) und partizipativ (basisdemokratisch, direkte Einflussrechte aller Gemeindemitglieder). 7?Peter Gradauer1985Rezension zu: Paarhammer, Hans; Fahrnberger, Gerhard, Pfarrei und Pfarrer im neuen CIC. Rechtliche Ordnung der Seelsorge, der Verkündigung des Wortes Gottes und der Feier der Sakramente in der Christengemeinde, Wien 1983366%Theologisch-praktische Quartalschrift133? Heinz Graf 1973KPriestermangel, neue Aufgaben für die Gemeinde. Wie wir uns helfen könnenMünchen, Luzernu?William C. Graham20079Clothed in Christ. Toward a spirituality for lay ministryNew London, CT?Jacques Grange1985LL`office ecclésial. Cadre canonique de l`exercise des charges dans l`Eglise53-71Les Cahiers du droit ecclésial2D? Georg Graue1876SDer Mangel an Theologen und der wissentschaftliche Werth des theologischen Studiums#Deutsche Zeit- und Streitfragen, 68Berlin?$Paul M. Zulehner; Sepp-Rainer Graupe1970DWie Priester heute leben ... Ergebnisse der Wiener PriesterbefragungWien ?Bernadette Grawe2004GTeamentwicklung in der Pastoral. Gedanken zum gegenwärtigen Lernbedarf202-208Diakonia35? Gray, Paul S.2007QThe research imagination. An introduction to qualitative and quantitative methods Cambridge, UK?Bistum Graz-Seckau1994KErlaß: Liturgische Dienste von Männern und Frauen am Altar vom 21.09.1994535%Archiv für katholisches Kirchenrecht163?Bistum Graz-Seckau1999wDiözesane Regelung der Diözese Graz-Seckau vom 26. Januar 1999 für liturgische Feiern angesichts des Priestermangels183-185%Archiv für katholisches Kirchenrecht168?Thomas J. Green19807Critical Reflections in the Schema of the People of God235-322Studia canonica14?Thomas J. Green1985NPerson and structures in the Chruch. Reflections on selected issues in Book II24-94 The Jurist45?Thomas J. Green1991\Rezension zu: Manzanares, Julio, La Parroquia desde e nuevo derecho canonico, Salamanca 1991243 f. The Jurist51?Thomas J. Green1999Diocesan and Parish Structures. A Comparison of Selected Canons in the Codex iuris canonici and Codex canonum Ecclesiarum orientalium349-397Studia canonica33`?Greene, Jennifer C.2007Mixed methods in social inquirySan Francisco, CA? Michael McGrath; Nicole Gregoire1979AAfrica, our way to be God's messengers. A handbook for catechists London, UKn?Alfonso Gregory1975:Problemática actual de los ministerios en América LatinaMedellin?Norbert Greinacher1979IDas Problem der nichtordinierten Bezugspersonen in katholischen Gemeinden236-248%Gemeindepraxis. Analysen und Aufgaben Ders. u.a. München;Gesellschaft und Theologie. Abteilung Praxis der Kirche, 30D?Norbert Greinacher1979%Gemeindepraxis. Analysen und Aufgaben<Gesellschaft und Theologie / Abteilung Praxis der Kirche, 30München? Franz Greiner1985$Der Laie. Seine Pflichten und Rechte432-437'Internationale Katholische Zeitschrift 14?Jacques Gres-Gayer1996uSwerry, Jean-Marie, Aumôneries Catholiques dans l’Enseignement Publique. Un Renouveau de la Laïcité?, Paris 1995984-985 The Jurist56?Gisbert Greshake2000KPriester sein in dieser Zeit. Theologie - pastorale Praxis - SpiritualitätFreiburg i.Brsg.? A.K. Grieb 2005O"The one who called you ..." Vocation and leadership in the Pauline literature154-165Interpretation59D? Etienne Grieu2003PNés de Dieu. Itinéraires de chrétiens engagés. Essai de lecture théologiqueCogitatio fideiParis?Bertram F. Griffin1983Diocesan church structures53-62mCode, community, ministry. Selected studies for the parish minister introducing the revised code of Canon LawJames H. ProvostWashington, D.C.?Bertram F. Griffin1995Jurisdiction for Laity115-1238Canon Law Society of America Advisory Opinions 1984-1993Patrick J. Cogan Washington, D.C.?Richard Groves19883Priestless Parishes. Exploring Future Possibilities54-60(Canon Law Society of America Proceedings48?Richard F. Groves1987)Priestless Parishes. Exploring the Future54-601Proceedings of the Forty-Eighth Annual ConventionCanon Law Society of America Washington, D.C.u?Brigitte Gruber-Aichberger20010Modelle der Gemeindeleitung in der Diözese Linz18-22Diakonia?Darrell L. Guder20078Walking worthily. Missional leadership after Christendom251-291The Princeton Seminary Bulletin28?Javier Otaduy Guerín1992LEl vinculo parroquial del fiel. Los contenidos de la cura pastoral ordinaria275-304Fidelium iura 2)? Hans Gutmann2005_Spielräume gewinnen, wenn es eng wird. Ortsgemeinden zwischen Kirchenräumen und Lebensräumen457-474qGottesgabe. vom Geben und Nehmen im Kontext gelebter Religion. Festschrift zum 65. Geburtstag von Theodor Ahrens Michael Biehl u.a.Frankfurt a.M.{?Horst Gützkow20071Heimat. Versuch einer Annäherung in sechs Thesen42-45Evangelische Aspekte17?#H. Denz; Ch. Friesl, R. Polak u.a. 2001>Die Konfliktgesellschaft. Wertewandel in Österreich 1990-2000Wien?H. Ahlemeyer; H.Grimm1999hDie Organisation im Spiegel ihrer Mitarbeiter. Funktionen und Ablauf partizipativer Mitarbeiterbefragung52-64)Zeitschrift für Organisationsentwicklung99D?Paul M. Zulehner; Johannes Haas1989MDamit die Kirche lebe. Zur Berufung von Ordenschristen in Gottes Kirche heuteOffene Zeit, 22 Meitingen?Ronald T. Habermas19966Producing extraordinary wine and extraordinary leaders201-207fWith an eye on the future. Development and mission in the 21st century; essays in honor of Ted W. WardDuane H. Elmer u.a. Monrovia, CA? Hubert Hack1983 Die Pfarrei384-395'Handbuch des katholischen KirchenrechtsJoseph Listl u.a. Regensburg?Stephan Haering1996uDie Ausübung pfarrlicher Hirtensorge durch Diakone und Laien - gesamtkirchliches Recht und partikulare Ausgestaltung353-372%Archiv für katholisches Kirchenrecht164\? Celia A. Hahn2001&Uncovering your church's hidden spirit Bethesda, MD^?Edward P. Hahnenberg2003!Ministries. A relational approach New York, NY? Jörn Halbe2003^Die dünne Haut der Zelte. Gemeinde als transitorischer Ort - nicht nur in Diensten und Werken92-104Wege zum Menschen55? Jörn Halbe2004gChancen des Subjekts. Selbstorganisation als Leitungsaufgabe und als Praxis der Befreiung in der Kirche243-258Wege zum Menschen56?Cameron P. Hall1974bLay action. The church's third force. A strategy for enabling lay ministry in secular institutions New York, NYd?Gary Morsch; Eddy Hall1993"Ministry is not just for ministersKansas City, MO?Heribert Hallermann1997^Seelsorger - Priester - Pfarrer. Anmerkungen zum Amt des Pfarrers aus kirchenrechtlicher Sicht151-155 Klerusblatt77?Heribert Hallermann1998gPriesterliche Identität gewinnen in Abgrenzung oder in Kooperation? Zur sogenannten "Laieninstruktion"195-201Diakonia29?Heribert Hallermann1999Kirchliche Ämter ohne sakramentale Grundlage? Die Ämter der Pastoral- und Gemeindereferentinnen/referenten in der kirchlichen Rechtsordnung200-219 Trierer Theologische Zeitschrift108D?Heribert Hallermann2004YPfarrei und pfarrliche Seelsorge. Ein kirchenrechtliches Handbuch für Studium und Praxis"Kirchen- und Staatskirchenrecht, 4 Paderborn ?Heribert Hallermann2004ASeelsorgliche Raumplanung als Teil der bischöflichen Hirtensorge384-408%Archiv für katholisches Kirchenrecht173?Heribert Hallermann2004GSeelsorger(in) - ein geschützter Begriff? Kirchenrechtliche Klärungen210-214Lebendige Seelsorge55D?Heribert Hallermann2006CDirektorium für den Hirtendienst der Bischöfe. Text und Kommentar"Kirchen- und Staatskirchenrecht, 7 Paderborn?Myrlene L.J. Hamilton1994EBeing the body of Christ. A handbook for mobilizing your congregationValley Forge, PA?Kenneth Hankins2006dThe building of Bristol's first post-Reformation Catholic church and the bitter struggle for control285-309Recusant history28D?Hansohm, Jürgen1987wDie Behandlung qualitativer Datenstrukturen in quantitativen Analysemethoden durch das Prinzip der optimalen Skalierung&Europäische Hochschulschriften 5, 827Frankfurt a.M.3?Konrad Hartelt2002mVon der Pfarrei zur Seelsorgeeinheit? Rahmenbedingungen und Zukunftsperspektiven aus kirchenrechtlicher Sicht243-248OIm Dienst der Gemeinde. Wirklichkeit und Zukunftsgestalt der kirchlichen ÄmterSabine Demel u.a. MünsterKirchenrechtliche Bibliothek, 5?Herbert Haslinger1993EPastoral im Widerstreit. Kongreß deutschsprachiger Pastoraltheologen245-249 Orientierung57D?Herbert Haslinger1996Diakonie zwischen Mensch, Kirche und Gesellschaft. Eine praktisch-theologische Untersuchung der diakonischen Praxis unter dem Kriterium des Subjektseins des Menschen2Studien zur Theologie und Praxis der Seelsorge, 18 Würzburg?Herbert Haslinger2000pKirche - ein Unternehmen? Anmerkungen zu einer Begegnung zwischen Pastoraltheologie und Organisationsentwicklung54-56Theologie der Gegenwart43z?Haslinger, Herbert2004+Seelsorge. Zur Identität pastoraler Berufe158-163Lebendige Seelsorge55e?Haslinger, Herbert2005+Lebensort für alle. Gemeinde neu verstehen Düsseldorf?Haslinger, Herbert2006]Wie grundlegend sind die Grundvollzüge? Zur Notwendigkeit einer pastoraltheologischen Formel76-82Lebendige Seelsorge57t? Ulrike Hauck1999+Gewinnung und Begleitung von Ehrenamtlichen160-162Lebendige Seelsorge50?Winfried Haunerland1999PErben des Klerus? Die neuen pastoralen Berufe und die Reform der niederen Weihen381-391%Theologisch-praktische Quartalschrift147?Winfried Haunerland2001WThe heirs of the clergy? The new pastoral ministries and the reform of the minor orders305-320Worship75?!Gabriela Broksch; Monika Heilmann2008qHören, was der Geist den Gemeinden sagt. Die Beteiligung Ehrenamtlicher an der Pfarrleitung in der Diözese Linz38-43Lebendige Seelsorge59D?Marianne Heimbach-Steins2005P"... nicht umsonst gekommen". Pastorale Berufe, Theologie und Zukunft der Kirche Bamberger theologisches Forum, 8Münster? Hans Heimerl1984:Der neue Codex Iuris Canonici. Möglichkeiten und Probleme144-151%Theologisch-praktische Quartalschrift132? Hans Heimerl1988?Vermögensverwaltung in der Pfarrei - Die derzeitige Rechtslage77-80%Theologisch-praktische Quartalschrift136?Heimerl, Hans Pree, Helmuth1993Handbuch des Vermögensrechts der katholischen Kirche unter besonderer Berücksichtigung der Rechtsverhältnisse in Bayern und Österreich Regensburg?Sebastian Heindl2008\Das Führen und Leiten einer Stadtkirche. Persönliche Grunderfahrungen oder wo alles anfing105-108Lebendige Seelsorge59u?Sebastian Heindl2008(Das Führen und Leiten einer Stadtkirche105-108Lebendige Seelsorge59?Heribert Heinemann1980!Diakon als Leiter einer Gemeinde?231-240;Der Diakon. Wiederentdeckung und Erneuerung seines DienstesJosef G. Plöger u.a.Freiburg-Basel-Wien?Heribert Heinemann1983Die Mitarbeiter des Pfarrers411-424'Handbuch des katholischen KirchenrechtsJoseph Listl u.a. Regensburg?Heribert Heinemann1983 Der Pfarrer395-410'Handbuch des katholischen KirchenrechtsJoseph Listl u.a. Regensburg?Heribert Heinemann1987^Recht und Pflichten des Pfarrers. Überlegungen im Anschluß an das neue kirchliche Gesetzbuch319-323Lebendige Seelsorge38?Heribert Heinemann1994QSonderformen der Pfarrgemeindeorganisation gemäß c. 517. Eine kritische Anfrage337-350%Archiv für katholisches Kirchenrecht163?Heribert Heinemann1995Was gibt das Kirchenrecht her?56-68Der Priesterrat im Erzbistum Köln. Leitung - praktisch. Mitarbeitervertretungen. Bericht über die Tagung vom 7.-9. Juni 1995 in Bensberg'Erzbischöfliches Generalvikariat KölnKölng?Heribert Heinemann1999 Der Pfarrer496-514'Handbuch des katholischen KirchenrechtsJoseph Listl u.a. Regensburg 2. Auflageg?Heribert Heinemann19991Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Pfarrers515-528'Handbuch des katholischen KirchenrechtsJoseph Listl u.a. Regensburg2. Aufl.?7James A. Coriden; Thomas J. Green; Donald E. Heintschel1985,The Code of Canon Law. A text and commentary New York, NY? Andreas Heinz1999Ein gemeinsamer Dienst. Rahmenordnung der Deutschen Bischöfe für die Zusammenarbeit von Priestern, Diakonen und Laien im Bereich der Liturgie41-43 Gottesdienst 33'?Hanspeter Heinz1997jPfarrei ohne Seelsorger - Seelsorge ohne Pfarreien. Alternativen zur Pfarrstruktur gemäß c. 516 § 2 CIC159-167UPfarrei in der Postmoderne. Gemeindebildung in nachchristlicher Zeit. Für Leo KarrerAlois Schifferle Freiburg i.Brsg.-Basel-Wien?Hanspeter Heinz1998LDie Seelsorge neu gestalten. Grenzen und Chancen einer kooperativen Pastoral185-189Lebendige Seelsorge49?Hanspeter Heinz2002bIm Hause der Kirche sind viele Wohnungen. Formen und Orte christlicher Gemeinschaft in Deutschland234-244'Internationale Katholische Zeitschrift 31?Christoph Heizler2003gWortgottesdienste mit Kommunionausteilung. Eine theologische Beurteilung mit Anregungen für die Praxis Würzburgo?Cornelia Helfferich 2005WDie Qualität qualitativer Daten. Manual für die Durchführung qualitativer Interviews Wiesbaden2. Aufl.? Paul M. Zulehner; Andreas Heller1985APriestermangel und Pfarrerschwemme. Symptome eines Kirchenwandels350-363 Themen der Praktischen Theologie20D?Ad van der Helm1993zUn clergé parallèle? Étude socio-juridique de l'activité des laics dans l'église catholique en France et aux Pays-BasRecherches institutionelles 20 Strasbourg?Ad van der Helm1993MUn statut juridique de professionell. Les travailleurs pastoraux aux Pays-Bas73-88Praxis Juridique et Religion10o? Ulrich Hemel2007BWert und Werte. Ethik für Manager - ein Leitfaden für die Praxis München-Wien2. Aufl.? Ulrich Hemel2008ZFühren als professionelle Dienstleistung. Perspektiven und Erfahrungen aus der Wirtschaft66-74Lebendige Seelsorge59? Ulrich Hemel2008QFührung auf Distanz? Die Replik von Ulrich Hemel auf den Beitrag von Karl Berkel80 f.Lebendige Seelsorge59?Klaus Hemmerle1996YSpielräume Gottes und der Menschen. Beiträge zu Ansatz und Feldern kirchlichen HandelnsFreiburg i.Brsg.n?Michael Henchal1989,Sunday assemblies in the absence of a priest607-31 The Jurist49?Michael Henchal1992:A ministry for gathering in steadfast faith. Lay-presiding130-146(Canon Law Society of America Proceedings54r? John Hendee1988<Recruiting, training, and developing volunteer adult workersCincinnati, OHp?Kathy Hendricks20099Parish life coordinators. Profile of an emerging ministry Chicago, IL?!Gil S. Kang; Jurgens H. Hendriks 2004+Leadership pathologies in the Korean Church250-268 Missionalia32z? Jan Hendriks2001GGemeinde als Herberge. Kirche im 21. Jahrhundert - eine konkrete Utopie Gütersloh?Christian Hennecke2006EAuf eine andere Art Pfarrer sein? Prioritäten in Zeiten des Umbruchs170-175UPastoralblatt für die Diözesen Aachen, Berlin, Essen, Hildesheim, Köln, Osnabrück58?$Paul M. Zulehner; Anna Hennersperger2001o"Sie gehen und werden nicht matt" (Jes 40,31). Priester in heutiger Kultur. Ergebnisse der Studie Priester 2000 OstfildernD?Werner J. Hentschel1986Pastoralreferenten, Pastoralassistenten. Zur theologischen Grundlegung ihres Dienstes im Umfeld der Gemeinsamen Synode der Bistümer in der Bundesrepublik DeutschlandExtemporalia, 4 Eichstätt f? Ernst Henze19936Der Bettler als Zeuge. Besinnungen zum geistlichen AmtHannover"? Michael Herbst2003_Spiritualität, Gemeindeaufbau und Marketing. Worum geht es im spirituellen Gemeindemanagement?178-198tSpirituelle Aufbrüche. Perspektiven evangelischer Glaubenspraxis. Festschrift für Manfred Seitz zum 75. Geburtstag Ders. u.a. 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Zu den Spannungen zwischen dem Zweiten Vatikanischen Konzil und der Laien-Instruktion219-232Stimmen der Zeit217~D?Bernd J. Hilberath19992Communio - Ideal oder Zerrbild von Kommunikation? QD, 176Freiburg-Basel-WienD?Bernd J. Hilberath2002IIst Kirche planbar? Organisationsentwicklung und Theologie in InteraktionKommunikative Theologie, 2Mainz?Bistum Hildesheim2006lRichtlinien zur Einrichtung eines Katholikenrates in einer Seelsorgeeinheit im Bistum Hildesheim, 01.04.200693-96 Kirchliches Amtsblatt Hildesheim? John Hill1997DThe decline of priestly vocations and its impact on the local church164-180Australasian catholic record74z?Karl Hillenbrand19995Der Dienst des Priesters in der kooperativen Pastoral247-252 Klerusblatt79]?Karl Hillenbrand2008Priesterberuf und Zölibat76-78 Klerusblatt88? Michael J. Himes2005^Lay ministry in the catholic church. Visioning church ministry through the wisdom of the past Liguori, MO?Johann Hirnsperger1991MRezension zu: Peter Schappert, Solidarische Pfarrseelsorge, St. Ottilien 1991654-656%Archiv für katholisches Kirchenrecht160o?/Jane A.G. Kise; David Stark; Sandra Krebs Hirsh2005Lifekeys. Discover who you areMinneapolis, MN2. Aufl.?Hans Hobelsberger20067Kirchliches Ehrenamt und Bürgerschaftliches Engagement165-169Lebendige Seelsorge57?Michael Hochschild2001QAuf der Schwelle in die Zukunft. Den Wandel der Kirche verstehen und mitgestalten StuttgartL?Michael Hochschild2001Religion in Bewegung Würzburg?Michael Hochschild2002NEindeutig mehrdeutig. Von der neuen Unbestimmtheit heutiger Gemeindemitglieder200-209Theologie der Gegenwart45?Michael Hochschild 2004>Komplizen des Unterschieds. Die Hauptberuflichen in der Kirche50-56Theologie der Gegenwart47? Josef Hochstaffl1985PVon Beruf Gemeindereferent. Aufnahme eines Bestandes - Perspektive einer Zukunft Paderborn?!Josef Hochstaffl1999Die Konzeption von Praxis318-332Handbuch Praktische TheologieBd. 1Herbert Haslinger u.a.Mainz?""Barbara A.Cusack; Janet M. Hoehnen19925The role of laity in the church. Theory meets reality25-42(Canon Law Society of America Proceedings54?#James R. Hoffman1994LAdopting structures within the particular church of the twenty-first century18-22(Canon Law Society of America Proceedings56_?$George Peck; John S. Hoffmann1984The Laity in ministryValley Forge, PA?%Otfried Hofius2006UGemeindeleitung und Kirchenleitung nach dem Zeugnis des Neuen Testaments. Eine Skizze184-205$Zeitschrit für Theologie und Kirche103?&#Anna Hennersperger; Helmut A. Höfl2008KGeistlich leiten. "Dein Stock und dein Stab lassen mich aufatmen" (Ps 23,4)113-118Lebendige Seelsorge59B?' Paul Hofmann1987Priesterkirche Düsseldorf?(Thomas X. Hofmann1990kAlternate forms of pastoral leadership and the power of governance. Canon 517, § 2 and developing practiceWashington, D.C.?)Friederike Höher; Peter Höher1999bHandbuch Führungspraxis Kirche. Entwickeln, führen, moderieren in zukunftsorientierten Gemeinden Güterslohk?*Sharon Holland1987)Equality, dignity and rights of the laity103-128 The Jurist47D?+ Holweg, Heiko2005:Methodologie der qualitativen Sozialforschung. Eine Kritik(Berner Reihe philosophischer Studien, 30Bern ?, Young G. Hong2001tThe impact of charismatic pastoral leadership on religious commitment and church growth in the Korean mega-churches 22-49Mission studies18y?-Elisabeth Hönig2003,Die geistliche Dimension der Leitungsaufgabe169-172Lebendige Seelsorge54?.Michael P. Hornsby-Smith20006The changing Catholic diocese. Reactive or pro-active?337-353 Informationes theologiae Europae9v?/Robert G. Howes1994:Parish planning. A pratical guide to shared responsibilityCollegeville, MIo?0*Paul M. Zulehner; Josef Fischer; Max Huber1990="Sie werden mein Volk sein". Grundkurs gemeindlichen Glaubens Düsseldorf5. Aufl.?1Willi Hübinger1998yMehr oder weniger geistlich. Zehn Übungen im Sinn einer spirituellen Annäherung an pastorale Planung. Eine ArbeitshilfeLimburg ?2Willi Hübinger1999jStichwort "Pastoralkonzept". Wie kommen wir zu einem Pastoralkonzept im Pastoralen Raum? Eine ArbeitshilfeLimburg ?3Nikolaus Hueck2007CGeneration Riester. Der Generationenvertrag in der Demographiefalle249-266#Zeitschrift für Evangelische Ethik51c?4 John M. Huels1986#Das Pfarreileben und der neue Kodex205-210 Concilium22w?5 John M. Huels1986BThe pastoral companion. A canon law handbook for catholic ministry Chicago, IL?6 John M. Huels2001Rezension zu: Peter Stockmann, Außerordentliche Gemeindeleitung. Historischer Befund, dogmatische Grundlegung, kirchenrechtliche Analyse, offene Positionen, (=Adnotationes in Ius Canonicum, 10), Frankfurt a.M. 1999260-262Studia canonica35?7 John M. Huels2001MThe power of governance and its exercise by lay persons. A juridical approach59-96Studia canonica35 #?8%Klemens Armbruster; Peter Hundertmark2002\Mut zu neuen Gemeindeprofilen. Vorschläge zur Ergänzung gewohnter kirchlicher Sozialformen133-139Diakonia33m Es gibt auch Bereiche in der Kirche, die ein Wachstum verzeichnen können. So erfreuten sich etwa im Bistum Freiburg Angebote wie „Exerzitien im Alltag“ und „erstverkündigende Glaubenskurse“ großer Resonanz. Diese neuen kirchlichen Sozialformen, die zeitlich begrenzt und persönlich herausfordernd sind, nehmen meist Erwachsene zwischen 30 und 50 Jahren wahr. In kleinen Gruppen wird so spirituelles Leben mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung gesetzt. Nicht selten bilden sich aus diesen projekthaften Formen kirchlichen Lebens kontinuierlich bestehende Gruppen. Meist etablieren sie sich neben den Pfarrgemeinden und so gibt es häufig gegenseitige Vorurteile. Ein zentraler Unterschied zwischen den Glaubensgruppen und den Pfarrgemeinden ist die „Rekrutierung“: die ersteren sprechen Leute in existentiellen Suchbewegungen an, die letzteren erhalten Zuwachs durch Geburt und Sozialisation. Dies macht es vielen schwer, in einer Pfarrgemeinde heimisch zu werden, wenn man von außerhalb kommt (örtlich, bezogen auf das Milieu). Die französische Religionssoziologin Hervieu-Léger bietet eine viergliedrige Kategorisierung an, mit der die Unterschiede von Glaubensgruppen und Pfarrgemeinden beleuchtet werden. Drei Formen werden hier vorgestellt: institutionelle Validierung (ich vergewissere mich meines Glaubens durch die Einhaltung religiös-institutioneller Regeln), kommunitäre Validierung (ich vergewissere mich meines Glaubens durch die Teilnahme an einer Gruppe, die sich ein gemeinsames Thema stellt, z.B. Kirchenchor), dialogische Validierung (ich vergewissere mich meines Glaubens durch die dialogische Auseinandersetzung über meine individuellen Erfahrungen und ihre Relevanz für den Glauben). Dieses Begriffsinstrumentarium macht es möglich, soziologisch die Unterschiede der Glaubensgruppen zu anderen kirchlichen Sozialformen zu erkennen. Die Autoren schlagen vor, ausgehend von Hervieu-Légers Einsichten die Pastoraltheologie und Pastoral weiterzuentwickeln: Pfarrei (Mitglieder alle Katholiken des Territoriums, Volkskirche, institutioneller Rahmen, keine Sozialform oder Gemeinschaft); Pfarrgemeinde (Einheit verschiedener Gruppierungen wie Kirchenchor, Verbände, Liturgiekreise etc., vgl. kommunitäre Validierung), Weggemeinde (Einheit verschiedener Glaubensgruppen, die durch individuelle und biographische Motivationen zusammenfinden). Daraus entstünden folgende pastorale Konsequenzen: a) Weggemeinden sind kein Ersatz für eine Pfarrgemeinde, sie können immer nur Ergänzung sein; b) gemeinsamer Rahmen für Pfarrgemeinde und Weggemeinde ist die Pfarrei (bzw. Seelsorgeeinheit) und die Notwendigkeit folgende Aspekte neu zu bedenken: Leitung, Liturgie, Verkündigung, Diakonie, Ressourcen, Fortbildung. Summa: Nur im institutionellen Rahmen der Pfarrei „verkommt die Pfarrgemeinde nicht zum Verein und die Weggemeinde nicht zum esoterischen Zirkel“ (139). D?9Peter Hundertmark2000(Gemeindeanalyse. Instrumente und Methode'Europäische Hochschulschriften 23, 702Frankfurt a.M.D?:'Ferdinand Klostermann; Peter Hünermann1977bDer Priestermangel und seine Konsequenzen. Einheit und Vielfalt der kirchlichen Ämter und Dienste1Schriften der Katholischen Akademie in Bayern, 79 Düsseldorf?;Peter Hünermann1977eOrdo in neuer Ordnung? Dogmatische Überlegungen zur Frage der Ämter und Dienste in der Kirche heute58-94)Der Priestermangel und seine KonsequenzenFerdinand Klostermann Düsseldorf1Schriften der Katholischen Akademie in Bayern, 797?<Peter Hünermann2008?Autorität und Synodalität - eine Grundfrage der Ekklesiologie321-348Autorität und Synodalität. Eine interdisziplinäre und interkonfessionelle Umschau nach ökumenischen Chancen und ekklesiologischen DesideratenChristoph Böttigheimer u.a.Frankfurt a.M.?= Guido Hunze2002}Abwesende Anwesenheit oder anwesende Abwesenheit? Anfragen an das Erreichbarkeitsprinzip in praktisch-theologischem Interesse338-341Lebendige Seelsorge53eo?> Bill Hybels2005,Mutig führen. Navigationshilfen für LeiterAsslar3. Aufl.??Johannes Paul II2002Der Pfarrer ist als Gemeindehirte unersetzbar. Ansprache bei der Audienz für die Teilnehmer an der Vollversammlung der Kongregation für den Klerus1-5Pfarramtsblatt75?@ Vaticanum II1966:Decretum de apostolatu laicorum "Apostolicam Actuositatem"837-946Acta Apostolicae Sedis58?A Vaticanum II1966DDecretum de presbyterorum ministerio et vita "Presbyterorum Ordinis"991-1024Acta Apostolicae Sedis58?BJohannes Paul II.1979@Apostolisches Schreiben Catechesi Tradendae vom 16. Oktober 1979 1277-1340Acta Apostolicae Sedis72?CJohannes Paul II.1988uAdhortatio Apostolica Post-Synodalis de vocatione et missione laicorum in Ecclesia et in mundo "Christifideles Laici"393-521Acta Apostolicae Sedis81?DJohannes Paul II.1989BApostolisches Schreiben Christifideles laici vom 30. Dezember 1988393-521Acta Apostolicae Sedis81w?E Emma Ineson2000=Transforming power. Is there a "feminine" style of leadership121-137Anvil17?F"Pastoraltheologische Informationen1998qDie Zukunft der Kirche und ihre Ämter. Eine systematisch- und praktisch-theologische Werkstatt des Bistums Mainz351-363"Pastoraltheologische Informationen18?G"Pastoraltheologische Informationen2008„Plurale Wirklichkeit Gemeinde“ – Kongress 2007 der Konferenz der deutschsprachigen Pastoraltheologen und Pastoraltheologinnen e. V.H. 1"Pastoraltheologische Informationen28?HBistum Innsbruck1996jRahmenordnung des Bistums Innsbruck vom 16. September 1996 für Pfarrkuratoren/-innen und Pfarrmoderatoren510-514%Archiv für katholisches Kirchenrecht165q?I 0Schweizerisches Pastoralsoziologisches Institut 1987Gemeinden ohne Pfarrer am OrtZüricho?J0Paul Watzlawick; Janet H. Beavin; Don D. Jackson19909Menschliche Kommunikation. Formen, Störungen, ParadoxienBern-Stuttgart-Toronto8. Aufl.y?KPaul M. Zulehner; Eva Jaeggi19847Neue Religiosität, neues Bewußtsein, neuer Lebensstil München ?L Ian Jagelman2002cLeiten - Dienen - Zukunft bauen. In der Gemeinde Menschen führen, Teams fördern, Wachstum erlebenGiessen ?MThomas Jakubowski1999Arbeiten im Weinberg des Herrn. Amt und Kirche zwischen Gestern und Morgen. Festschrift zum 100jährigen Jubiliäum des Vereins Pfälzischer Pfarrerinnen und PfarrerSpeyer?NJean Piere Jammet1995iImplications canoniques et pastorales de la mise en oeuvre du canon 517 § 2 dans le diocèse de Poitiers37-46L'année canonique37D?OHermann Jansen 1985?Wir sind Kirche. Kleine Christliche Gemeinschaften in OstafrikaMissio Reihe, 8Aachen?P August Jilek2002.Ehrenamtliche Dienste in Pastoral und Liturgie113-125OIm Dienst der Gemeinde. Wirklichkeit und Zukunftsgestalt der kirchlichen ÄmterSabine Demel u.a.MünsterKirchenrechtliche Bibliothek, 5u?Q+Juan Cappellaro; José Mira; Julio Jiménez1979'Pfarrgemeinde der Zukunft. Projekt 1990Thaur rD?RDouglas W. Johnson1991Empowering lay volunteersCreative leadership series Nashville, TNn?S Ingo Jonas2007(Datenbanken in den GeisteswissenschaftenFrankfurt a.M.-Berlin-Bern-Wienq?T Amy J. Jones2007$Letting the ghosts out of the closet223-229J Pastoral Care Council61[?UCharles I. Jones1993$Total ministry. A practical approach Helena, MTO?VHerbert A. Jones1937Evangelism and the laity London, UKl?XMichael P. Joyce1999*Laity and clergy collaborating in parishes78-97 The Jurist59?Y John Jukes1998VComment upon reflections by J. P. Beal on the execise of jurisdiction by lay religious20-25>The Canon Law Society of Great Britain and Ireland Newsletter 15/1998~?Z Klaus Jung1995.Krise der Sakramentenpastoral. Ein Dauerthema?395-405Anzeiger für die Seelsorge104?[ Barbara Just2001zSelbstbewusste Christen in Gemeinden ohne Priester. Wiener Weihbischof Krätzl über die Situation der Kirche Österreichs37 f. Klerusblatt81?\Matthäus Kaiser1996&Sakrament des Ordo und kirchliches Amt113-139xOrdination - Sendung - Beauftragung. Anfragen und Beobachtungen zur rechtlichen, liturgischen und theologischen StrukturMichael Kessler Tübingen?] Uwe Kampe1997Formen von Gemeindeleitung. Machbare Strukturveränderungen in Leitung und Seelsorge einer Pfarrgemeinde im Vergleich der Bistümer Limburg und LinzMünchenTheologische Diplomarbeit?^Burkhard Kämper1999gZusammenlegung katholischer Kirchengemeinden. Gründe, rechtliche Voraussetzungen und praktische Folgen469-479<Dem Staate, was des Staates - der Kirche, was der Kirche ist Josef IsenseeBerlin(Staatskirchenrechtliche Abhandlungen, 33?_Andreas Kampmann-Grünewald2006Last exit: Engagement? Die Replik von Andreas Kampmann-Grünewald auf den Beitrag von Walter Bender - einige Anmerkungen zu den blinden Flecken der Engagementdiskussion143-145Lebendige Seelsorge57?` Isolde Karle2001Die da zweierlei Priestertum erdichten. Die Konkurrenz zwischen Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen ist theologisch nicht zu begründen26-28 Zeitzeichen2{?a Leo Karrer1991=Katholische Kirche Schweiz. Der schwierige Weg in die ZukunftFreiburg in der Schweiz?b Leo Karrer1997i"Hört, was der Geist den Gemeinden sagt" (Offb 2 und 3). Kirchenvolksbegehren als kirchliche Zeitzeichen375-384Diakonia28$?c Leo Karrer2001:In Sorge um die Gemeinde und ihre Eucharistie-Gemeinschaft490-516Liturgia et unitas. Liturgiewissenschaftliche und ökumenische Studien zur Eucharistie und zum gottesdienstlichen Leben in der SchweizMartin Klöckener u.a.Freiburg in der Schweiz?d Leo Karrer2001SHören - und warten? Was tun, wenn die "konziliare Naherwartung" unerfüllt bleibt?35-40Diakonia32?e Leo Karrer2001UWas der Geist den Gemeinden sagt. Fragen und Optionen zur Zukunft der Gemeindeleitung4-12Diakonia32&?f Leo Karrer2004MGewinnt die Kirche durch die Laien-Theologinnen und -Theologen Zukunftskraft?258-270uWerkstatt Zukunft. Bildung und Theologie im Horizont eschatologisch bestimmter Wirklichkeit. Für Hermann Pius SillerThomas SchreijäckFreiburg i.Brsg.-Basel-Wien?g Leo Karrer2007)Ist die Stunde der Laientheologen vorbei?283-293%Theologisch-praktische Quartalschrift155?h-Ottmar Fuchs; Norbert Greinacher; Leo Karrer 1992LDer pastorale Notstand. Notwendige Reformen für eine zukunftsfähige Kirche Düsseldorfp?i Walter Kasper1991Gemeindeaufbau und Gemeindeleitung. Pastorale Perspektiven angesichts des Priestermangels. Vortrag auf der Studientagung der Dekane der Diözese Rottenburg-Stuttgart, 10. September 199119 S. RottenburgxUniversität Mainz, Bereichsbibliothek Katholische Theologie und Evangelische Theologie, Katholische Theologie PT VI 334eD?j Walter Kasper1994"Der Leitungsdienst in der GemeindeArbeitshilfen, 118Bonn?k Walter Kasper1999KDer priesterliche Dienst. Repräsentation Jesu Christi als Haupt der Kirche128-144Theologie und KircheBd. 2Ders.Mainzs?l7Jan Kerkhofs; Paul M. Zulehner; Birgit Kasper-Heuermann1995Europa ohne Priester Düsseldorf?m John L. Kater1999J"We pray as a people". Team ministry in the contemporary Church of England493-516Anglican and Episcopal History68?nFranz-Xaver Kaufmann19948Glaube und Kommunikation. Eine soziologische Perspektive132-160JDer Glaubenssinn des Gottesvolkes - Konkurrent oder Partner des Lehramtes?Dietrich WiederkehrFreiburg i.Brsg.QD, 151?oLeonard Kaufmann19960Lay people in the pastoral service of the Church41-46*Neue Zeitschrift für Missionswissenschaft52D?p$Ludwig Bertsch; Franz-Xaver Kaufmann1978~Kirchliche und nichtkirchliche Religiosität. Pastoraltheologische Perspektiven zum Phänomen der Distanzierung von der KircheQD, 81Freiburg i.Brsg.?qNorbert Kebekus2009FKirche in virtuellen Welten. Ein Pilotprojekt der Erzdiözese Freiburg171-177Katholische Bildung110[?r Medard Kehl1992*Die Kirche. Eine katholische Ekklesiologie Würzburg`?s Medard Kehl1996(Wohin geht die Kirche? Eine ZeitdiagnoseFreiburg i.Brsg.?t Medard Kehl1999SPerspektiven für den priesterlichen Dienst in der gegenwärtigen Glaubenssituation167-177uAuf neue Art Kirche sein. Wirklichkeiten - Herausforderungen - Wandlungen. Festschrift für Bischof Dr. Josef HomeyerWerner Schreer u.a.München(?u Medard Kehl2004?Welche 'pastorale Strategie' braucht die deutsche Kirche heute?121-129qErosion des christlichen Glaubens? Umfragen, Hintergründe und Stellungnahmen zum "Kulturverlust des Religiösen"Hans-Georg ZiebertzMünster"Wissenschaft aktuell. Theologie, 4|?v Medard Kehl2005:Die neuen "Lebenshilfegruppen im Glauben" und die Priester53-60Geist und Leben78 h?w Medard Kehl2007;Reizwort Gemeindezusammenlegung. Theologische Überlegungen316-329Stimmen der Zeit2007 Ausgehend von der Verhältnisbestimmung zwischen Universal- und Partikular- bzw. Ortskirchen auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil (Gleichursprünglichkeit, LG 23) weist der Autor darauf hin, dass in LG 26 auch die „ekklesiologische Wirklichkeit unterhalb der Bistumsebene“ thematisiert wird. Die Ortsgemeinden werden aber nicht direkt als „Kirche“ bezeichnet, sondern als „Verwirklichung“, „Existenzform“, „Vergegenwärtigung“ der Kirche Christi vor Ort (Kirche im Vollsinn, wo bischöfliche Leitung der Versammlung der Gläubigen gegeben ist). Das seit dem 2. Vatikanischen Konzil zunehmend praktizierte Modell, Identifizierung von Pfarrei und Gemeinde, wird immer unbrauchbarer: a) Priestermangel lässt nicht mehr zu, dass Pfarrer die Integrationsfigur für „eine“ Gemeinde sein kann. b) Größer werdende Pfarreien lassen dieses Modell (Pfarrei=Gemeinde), das auf persönlichem Kontakt basiert, nicht mehr zu. c) Die Individualisierung von religiösen Ansprüchen kann von kleinen Pfarrgemeinden nicht mehr erfüllt werden. Dieser aktuellen pastoralen Situation in Deutschland kann auf zwei Weisen begegnet werden: I) mehrere Gemeinden werden zu einer Pfarrei zusammengeschlossen („flächendeckende Sakramentenpastoral“). II) Gründung von Basisgemeinden (vgl. Bistum Poitiers) mit bischöflich beauftragten Gläubigen. Zu I) Eine größere Pfarrei kann das religiöse Spektrum besser abbilden („kulturelle Diakonie“, „kommunikative Glaubensmilieus“); sonntägliche Messfeier als integrationsförderndes Moment; damit Kirche universales Heilssakrament vor Ort sein kann, bedarf es eines Aufbaus neuer kollegialer Leitungsstrukturen, Einbeziehung der Gemeindemitglieder, Pfarrei-Entwicklung Zu II) theologischer Sinngehalt der Gemeinden als Untereinheit von Pfarreien: Kirche als Familie Gottes (LG 6/ römische Afrika-Synode 1994), Nähe, Geborgenheit, Freundschaft, Ankerpunkte für mobile Gesellschaft. Exkurs: Bedeutung der Eucharistiefeier. Das Zweite Vatikanische Konzil deutete die Aufgaben des Priesters in erster Linie aus der biblischen Tradition. Sie sieht ihn als Vorsteher einer Gemeinde (presbyter – sacerdotos). Als Presbyter hat er besonderen Anteil an Leitungs-, Verkündigungs- und Heiligungsdienst auf Grund der Weihe. Nach dem Konzil gab es in Deutschland verschiedene Akzentsetzungen: Hierbei hat sich der Priester als Gemeindeleiter im deutschen Sprachraum durchgestzt. Passt diese Akzentuierung noch zu den gegenwärtigen pastoralen Verhältnissen? Der Autor benennt drei Akzente, die für das Pfarrersein in größeren pastoralen Räumen in Zukunft Bedeutung haben werden: a) Für „treue Kirchenferne“ als „Mittler des Segens“ (Passagenreligiosität). b) als geistlicher spiritus rector für pastoral Aktive. c) „geistliche Integration und Leitung der Pfarrei als ganzer und der in ihr zusammengeführten Gemeinden primär durch die Liturgie“ (sonntägliche Eucharistiefeier) Zum Schluss resümiert der Autor: „Weniger ist gerade in der Seelsorge oft mehr.“^D?xGünter Kehrer1968ReligionssoziologieSammlung Göschen, 1228BerlinZ?yGünter Kehrer1988&Einführung in die Religionssoziologie Darmstadt?z Udo Kelle2007Die Integration qualitativer und quantitativer Methoden in der empirischen Sozialforschung. Theoretische Grundlagen und methodologische Konzepte Wiesbadenc?{Thomas Kellner19983Kommunikative Gemeindeleitung. Theologie und PraxisMainz0?|Thomas Kellner1999eAuf neue Art Pfarrer sein. Die Communio-Theologie und die Praxis einer kommunikativen Gemeindeleitung193-202uAuf neue Art Kirche sein. Wirklichkeiten - Herausforderungen - Wandlungen. Festschrift für Bischof Dr. Josef HomeyerWerner Schreer u.a.München?}George A. Kelly1994ZA pastor's challenge. Parish leadership in an age of division, doubt, and spiritual hungerHuntington, INx?~George A. Kelly 1996#Why are there so few young priests?14-18Homiletic and Pastoral Review97?Lucas Grollenberg; Jan Kerkhofs1981AMinister? Pastor? Prophet? Grass-roots leadership in the churches New York, NY?Ferdinand Kerstiens2003SWie gehen wir miteinander um? Konflikte zwischen Pfarrern und PastoralreferentInnen62-66Diakonia34D?Stefan Kiechle2004Sich entscheiden WürzburgB?Stefan Kiechle2005Macht ausüben Würzburgx?Robert L. Kinast1985@Caring for society. A theological interpretation of lay ministry Chicago, IL? "Facultés catholiques de Kinshasa 2001La pratique de la théologie au Congo-Kinshasa d'une génération à une autre. Mélanges en l'honneur des professeurs L. van Baelen, L. de Saint Moulin, J. Ntedika KondeKinshasa?Joachim Kinzler2005SAufbruch ins Ungewisse. Die aktuelle Diskussion zur Zukunft der Territorialgemeinde359-363Herder-Korrespondenz59?Bernhard Kirchgessner1997OWort-Gottes-Feiern. Modelle und Anregungen für Gemeinden mit und ohne Priester Regensburgw?Bernhard Kirchgessner1999)Eucharistiegemeinde contra Pfarrgemeinde?255-264Heiliger Dienst53?Walter Kirchschläger1993AWas das Neue Testament über den Glaubenssinn der Gläubigen sagt7-246Mitsprache im Glauben? Vom Glaubenssinn der Gläubigen Günter Koch Würzburg?Walter Kirchschläger1998>Leiten in der Kirche. Biblische Bilder aus dem Neuen Testament176-180Lebendige Seelsorge49?Joachim Kittel2001xEucharistie als identitätsstiftende Mitte. Systematische Überlegungen zur ekklesialen Identität christlicher Gemeinde311-318'Internationale Katholische Zeitschrift 30?1Hadwig Müller; Hildegard Engels; Martin Klaedtke2005HSPRING oder Pfingsten heute. Wenn Vertrauen und Strategie zusammenkommen157-163Lebendige Seelsorge56?Martin Klaedtke2008"Ein Christ ist kein Christ"113Der Sonntag. Kirchenzeitung für das Bistum Limburg62D? Bernd Klammer2005`Empirische Sozialforschung. Eine Einführung für Kommunikationswissenschaftler und Journalisten UTB, 2642Konstanz?Hans-Josef Klauck1991Der erste Johannesbrief XI, 363 S.<Evangelisch-katholischer Kommentar zum Neuen Testament, 23,1Zürich?Paul M. Zulehner; Jacobi Klaus1988DPluralismus in Gesellschaft und Kirche. Ängste, Hoffnungen, ChancenMünchenX?Christoph Klein2003Gottesdienst als Heimat26-29 Konfluenzen3?Nikolaus Klein2001QOrtskirche, Kollegialität und Subsidiarität. Bischofssynode 2001 (Zweiter Teil)246-248 Orientierung65h?Stephanie Klein20053Erkenntnis und Methode in der Praktischen Theologie Stuttgart?Gerhard Kleining1995IQualitativ-heuristische Sozialforschung. Schriften zur Theorie und PraxisHamburg-Harvestehudez?Siegfried Kleymann2005CO Seligkeit getauft zu sein? Vom Glaubenszeugnis einer OrtsgemeindeMünster#D?Rupert Klieber1999Bruderschaften und Liebesbünde nach Trient. Ihr Totendienst, Zuspruch, und Stellenwert im kirchlichen und gesellschaftlichen Leben am Beispiel Salzburg, 1600-19504Schriftenreihe des Erzbischof-Rohracher-StudienfondsBd. 4Frankurt a.M.-New York? Elmar Klinger1990ZArmut - eine Herausforderung Gottes. Der Glaube des Konzils und die Befreiung des MenschenZürich-Einsiedeln-Kölnz? David E. Klemm; William H. Klink2003+Constructing and testing theological models495-528Zygon38r?Ferdinand Klostermann7Gemeinde - Kirche der Zukunft. Thesen, Dienste, ModelleFreiburg i.Brsg.U?Ferdinand Klostermann1962Das christliche Apostolat Innsbruck D?Ferdinand Klostermann1965wPrinzip Gemeinde. Gemeinde als Prinzip des kirchlichen Lebens und der Pastoraltheologie als der Theologie dieses Lebens"Wiener Beiträge zur Theologie, 11Wien?Ferdinand Klostermann1967`Dekret über das Apostolat der Laien. Authentischer lateinischer Text der Acta Apostolicae SedisMünsterI?Ferdinand Klostermann1969Sind alle Priester?GrazP?Ferdinand Klostermann1970Priester für Morgen Innsbruck k?Ferdinand Klostermann19721Die Gemeinde Christi. Prinzipien, Dienste, FormenAugsburg_?Ferdinand Klostermann1972Lexikon der PastoraltheologieFreiburg i.Brsg.?Ferdinand Klostermann1976jKirche, Ereignis und Institution. Überlegungen zur Herrschafts- und Institutionsproblematik in der KircheWien ?Ferdinand Klostermann1977RWir brauchen Priester. Jüngste Fakten zum Buch "Müssen die Priester aussterben?"Linz-Wien-Passau?Ferdinand Klostermann1979QWie wird unsere Pfarrei eine Gemeinde? Für alle Mitarbeiter in der PfarrgemeindeWien-Freiburg i.Brsg.-Basel?Ferdinand Klostermann1979Pastoraltheologie. Ein entscheidender Teil der josephinischen Studienreform. Ein Beitrag zur Geschichte der praktischen TheologieWien?Ferdinand Klostermann1980aDie pastoralen Dienste heute. Priester und Laien im pastoralen Dienst. Situation und BewältigungLinzm?Ferdinand Klostermann19816Gemeinde ohne Priester. Ist der Zölibat eine Ursache?Mainzf?8Henry Fischer; Norbert Greinacher; Ferdinand Klostermann1970 Die GemeindeMainz?8Henry Fischer; Norbert Greinacher; Ferdinand Klostermann1970@Die Gemeinde. Pastorale. Handreichung für den pastoralen DienstMainzqo?8Henry Fischer; Norbert Greinacher; Ferdinand Klostermann1971 Die GemeindeMainz3. Aufl.D?)Norbert Greinacher; Ferdinand Klostermann1977_Freie Kirche in freier Gesellschaft: Südamerika. Eine Herausforderung für die Kirchen EuropasKritische Texte, 16Zürich-Einsiedeln-Köln? Susann Kluge1999qEmpirisch begründete Typenbildung. Zur Konstruktion von Typen und Typologien in der qualitativen SozialforschungOpladen? Karlfried Knapp1999gMeeting the intercultural challenge. Effective approaches in research, education, training and business SternenfelsD?Hubert Knoblauch2003QQualitative Religionsforschung. Religionsethnographie in der eigenen Gesellschaft UTB, 2409 PaderbornD?Stefan Knobloch1995Was ist praktische Theologie?"Praktische Theologie im Dialog, 11Freiburg in der Schweiz?Stefan Knobloch20006Seeslorge - Sorge um das Menschsein in seiner Ganzheit35-46Handbuch Praktische TheologieBd. 2Herbert Haslinger u.a.Mainzh? Günter Koch19936Mitsprache im Glauben? Vom Glaubenssinn der Gläubigen Würzburg? Kurt Koch1996_Glauben und Leben nicht auseinanderdividieren. Weltdienst der Laien und Heilsdienst des Klerus?519-533Stimmen der Zeit214s? Kurt Koch1997"In Verantwortung für unser Bistum761-770Schweizerische Kirchenzeitung166*? Kurt Koch1997sLaien im Dienst der Gemeindeleitung und Sakramentenspendung und das theologische Dauerproblem des kirchlichen Amtes191-206UPfarrei in der Postmoderne? Gemeindebildung in nachchristlicher Zeit. Für Leo KarrerAlois Schifferle Freiburg i.Brsg.-Basel-Wien? Kurt Koch1999]Pastorale Konsequenzen nach der Laien-Instructio. Zur Situation der deutschsprachigen Schweiz229-235 Una Sancta54? Kurt Koch2000MGemeindeleitung in Gegenwart und Zukunft. Gemeindeleitung mit oder ohne Ordo?197-211,Den Himmel offen halten. Priester sein heuteGeorge Augustin u.a.Freiburg i.Brsg.g? Kurt Koch2001,Rückfragen zu "Zukunft der Gemeindeleitung"422-428Diakonia32D?Christoph Kohl1987pAmtsträger oder Laie? Die Diskussion um den ekklesiologischen Ort der Pastoralreferenten und Gemeindereferenten(Europäische Hochschulschriften, 23, 321Frankfurt a.M.D? Georg Köhl1987Der Beruf des Pastoralreferenten. Pastoralgeschichtliche und pastoraltheologische Überlegungen zu einem neuen pastoralen Beruf!Praktische Theologie im Dialog, 1Freiburg in der Schweiz?Manfred W. Kohl2007bRadical change is required for the leadership of the Church today : "Let's get back to the basics"113-118$International Congregational Journal6?Peter Köhldorfner1997%Gemeindeleitung in der Übergangszeit145-156"Pastoraltheologische Informationen17?Helga Kohler-Spiegel2009PAus verschiedenen Perspektiven sehen. Coaching für kirchliche Führungspersonen39-47%Theologisch-praktische Quartalschrift157?Franz Kohlschein2005mPriesterlose Gottesdienste während des Kulturkampfs im 19. Jahrhundert in den Bistümern Basel und Paderborn156-179Liturgisches Jahrbuch55Z? James R. Kok1996!90% of helping is just showing upGrand Rapids, MIt? John Kolesar1973=Ministers of life. The role of lay ministers of the EucharistCincinnati, OH?Erzbistum Köln1999Ausführungsbestimmungen des Erzbistums Köln zur Rahmenordnung für die Zusammenarbeit von Priestern, Diakonen und Laien im Bereich der Liturgie491-495%Archiv für katholisches Kirchenrecht168o?Erzbistum Köln1986FKirche ist Gemeinschaft. Schwerpunkte der Seelsorge im Erzbistum KölnKöln3. Aufl.?Erzbistum Köln1993Erlaß zur Ergänzung des Kirchenvorstandsrechts und des Rechts der Pfarrgemeinderäte in Bezug auf can. 517 § 1 und § 2 CIC vom 15.11.199287-88Pfarramtsblatt66w?Erzbistum Köln2000&Kooperative Pastoral der Ortsseelsorge124Kirchliches Amtsblatt Köln140G?Generalvikar Köln1991KDenkbare Einsatzmodelle vor dem Hintergrund der gegebenen Personalsituation19-22Der Priesterrat im Erzbistum Köln. Zur Personal- und Pastoralplanung im Erzbistum Köln. Bericht über die Sondersitzung am 22.2.1991 in Bensberg(Erzbischöfliches Generalvikariat Köln Köln?Joseph A. Komonchak1998@People of god, hierarchical structure an communion. An easy fit?91-102(Canon Law Society of America Proceedings60~? Bernhard Kopp20074Krypto-Presbyter? Pastoralassistenten in der Schweiz251-255Lebendige Seelsorge58?Manfred Körber2008UKommunikation in der Bistumskrise. Die Aktion "gespannt-aufs-morgen" im Bistum Aachen90-93Lebendige Seelsorge59r?Jeffry O. Korgen20079My Lord and my God. Engaging catholics in social ministry New York, NY?Rainer Bucher; Bernhard Körner2003:Priestertum und Anerkennung. Thesen zur Priesterausbildung205-208Diakonia34D? Stefan Korta2003'Cura pastoralis im Codex Iuris CanoniciNFlexibilitas iuris canonici. Festschrift für Richard Puza zum 60. Geburtstag Andreas Weiß u.a.Frankfurt a.M.!Adnotationes in ius canonicum, 28?Alois M. Kothgasser2001HDen Weg gemeinsam gehen. Kommentar zur Diskussion um die Gemeindeleitung435-437Diakonia32?Joseph J. Koury1989WNecessity, utility, scarcity. Clues to the origins of laws and the process of lawmaking95-111 The Jurist49c?Joseph J. Koury1992The limits of collaboration415-436Studia canonica26?Anthony P. Kowalski2004IMarried catholic priests. Their history, their journey, their reflections Mequon, WI~? Albin Krämer20084Wege zum Leben suchen. Geistliche Leitung im Verband109-112Lebendige Seelsorge59D? Peter Krämer1981cKirche der freien Gefolgschaft. Kirchenrechtliche Überlegungen zu einem umstrittenen KirchenmodellEichstätter Hochschulreden, 29München? Peter Krämer1985PDiözese und Pfarrei. Theologische Leitlinien im kirchlichen Gesetzbuch von 1983188-198Theologie und Glaube75? Peter Krämer1993FPfarrgemeinde - überholte Struktur oder notwendige pastorale Einheit?267-278?Veritati et Vitae. 150 Jahre Theologische Fakultät Eichstätt Alfred Glässer Regensburg Eichstätter Studien 33? Peter Krämer1993DGleich oder ungleich? Die Glieder der Kirche in Abgrenzung und Bezug284'Internationale Katholische Zeitschrift 22? Peter Krämer1994hNichtpfarrliche Gemeinschaften - ein Gegensatz zur Pfarrstruktur? Zur Interpretation von c. 516 § 2 CIC351-364%Archiv für katholisches Kirchenrecht163? Peter Krämer1996\Pastorale Dienste und Ämter. Die Untrennbarkeit der sakramentalen und rechtlichen Dimension514-522'Internationale Katholische Zeitschrift 25? Peter Krämer1998zDie Mitarbeit von Laien im pastoralen Dienst. Kirchenrechtliche Anmerkungen zur römischen Instruktion vom 15. August 19975-6 Klerusblatt78? Peter Krämer1999]Universales und partikulares Recht in der Kirche. Konkurrierende oder integrierende Faktoren? Paderborn? Peter Krämer2006bKrise und Kritik der Pfarrstruktur. Kirchenrechtliche Überlegungen zur Notwendigkeit einer Reform5-31%Archiv für katholisches Kirchenrecht175D?Benedikt Kranemann2002QWie das Wort Gottes feiern? Der Wortgottesdienst als theologische HerausforderungQD,194Freiburg i.Brsg.?Benedikt Kranemann2006QDie Wort-Gottes-Feier. Eine Herausforderung für Theologie, Liturgie und Pastoral Stuttgart?Johannes Kreidler20059Der Ort des Berufs in der Pastoral und pastoralen Planung117-121"Pastoraltheologische Informationen25?Lousie Kretzschmar2002@Authentic Christian leadership and spiritual formation in Africa41-60(Journal of Theology for Southern Africa 113D?Christian Kriegbaum2006LDie sonntägliche Wort-Gottes-Feier. Aus der Not geboren, zum Segen geworden(Dissertationen / Kanonistische Reihe, 21 St. Ottilien?1Thomas Aigner; Gottfried Auer; Johann Kronbichler2004=C. R. Y. Festschrift zum 75. Geburtstag von Heinrich Fasching St. Pölten?Laure L. Krupp2006TGather faithfully. Inviting teens into liturgical ministries. Participant's handbook Winona, MND? Udo Kuckartz1999`Computergestützte Analyse qualitativer Daten. Eine Einführung in Methoden und ArbeitstechnikenWV-Studium, 178Opladen o? Udo Kuckartz2007mQualitative Datenanalyse. Computergestützt. Methodische Hintergründe und Beispiele aus der Forschungspraxis Wiesbaden2. Aufl.}o? Udo Kuckartz2007@Einführung in die computergestützte Analyse qualitativer Daten Wiesbaden2. Aufl.D? !Johannes Först; Joachim Kügler 2006.Die unbekannte Mehrheit. Mit Taufe, Trauung und Bestattung durchs Leben? Eine empirische Untersuchung zur "Kasualienfrömmigkeit" von KatholikInnenWerkstatt Theologie, 6Münster? Stefan Kühl2008MCoaching und Supervision. Zur personenorientierten Beratung in Organisationen WiesbadenS? Barbara Kuhn1979The whole lay ministry catalog New York, NY? Loughlan Sofield; Donald H. Kuhn1995AThe collaborative leader. Listening to the wisdom of God's peopleNotre Dame, INW?Leopold Kunrath2001Mitarbeit der Basis21Amt und Gemeinde52?Joachim Künzler2005SAufbruch ins Ungewisse. Die aktuelle Diskussion zur Zukunft der Territorialgemeinde359-363Herder-Korrespondenz59?Michael Kunzler2001WDas Charisma der Liturgie. Zu Theologie und Ausgestaltung der liturgischen Laiendienste Paderborn?Michael Kunzler2002MNeubelebung der „Niederen Weihen“? Zur kirchlichen Beauftragung der Laien217-231OIm Dienst der Gemeinde. Wirklichkeit und Zukunftsgestalt der kirchlichen ÄmterSabine Demel u.a.MünsterKirchenrechtliche Bibliothek, 5?Michael Kunzler2002VWiedereinführung der "Niederen Weihen?" Zur Problematik der liturgischen Laiendienste29-36 Klerusblatt82D?)Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck2004Das Amt des Pfarrers und der Pfarrerin in der modernen Gesellschaft. Eine Studie der Evangelischen Kirche von Kurhessen-WaldeckDidaskalia, 53Kassel?'Robert Logan; Carl George; Roland Kurth1991gDas Geheimnis der Gemeindeleitung. Leiterschaftstraining für Pastoren und ihre wichtigsten Mitarbeiter Wiesbaden?{Philip J. Murnion; David DeLambo; Catholic Church. National Conference of Catholic Bishops. Bishops' Committee on the Laity1999=Parishes and parish ministers. A study of parish lay ministry New York, NYv? Paul Lakeland2007@Catholicism at the crossroads. How the laity can save the church New York, NY?James E. Lamkin2005PSystems theory and congregational leadership. Leaves from an alchemist's journal461-489The Review and Expositor102o?Siegfried Lamnek1989:Qualitative Sozialforschung. Bd. 2: Methoden und TechnikenMüncheneo?Siegfried Lamnek2005%Qualitative Sozialforschung. LehrbuchWeinheim4. Aufl.?5Davis G. Kenneth; Hernández Andrew; Philip E. Lampe 2002/Hispanic Catholic leadership. Key to the future37-60#Journal of Hispanic/Latino theology10W?Lisa Barnes Lampman1999Helping a neighbor in crisis Wheaton, ILD?Annette M. Lamprecht2006IChristlicher Glaube im Alter. Eine Untersuchung zu Bedeutung und Funktion#Forum Theologie und Psychologie, 10Berlint? Bart Landry20066Race, gender and class. Theory and methods of analysisUpper Saddle River, NJ? Ralph Lane19967The sociology and the parish. Fichter's work and beyond345-349Sociology of Religion57v?Jan van der Lans1999(Een model voor charismatisch leiderschap471-478Praktische theologie27Z?Alfred Läpple1980*Priesterlose Gemeinde. Modell der Zukunft?Trier?Alfred Läpple2004LWieviel Heimat braucht der Mensch? Eine Frage und unterschiedliche Antworten30-35 Klerusblatt84j?Ellen E. Larson19940Recruiting. Help and hope for finding volunteersCincinnati, OH?Martin Lätzel2002YZwischen Versorgungsdenken und kooperativer Seelsorge. Priesterbilder und Gemeindeleitung29-33Anzeiger für die Seelsorge111?Martin Lätzel2003NDie missionarische Gemeinde auf Zeit. Ein Plädoyer für die Tourismuspastoral292-297Diakonia34u?Martin Lätzel2004@Den Fernen nahe sein. Religiöse Feiern mit Kirchendistanzierten Regensburg?Martin Lätzel2004^Der Reichtum der Kirche sind die Christen. Strukturelle Aufbrüche in der Erzdiözese Poitiers445-451Diakonia35T?Martin Lätzel2004Den Fernen nahe sein105-110Diakonia35?Martin Lätzel2004X"Manche leuchten, wenn man sie liest". Plädoyer für die Aufmerksamkeit in der Pastoral41-45UPastoralblatt für die Diözesen Aachen, Berlin, Essen, Hildesheim, Köln, Osnabrück56?Martin Lätzel2005Soll unsere Pfarrei eine Gemeinde werden? Eine Relecture von Ferdinand Klostermanns "Wie wird unsere Pfarrei eine Gemeinde?" (1979)195-199UPastoralblatt für die Diözesen Aachen, Berlin, Essen, Hildesheim, Köln, Osnabrück57?Martin Lätzel2005SRäume öffnen. Gottesdienste feiern mit kirchlich Distanzierten. Ein Werkstattbuch Regensburg?Martin Lätzel2006=Die "Mystik" des Individualismus. Anmerkungen zu Paulo Coelho238-251+International Journal of Practical Theology10?Martin Lätzel2007gPastorale Innovationen als Orte im Land der Ideen? Anmerkungen zum Marketing in Ökonomie und Seelsorge282-286UPastoralblatt für die Diözesen Aachen, Berlin, Essen, Hildesheim, Köln, Osnabrück59?Martin Lätzel2007tJedem das Seine? Die Zukunft der Gemeinden und die Ergebnisse der Sinus-Milieustudie. Ein Zwischenruf aus der Praxis181-185UPastoralblatt für die Diözesen Aachen, Berlin, Essen, Hildesheim, Köln, Osnabrück59D?Beatrix Laukemper-Isermann1996Zur Mitarbeit von Laien in der bischöflichen Verwaltung. Rechtliche Möglichkeiten der Anwendung des can. 129 [Paragraph] 2 CIC5Münsterischer Kommentar zum Codex Iuris Canonici, 16Essen?Beatrix Laukemper-Isermann2006Rezension zu: Andreas Rudiger, Die Leitungs- und Machtfrage in der katholischen Kirche. Dogmatische Erwägungen zur amtlichen Gemeindeleitung (munus regendi), Buttenwiesen 200254-55Theologische Revue102?Hermann J. Lauter2000Priesternachwuchs?309fUPastoralblatt für die Diözesen Aachen, Berlin, Essen, Hildesheim, Köln, Osnabrück52?Charles E. Lawless2005[Membership matters. Insights from effective churches on new member classes and assimilationGrand Rapids, MI"? Angela M. Lawrence1995RCollaborative ministry - an obstinate hope. Reflections on an experience of Church124-136sThe candles are still burning. Directions in sacrament and spirituality. Essays in honour of Christiane BrusselmansMary Grey u.a.Collegeville, MN? William H. Lazareth1991ZTwo forms of ordained ministry. A proposal for mission in light of the Augsburg ConfessionMinneapolis, MNa? Gottfried Leder1986Die Laien in der Kirche158-168Stimmen der Zeit204? Gottfried Leder1989EDurch wen und wie kann ein überzogener Zentralismus abgebaut werden?396Diakonia20d? Gottfried Leder1994"Rat-Geben" und "Rat-Nehmen"101Lebendige Seelsorge45{?Gottfried Leder19981Kirchenverständnis und "Weltcharakter" der Laien533-544Stimmen der Zeit216?Gottfried Leder2002RZum Verhältnis von Kirche und Demokratie. Anmerkungen zu einem notwendigen Dialog37-50Stimmen der Zeit220?Gottfried Leder2007LGemeindezusammenlegung. Anmerkungen zum Diskussionsstand und zu ihrer Praxis809-821Stimmen der Zeit12? Josef Lederer1983(Pfarrgemeinderat und Pfarrverwaltungsrat425-429'Handbuch des katholischen KirchenrechtsJoseph Listl u.a. Regensburg?Severin Lederhilger1994WKooperative Seelsorge und die Frage nach dem Amt. Kirchenrechtlich-dogmatische Probleme123-136%Theologisch-praktische Quartalschrift142?Severin Lederhilger1999jDie kirchenrechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten von kooperativer Seelsorge in pastoralen "Notsituationen"405-437Gnade und Recht. Beiträge aus Ethik, Moraltheologie und Kirchenrecht. Festschrift für Gerhard Holotik zur Vollendung des 60. LebensjahresStephan Haering u.a.Frankfurt a.M. 7Schriftenreihe des Erzbischof-Rohracher-Studienfonds, 5? Karl Lehmann1976EVerbindliche Lehraussagen und Geschichtlichkeit des Lebens der Kirche285-295 Una Sancta31? Karl Lehmann1982Gemeinde5-65IChristlicher Glaube in moderner Gesellschaft. Enzyklopädische Bibliothek29 Franz BöckleFreiburg i.Brsg.? Karl Lehmann1991Priesterlicher Dienst und Gemeindeleitung. Vortrag auf dem Priestertag des Bistums Aachen am 13.05.1991 in Aachen (als Manuskript gedruckt)D? Karl Lehmann1995cDie Zukunft der Seelsorge in den Gemeinden. Zur Planung einer kooperativen Pastoral im Bistum MainzMainzer Perspektiven, 1Mainz? Karl Lehmann1995^Damit Gemeinde lebt. Leitlinien und Anfragen zur künftigen pastoralen Planung im Bistum Mainz23-37cDie Zukunft der Seelsorge in den Gemeinden. Zur Planung einer kooperativen Pastoral im Bistum MainzDers.MainzMainzer Perspektiven 17? Karl Lehmann1995vDie Sorge der Kirche für die Pfarrgemeinde. Die Bedeutung von Can. 517 § 2 für die Planung der künftigen Seelsorge121-129dDie Zukunft der Seelsorge in den Gemeinden. Zur Planung einer kooperativen Pastoral im Bistum Mainz Ders.MainzMainzer Perspektiven, 1? Karl Lehmann1995DEinheit und Vielfalt der Charismen, Dienste und Ämter in der Kirche41-64cDie Zukunft der Seelsorge in den Gemeinden. Zur Planung einer kooperativen Pastoral im Bistum MainzDers.MainzMainzer Perspektiven, 1? Karl Lehmann1995%Kooperative Seelsorge im Pfarrverband87-99cDie Zukunft der Seelsorge in den Gemeinden. Zur Planung einer kooperativen Pastoral im Bistum MainzDers.MainzMainzer Perspektiven, 1? Karl Lehmann1995!Pfarrverbände auf dem Prüfstand101-119dDie Zukunft der Seelsorge in den Gemeinden. Zur Planung einer kooperativen Pastoral im Bistum Mainz Ders.MainzMainzer Perspektiven, 1? Karl Lehmann1995)Priesterlicher Dienst und Gemeindeleitung69-85cDie Zukunft der Seelsorge in den Gemeinden. Zur Planung einer kooperativen Pastoral im Bistum MainzDers.MainzMainzer Perspektiven, 1? Karl Lehmann1998lZwischen Eigenverantwortung und Bindung, Freiheit und Auftrag der Laien. Beteiligt an der Sendung der Kirche178 Klerusblatt78? Karl Lehmann2002WKirchliche Dienste, Aufgaben und Ämter im deutschsprachigen Raum: Chancen und Gefahren11-27OIm Dienst der Gemeinde. Wirklichkeit und Zukunftsgestalt der kirchlichen ÄmterSabine Demel u.a.MünsterKirchenrechtliche Bibliothek, 5DD?  Karl Lehmann2003Zusammenhalt und Gerechtigkeit, Solidarität und Verantwortung zwischen den Generationen. Eröffnungsreferat von Karl Kardinal Lehmann bei der Herbst-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz in Fulda 22. September 20033Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, 24Bonn?! Karl Lehmann2006Zur Zukunft der Pfarrgemeinden im selben Lebensraum. Einladung an die Gemeinden zur Teilnahme beim Verwirklichen der neuen Seelsorge-Einheiten; Hirtenwort des Bischofs von Mainz Karl Kardinal Lehmann zur Österlichen Bußzeit 2006Mainz?" Marcus Lehner1994KDas Bett des Prokrustes. Systematisierungsversuche in der Pastoraltheologie41-45 Orientierung58?# Marcus Lehner1994,Diözese Linz - Projekt Seelsorge in Zukunft47-52"Pastoraltheologische Informationen14?$Richard Lennan1999?Leadership, authority and power. Issue in communio ecclesiology152-165Australasian catholic record76?%Raymond T. Lennon1998&Challenges in SVD religious leadership329-337!Societas Verbi Divini: Verbum SVD4?&Ernst Leuninger1996Die Entwicklung der Gemeindeleitung. Von den biblischen Ursprüngen bis zum Ausgang des Mittelalters mit Perspektiven für heute St. Ottilien?'Thomas Leyener1997:Die diakonische Ausrichtung des künftigen Gemeindeleiters28-30Lebendige Seelsorge48n?(Bistum Limburg1991Gemeindeleitung in Kooperation117-118Kirchliches Amtsblatt Limburg?)Bistum Limburg19914Anwesenheitspflicht des Pfarrers im Pfarrgemeinderat118Kirchliches Amtsblatt Limburg?*Bistum Limburg19916Bezugspersonen in Kirchengemeinden des Bistums Limburg119Kirchliches Amtsblatt Limburg}?+Bistum Limburg1991.Hirtenbrief zur Gemeindeleitung in Kooperation125 f.Kirchliches Amtsblatt Limburg?,Bistum Limburg19918Erlaß vom 23.09.1991 zur Gemeindeleitung in Kooperation532-535%Archiv für katholisches Kirchenrecht160?-Bistum Limburg1995XStatut des Bistums Limburg vom 16.08.1995 für die Pfarrseelsorge nach can. 517 § 2 CIC473-477%Archiv für katholisches Kirchenrecht164?.Bistum Limburg1999BStatut für die Pfarrseelsorge nach c. 517 § 2 CIC vom 12.11.199851-53Kirchliches Amtsblatt Limburg?/Bistum Limburg1999OErlass des Bistums Limburg vom 22.12.1998 zur Zusammenarbeit im pastoralen Raum185-203%Archiv für katholisches Kirchenrecht168?0Bistum Limburg2004?Statut für die Pfarrseelsorge nach c. 517 § 2 CIC, 15.04.2004291Kirchliches Amtsblatt Limburg?1Bistum Limburg2005JDie Zusammenarbeit im pastoralen Raum - Übergangsbestimmungen, 30.09.2005181Kirchliches Amtsblatt Limburg?2Bistum Limburg2006?Statut für die Pfarrseelsorge nach c. 517 § 2 CIC, 06.12.2005222Kirchliches Amtsblatt Limburg?3Bistum Limburg2006QStatut für die Seelsorge in Pfarreien und Pastoralen Räumen des Bistums Limburg273-275Kirchliches Amtsblatt Limburg?4Bistum Limburg2009LVerwaltungsordnung zum "Statut für die Pfarrseelsorge nach c. 517 § 2 CIC"159 f.Kirchliches Amtsblatt Limburg?5Andreas Lindemann2007W"... zwiefacher Ehre wert". Das Amt und die Praxis der Gemeindeleitung im Urchristentum207-226Wort und Dienst29X?6Herbert Lindner1994#Kirche am Ort. Eine Gemeindetheorie Stuttgart?7Herbert Lindner1997BSpiritualität und Modernität. Das Evangelische München-Programm244-264Pastoraltheologie86o?8Herbert Lindner2000:Kirche am Ort. Ein Entwicklungsprogramm für Ortsgemeinden StuttgartD?9Hanni Lindt-Loosli2000~Von der "Hülfsarbeiterin" zur Pfarrerin. Die bernischen Theologinnen auf dem steinigen Weg zur beruflichen GleichberechtigungRSchriftenreihe des Synodalrates der Evangelisch-reformierten Kirchen Bern-Jura, 18Bern?: Bistum Linz1994*Diözesane Rahmenordnung Pfarrassistent/in169-173%Archiv für katholisches Kirchenrecht 163?; Bistum Linz1994ADiözesane Rahmenordnung: Liturgische Sonntagsfeier ohne Priester180%Archiv für katholisches Kirchenrecht163?< Bistum Linz1994HDiözesane Rahmenordung für die Liturgische Sonntagsfeier ohne Priester3-5Kirchliches Amtsblatt Linz?= Bistum Linz1994IVerlautbarung zu "Liturgische Sonntagsfeier ohne Priester" (Berichtigung)78Kirchliches Amtsblatt Linz?> Bistum Linz1994[Beauftragung zur außerordentlichen Leitung von kirchlichen Begräbnisfeiern vom 01.03.1994180%Archiv für katholisches Kirchenrecht163?? Bistum Linz1994BErlaß: Liturgische Dienste von Männern und Frauen vom 01.09.1994535%Archiv für katholisches Kirchenrecht163I?@Marita Littauer1991 Giving backSan Bernardino, CAD?AFritz Lobinger1973HKatechisten als Gemeindeleiter, Dauereinrichtung oder Übergangslösung? Münsterschwarzacher Studien, 24Münsterschwarzach[?BFritz Lobinger1976%Auf eigenen Füssen. Kirche in Afrika Düsseldorf?CFritz Lobinger19841Neue Gesellschaft und erneuertes kirchliches Amt 293-301*Neue Zeitschrift für Missionswissenschaft40?DFritz Lobinger1990;Was wir aus der Seelsorge der jungen Kirchen lernen können131Lebendige Seelsorge41L?EFritz Lobinger1998Wie Gemeinden Priester findenWien?FLobinger, Fritz1999#Sich in der Kirche zu Hause fühlen149-155uAuf neue Art Kirche sein. Wirklichkeiten - Herausforderungen - Wandlungen. Festschrift für Bischof Dr. Josef HomeyerWerner Schreer u.a.MünchenD?GFritz Lobinger1999:Like his brothers and sisters. Ordaining community leaders"A Crossroad faith & formation book New York, NY?HFritz Lobinger2000CDie Ältestenbank verschwand. Kommt sie zurück durch viri probati?299-307kDen Himmel offen halten. Ein Plädoyer für Kirchenentwicklung in Europa. Festschrift für Paul M. ZulehnerIsidor Baumgartner u.a.Innsbruck-Wien^?IFritz Lobinger2001 Gemeindeleitung ohne Vater-Figur44-50Diakonia32?JFritz Lobinger2002["Damit alle mittun können". Ein Gespräch mit dem südafrikanischen Bischof Fritz Lobinger393-397Herder-Korrespondenz56D?KRené Löffler2001Gemeindeleitung durch ein Priesterteam. Interpretation des can. 517 § 1 CIC/1983 unter besonderer Berücksichtigung der deutschen Rechtslage5Münsterischer Kommentar zum Codex iuris canonici, 31Essen?L Gerd Lohaus1997f"Dann machen wir eben alles selber!" Ekklesiologische Überlegungen zur Selbständigkeit der Gemeinden202-209UPastoralblatt für die Diözesen Aachen, Berlin, Essen, Hildesheim, Köln, Osnabrück49?M Uta Loheit2008aKirchengemeinden in Kooperationsprozessen? Ein Praxisbericht über einen Gemeindeberatungsprozess11-13Praxis Gemeindepädagogik61?NGerhard Lohfink1991ZWie hat Jesus Gemeinde gewollt? Zur gesellschaftlichen Dimension des christlichen GlaubensFreiburg i.Brsg.D?OAdrian Loretan1994Laien im pastoralen Dienst. Ein Amt in der kirchlichen Gesetzgebung: Pastoralassistent/-assistentin, Pastoralreferent/-referentin!Praktische Theologie im Dialog, 9Freiburg in der SchweizA?PAdrian Loretan2000VPfarrei und Kirchgemeinde - ein ungleiches Paar. Zum Staatskirchenrecht in der Schweiz623-637(K)ein Koch-Buch. Anleitungen und Rezepte für eine Kirche der Hoffnung. Festschrift zum 50. Geburtstag von Bischof Dr. Kurt KochRoger Liggenstorfer u.a.Freiburg in der SchweizK?QAdrian Loretan2002fMit- oder Gegeneinander? Priester, Diakone und Laien im pastoralen Dienst aus kirchenrechtlicher Sicht67-92OIm Dienst der Gemeinde. Wirklichkeit und Zukunftsgestalt der kirchlichen ÄmterKirchenrechtliche Bibliothek, 5Sabine Demel u.a.MünsterKirchenrechtliche Bibliothek, 5?RAdrian Loretan2002CLiturgische Leitungsdienste der Laien. Zur Situation in der Schweiz163-186OIm Dienst der Gemeinde. Wirklichkeit und Zukunftsgestalt der kirchlichen ÄmterSabine Demel u.a.MünsterKirchenrechtliche Bibliothek, 5D?SMartin Lörsch1999sSystemische Gemeindeentwicklung. Ein Beitrag zur Erneuerung der Gemeinde im Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils)Pastoralpsychologie und Spiritualität, 1Frankfurt a.M.?TFrank W. Löwe2002>Parochie ade? Alternative Gemeindestrukturen in der Großstadt172-175Deutsches Pfarrerblatt102?U Tim Luckcock2006gManaging managerialism in church school leadership. 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Festschrift für Dieter EmeisFranz-Peter Tebartz van ElstFreiburg i.Brsg.D?Z!Ulrike Froschauer; Manfred Lueger2003NDas qualitative Interview. Zur Praxis interpretativer Analyse sozialer Systeme UTB, 2418WienV?[Niklas Luhmann2000Die Religion der GesellschaftFrankfurt a.M.b?\Bernd Lunglmayr2002-Der Diakonat. Kirchliches Amt zweiter Klasse? Innsbruckb?] Hubert Luthe1991kBeteiligung von Nichtpriestern an der Wahrnehmung der Seelsorgsaufgaben einer Pfarrei - Dogmatische Aspekte19-24Der Priesterrat im Erzbistum Köln. Zur Personal- und Pastoralplanung im Erzbistum Köln. Bericht über die Tagung vom 26.-28.11.1991 in Bad Honnef'Erzbischöfliches Generalvikariat KölnKöln ?^Erwin W. Lutzer2003tIdeale Gemeinde sucht perfekten Pastor. Wie Sie Unmögliches sofort erledigen und auf Wüstenstrecken Wunder erlebenGiessen?_Bistum Luxemburg1991AErlaß vom 23. September über Bezugspersonen in Kirchengemeinden535-536%Archiv für katholisches Kirchenrecht160[?`Peter Lwaminda1997Eine theologische Analyse der Dokumente der AMECEA über die Ortskirche, mit besonderem Schwerpunkt auf der pastoralen Option für Kleine Christliche Gemeinschaften13-44fAlternativen zur traditionellen Pfarrstruktur. Die Communio-Ekklesiologie und ihre Rezeption in AfrikaLudwig Bertsch u.a.Mainzt?a John E. Lynch19823The parochial ministry in the new code of canon law383-421 The Jurist42?bCarlos J. Errázuriz Mackenna2002La distinazione tra l'ambito della chiesa in quanto tale e l'ambito associativo e le sue conseguenze sulla territorialità o personalità dei soggetti ecclesiali transpersonali81-91 Ius Ecclesiae14i?cAndreas Mähler2005Gemeindetheologie der Zukunft359-362Lebendige Seelsorge56D?dAndrew Britz; Zita Maier1997&Preparing Sunday without the EucharistPreparing for liturgyCollegeville, MNzo?eHerlinde Maindok20037Professionelle Interviewführung in der Sozialforschung Herbolzheim2. Aufl.?f&Michael J. MacCallion; David R. Maines2003oOn the reproduction of segmentation. Divergences in Catholic Church professional and laity views of church size59-67Review of Religious Research45?g Bistum Mainz1996rMainz. 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Matenhani1994iL'expérience pastorale des responsables laïcs de paroisses (bakambi) au Zaire. Histoire et perspectives155-166Studia canonica28?xSylwester Matusiak2005}Kirche und Politik. Die politische Dimension des Laienapostolats im Licht der Ekklesiologie des Zweiten Vatikanischen KonzilsHamburgo?yHorst O. Mayer2009OInterview und schriftliche Befragung. Entwicklung, Durchführung und AuswertungMünchen5. Aufl.so?zPhilipp Mayring19934Qualitative Inhaltsanalyse. Grundlagen und TechnikenWeinheim4. Aufl.R?{ Doran McCarty1985The inner heart of ministry Nashville, TN}?|Bill Goodrich; Tom McCormick20037Nursing home ministry. Where hidden treasures are found Avon Lake, OHo?}Elizabeth McDonough1987(Laity in the inner working of the church228-245 The Jurist47~?~Rose McDurmott2007<Co-workers in the vineyard of the Lord. A canonical analysis432-460 The Jurist67? Gary McIntosh1995HThe Exodus principle. A 5-part strategy to free your people for ministry Nashville, TN}?Judy Ball; Joan McKamey2005;Vatican II today. Calling Catholics to holiness and serviceCincinnati, OH? John McRaith1994LAdopting structures within the particular church of the twenty-first century23-27Canon Law Society of America56r?Hartmut Meesmann2003.Ersatzpriester, Prophet oder Helfer der Armen?30 f. Publik-Forum32?Frank Meier-Hamidi2006dEine "Hochschule für Katechese". Angebot zur Qualifizierung Ehrenamtlicher in der Gemeindekatechese170-174Lebendige Seelsorge57?A.P.H. Meijers1998_De Parochie zonder Pastoor. Een interpretatie van canon 517,2 voor de Nederlandse kerkprovincie103-121De Parochie van de Toekomst Ders. u.a.LeuvenScripta canonica, 2}? Ullrich Mell20069Der Galaterbrief als urchristlicher Gemeindeleitungsbrief353-380Paulus und Johannes?Augustine Mendonça2005fEntrusting of a parish to a religious institute and appointment of a religious priest as parish priest111-159Forum16/1D?1Jan Dellepoort; Norbert Greinacher; Walter Menges1961mDie deutsche Priesterfrage. Eine soziologische Untersuchung über Klerus und Priesternachwuchs in Deutschland#Schriften zur Pastoralsoziologie, 1Mainz?Karl-Heinz Menke1999&Gemeinsames und besonderes Priestertum330-345'Internationale Katholische Zeitschrift 28r?Karl-Heinz Menke2002$Identifikation von Amt und Charisma?263-274Theologie und Glaube92qD?Stanley J. Menking1984Helping laity help othersThe Pastor's handbooksPhiladelphia, PA? Owen Meredith1996fParish activities handbook. A practical guide for pastors, staff, councils, committees, and volunteers Mystic, CTs? Vreni Merz1999EHinter dem Alltag. Religiöse Sinndeutungen von Menschen unserer ZeitZürich?Francis Messner1992=Les "animateurs pastoraux" en régime conncordataire francais61-71L'année canonique35? Norbert Mette1978Theorie der Praxis. Wissenschaftsgeschichtliche und methodologische Untersuchung zur Theorie-Praxis-Problematik innerhalb der praktischen Theologie Düsseldorf? Norbert Mette1982^Kirchlich distanzierte Christlichkeit. Eine Herausforderung für die praktische KirchentheorieMünchenD? Norbert Mette1982SWie wir Gemeinde wurden. Lernerfahrungen und Erneuerungsprozesse in der Volkskirche<Gesellschaft und Theologie / Abteilung Praxis der Kirche, 41München? Norbert Mette1984@Die Aufgaben der kirchlichen Gemeinde im religiösen Lernprozeß329-334 Concilium20r? Norbert Mette1987+Wider die Resignation in der Pastoral! ...?17-22Bibel und Liturgie60}? Norbert Mette1988A"Rückkehr der Kirchen in die Diakonie". Vermächtnis und Auftrag255 Concilium24? Norbert Mette1989KPfarrei versus Gemeinde? Zur Wiederaufnahme einer unterbrochenen Diskussion150Diakonia20}? Norbert Mette19909Kirche in der Stadt. Bestandsaufnahme und Problemanzeigen116Pastoraltheologie79? Norbert Mette1993Volkskirchlich orientierte ("Betreuungs-")Pastoral - befreiungstheologisch inspirierte Sozialpastoral. Ein idealtypischer Versuch215 Informationes theologiae Europae2? Norbert Mette1994]Zur Situation der Katechese in Brasilien. Norbert Mette im Gespräch mit Pater Wolfgang Gruen126 Religionspädagogische Beiträge33? Norbert Mette1995s"Ihr habt es nicht nötig, dass irgend jemand euch belehrt" (Joh 2,27). - Wider die Entmündigung des Gottesvolkes!44-547Das Neue wächst. Radikale Veränderungen in der Kirche Ottmar FuchsMünchen? Norbert Mette1995Q'Pastoralmacht'. Praktisch-theologische Anmerkungen zu einem Theorem M. Foucaults76Wege zum Menschen47j? Norbert Mette1996+Vergleichende Pastoral(theologie) - konkret289-294Diakonia27? Norbert Mette1997&Individualisierung und Gemeindebildung19-26UPfarrei in der Postmoderne. Gemeindebildung in nachchristlicher Zeit. Für Leo KarrerAlois SchifferleFreiburg i.Brsg.-Basel-Wien? Norbert Mette1997Art. "Kooperative Pastoral"355(Lexikon für Theologie und Kirche, Bd. 6 Walter KasperFreiburg i.Brsg.? Norbert Mette1998FMündiger Christ in mündiger Gemeinde. Zur Erinnerung an Josef Thomé138-147PTheologie, die hört und sieht. Festschrift für Josef Bommer zum 75. GeburtstagReinhold Bärenz Würzburg? Norbert Mette1998A"Sozialpastoral" - eine Alternative zur "kooperativen Seelsorge"?93-98Bibel und Liturgie71uD? Norbert Mette1998"Praktisch-theologische ErkundungenTheologie und Praxis, 1Bd. 1Berlin D? Norbert Mette1999sVon Brücken und breiten Gräben. Sozialpastorale Impulse und Initiativen im Spannungsfeld von Gemeinde und PolitikTheologie und Praxis, 6 Münster ? Norbert Mette1999;Warum ein Bischof mir nicht meine Hoffnung nehmen kann ....197-2064Ein Haus der Hoffnung. Festschrift für Rolf ZerfaßOttmar Fuchs u.a. Düsseldorf? Norbert Mette2000DAnsätze zu einer praktischen Theologie der Ämter (in der Gemeinde)327-338[Provokation Seelsorge. Wegmarkierungen heutiger Pastoraltheologie. Für Konrad Baumgartner Erich Garhammer u.a.Freiburg i.Brsg.-Basel-Wienv? Norbert Mette20004La communauté chrétienne comme catéchèse vivante139-148 Lumen Vitae55? Norbert Mette2000dAktuelle Herausforderungen und Problemstellungen der Praktischen Theologie im deutschsprachigen Raum132-151+International Journal of Practical Theology4 ? Norbert Mette2001Gemeindekirche - passé?124-131Diakonia32* Der Autor möchte mit diesem Aufsatz Norbert Greinacher zu dessen 70. Geburtstag ehren. Anhand eines Handbuch-Artikels von Haslinger/Bundschuh-Schramm (Lebensraum, 2000, vgl. LV) wird dargestellt, wie kritisch über das Konzept der „Gemeindekirche“ heute gesprochen wird. An die ursprüngliche Rede von „Gemeindekirche“, wie er ursprünglich durch Norbert Greinacher, Ferdinand Klostermann, Karl Rahner etc. geprägt wurde, will der Autor erinnern und dann die Frage beantworten, ob das heutige „Verdikt gegen die ‚Gemeindekirche’ wirklich begründet ist“ (125). Der „Gemeindebegriff“ begann sich über mehrere Stationen (Klostermanns Buch „Prinzip Gemeinde“ 1965, Faszikel „Die Gemeinde“ in der von der DBK herausgegebenen Reihe „Pastorale – Handreichung für den pastoralen Dienst“ 1970, Diskussionen auf Synoden) schnell auszubreiten. Gründe hierfür waren das II. Vatikanum (Stärkung der Ortskirche, LG 26, Kirche als communio, Reformeuphorie der 70 er Jahre, ganzes Volk Gottes wird zum Subjekt kirchlicher Vollzüge, somit auch stärkere Integration von Humanwissenschaften.). Bis zum letzten Konzil war der Begriff „Pfarrei“ üblich, der der „Gemeinde“ galt als protestantisch. Die Verwendung des Gemeindeterminus hatte primär eine inhaltliche Neugewichtung zur Ursache. Während „Pfarrei“ zuerst als territoriale Verwaltungseinheit betrachtet wird, wird „Gemeinde“ als die Versammlung von Gläubigen verstanden, die versucht ihr Leben nach dem Evangelium zu orientieren. Norbert Greinacher bestimmte Kriterien für die ‚kirchliche Gemeinde von morgen“: Ihr Ursprung ist Christus, sie ist ausgerichtet auf das Reich Gottes, sie ist Schützerin der Menschenrechte, ihre Mitglieder sind gleich, sie tritt für die Freiheit ein, sie charakterisiert Offenheit zu ihrer Umwelt und zu Gott, sie hofft auf Vollendung, sie setzt sich einem kontinuierlichen Lernprozess aus. Dieser skizzierte Gemeindebegriff drückt zweierlei aus: (1) Auf Grund der gesellschaftlichen Umbrüche löst die Gemeindekirche die Volkskirche ab und versucht so als Diasporakirche neues Profil zu gewinnen. In dieser neuen Sozialform von Kirche existieren verstreute Einzelgemeinden, die miteinander und in die Gesellschaft hinein verknüpft sind. (2) Die Rede von der Gemeindekirche ist ein gesamtkirchliches Reformprogramm, das u.a. eine Demokratisierung kirchlicher Strukturen beabsichtigt. Am Beispiel des Pastoralbriefs „As I have done for you“ von Kardinal Roger Mahony (Los Angeles) stellt der Autor die Entwicklung einer Gemeinde in den letzten 40-50 Jahren vor. Ein auffälliges Endergebnis ist die Zunahme des ehrenamtlichen Engagements. Gründe, warum sich aber gleichzeitig gerade aktive Laien aus den Gemeinden zurückgezogen haben, sind: Ignorierung durch kirchliche Hierarchie, klerikale Mentalität, Reklerikalisierung, Versäumnis, den absehbaren Priestermangel pastoralplanerisch vorzubereiten. Das Gemeindekirchenkonzept kann heute nicht mehr eins zu eins übernommen werden, da die gesellschaftlichen Veränderungen und die Theologie fortgeschritten ist. Auch gibt es unzweifelhaft Gefährdungen, die vom Gemeindekonzept ausgehen. Doch ihre beiden Grundprinzipien gelten immer noch: (1) Kirche besteht aus mündigen und freien Christen, (2) Freiheit und Mündigkeit sind Maximen des gesamten kirchlichen Lebens.^? Norbert Mette2002Weltkirche - Kirche in der Welt153-156Diakonia33p? Norbert Mette20031Alles ist in Ordnung! Ist tatsächlich alles gut?381-384Diakonia34? Norbert Mette2003AGaudium et spes - die Pastoralkonstitution und das Pastoralkonzil114-126#Münchener Theologische Zeitschrift54 ? Norbert Mette2004BAuf der Suche nach pastoralen Neuaufbrüchen. Eine Tagungsnachlese345-348Diakonia350 Der Autor reflektiert eine den zweiten Teil einer Tagung. Dieser wurde mit Hilfe des Open-Space-Verfahrens strukturiert. Teilnehmer schlugen Themen vor (z.B. Ortsgemeinde, Nachhaltigkeit, Diakonie etc.) und bildeten mit Gleichinteressierten Gruppen, um darüber zu diskutieren. In den Gruppen sollten die Teilnehmer von ihren Erfahrungen in diesen pastoralen Feldern berichten. Bei der Präsentation der Ergebnisse konnten gemeinsame Kriterien festgestellt werden, die für eine Aktualisierung der Pastoral notwendig sind: (1) die Person des Seelsorgers muss offen für Veränderungen sein, (2) Es bedarf gewisser Tugenden (z.B. vom Evangelium begründete Freiheit des Christenmenschen, Kritik- und Konfliktfähigkeit, Gastfreundschaft für diverse Gruppen, Perspektivwechsel auf Schwache der Gemeinde), (3) Strukturelle Offenheit (Transparenz der pastoralen Planung, Partizipation an Umstrukturierungen, Ernstnehmen des Subsidiaritätsprinzips, größere Fehlerfreundlichkeit, vom Komm- zur Geh-Struktur der Kirche). Obwohl die Tagung insgesamt positive Ergebnisse erzielte, blieben manche Fragen offen. Randthemen war u.a. die Ökumene und die gesellschaftliche Relevanz kirchlicher Umstrukturierungsmaßnahmen. Möglicherweise ist die aktuell verstärkte Binnenperspektive durch die gravierenden Probleme Priester-, Gläubigen- und Finanzmangel („Mangel-Verein“, 347) sowie einer derzeit fehlenden kirchlichen Vision, es würde sich in der Kirche wirklich etwas ändern (z.B. in der Amts- und Leitungsfrage), begründet? Trotz allem: „Das Bemühen um den fälligen Strukturwandel ist sehr wohl als Ausdruck einer tief im Evangelium verankerten Spiritualität ernst zu nehmen und zu würdigen. Woher sonst sollte jemand motiviert sein, sich dermaßen intensiv um die Kirche zu kümmern?“ (347) Welche Kriterien gibt es, damit von pastoralen Neuanfängen gesprochen werden kann? Zum einen ist es das kontinuierliche Maßnehmen an der biblischen Botschaft samt ihrer Radikalität, Neues zu beginnen, umzukehren. Zum anderen sind es die Menschen von heute, besonders die Unterdrückten, die als Maßstab dienen. Zum Schluss erwähnt der Autor den Mangel an „Fallstudien, die detailliert den Verlauf von Neuaufbrüchen verfolgen und die so dazu verhelfen würden, die Bedingungen für ein Gelingen oder Scheitern genauer zu fassen“ (348). j? Norbert Mette2005Was ist pastoral?132-136"Pastoraltheologische Informationen25? Norbert Mette2006IVom pfarrlichen Territorialprinzip zur Option für ortsbezogene Gemeinden8-21"Pastoraltheologische Informationen26? Norbert Mette2006DGemeindeentwicklung angesichts neuer Seelsorgeräume und -strukturen132-136.Kursbuch Pastoral. Leidenschaft für das LebenBernd Ernsberger Rheinbach? Norbert Mette2006D"Pastorale Strategien" und Organisation des Gemeindelebens seit 196098-114HKatholiken in den USA und Deutschland. Kirche, Gesellschaft und Politik Wilhelm Damberg u.a.Münsters? Norbert Mette2006,Christliche Gemeinde - Identität und Wandel67-76Bibel und Liturgie79 ? Norbert Mette2006BAggiornamento der katholischen Kirche - überholt oder unerledigt?1-5Diakonia37 Der Autor fragt sich, was Kardinal Lehman mit folgendem Satz aus einem Referat vor der Herbst-Vollversammlung gemeint haben kann: „Es geht nicht mehr, wie in der Konzilszeit, um das ‚aggiornamento’, d.h. um die lebendige Vergegenwärtigung der geschichtlichen Überlieferung in das Heute hinein.“ Er findet die Antwort in Lehmanns Ausführungen zur pilgernden Kirche, die nach Lehmann heutzutage immer mehr als „Baustelle“ verstanden wird, bei der das „Woher und Wohin entschwindet“ und sich alles „immer wieder auf das Momentane und Gegenwärtige zu beschränken“ (1) scheint. Daher geht es Lehman darum, die Kirche zu bewahren, zu schnell Trends hinterherzulaufen und dabei das Eigene preiszugeben. Der Autor hält die Anwendung des Begriffs „aggiornamento“ in diesem Kontext für unangebracht. Er referiert die Wortbedeutung von „aggiornamento“ als Beschreibung, „Bücher und Register auf den neuesten Stand [zu] bringen“ (2) und erklärt, dass genau dieses Auf-den-neuen-Stand-bringen der Kirche Johannes XXIII. motiviert hat, das II. Vatikanum zu beginnen. Dem Papst ging es nicht um bloße Anpassung, sondern um folgende Differenzierung: „Denn eines ist die Substanz der tradierten Lehre, d.h. des depositum fidei; etwas anderes ist die Formulierung, in der sie dargelegt wird“ (2).Damit wird auch ein neues Verhältnis von Dogma und Pastoral begründet und ein Perspektivenwechsel vorgenommen, die Welt wird zum locus theologicus. Mit Hilfe einer Geschichte von Bertolt Brecht versucht der Autor diesen Perspektivenwechsel zu veranschaulichen. In der Pastoralkonstitution Gaudium et spes wurde der „Ruf nach Aggiornamento der Kirche“ (4) besonders deutlich. Der Autor verweist auf den Passus in GS, der explizit darauf hinweist, dass die Konstitution ständig fortzuschreiben ist (GS 91) und auf den Kommentar zu GS von Hans-Joachim Sanders, der zu anderen Ergebnissen kommt als Kardinal Lehmann in seinem Referat vor der Herbst-Vollversammlung: „Man muss ganz neue Sprachen sprechen lernen, angesichts deren Ausdrucksvielfalt und notwendigkeiten das bisherige Kirchenlatein am Ende ist. Das braucht Geduld und kostet Mühe. Es ist eine Zumutung, weil es eben einen Ortswechsel bedeutet. Aber diese Zumutung hat das Konzil der Kirche und ihren Mitgliedern gestellt“ (5). ? Norbert Mette2007,Vision as a basic term in practical theology199-2044Dreaming the land. Theologies of resistance and hopeHans-Georg ZiebertzBerlin#International practical theology, 5? Norbert Mette2007\Ein neues Verständnis vom Kirche-Sein. Impulse aus einer lateinamerikanischen Ekklesiologie198-203Diakonia38uD? Norbert Mette2007"Praktisch-theologische ErkundungenTheologie und Praxis, 32Bd. 2BerlinD?Norbert Glatzel; Norbert Mette1977Kirche als Institution>Fernstudienlehrgang für katholische Religionspädagogik, 2, 1 Tübingen?Jeffrey A. Metzger1994HClaiming your place. How to find where you fit in the life of the churchCincinnati, OHD? Sigrid Michel2006^Mehr als ein Gendermodul. Qualitative Aspekte des Qualitätsmerkmals Gender im Bologna-ProzessWissenschaftliche Reihe, 158 Bielefeld? Björn Migge2007Handbuch Coaching und Beratung. Wirkungsvolle Modelle, kommentierte Falldarstellungen, zahlreiche Übungen (Beltz Weiterbildung und Qualifikation)Weinheim? John Milbank2008/Stale expressions. The management-shaped church117-128Studies in Christian ethics21?Susan Martin Miller2007aYou-can-do-it family ministry events. Building faith and community in the families of your churchCincinnati, OH?KConsejo Episcopal Latinoamericano. Departamento de Vocaciones y Ministerios1987Laicos y ministerios. ActasBogotá?JUnited States Conference of Catholic Bishops. Subcommittee on Lay Ministry1998`Together in God's service. Toward a theology of ecclesial lay ministry. Papers from a colloquiumWashington, D.C.?JUnited States Conference of Catholic Bishops. Subcommittee on Lay Ministry1999`Lay ecclesial ministry. The state of the questions. A report of the Subcommittee on Lay MinistryWashington, D.C.? Walter Mixa1997LZölibat und Priesterberuf in der Diskussion. Der "Fall Katzwang" als Anlaß37 f. Klerusblatt77?Margret M. Modde'Lay governance of catholic institutions185-198(Canon Law Society of America Proceedings54? 4Ludwig Bertsch; Hermann Jansen; Marco Moerschbacher 1997{Alternativen zur traditionellen Pfarrstruktur. Die Communio-Ekklesiologie und ihre Rezeption in Afrika, Ozeanien und EuropaMainz?Marco Moerschbacher2000BExpérience de cooperation dans le diocèse de Limburg (Allemagne)73-83CDiversités et unité des ministères dans l'Eglise famille de Dieu3Institute Supérieur de Sciences Religieuses (ISSR)Kinshasa?Marco Moerschbacher2005"Vom Herrn der Kirche selbst durch Taufe und Firmung bestellt" (LG 33). Die Rolle der "Laien" in der pastoralen Erneuerung der Erzdiözese KinshasaFrankfurt a.M.?Marco Moerschbacher2007NWenn schwarze Priester sich melden. Wo steht die afrikanische Theologie heute?261-264Herder-Korrespondenz61?Marco Moerschbacher2007eVolk Gottes in Afrika. Die Rolle der Laien in der pastoralen Erneuerung von Kardinal Malula, KinshasaLeuven-Paris-Dudley?Domenico Mogavero1987&Il parroco e i sacerdoti collaboratori119-146La parrochia e le sue struttureAdolfo LonghitanoBologna? Stephan Mokry2006TNur Schönwetterberufe? Laien im pastoralen Dienst zwischen Finanznot und Idealismus Würzburg?Maurice L. Monette1988LPartners in ministry. Priests in collaboration with parish life coordinatorsKansas City, MO?Maurice L. Monette1990]Staffing tomorrow's parishes. Experiences and issues in evolving forms of pastoral leadershipKansas City, MO?Patrice Monnot1986FLes laïcs et le "pouvoir de gouvernement" au sein de la Curie Romaine173-184Praxis Juridique et Religion3?Theresa M. Monroe19921Part I: The rhetoric and reality of collaboration147-161(Canon Law Society of America Proceedings54?Agostino Montan1989lI religiosi e il sostamento del clero. Applicazione del nuovo sistema nelle parrocchie affidate ai religiosi71-81Quaderni di Diritto Ecclesiale2?Ulrich Mörchen2003`Fetisch "Erreichbarkeit" - ein Stück babylonische Verwirrung in unserer Kirche. Ein Zwischenruf579-582Deutsches Pfarrerblatt103?José M. Diaz Moreno19891Los laicos en el nuevo codigo de derecho canonico7-67'Revista española de derecho canónico 46?José M. Díaz Moreno20026Actualidad Canónica (Notas sobre cuatro monografías)661-669Estudios Eclesiásticos77}?Marcello Morgante1985HLa Parrochia Nel Codice Di Diritto Canonico. Commento Juridico-PastoraleMailando? Margie Morris19947Volunteer ministries. New strategies for today's churchCincinnati, OHp?Eddy Hall; Gary Morsch1995-The lay ministry revolution. How you can joinGrand Rapids, MI? Winfried Aymans; Klaus Mörsdorf1997=Kanonisches Recht. Lehrbuch aufgrund des Codex Iuris CanoniciBd. 2Paderborn u.a.?Christoph Moufang1879Der Priestermangel in der gegenwärtigen Zeit, Rede gehalten in der Generalversammlung der Katholiken Deutschlands zu Aachen am 10. September 1879Aachen?AEvariste Boshab; Marc Kä Mana Maesschalck; Léon de Saint Moulin20074Pouvoir et droit coutumiers. À l'épreuve du temps Louvain-La-Neuvem?Léon de Saint Moulin19883Histoire de l'organisation administrative du ZaïreKinshasa?Léon de Saint Moulin2002Comment réagir en chrétien face aux problèmes de société? Une session sur le discours socio-politique de l'eglise catholique en R.D.C.Kinshasaz?Léon de Saint Moulin2003@La perception de la démocratie et de l'État de droit en R.D.C.Kinshasa?Augustine Mringi1996KEcclesiology, Structures, and Activities within Small Christian Communities200-240 The Jurist56?#Uta Pohl-Patalong; Frank Muchlinsky1999<Seelsorge im Plural. Perspektiven für ein neues JahrhundertHamburg? Otto Muck20060Vergegenwärtigung des Wirklichen durch Modelle?184-195YDie Gegenwart des Gegenwärtigen. Festschrift für P. Gerd Haeffner SJ zum 65. GeburtstagMargarethe Drewsen u.a.Freiburg i.Brsg.?8Léon de Saint Moulin; Ntalaja Kalonji; Richard Mugaruka2003YComment réagir en chretien face aux problèmes de pauvreté, de violence et d'injustice?Kinshasa?Burkhard Müller2001]Jugend als virtuelle Realität. Oder: was die Generationen heute voneinander erwarten können185-196Wege zum Menschen53?Gerhard L. Müller1998JDas Amt in der Kirche. Hierarchische Formen in einer demokratischen Umwelt3-21%Archiv für katholisches Kirchenrecht167?Hubert Müller1985,Zur Frage der Stellung des Laien im CIC/1983203-216^Ministerium Iustitiae. Festschrift für Heribert Heinemann zur Vollendung des 60. LebensjahresAndré Gabriels u.a.Essen?Hubert Müller19854Zur Frage nach der kirchlichen Vollmacht im CIC/198383-1067Österreichisches Archiv für katholisches Kirchenrecht35?Hubert Müller19876Zur Rechtsstellung der Laien in der röm.-kath. Kirche467-479,Zeitschrift für evangelisches Kirchenrecht 32q?Hubert Müller1991Leitung der Pfarrgemeinden bei Priestermangel - Beteiligung von Nichtpriestern an pfarrlichen Leitungsaufgaben. Kirchenrechtliche Aspekte25-40Der Priesterrat im Erzbistum Köln. Personal- und Pastoralplanung. Bericht über die Tagung vom 26.-28. November 1991 in Bad Honnef'Erzbischöfliches Generalvikariat KölnKöln?Hubert Müller19972Verwirklichung der Katholizität in der Ortskirche14-38IKirchliches Recht als Freiheitsordnung. Gedenkschrift für Hubert MüllerRudolf Weigand u.a. Würzburg)Forschungen zur Kirchenrechtswissenschaft?Hadwig Müller1998hLeidenschaft: Stärke der Armen - Stärke Gottes. Theologische Überlegungen zu Erfahrungen in BrasilienMainz?Hadwig Müller1998zHörende Christen sind ansprechende Christen. Eine christliche Boutique in Frankreich als konkreter Ort der Evangelisation324-327Katechetische Blätter123?Hadwig Müller1999UDen Glauben zumuten. Eine französische Initiative mit europäischem Vorbildcharakter316-321Herder-Korrespondenz53?Hadwig Müller1999)Vertrauen - generative Kraft einer Kirche251-261"Pastoraltheologische Informationen19?Hadwig Müller2000)Passion de la relation, passion du manque194-210Revue des Sciences Religieuses74v?Hadwig Müller2000Freude an der Unvollkommenheit73-76"Pastoraltheologische Informationen20?Hadwig Müller2000AMission und Vision. Ausstrahlende Gemeinden - anziehende Christen14-25'Religionsunterricht an höheren Schulen43?Hadwig Müller2001Sprechende Hoffnung - werdende Kirche. Proposer la foi dans la société actuelle, den Glauben vorschlagen in der heutigen Gesellschaft Ostfildern?Hadwig Müller2001Une éspérance qui parle - une église en devenir. Proposer la foi dans la société actuelle, den Glauben vorschlagen in der heutigen Gesellschaft Ostfildern?Hadwig Müller2001gPrésentation du texte des évêques allemands. Le temps des semailles - être une Église missionnaire105-112 Lumen Vitae56?Hadwig Müller2001"Schwesterkirche Frankreich". Eine Kirche, die Gespräch wird, Statement auf der Jahresversammlung des Deutschen Katholischen Missionsrats am 6.7.2000 in Würzburg48-52Ordenskorrespondenz42?Hadwig Müller20011Im Übergang zu einer noch nicht gewussten Kirche33-42%Theologisch-praktische Quartalschrift149?Hadwig Müller2002Freude an Unterschieden - Kirchen in Bewegung. Den Glauben vorschlagen in der heutigen Gesellschaft = Joie des différences - églises en mouvement Ostfildern?Hadwig Müller2003LWas hat Pastoraltheologie mit einer positiven Wahrnehmungsfähigkeit zu tun?110-113"Pastoraltheologische Informationen23?Hadwig Müller2004HEin Gespräch mit langem Atem. Zur Situation der Seelsorge in Frankreich40-46Lebendige Seelsorge55?Hadwig Müller2004FMenschen machen sich auf den Weg. Predigt zu Hld 3,1-4 und Lk 24,13-35142-143Diakonia35? Hadwig Müller 2004.HNeues erahnen. Lateinamerikanische und europäische Kirchen im Gespräch Ostfildern ?Hadwig Müller2005dSeelsorge im säkularisierten Frankreich. Befreiende Orientierung an der Gegenwart und am Evangelium256-262%Theologisch-praktische Quartalschrift153?Hadwig Müller2005IKühnheit des Umdenkens. Das II. Vatikanum im Spiegel von Gaudium et spes206-210Lebendige Seelsorge56?Hadwig Müller20055Keine Zusammenfassung, kein Feedback, keine Synthese!142-145"Pastoraltheologische Informationen25 A?Hadwig Müller2006[Lieber eine schwache Kirche als eine schwache Theologie. Zur genuinen Identität der Kirche247-251Lebendige Seelsorge57 Die Autorin fragt in ihrem Aufsatz „nach dem Ziel und dem Gegenstand“ (247) von Marketing-Strategien und den mit ihnen verbundenen Erhebungen am Beispiel der Sinus-Studie. Vor dem Hintergrund des Verständnisses der Autorin von einer „schwachen Kirche“ hat sie zwei wesentliche Anfragen an die Studie: 1) Welches Kirchenbild steckt dahinter, wenn die Kirche zu einem Objekt einer Marketing-Strategie wird? 2) Hat die Studie wirklich neue Erkenntnisse gebracht? Auf den ersten Blick hat die Verwendung des Begriffs „schwach“ eine negative Konnotation. Auf den zweiten Blick - besonders in Anbetracht von Kirche und Theologie – kann das positive Potential in der „Schwäche“ entdeckt werden. Zum einen kommt dies im Motto „weniger kann mehr sein“ und zum anderen im christlichen Verständnis von „Schwäche“ als einem existentiellen Ort der Gottesbegegnung (Christus am Kreuz) zum Ausdruck. Die derzeitige institutionelle Schwäche der Kirche enthält u.a. drei Chancen: 1. Kirche zeigt sich in seiner Gestalt als Sakrament, als Zeichen, dem eine „eigentümliche Armut oder Schwäche inne[wohnt], sofern es niemals deckungsgleich mit der Realität ist“ (248). Die Stärke ist, das das Sakrament ausreicht, um uns auf das Reich Gottes vorzubereiten, uns hilft, den Tod zu überwinden (Metapher des Salzes). Welche Aussagekraft hat eine Marketing-Studie hinsichtlich dieser zentralen kirchlichen Dimension? 2. Die sich ihrer Schwäche und ihrem Verlangen nach Ganzheit bewusste Kirche wendet sich mit größerer Leidenschaft anderen Menschen zu, um die freimachende Botschaft Christi weiterzuerzählen und vorbildhaft zu leben. Was kann eine Marketing-Studie über diesen Grund der kirchlich-missionarischen Präsenz aussagen? 3. Der Rückgang an personellen und finanziellen Ressourcen eröffnet der Kirche den Raum, sich zu erneuern, was nicht mit Reduktion gleichzusetzen ist. Von dem christlichen Kernauftrag: martyria, liturgia, diakonia aus ist die Frage zu stellen: „Was ist nötig, damit die Kirche leben kann“ (249)? Welche Bedeutung trägt die Marketing-Studie dazu bei, dass sich die Kirche dieser Herausforderung stellt? Die Autorin sieht die „Schwäche der Liebe“ als die „Lebensquelle der Kirche“ (250): „Die Liebe Gottes, dessen Nähe uns das Evangelium verkündet, verwirklicht sich darin, dass er ‚schwach wird’“ (250) (vgl. Joh 15,15). Von diesem Ursprung her ist das Schwächerwerden der Kirche zu betrachten. Eine starke Theologie bemisst sich nicht am Erfolg ihrer Seelsorgekonzepte und an der Zunahme der Mitgliederzahlen. Sie bemisst sich an der „Freude am kritischen Denken, an einer kreativen Theologie und am Namen Gottes, der sich durch sein Mitsein mit den Menschen indetifizieren lässt“ (251). Ein starke Theologie ist sich ihrer Schwäche bewusst, da sie es mit einer komplexen Wirklichkeit menschlichen Daseins – Unvollkommenes streckt sich Vollkommenheit entgegen - zu tun hat. ?Hadwig Müller2006JNähe und Sichtbarkeit. Gemeinden in Poitiers leben die Mission der Kirche164-170Jahrbuch für Mission38?Hadwig Müller2006?Französische Impulse für eine missionarische Kirche in Europa121-127Jahrbuch für Mission38?Hadwig Müller2006hIm Dienst eines besseren Zusammenlebens aller Glieder der Gesellschaft. Zur "laïcité à la française"118-133"Pastoraltheologische Informationen26?Hadwig Müller2007?Netze des Evangeliums knüpfen. Berufung "örtlicher Gemeinden"162-167Lebendige Seelsorge58?Hadwig Müller2008lNetze des Evangeliums knüpfen. In Frankreich verändern "Gemeinden der Nähe" die Menschen und die Pastoral2-8 das magazin2 ?Hadwig Müller2009kEs geht um die kirchliche Gemeinschaft. Verantwortlichkeiten und Dienstämter in nichtdeutschen Ortskirchen27-31<Arbeiten in der Kirche. Ämter und Dienste in der DiskussionHerder Korrespondenz (Hrsg.)Freiburg i.Brsg._? Josef Müller1987Was ist ein Pfarramt?315-319Lebendige Seelsorge38D? Petro Müller2004hGemeinde: Ernstfall von Kirche. Annäherungen an eine historisch und systematisch verkannte Wirklichkeit$Innsbrucker theologische Studien, 67 Innsbruck? Petro Müller2004dVon der Gottesfähigkeit des Menschen und ihrem vorrangigen Erfahrungsort, der christlichen Gemeinde40-51Lebendiges Zeugnis59? Petro Müller2005FWeil Kirche vor Ort bleiben muss. Aspekte einer Gemeinde-Ekklesiologie3-9UPastoralblatt für die Diözesen Aachen, Berlin, Essen, Hildesheim, Köln, Osnabrück57? Petro Müller2006"Auf, mir nach! ..." : "... ich werde euch zu Menschenfischern machen." (Mt 4,19). Theologische und praktische Aspekte einer Berufungspastoral138-143UPastoralblatt für die Diözesen Aachen, Berlin, Essen, Hildesheim, Köln, Osnabrück58D?Walther Müller-Jentsch2003)Organisationssoziologie. Eine Einführung,Sozialwissenschaftliche Studienbibliothek, 1Frankfurt a.M.?Hans D. Mummendey1977%Begriff und Messung von EinstellungenmBielefelder Arbeiten zur Sozialpsychologie. Psychologische Forschungsberichte, hrsg. v. Hans Dieter Mummendey Bielefeld?Generalvikar München1985LPastorale Anweisung für die Feier von Sonntäglichen Gemeindegottesdiensten142-144Kirchliches Amtsblatt Münchenu?Bernhard Münning1985=Der Pastoralreferent, Seelsorger und Laie. Erfahrungsberichte Hildesheim?Hendrik Munsonius2008Das undeutliche Wort "Gemeinde"61-67+Zeitschrift für evangelisches Kirchenrecht53?Bistum Münster2001.Ordnung für Seelsorgeeinheiten vom 28.05.2001186 Kirchliches Amtsblatt Münster135?Bistum Münster2001_Satzung und Wahlordnung für die Räte der Seelsorgeeinheiten im Bistum Münster vom 01.03.200167-73Kirchliches Amtsblatt Münster135?Bistum Münster20050Wahl der Räte in Seelsorgeeinheiten, 24.02.200570Kirchliches Amtsblatt Münster139? Generalvikar Münster2001Rahmenrichtlinien für die Bildung von Pfarreiengemeinschaften - Hinweise für abweichende Regelungen in Seelsorgeeinheiten (ohne Datum)74 f.Kirchliches Amtsblatt Münster135? Generalvikar Münster2001aRichtlinien zur Leitung von beauftragten Laien für Wortgottesdienste an Werktagen vom 14.02.2001137 f.Kirchliches Amtsblatt Münster135? Philip J. Murnion1992New parish ministers. Laity & religious on parish staffs. A study conducted for the Committee on Pastoral Practices of the National Conference of Catholic Bishops with the support of Lilly Endowment, Inc New York, NYo? Philip J. Murnion1994.The potential anomaly of the priestless parish12-14America171? Philip J. Murnion1998SRezension zu: James A. Coriden, The parish in catholic tradition, New York, NY 1997534-535 The Jurist58?Georg Muschalek2007Priestermangel - nicht eine Not, sondern die Freiheit zu neuen Möglichkeiten. Die Vorbereitung einer zweiten Stufe der kooperativen Pastoral191-196 Theologisches37 ?!Heinrich Mussinghoff2007"Zukunft der Gemeinde - Gemeinde der Zukunft". Vortrag von Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff, Aachen, bei den Begegnungen mit den pastoralen Diensten, März-Juni 2007 Der Autor beginnt seinen Vortrag unter Bezugnahme auf die gemeindlichen Strukturveränderungen. Im Bistum Aachen sind sie besonders unter zwei Stichworten bekannt: GvG (Gemeinschaften von Gemeinden ) und GdG (Gemeinschaften der Gemeinden). Um sich zu vergewissern, was „Gemeinde“ bedeutet, beschreibt er die Entwicklung von Gemeinde von der Urkirche bis heute. Anschließend versucht er zu bestimmen, was unter „Gemeinde“ zu verstehen ist. Zunächst stellt er fest, dass Kirche an vielen Orten lebt, nicht nur in der Gemeinde (z.B. gesellschaftliches Engagement, Citypastoral, kirchliche Beratungsstellen). Gemeinde ist also nur ein Aspekt kirchlichen Handelns. Im Hinblick auf die neuen Seelsorgeeinheiten heißt das, dass diese mehr sind als eine bloße Addition von Pfarrgemeinden. Gemeindebildung findet vielerorts statt. Versucht man das Verhältnis von Pfarrei und Gemeinde pointiert darzustellen, kann gesagt werden: „Pfarrei steht für Gestalt, Gemeinde für den Gehalt“ (3). Die Gemeindepastoral ist nur im Geist der Communio leistbar (vgl. Klaus Hemmerle „Weggemeinschaft“/LG 31). Konkreter meint dies, „wir leben alle aus der Kraft der göttlichen Communio, wir sind aufeinander verwiesen, wir können den Weg nur gemeinsam schaffen“ (4). Da heutzutage die Erwartungen an die Kirche sehr individuell sind (Sinus-Studie/Milieus), müssen die pastoralen Mitarbeiter mit Hilfe der neuen regionalen kirchlichen Strukturen versuchen, diesen verschiedenen Bedürfnissen gerecht zu werden. Schließlich steht der Mensch im Zentrum der pastoralen Bemühungen. Für Papst Johannes Paul II. ist der Mensch „der erste und grundlegende Weg der Kirche“ (RH 14). Ein Beispiel wie neue Formen der Zusammenkunft der Gläubigen auf deren Bedürfnisse hin entwickelt werden können, zeigt die französische Diözese Auxerre. Sie konzipierte das Modell „cinq-cinq“. Fünf mal im Jahr treffen sich ca. 200 Menschen unterschiedlichen Alters sonntags für fünf Stunden, um sich miteinander bei Frühstück und Agapefeier auszutauschen und die Eucharistie miteinander zu feiern. Für solche neue Formen ist ein soziales Netzwerk kirchlicher Ort notwendig. Angesichts der veränderten kirchlichen Lage, schlägt der Autor vor, den Mut zu haben, Neuland zu betreten. Dieses Vorgehen skizziert er anhand von fünf Aspekten: Gemeinschaftlich verantwortete Leitung; „Kirche in Rufweite“ („K-Punkte“); Eucharistiefeier als konstitutives Element für jede Pfarrei; Gründung von Profilkirchen (traditionell die Wallfahrtskirchen; Jugendkirchen) und Kundschafterinnen und Kundschafter (in jedem GvG-Pastoralteam soll es einen Kundschafter in Sachen soziale Not und einen in Sachen religiöser Suche geben). ? John Myers1985GEcclesial ministries within the diocese. Development and interpretation66-83(Canon Law Society of America Proceedings47? John Myers1985 Canon 52437 f.-Roman replies and CLSA advisory opinions 1985William A. Schumacher u.a.Washington, D.C.d?Catholic Diocese of Nakuru1997'Integral development programme overviewNakuru^? Terry Nance1990-God's armorbearer. How to serve God's leaders Tulsa, OKm? Terry Nance1994<God's armorbearer II. How to bloom where God has planted you Tulsa, OK|D? Doris Nauer2004+Religious leadership and Christian identityTilburg theological studies, 1MünsterD? Doris Nauer2005`Praktische Theologie. Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven. Ottmar Fuchs zum 60. GeburtstagPraktische Theologie heute, 74 Stuttgart?Vincent K. Ndjibu1994CLe ministère des Bakambi et ses implications theologico-juridiques399-436Periodica de re canonica83Z?Carl Nelson; Martha Nelson1983The ministering couple Nashville, TN?.Paul M. Zulehner; Fritz Lobinger; Peter Neuner2003SLeutepriester in lebendigen Gemeinden. Ein Plädoyer für gemeindliche Presbyterien Ostfildern~? Thang Ngaihte20041A challenge to develop the Thai church leadership97-108Journal of Asian Mission6i?Roy C. Nichols19901Doing the gospel. Local congregations in ministry Nashville, TND?"Michael N. Ebertz; Werner Nickolai1999TMächtig - ohnmächtig. Jugendliche im ländlichen Raum. Eine empirische ExplorationMenschenArbeit, 10Konstanz~D? Peter Nicola2004/Kirchen und Kapellen der Seelsorgeeinheit SalemKleine Kunstführer, 2548 Regensburg?Klaus Nientiedt1991BPriestermangel. Auf der Suche nach Formen "kooperativer Seelsorge"355-357Herder-Korrespondenz45?Klaus Nientiedt19989Laieninstruktion. Vielstimmiges und meist kritisches Echo10-12Herder-Korrespondenz52? Klaus Nientiedt2001`Neue Dienste für eine sich erneuernde Kirche. 25 Jahre Pastoralreferenten/Pastoralreferentinnen207-214Lebendige Seelsorge52y?!Klaus Nientiedt2006.Frankreich. Strukturmodelle für die Seelsorge61-63Herder-Korrespondenz60?"Józef Niewiadomski1998EGemeindeleitung und Ämterfrage. Überlegungen aus dogmatischer Sicht55-70YGemeindeleitung heute - und morgen? Reflexionen, Erfahrungen und Modelle für die ZukunftErich Garhammer u.a. PaderborndD?# Peter Nijkamp1985Measuring the unmeasurableNATO ASI series, 22 Dordrecht X?$Gerald R. Niklas1996The making of a pastoral person New York, NYD?% Doris Noack2007?Nahe bei den Menschen. Aus dem Besuchsdienst für die GemeindenaMaterialhefte des Zentrum Verkündigung der EKHN, Fachbereich Gottesdienst, Kunst und Kultur, 109Frankfurt a.M.r?& Otto Nussbaum1974CLektorat und Akolythat. Zur Neuordnung der liturgischen LaienämterKöln?' Otto Nussbaum1985[Sonntäglicher Gemeindegottestdienst ohne Priester. Liturgische und pastorale Überlegungen Würzburg?(#Hermann Stenger; Robert Oberforcher2000HIm Zeichen des Hirten und des Lammes. Mitgift und Gift biblischer Bilder Innsbruck ?) Onagh O'Brien2007=The theology of lay ministry. 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Tagung der Arbeitsgruppe für empirisch-pädagogische Forschung Schule, Wissenschaft, Politik, 8Frankfurt a.M.f?7Thomas O'Loughlin2005How many priests do we need?642-657New blackfriars86?8Jürgen Olschewski1997XRezension zu: William Dalton (Hrsg.), A parish pastoral directory, 2. Aufl., Dublin 1996391-396De Processibus Matrimonialibus4?9Jürgen Olschewski2001}Rezension zu: Kevin E. McKenna, A concise guide to Canon law. A practical handbook for pastoral ministers, Notre Dame IN 2000527-531De Processibus Matrimonialibus8?:!Bernardo Pantin; Agustin Opalalic2000The parish pastoral council225-235Philippine Canonical Forum2?; Stefan Orth2002=Unwohlsein. Welche Gemeindeform verheißt der Kirche Zukunft?276 f.Herder-Korrespondenz56?< Stefan Orth2005\Gemeinsam. Der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller beschneidet Rechte der Laienräte598 f.Herder-Korrespondenz59x?=Franz J. Ortkemper20000"Seelsorge-Einheiten". Ein verräterisches Wort!104Bibel und Kirche55?>Kenan B. Osborne1993MMinistry. 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Lehr- und Forschungspraxis, Europäische Befreiungstheologie, Pastoralreferent(inn)enH. 1-2"Pastoraltheologische Informationen9?YJKonferenz der Deutschsprachigen Pastoraltheologen und Pastoraltheologinnen2005,Perspektiven praktisch-theologischer BildungH. 1"Pastoraltheologische Informationen25Mainz?ZJKonferenz der Deutschsprachigen Pastoraltheologen und Pastoraltheologinnen2008Plurale Wirklichkeit GemeindeH. 1"Pastoraltheologische Informationen28p?[ John Patton1993:Pastoral care in context. An introduction to pastoral careLouisville, KY?\Paul M. Zulehner; Elke Patzelt2003VSamariter - Prophet - Levit. Diakone im deutschsprachigen Raum. Eine empirische Studie Ostfildern?] Martin Patzen1997Führung von evangelisch-reformierten Kirchgemeinden. Betriebswirtschaftliche Konzepte und Instrumente in ethisch-theologischer PerspektiveBern?^Bischof von La Crone John Paul1995>The Position of Pastoral Associate. Dekret vom 15. 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Argumente in der kirchlichen Strukturdebatte69-102.Parochie. Chancen und Risiken der Ortsgemeinde Maren LehmannLeipzig?Uta Pohl-Patalong2003sOrtsgemeinde und übergemeindliche Arbeit im Konflikt. Eine Analyse der Argumentationen und ein alternatives Modell Göttingen?Uta Pohl-Patalong2003gRegionalisierung - das Modell der Zukunft? Plädoyer für eine ebenso grundlegende wie kreative Debatte66-80Pastoraltheologie92?Uta Pohl-Patalong2004NKirchliche Strukturen im Plural. Analysen, Visionen und Modelle aus der Praxis Schenefeld?Uta Pohl-Patalong20058Gemeinde. Kritische Blicke und konstruktive Perspektiven242-257Pastoraltheologie94~o?Uta Pohl-Patalong2006;Von der Ortskirche zu kirchlichen Orten. Ein Zukunftsmodell Göttingen2. Aufl.?Uta Pohl-Patalong2006ZDer Pfarrberuf in einer veränderten Kirche. Kybernetisch-pastoraltheologische Reflexionen224-238"Pastoraltheologische Informationen26?Uta Pohl-Patalong2006~Auch ein Krankenhaus ist Gemeinde. 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Rahmenordnung für "Pfarrbeauftragte" in der Diözese St. Pölten vom 9.1.199722!Kirchliches Amtsblatt St. Pölten1997D?-Josef Müller; Simon Knaebel; Heinrich Pompey1993BPfarrgemeinde für das 3. Jahrtausend. Erste Thesen zur DiskussionInformationen und Themen, 84Augsburg?Joseph P. Sinwell; Billie Poon19858The future of ministry. The New England symposium papers New York, NYp? Thomas Popp20088Das Paulus-Risiko. Aufbruch zur missionarischen GemeindeNeukirchen-Vluyn_? James Porter1990!New options for women in ministry15-19 The Priest46? Martin Pott2001OProfilierte Ansätze zukunftsfähiger Pastoral fördern. Ein Diskussionsanstoß180-182UPastoralblatt für die Diözesen Aachen, Berlin, Essen, Hildesheim, Köln, Osnabrück53w? Martin Pott2003@Der Grundvollzug der Diakonie in Konzepten kooperativer Pastoral191-197Caritas:? Martin Pott2005}"Weggemeinschaft" angesichts von Finanz-, Vertrauens- und Pastoralkrise. Wenn ein diözesaner Prozess seine Unschuld verliert200-212RMacht und Gnade. Untersuchungen zu einem konstitutiven Spannungsfeld der Pastoral Rainer Bucher u.a.MünsterWerkstatt Theologie, 4p?Hermann J. Pottmeyer1982Amt als Dienst - Dienst als Amt153-158Lebendige Seelsorge33?Hermann J. Pottmeyer1983ZDie zwiespältige Ekklesiologie des Zweiten Vatikanums - Ursache nachkonziliarer Konflikte272-283 Trierer Theologische Zeitschrift92?Hermann J. Pottmeyer1998Mitarbeiter oder Priesterersatz? Die Herausforderungen der Instruktion zu einigen Fragen über die Mitarbeit der Laien am Dienst der Priester vom 15. August 1997177 f. Klerusblatt78D?David N. Power1980?Gifts that differ. Lay ministries established and unestablished4Studies in the reformed rites of the Catholic Church New York, NYp?Wilhelm Pratscher2001%Leitungsorgane im frühen Christentum206-217Amt und Gemeinde52? Helmuth Pree19845Priestermangel - Abhilfe durch das neue Kirchenrecht?372-382%Theologisch-praktische Quartalschrift132? Helmuth Pree1986;Die Stellung des kirchlichen Laiendienstnehmers im CIC/1983467-478SRecht im Dienste des Menschen. Eine Festgabe. Hugo Schwendenwein zum 60. GeburtstagKlaus Lüdicke u.a.Graz-Wien-Köln? Helmuth Pree1991GSonntagsgottesdienste ohne Priester. Was ist kirchenrechtlich möglich?30%Theologisch-praktische Quartalschrift139? Helmuth Pree19917Haben die Laientheologen(-innen) Zukunft in der Kirche?146Anzeiger für die Seelsorge100h? Helmuth Pree1993Priester ohne Amt54%Theologisch-praktische Quartalschrift141? Helmuth Pree19969Pfarrei ohne Pfarrer - Leitung und Recht auf Eucharistie?18-23Anzeiger für die Seelsorge105? Helmuth Pree1997?Die Gemeinde als Trägerin der Liturgie in kanonistischer Sicht12-33/Liturgia semper reformanda. Für Karl SchlemmerAnselm Bilgri u.a.Freiburg i.Brsg.? Helmuth Pree1998UConsilium pastorale paroeciale. Anmerkungen zur Struktur pfarrlicher Mitverantwortung75-101ZIustitia et modestia. Festschrift für Hubert Socha zur Vollendung seines 65. LebensjahresPeter Boekholt u.a.München? Helmuth Pree20033Demokratie in der Kirche. Methodische Überlegungen5-16sDie Kirche von morgen. Kirchlicher Strukturwandel aus kanonistischer Perspektive. Klaus Lüdicke zum 60. GeburtstagReinhild Ahlers u.a.? Helmuth Pree2003Rezension zu: Ursula Beykirch; Georg Bier u.a. (Hrsg.), Kirchliches Recht als Freiheitsordnung. Gedenkschrift für Hubert Müller, (=Forschungen zur Kirchenrechtswissenschaft, 27), Würzburg 1997286-287%Archiv für katholisches Kirchenrecht172g?Hans Heimerl; Helmuth Pree1983,Kirchenrecht. Allgemeine Normen und EherechtWienN? Winston Press1984New parish ministriesMinneapolis, MN5?Bruno Primetshofer1989KKirchliche Verbandsformen im staatlichen Recht des deutschsprachigen Raumes847-863Das konsoziative Element in der Kirche. Akten des VI. Internationalen Kongresses für Kanonisches Recht. München, 14. - 19. September 1987Winfried Aymans u.a. St. Ottilienn?José San Prisco2003'Los emigrantes en la Iglesia particular135-165 Jus Canonicum42?Parish Project1982[The parish project reader. Selected articles from the parish ministry newsletter, 1979-1982Washington, D.C.? James Provost1983mCode, community, ministry. Selected studies for the parish minister introducing the revised Code of Canon LawWashington, D.C.r? James Provost19931Some canonical considerations on closing parishes362-370 The Jurist53? James Provost1995%Lay co-pastors - inproper terminology1158Canon Law Society of America Advisory Opinions 1984-1993Patrick J. CoganWashington, D.C.? James Provost1996%Parish organizations and use of funds74-Roman replies and CLSA advisory opinions 1996Kevin W. Vann u.a.Washington, D.C.? James Provost1997[Temporary replacement or new forms of Ministery. Lay persons with pastoral care of parishes43-705In diversitate unitas. Monsignor W. Onclin Chair 1997 Ders. u.a.Leuven? James Provost1997Pastor of more than one parish48-51-Roman replies and CLSA advisory opinions 1997Kevin W. Vann u.a.Washington, D.C.? James Provost19989Hold-harmless contract for religious institute's services61-64-Roman replies and CLSA advisory opinions 1998Stephen F. Pedone u.a.Washington, D.C.U? Erich Purk2003%Ortswechsel. Auf neue Art Kirche sein Stuttgartw? Richard Puza1984&Der Laie im neuen Codex Iuris Canonici88-102Theologische Quartalschrift164? Richard Puza1984?Verfaßte Kirche im neuen Codex. Gemeinde - Hierarchie - Kirche25-38Beiträge zum Kirchenrecht Ders. u.a.SchwerteAkademie-Vorträge, 16? Richard Puza19861Kirche und Gemeinde im neuen Kodex iuris canonici671-679BThe new Code of Canon Law, 5th International congress of Canon LawMichel Thériault u.a.OttawaD? Richard Puza1997Iustitia in caritate. Festgabe für Ernst Rößler zum 25jährigen Dienstjubiläum als Offizial der Diözese Rottenburg-Stuttgart Adnotationes in ius canonicum, 3Frankfurt a.M. ? Richard Puza2002MDas Verhältnis von Lehramt und Leitungsamt in kirchenrechtlicher Perspektive182-194=Bulletin Europäische Gesellschaft für Katholische Theologie13?&Theologische Praktische Quartalschrift2009Kirche führen und leitenH. 1%Theologisch-praktische Quartalschrift157"? Günter Raab2002_Management und Gemeindeberatung. Fremdkörper oder Notwendigkeit in der Gemeindepastoral heute?127-140OIm Dienst der Gemeinde. Wirklichkeit und Zukunftsgestalt der kirchlichen ÄmterSabine Demel u.a.MünsterKirchenrechtliche Bibliothek, 5{?William J. Rademacher1991=Lay ministry. A theological, spiritual, and pastoral handbook New York, NYg?William J. Rademacher1993The lay ministry study guide New York, NY 0824512367{?William J. Rademacher1996=Lay ministry. A theological, spiritual, and pastoral handbook New York, NYD? Agatha Radoli1993qHow local is the local church? Small Christian communities and church in eastern Africa. Symposium of nine papers#AMECEA Gaba Publications spearhead 126-128Eldoret, Kenya? Karl Rahner1971Löscht den Geist nicht aus78 f.$Karl Rahner. Schriften zur Theologie+Bd. 7. Zur Theologie des geistlichen LebensDers.Zürich-Einsiedeln-Kölnh? Karl Rahner19720Strukturwandel der Kirche als Aufgabe und ChanceFreiburg i.Brsg.k? Karl Rahner1977%Pastorale Dienste und Gemeindeleitung733-743Stimmen der Zeit195? Karl Rahner20025Kleines Theologisches Wörterbuch. Artikel "Charisma"517Karl Rahner. Sämtliche Werke$Bd. 17/1. Enzyklopädische Theologie Karl LehmannFreiburg-Basel-Wien? Karl Rahner2007.Weihe im Leben und in der Reflexion der Kirche380 f.Karl Rahner. Sämtliche WerkeBd. 29. Geistliche Schriften Karl LehmannFreiburg-Basel-Wien?Paul M. Zulehner; Karl Rahner2002TDenn du kommst unserem Tun mit deiner Gnade zuvor. Zur Theologie der Seelsorge heute Ostfildern]? Ida Raming1990Die Frauen in der Kirche415-426Stimmen der Zeit208?Stephan Rammler2001MMobil im Namen des Herrn. Kirchenleute legen immer größere Strecken zurück40-42 Zeitzeichen2v? Ulrich Rausch20007Leider leiten? Praktische Tipps für Pfarrgemeinderäte184-187Diakonia31w? Reinhold Reck2000:Nichthierarchische Funktionen in hierarchischen Strukturen66-68Diakonia31? Wilhelm Rees1996ZDie Pfarrei als Ort der Seelsorge und die Möglichkeit der Teilhabe an der Gemeindeleitung393-406CDeus Caritas Jakob Mayr. Festgabe 25 Jahre Weihbischof von SalzburgHans PaarhammerThaur? Wilhelm Rees1996rDie Mitwirkung von Laien bei der Gemeindeleitung. Kritische Überlegungen zu einem neuen kirchenrechtlichen Modell1-15Forum katholische Theologie12? Wilhelm Rees1999Rezension zu: Rudolf Weigand (Hrsg.), Kirchliches Recht als Freiheitsordnung. Gedenkschrift für Hubert Müller, (=Forschungen zur Kirchenrechtswissenschaft, 27), Würzburg 199771-73Forum katholische Theologie157? Wilhelm Rees2001Rezension zu: Peter Stockmann, Außerordentliche Gemeindeleitung. Historischer Befund - Dogmatische Grundlegung - Kirchenrechtliche Analyse - Offene Positionen, (=Adnotationes in Ius Canonicum, 10), Frankfurt a.M. 1999305-306&Zeitschrift für katholische Theologie123?Bistum Regensburg1997Richtlinien für den Sonntagsgottesdienst und den gebotenen Feiertagsgottesdienst ohne Priester für die Diözese Regensburg vom 18.12.199650-55Pfarramtsblatt70?Jochen Reidegeld2008 (noch unveröffentlicht)vGemeindeleitung, Gemeindeverantwortung, Gemeindeorganisation. Elemente einer differenzierten pfarrlichen Verantwortung Münster ?Tom O. Brok; Ralf P. Reimann2007:Gottesdienst und Gemeinde im Internet? Eine Zwischenbilanz14-25Arbeitsstelle Gottesdienst21l?Heinrich J.F. Reinhardt1984Die Pfarrei und ihre Seelsorger2-5Unsere Seelsorge34r?Heinrich J.F. Reinhardt1984$Die Stellung der Laien in der Kirche6-10Unsere Seelsorge34?Dorothea Reininger2002JDiakonat der Frau. Gegenwärtige Realitäten und zukunftsweisende Visionen277-286Diakonia33翿?Dorothea Reininger2002\Diakoninnen – weibliche Diakone? Der Beitrag von Diakoninnen zur Diakonisierung der Kirche233-241OIm Dienst der Gemeinde. Wirklichkeit und Zukunftsgestalt der kirchlichen ÄmterSabine Demel u.a.MünsterKirchenrechtliche Bibliothek, 5Reininger legt zunächst die Umstrittenheit der Theologie zum Diakonat dar, um dann den Diakonat als Garant einer diakonischen Kirche vorzustellen, zunächst im Blick auf die Einheit des Amtes und die Verschiedenheit der Dienste und dann auf die Sendung Jesu zu Wort und Tat. Im Anschluss wird für die Institutionalisierung von Diakoninnen plädiert, um auf diese Weise den diakonischen Auftrag besser zum Tragen zu bringen. L#12323 .? René Remond1992?Racines historique du role et du statut des animateur pastoraux13-17L'année canonique35t?Louis-Michel Renier1984La paroisse. Quel avenir?220-227Les Cahiers du droit ecclésial1?John A. Renken1987ACanonical Issues in the pastoral care of parishes without priests506-521 The Jurist47?John A. Renken1989?Parishes without a resident pastor. Comments on canon 517, § 2249-263-Proceedings of the Fiftieth Annual ConventionCanon Law Society of America Washington, D.C.?John A. Renken1998LThe parish. Community of the christian faithful within the particular church179-223(Canon Law Society of America Proceedings60?"Paul M. Zulehner; Katharina Renner2006]Ortsuche. Umfrage unter Pastoralreferentinnen und Pastoralreferenten im deutschprachigen Raum Ostfildern?Josef M. Reuß1982YIn der Sorge um die Priester und das ganze Gottesvolk. Überlegungen zum ZölibatsproblemMainz?Sean P. Reynolds2001LMultiply the ministry. A practical guide for grassroots ministry empowerment Winona, MN ? Ulrich Rhode2004Rezension zu: Reinhild Ahlers; Beatrix Laukemper-Isermann; Rosel Oehmen-Vieregge (Hrsg.), Die Kirche von morgen. Kirchlicher Strukturwandel aus kanonistischer Perspektive, Essen 2003147-150De Processibus Matrimonialibus11? Jane Ribbens1998MFeminist dilemmas in qualitative research. Public knowledge and private lives London, UKY?James B. Richards1993Leadership that builds peopleHuntsville, AL?Bernhard Riedel2004sPastoralrat vs. PGR? Die Stellung des Pfarrers im Pfarrgemeinderat im Spiegel der PGR-Satzungen deutscher Diözesen218-222UPastoralblatt für die Diözesen Aachen, Berlin, Essen, Hildesheim, Köln, Osnabrück56?Ilona Riedel-Spangenberger19986Seelsorge und Sendung in der kirchlichen Rechtsordnung54-74ZIustitia et Modestia. Festschrift für Hubert Socha zur Vollendung seines 65. Lebensjahres Dies. u.a.MünchenD? Ilona Riedel-Spangenberger 2002YLeitungsstrukturen der katholischen Kirche. Kirchenrechtliche Grundlagen und ReformbedarfQD, 198Freiburg i.Brsg.7? Timo Rieg1998 Mehr KircheBochum?Christian Seipel; Peter Rieker2003kIntegrative Sozialforschung. Konzepte und Methoden der qualitativen und quantitativen empirischen Forschung Weinheim ? Heinz A. Ries1997Hoffnung Gemeinwesen. Innovative Gemeinwesenarbeit und Problemlösungen in den Bereichen lokaler Ökonomie, Arbeitslosigkeit, Gesundheit, BenachteiligungNeuwied ? Elissa Rinere1986aThe term "ministry" as applied to the laity in the documents of Vat. II. post-conciliar DocumentsWashington, D.C.?Lynda A. Robitaille2000cCollaboration and cooperation between the clergy and the laity in the parish, tribunal and chancery593-633+Periodica de re morali, canonica, liturgica89l?Lynda A. Robitaille2006(Ministry – twenty years after the Code459-478Forum16/2?"Mary A. Jeselson; Carole G. Rogers2003KGreat ideas from great parishes. A parish handbook from RENEW International Liguori, MO? Josef Römelt1996?Ohne Weihe? Trends, Studien, Aussichten zum geistlichen Amt (2)306-308Christ in der Gegenwart38?Klaus Roos; Anni Roos19991Was Ehrenamtliche von den Hauptamtlichen erwarten162-165Lebendige Seelsorge50z? Rudolf Roosen1998.Die heimlichen Spielregeln der Gemeindeleitung262-266Deutsches Pfarrerblatt5?Michael Rosenberger2008Q"Mit menschlichen Fesseln ..." Zu einigen aktuellen Problemen des Priestermangels190-194 Orientierung72D?$Klaus Macharzina; Lutz v. Rosenstiel1974.Führungswandel in Unternehmung und VerwaltungKontaktstudium, 1 WiesbadenD?Lutz v. Rosenstiel1975ZDie motivationalen Grundlagen des Verhaltens in Organisationen. Leistung und ZufriedenheitOWirtschaftspsychologische Schriften der Universitäten München und Augsburg, 2Berlin?Lutz v. Rosenstiel1980Humanisierung der Arbeitswelt - vergessene Verpflichtung? Eine kritische Bestandsaufnahme anläßlich einer Fachtagung des Kolping-Bildungswerkes StuttgartD?Lutz v. Rosenstiel1987<Wertewandel als Herausforderung für die Unternehmenspolitik'USW-Schriften für Führungskräfte, 13 Stuttgart?Lutz v. Rosenstiel1989UFührungsnachwuchs im Unternehmen. Wertkonflikte zwischen Individuum und OrganisationMünchenD?Lutz v. Rosenstiel1991IFührung von Mitarbeitern. Handbuch für erfolgreiches Personalmanagement'USW-Schriften für Führungskräfte, 20 Stuttgart?Lutz v. Rosenstiel1994sFührung im Systemwandel. Untersuchungen zum Führungsverhalten beim Übergang von der Plan- in die Marktwirtschaft München h?Lutz v. Rosenstiel19940Fach- und Führungsnachwuchs finden und fördern StuttgartDo?Lutz v. Rosenstiel1995.Handbuch für erfolgreiches Personalmanagement'USW-Schriften für Führungskräfte, 20 Stuttgart3. Aufl.Q?Lutz v. Rosenstiel1997Perspektiven der Karriere Stuttgarto?Lutz v. Rosenstiel2003IFührung von Mitarbeitern. Handbuch für erfolgreiches Personalmanagement Stuttgart5. Aufl.Do?Lutz v. Rosenstiel2003LGrundlagen der Organisationspsychologie - Basiswissen und AnwendungshinweiseSammlung Poeschel, 95 Stuttgart5. Aufl.t? Rosien, Peter20057Streit um lutherische Pfarrer. Wenn Laien Pastoren sind2 Publik-Forum34D?Martin Pott; Ulrich Roth2007GWürde als Maß. Psychiatrieseelsorge als sozialpsychiatrisches Handeln/Religiösität - Spiritualität - Gesundheit, 3Münster?Wolfgang F. Rothe2005PPastoralverbünde. Aushebelung der rechtlichen Stellung von Pfarrer und Pfarrei?312 f.Una Voce-Korrespondenz35?Rothe, Wolfgang F.2008Pastoral ohne Pastor? Von der Veränderung seelsorglicher Strukturen über die Veränderung der Seelsorge zur Veränderung der Kirche397-404 Theologisches38? Bernd Rother2005OKirche in der Stadt. Herausbildung und Chancen von urbanen Profilgemeinschaften Neukirchen?Bistum Rottenburg-Stuttgart1995NErlaß zum liturgischen Dienst von Männern und Frauen am Altar vom 06.03.1995176%Archiv für katholisches Kirchenrecht164?Bistum Rottenburg-Stuttgart1996YRichtlinien Eucharistiefeier und Wortgottesdienste an Sonn- und Feiertagen vom 16.04.1996123-125+Kirchliches Amtsblatt Rottenburg-Stuttgart 103?Bistum Rottenburg-Stuttgart1996~Richtlinien des Bistums Rottenburg-Stuttgart vom 16.04.1996 für Eucharistiefeier und Wortgottesdienst an Sonn- und Feiertagen174-178%Archiv für katholisches Kirchenrecht165?Bistum Rottenburg-Stuttgart1996fDie Feier des Sakraments der Krankensalbung in Situationen des Priestermangels, Hinweis vom 09.07.1996317-320Pfarramtsblatt69?Bistum Rottenburg-Stuttgart2001]Damit die Gemeinden auch morgen lebendig sind. Leitlinien für Seelsorgeeinheiten, 11.07.2001266-276*Kirchliches Amtsblatt Rottenburg-Stuttgart74D?2Seelsorgereferat der Diözese Rottenburg-Stuttgart1997VGemeindeleitung im Umbruch. Entwicklung einer differenzierten und kooperativen LeitungKonzepte Nr. 1, August 1997 Rottenburg}?Thomas Ruckstuhl2004*Was ist und wozu dient das geistliche Amt?690Schweizerische Kirchenzeitung37?Rudiger, Andreas2002Die Leitungs- und Machtfrage in der katholischen Kirche. Dogmatische Erwägungen zur amtlichen Gemeindeleitung (munus regendi) und zur heiligen Vollmacht (sacra potestas) im Spiegel der Gewaltenkonzeption Klaus Mörsdorfs Buttenwiese?Rudiger, Andreas2006hKönnen Laien Gemeinden leiten? Theologische Erwägungen zu pastoraler Vollmacht und kanonischer Sendung161-185Forum katholische Theologie22j? Hans-Ulrich Rüegger20092Universitäres Wissen teilen. Forschende im DialogZürich?Anne M. Höchli-Zen Ruffinen1997!Partizipation hat viele Gesichter217-223UPfarrei in der Postmoderne? Gemeindebildung in nachchristlicher Zeit. Für Leo KarrerAlois SchifferleFreiburg i.Brsg.-Basel-Wient? Ulrich Ruh1993,Bischöfliches Positionspapier zur Amtsfrage228-229Herder-Korrespondenz47? Ulrich Ruh 1996?Prekäre Perspektiven. Priester und Priesternachwuchs in Europa251-254Herder-Korrespondenz50?  Ulrich Ruh2008AKirche und Amt. Ein Vorstoß aus den Niederlanden schlägt Wellen147-150Herder-Korrespondenz62D? Almut Rumstadt2003UMargarete Ruckmich (1894-1985). Pionierin der hauptberuflichen Seelsorge durch Frauen2Studien zur Theologie und Praxis der Seelsorge, 56 Würzburg? 7Congregatio de Cultu Divino et Disciplina Sacramentorum19889Sonntagsgottesdienst ohne Priester, Dekret vom 02.06.1988619-633 Apollinaris61? Giovanni B. Sala1998Können Laien Pfarrer sein? Zur Frage der Teilhabe Nichtgeweihter an der pfarrlichen Leitungsvollmacht in der Kirche. Dogmatisch-pastoraltheologische Erwägungen189-212Forum katholische Theologie14? Erzbistum Salzburg1994uErlaß des Erzbistums Salzburg vom 06.12.1994 zu Leitlinien für die Seelsorge in Pfarrgemeinden ohne Priester am Ort536%Archiv für katholisches Kirchenrecht1637&Verordnungsblatt der Diözese Salzburg1994tSalzburg. Leitlinien des erzbistums Salzburg vom 6.12.1994 für die Seelsorge in Pfarrgemeinden ohne Priester am Ort204-207&Verordnungsblatt der Diözese Salzburg77-wieder abgedruckt in: ÖAKR 43 (1994) 316-318?Antonio S. Sánchez-Gil1996^Circa la portata della qualifica del parroco quale pastore proprio della comunità parrocciale217-230 Ius Ecclesiae8g?Hans-Joachim Sander2002.Nicht ausweichen. Die prekäre Lage der Kirche Würzburg?Hans-Joachim Sander2005gTheologischer Kommentar zur Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute Gaudium et spes581-886@Herders Theologischer Kommentar zum Zweiten Vatikanischen KonzilBd. 4Bernd J. Hilberath u.a.Freiburg i.Brsg.? Robin Sanders1995$"The position of pastoral associate"51-549Canon Law Soceity of Great Britain and Ireland Newsletter104 D?Fred-Ole Sandt1996Religiosität von Jugendlichen in der multikulturellen Gesellschaft. Eine qualitative Untersuchung zu atheistischen, christlichen, spiritualistischen und muslimischen Orientierungen!Jugend - Religion - Unterricht, 3Münster?Giangiacomo Sarzi Sartori1989<La parrocchia personale nell'attuale disciplina della Chiesa165-173Quaderni di Diritto Ecclesiale2?Dorothea Sattler1999Zum römisch-katholischen Amtsverständnis. Ein Vortrag beim Stuttgarter Kirchentag 1999 und eine kommentierte Auswahlbibliographie213-228 Una Sancta54V?Dorothea Sattler2001$Aufgebrochen. Theologische BeiträgeMainz?Dorothea Sattler2001aKirchengemeinschaft und Feier der Eucharistie. Zur Diskussion um einen folgenreichen Zusammenhang179-191%Theologisch-praktische Quartalschrift149?Dorothea Sattler2002ADie Sakramentalität des kirchlichen Amtes. Ökumenische Anliegen49-65OIm Dienst der Gemeinde. Wirklichkeit und Zukunftsgestalt der kirchlichen ÄmterSabine Demel u.a.MünsterKirchenrechtliche Bibliothek, 5]?Dorothea Sattler20061Eine Kirche werden. Römisch-katholische Anliegen123-139Die Kirche - erfahrbar und sichtbar in Amt und Eucharistie. Zur Problematik der Stellung von Amt und Abendmahl im ökumenischen GesprächJoachim G. PiepkeNettetalJVeröffentlichungen des Missionspriesterseminars St. Augustin bei Bonn, 55?Dorothea Sattler2008uSalus animarum - suprema veritas. Anleihen bei einer Handlungswissenschaft bei der Deutung der "Hierarchia Veritatum"557-574Rezeption des zweiten Vatikanischen Konzils in Theologie und Kirchenrecht heute. Festschrift für Klaus Lüdicke zur Vollendung seines 65. GeburstagsDominikus M. Meier u.a.Essen5Münsterischer Kommentar zum Codex iuris canonici, 55? Guido Sauer2007@Raum zum Atmen - Ehrenamt. Wenn Kirche Kür in die Pflicht nimmt180-184Lebendige Seelsorge57?&Michael J. Christensen; Carl E. Savage20003Equipping the saints. Mobilizing laity for ministry Nashville, TNv? Jean Savatier1992/L'aninmateur pastoral selon le droit du travail29-43L'année canonique35 ?oBrigitte Saviano2006mPastoral Urbana. Herausforderungen für eine Großstadtpastoral in Metropolen und Megastädten LateinamerikasBerlin Die Autorin beschäftigt sich in Kapitel 4 ihrer Dissertation mit der ekklesiologischen Perspektive auf die Stadt. Unterkapitel 4.1 diskutiert die „Frage nach ekklesiologischen Modellen, ihrem Sinn und ihren Grenzen sowie den vorherrschenden Richtungen innerhalb dieser Modelle“ (185). Unterkapitel 4.2 widmet sich „im engeren Sinn [mit den … ] Formen des Gemeinde-Seins in der Großstadt“ (185) mit besonderer Berücksichtigung des neutestamentlichen Modells der „Hauskirche“. Die verschiedenen kirchlichen Modelle lassen sich auf zwei Grundtypen zurückführen: institutionalisiert zentralisiertes Kirchenbild und gemeinschaftlich dezentralisiertes Kirchenbild. Auf dem II. Vatikanum kam es zu einer doppelten ekklesiologischen Wende. Zum einen die Wende im Verständnis der Kirche von einer statisch-strukturellen zu einer dynamisch-sakramentalen Größe, zum anderen die Folge daraus, dass die Kirche nun wesentlich von ihrer realen Gestalt in den Ortskirchen betrachtet wird. Gerade für eine Ekklesiologie für die Stadt ist die Frage nach der Ortskirche von Bedeutung. Die lateinamerikanische Großstadtpastoral, die den „Armen Vorrang gibt, da sie sich von einer abstrakten Sprache abwenden muss, um sich ausdrücklich an die Seite der Verarmten zu stellen“ (190), braucht kreative, flexible kirchliche Modelle. Es ist eine Aufgabe von der Kirche in lateinamerikanischen Städten, in denen „Lärm, Promiskuität, Gewalt und Angst vor der ungewissen Zukunft“ (191) herrscht, ein Ort des friedlichen Miteinanders zu sein. Besonders zwei pastoral Strategien erscheinen hier als sinnvoll: Multiplizierung von Gemeinden und Stärkung der sektoralen Pastoral. Ausgangspunkt für die Überlegungen bilden die Vorbilder der ersten christlichen Gemeinden. Nachdem im Rückgriff auf das NT von den Keimzellen der christlichen Gemeinde (οικος, Hauskirche) die Rede ist, wird betont, das die kirchlichen Modelle für die Stadtpastoral in Südamerika v.a. auf die „für die Stadt typischen Probleme der Einsamkeit, des Individualismus und der „Vermassung“ antworten“ (195) soll. Außerdem werden unterschiedliche kirchliche lateinamerikanische Modelle, die sich an dem „Ur-Modell“ der Hauskirche orientieren, präsentiert („Kirchliche Basisgemeinschaft“, vecindades“). Da wie in Europa immer mehr Menschen dort Zeit verbringen, wo sie arbeiten, gilt es auch, die sektorale Pastoral, die Lebensräume und Milieus verschärft in den Blick zu nehmen („sectores humanos“, gleicher Beruf, ähnliche Lebenssituation etc.). Auf den Seiten 200-202 beschäftigt sich die Autorin mit den kirchenrechtlich vorgesehenen Gemeindeformen (u.a. c. 517 § 2 CIC). Abschließend wird nochmals die kirchliche Situation in Lateinamerika skizziert. Dabei wird die Kirche in den Großstädten als „Netzwerk von Gemeinden und Gemeinschaften“ bezeichnet, die Pfarreistruktur und kurz die Frage der Dienstämter reflektiert. k?Peter Scazzero20088Das Paulus-Prinzip. Warum Schwäche ein Gewinn sein kannMarburg D? Randy Frazee; Lyle E. Schaller1995;The comeback congregation. New life for a troubled ministryInnovators in ministry Nashville, TN ?!Herbert Schambeck2008=Laienapostolat in der Kirche und Verantwortung in der Politik547-562j"Mit euch bin ich Mensch..." Festschrift anlässlich des 60. Geburtstages von Friedrich Schleinzer O.Cist. Georg Ritzer Innsbruck#Salzburger theologische Studien, 34D?"Peter Schappert1991ZSolidarische Pfarrseelsorge. Möglichkeiten und Bewertung in der neuklassischen Kanonistik'Dissertationen / Kanonistische Reihe, 7 St. Ottilien?#Monica M. Schaumber2003|The evolution of the power of jurisdiction of the lay religious superior in the ecclesial documents of the twentieth centuryRom?$4Dean R. Hoge; Jackson W. Carroll; Francis K. Scheets1988KPatterns of parish leadership. Cost and effectiveness in four denominationsKansas City, MO?%Leo Scheffczyk19882Der Laie in der Kirche und der Bischofssynode 198750-61Forum katholische Theologie4|?&Manfred Scheuer20058Führen und Leiten. Spirituelle und theologische Aspekte288-294 Klerusblatt85?' Ludwig Schick1986MTeilhabe der Laien am dreifachen Amt Christi - ein zu realisierendes Programm39-81/Theologische Berichte. Die Kirche und ihr RechtJosef Pfammatter u.a.Einsiedeln-KölnTheologische Berichte, 15D?( Ludwig Schick1988GDie Pfarrei. Beitrag zu einer theologisch-kanonistischen OrtsbestimmungFuldaer Hochschulschriften, 6 St. OttilienD?)Elfriede Schiessleder2006!Das Ehrenamt von Frauen im WandelFStudien zur Theologie und Praxis der Caritas und Sozialen Pastoral, 23 Würzburg?* Alois Schifferle1997aPfarrei in der Postmoderne? Gemeindebildung in nachchristlicher Zeit. Festschrift für Leo KarrerFreiburg i.Brsg.r?+Edward Schillebeeckx19815Ministry, leadership in the community of Jesus Christ New York, NY?,Helmut Schlegel2007NSpiritual coaching. Führen und Begleiten auf der Basis geistlicher Grundwerte Würzburg?- Hans Bauernfeind; Karl Schlemmer1998LFeiern in Zeichen und Symbolen. Neue Modelle für priesterlose GottesdiensteFreiburg i.Brsg. ?.Karl Schlemmer2003LEine Notlösung aber keine Dauerlösung. Sonntagsgottesdienste ohne Priester36-39Anzeiger für die Seelsorge112?/ Jean Schlick19848Paroisse et dynamique communautaire dans le Code de 1983194-213Praxis Juridique et Religion1p?0Udo F. Schmälzle1986"Kirchliche Schulen und Volkskirche253-256Lebendige Seelsorge37?1Udo F. Schmälzle2004FEmpirical research in practical theology as a strategy of intervention251-268.Normativity and empirical research in theologyJohannes A. van der Veen u.a.Leiden, Boston!Empirical studies in theology, 10 ?2Udo F. Schmälzle2007pCharismen teilen in überschaubaren Räumen. Woran orientieren sich die diözesanen Umstrukturierungsmaßnahmen?175-179Herder-Korrespondenz61 Der Autor nimmt kritisch Stellung zum Grundsatzreferat „Leitungsdienst in der Gemeinde“ von Walter Kasper, das bei einer Tagung 1994 im Kloster Reute gehalten wurde. Wenn sich die Umstrukturierungsmaßnahmen in den Bistümern nur daran orientieren, dass Priester die Letztverantwortung in den Gemeinden tragen, wird es zu immer größeren pastoralen Räumen kommen. LG 26 - „In diesen Gemeinden, auch wenn sie oft klein und arm sind oder in der Diaspora leben, ist Christus gegenwärtig, durch dessen Kraft die erste, heilige katholische und apostolische Kirche geeint wird“ – sieht der Autor als Beleg dafür, dass die Christusrepräsentanz auch in Gemeinden gegeben ist, „in denen nicht ständig ein Priester präsent ist und in denen nicht jeden Sonntag Eucharistie gefeiert werden kann“ (176). Da die heutige Praxis die Christuspräsenz in der Gemeinde weiterhin an das Weihesakrament bindet, versucht der Autor das Verständnis der Christuspräsenz im Sinne des Zweiten Vatikanums und des biblischen Befunds herauszuarbeiten: Mit Bezug auf SC 7, UR 23, DV 8 und 10 (Peter Knauer) wird festgestellt, das Christus neben Eucharistie und Sakramenten auch im Wort gegenwärtig wird (reformatorischer Aspekt). Mit Bezug auf Mt 18,20, SC 7, Origines, Chrysostomus, Tertullian wird festgestellt, dass dort wo zwei oder drei in Christi Namen versammelt sind, Christus gegenwärtig ist. Gerade in der alten Kirche gab es noch keinen Klerikalismus, die Charismen aller Gläubigen wurden geschätzt und gefördert. Mit Bezug auf Deus caritas est, Mt 25,40 und des Märtyrers Justinus wird festgestellt, dass Papst Benedikt die diakonale Realpräsenz Christi hervorhebt. Welche Auswirkungen haben diese vier Formen der Christusrepräsentanz auf die Entwicklung und Leitung der Gemeinden in der aktuellen Situation? Drei Formen der Christusrepräsentanz sind nicht vom Weihesakrament abhänig: Gegenwart im Wort Gottes, bei Versammlung von Gläubigen, im diakonalen Handeln. D.h. alle Getauften können auf dreifache Weise Christus repräsentieren und somit „in persona christi“ gemeindeleitend tätig werden (Kritik an Stockmann). Der Autor sieht den Grund für das bischöfliche Zögern, Laien als Gemeindeleiter einzusetzen, in der Befürchtung, damit das Priesteramt zu schädigen. Da Charismen nicht machbar sind, muss der Bischof mit den gegebenen Charismen die Leitung von Gemeinden sicherstellen. Es müssen Strukturen gebildet werden, in denen sich diese Charismen entfalten können. Unter Hinweis auf Canon 6 des vierten ökumenischen Konzils von Chalkedon – die Weihe besitzt nur Gültigkeit, wenn sie in Zuordnung auf eine konkrete Gemeinde erfolgt – wird argumentiert, dass die Berufung zu einem kirchlichen Amt ursprünglich aus der Gemeinde entspringt. Die Gemeinde ist die Zelle der Kirche: „Sie wird es auch in Zukunft sein können, wenn wir in der Kirche lernen, Charismen zu teilen, und Gemeinden Orte bleiben, in denen Menschen in überschaubaren Räumen zu Lebens-, Mahl- und Schicksalsgemeinschaften zusammenwachsen können" (179).?3Udo F. Schmälzle2007Priestermangel - nicht eine Not, sondern die Freiheit zu neuen Möglichkeiten. Die Vorbereitung einer zweiten Stufe der kooperativen Pastoral191-196Theologisches Jahrbuch37?4Wolfgang Schmidbauer2005mWie ein gespanntes Gummiband. Die Vorstellung, eine Heimat zu haben, mag Illusion sein - aber eine notwendige17-19 Zeitzeichen6|?5Eva R. Schmidt19981Wieviel und welche Leitung braucht eine Gemeinde?204-208Lebendige Seelsorge48r?6Heribert Schmitz1979Pfarrei und Gemeinde48-71%Archiv für katholisches Kirchenrecht148?7Heribert Schmitz1985KOfficium animarum curam secumferens. Zum Begriff des seelsorgerischen Amtes127-137^Ministerium Iustitiae. Festschrift für Heribert Heinemann zur Vollendung des 60. LebensjahresAndré Gabriels u.a.Essen?8Heribert Schmitz1992"Gemeindeleitung durch Nichtpfarrer-Priester" oder "Nichtpriester-Pfarrer". Kanonistische Skizze zu dem neuen Modell pfarrlicher Gemeindeleitung des c. 517 § 2 CIC329-361%Archiv für katholisches Kirchenrecht161?9Heribert Schmitz2004WDer Päpstliche Rat für die Laien und die Internationalen Vereinigungen von Gläubigen465-478%Archiv für katholisches Kirchenrecht173?:Heribert Schmitz2005AVeränderungen der Pfarreienstruktur. Kanonistische Streiflichter417-455%Archiv für katholisches Kirchenrecht174?;Armin Schneider2007MKompetenz jenseits von Techniken. Leitung in der sozialen Organisation Kirche86-92UPastoralblatt für die Diözesen Aachen, Berlin, Essen, Hildesheim, Köln, Osnabrück59}?<Sebastian Schneider20061Gemeindeentwicklung - (k)ein gesteuerter Prozess?38-49Pastoraltheologie264?=Bernd Schneidmüller2000Rezension zu: Sabine Graf, Das Niederkirchenwesen der Reichsstadt Goslar im Mittelalter, (=Quellen und Studien zur Geschichte des Bistums Hildesheim, 5), Hannover 1998606-608OZeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte. Kanonistische Abteilung86?> Hans Scholl2006oVerantwortlich und frei. Studien zu Zwingli und Calvin. Zum Pfarrerbild und zur Israeltheologie der ReformationZürich??Norbert Scholl2003qDer Priester, Hirte und Leiter der Pfarrgemeinde. Eine Instruktion der Vatikanischen Kongregation für den Klerus38-40Anzeiger für die Seelsorge112q?@Paul D. Schoonmaker19781The prison connection. A lay ministry behind barsValley Forge, PAy?A Vernie Schorr1991ARecruiting, training, and developing volunteer children's workersCincinnati, OH e?BHeinrich Schreckenberg2007Heiliger Tag des Herrn? Weniger Priester, weniger Gottesdienste, weniger Gemeinde - was nun? Diskussion über Seelsorgenotstand401 f.Christ in der Gegenwart48/07 Der Autor berichtet einleitend von Gläubigen, die beklagen, dass der Pfarrer keine Zeit mehr für sie hat. Dies ist die Konsequenz des Priestermangels, der die Bistümer u.a. motiviert hat, größere pastorale Räume zu schaffen. Es wird darauf hingewiesen, dass in Gelsenkirchen die größte deutsche Pfarrei mit mehr als 40 000 Mitgliedern gegründet wurde. Gab es vor dem Konzil ein Überangebot an Eucharistiefeiern, erleben die Gläubigen nun ein mangelndes Angebot. Mit Bezug auf Bischof Wanke beklagt der Autor, dass der aktuellen Lage primär mit organisatorischen Maßnahmen begegnet wird, anstatt zu überlegen, wie man neu missionarisch Kirche sein könnte. Im Hinblick auf die Urkirche wird die Priesterfixierung relativiert. Dass auch auf höchster kirchlicher Ebene der Wert der Hauskirche erkannt wird, belegt der Autor mit einem Verweis auf das Apostoloische Schreiben „Familiaris Consortio“ von Johannes Paul II. Die „oft gewalttätigen Gemeindereformen“ (401) dürfen diese personalen kirchlichen Sozialformen nicht unberücksichtigt lassen. Wie für viele andere Autoren sind für Schreckenberg „Dekanate und Großpfarreien [...] zwar notwendig für administrative Aufgaben, Beratungs- und Bildungsaufgaben und für die Koordinierung und Vernetzung der kleinen Einheiten. Aber das Leben der Christen spielt sich unten, in den menschlichen Lebensräumen ab“ (402). Somit plädiert er für „Mischformen mit personalen und zielorientierten Gemeinschaften“ (402). Ein statistischer Blick auf die weltkirchliche Lage neutralisiert manche falschen Vorstellungen. Ca. 4 Millionen pastorale Mitarbeiter betreuen 1,2 Milliarden Katholiken. Davon sind 2,8 Millionen Katechisten, 78 000 Ordensfrauen, 55 000 Laienbrüder, 30 000 Ständige Diakone. Diesen 3,6 Millionen Laien und Ordensleuten stehen nur 400 000 Priester und 4700 Bischöfe gegenüber. In Deutschland gibt es ca. 8500 Priester (in der Regel Gemeindeleiter) und 1800 Ordenspriester (selten Gemeindeleiter). Die 7400 Laien im pastoraleb Dienst, die 2800 Ständigen Diakone und die Ordensleute sind „in Deutschland bis heute nicht wirklich vollgültig mit wahrer Gemeindeleitung beauftragt“ (402). Zum Schluss entwirft der Autor ein zukünftiges Gemeindemodell, dass die Grundzüge anderer Modell aufweist: Priester als Spiritual der Gläubigen, Dienst an Wort und Sakrament. Die organisatorische und pastorale Leitung sollen die Laien übernehmen. ?CAstrid Schreyögg2008HCoaching für die neu ernannte Führungskraft (Coaching und Supervision) Wiesbaden?DMichael Schrom2001PMut zur Reform. Priester und Priesteramt. Von der Übergangskrise in die Zukunft267 f.Christ in der Gegenwart53/01D?E'Heribert Hallermann; Marlis Schuhmacher1999}Die Verantwortung gemeinsam tragen. Erfahrungen mit der kooperativen Pastoral im Bistum Mainz im Hinblick auf c. 517 § 2 CIC<Mainzer Perspektiven / Berichte und Texte aus dem Bistum, 13Mainz?FHubert Schuler1995DVersuche mit kooperativen Seelsorgestrukturen in der Diözese Speyer120-128%Theologisch-praktische Quartalschrift143D?GThomas Schüller1996tSeelsorge in Gemeinden ohne Pfarrer. Neue Wege der Seelsorge im Bistum Limburg angesichts wachsenden PriestermangelsLimburger Texte, 21LimburgQ?HThomas Schüller1997Hirtensorge in Pfarreien ohne Pfarrer. Der c. 517 § 2 /CIC 1983 - eine kirchenrechtliche Norm für neue Formen der Gemeindeleitung?169-195IKirchliches Recht als Freiheitsordnung. Gedenkschrift für Hubert MüllerRudolf Weigand Würzburg-Forschungen zur Kirchenrechtswissenschaft, 27?IThomas Schüller1997nRezension zu: Johann M. Huels, The pastoral companion. A canon law handbook for catholic ministry, Quincy 1995420-423De Processibus Matrimonialibus4?JThomas Schüller2004Pfarrei und Leitung der Pfarrei in der Krise - eine kritische Bilanz der kanonistischen Diskussion zur sog. "Gemeindeleitung" auf dem Hintergrund kooperativer Seelsorgeformen in den deutschsprachigen Diözesen153-170JKirchenrecht aktuell - Anfragen von heute an eine Disziplin von "gestern"?Reinhild Ahlers u.a.Essen5Münsterischer Kommentar zum Codex iuris canonici, 40?KClaudia Schulz2006XEhrenamt und Lebensstil. Neue Daten zur Mitarbeit und Beteiligung in Kirche und Diakonie369-379Pastoraltheologie95?LWinfried Schulz1987AProblemi della recezione del nuovo Codice nella Germania Federale 1010-1020Il diritto ecclesiastico98m?MNorbert Schuster19948Gemeindeleitung und Pfarrgemeinderat. Theorie und PraxisMünchen?NNorbert Schuster19985Seelsorge und Leitung. Ein ungleiches Geschwisterpaar200-204Lebendige Seelsorge49}?ONorbert Schuster2001KTheologie der Leitung. Zur Struktur eines Verbundes mehrerer PfarrgemeindenMainz?PNorbert Schuster 2008WManagement und Theologie. Führen und Leiten als spirituelle und theologische KompetenzFreiburg i.Brsg.?Q-Veronika Prüller-Jagenteufel; Norbert Schwab2001L"Hören, was der Geist den Gemeinden sagt". Perspektiven der Gemeindeleitung1-3Diakonia32D?RMichèle A. Schwartz2008Hat die "Gemeindeleiterin" eine Leitungsfunktion? Rechtliche Möglichkeiten der Anwendung der cc. 129 § 2 und 517 § 2 CIC/1983Religionsrecht im Dialog, 7Wien?SKarl W. Schwarz2006Rezension zu: Eberhard Winkler, Gemeinde zwischen Volkskirche und Diaspora. Eine Einführung in die praktisch-theologische Kybernetik, Neukirchen-Vluyn 1998128-129+Zeitschrift für evangelisches Kirchenrecht51?TRudolf Schwarzenberger1978%Der priesterlose Sonntagsgottesdienst138-144%Theologisch-praktische Quartalschrift126.?UStefan Schweer2002OTerritorialitätsprinzip und Pfarrzwang - Ein verwaltungskanonistisches Problem297-304]Aktuelle Beiträge zum Kirchenrecht. Festgabe für Heinrich J.F. Reinhardt zum 60. GeburtstagRüdiger Althaus u.a.Frankfurt a.M.!Adnotationes in Ius Canonicum, 24D?V8Paul M. Zulehner; Hannes Gönner; Johannes Schweighöfer19973Pfarranalyse. Anstoß zur Pfarrgemeinde-Entwicklung1Arbeitsstelle für kirchliche Sozialforschung, 15Wien?WReinhold Sebott2000Rezension zu: Heribert Hallermann (Hrsg.), Die Verantwortung gemeinsam tragen. Erfahrungen mit der kooperativen Pastoral im Bistum Mainz im Hinblick auf c. 517 § 2 CIC, Mainz 1999311-312Theologie und Philosophie75?XReinhold Sebott2000Rezension zu: Joachim Eckart, Pfarrgemeinderat und kooperative Pastoral. Eine pastoraltheologische Untersuchung am Beispiel der Diözese Speyer, (= Dissertationen. Theologische Reihe, 78), St. Ottilien.312 f.Theologie und Philosophie75?YTimothy F. Sedgwick2000TVision and collaboration. Roland Allen, liturgical renewal, and ministry development155-171Anglican theological review 82?ZDavid A. Seeber1987eGemeinschaft, Teilnahme, Unterscheidungsarbeit. Die Generaldebatte der Bischofssynode über die Laien521-525Herder-Korrespondenz41m?[Lebendige Seelsorge2008 Führen und Leiten in der KircheH. 2Lebendige Seelsorge59j?\Wolfgang Seibel1992#Das Recht der Gemeinde auf Priester1 f.Stimmen der Zeit210RD?] Walter Seidel1996Ausgesandt zu verkündigen. Erfahrungen und Perspektiven zum Beruf der Gemeindereferentin, des Gemeindereferenten. Eine Tagung anläßlich des Jubiläums 50 Jahre Gemeindereferentinnen, Gemeindereferenten im Bistum Mainz. Studientagung am 8./9. November 1996 im Erbacher HofMaterialien, 3Mainz|?^,Hartmut Messmann; Stefan Seiterich-Kreuzkamp2005Geht die Ortsgemeinde unter?52-56 Publik-Forum35?_Thomas Seiterich-Kreuzkamp2003KGlanz und Gloria und die dunkle Kehrseite. Zu viel Person oder zu viel Amt?39 Publik-Forum32?`Thomas Seiterich-Kreuzkamp2004Neuer Wein in neue Schläuche, Abschied von der Klerikerkirche? Zwei Freunde im Gespräch: Eugen Drewermann und Bischof Jaques Gaillot32 f. Publik-Forum33a?a Ottfried Selg1974-Pfarrverband. Ein kooperatives Gemeindemodell RegensburgD?bKarl-Heinz Selge1991dDas seelsorgerische Amt im neuen Codex iuris canonici. Die Pfarrei als Ort neuer kirchlicher Ämter?(Europäische Hochschulschriften, 23, 418Frankfurt a.M.?cKarl-Heinz Selge 1994,Laien als amtliche Seelsorger in der Pfarrei581-585Anzeiger für die Seelsorge103?d Peter Sepp2004SGeheime Weihen. Die Frauen in der verborgenen tschechoslowakischen Kirche Koinótes Ostfildern?eBernard Sesbouë19949Die pastoralen Mitarbeiter. Eine theologische Vorausschau130-146 Pastoralblatt46{?fShaw, Russell B.2002@Ministry or apostolate? What should the Catholic laity be doing?Huntington, IN?gThomas M. Shaw2008UConversations with Scripture and with each other. Spiritual formation for lay leaders Lanham, MD?hWaldemar Sidorow2005gGemeinden geben Raum für andere. Am Beispiel von Aids-Betroffenen in Hamburg und Obdachlosen in Berlin SchenefeldF?iWilhelm Sievers1989Im geistlichen AmtHannover?j Ursula Silber1998bPastorales Grundseminar. Ein Projekt für ehrenamtliche MitarbeiterInnen in der Diözese Würzburg126-131Bibel und Liturgie71o?k Oskar Simmel1985Keine Ersatzkapläne88-91'Internationale Katholische Zeitschrift 14o?lMarilyn B. Smith2005Ohne Unterschied? Frauen und Männer im Dienst für Gott. Leitungsaufgaben in christlichen Gemeinden und Werken. Eine Herausforderung, die Grundlagen neu zu überdenkenGießen 2. Aufl.?mSue Mallory; Brad Smith2001;The equipping church guidebook. Your comprehensive resourceGrand Rapids, MI?nRemigiusz Sobánski1990Kirchenrechtliche Implikationen bei der Verwendung des Begriffs "Kollegialität" im theologischen Kontext offizieller kirchlicher Aussagen292-298 Concilium26?oAleksander Sobczak1994>Las parroquias para los emigrantes el derecho canónico latino227-278 Jus Canonicum34?p Hubert Socha1985:Die Mitverantwortung der Laien nach dem neuen Kirchenrecht55-74, 127-142 Trierer Theologische Zeitschrift94?q Hubert Socha1988=Der Zeugnisauftrag der Gläubigen in kirchenrechtlicher Sicht135-149 Trierer Theologische Zeitschrift97?rThomas Söding1994JZukunft der Kirche - Kirche der Zukunft. Christen in der modernen Diaspora Hildesheim?sThomas Söding1997GBlick zurück nach vorn. Bilder lebendiger Gemeinden im Neuen TestamentFreiburg i.Brsg.?tThomas Söding1998MKooperation in den paulinischen Gemeinden. Eine neutestamentliche Perspektive108-116Bibel und Liturgie71P?uThomas Söding2007Jesus und die KircheFreiburg i.Brsg. w?vHans-Georg Soeffner1979>Interpretative Verfahren in den Sozial- und Textwissenschaften Stuttgart?wKlaus Sonnberger 1998RDie Suche nach sich selbst. Die Identitätskrise der römisch-katholischen Pfarrei75-93 Bijdragen59p?x Sophie Soria2006>Jesus als Coach. Lebensgestaltung nach biblischen Grundsätzen Würzburge?ySamuel Southard1982)Training church members for pastoral careValley Forge, PA7?zAurelia Spendel2002qVon der Pfarrei zur Seelsorgeeinheit. Rahmenbedingungen und Zukunftsperspektiven aus pastoral-theologischer Sicht249-260OIm Dienst der Gemeinde. Wirklichkeit und Zukunftsgestalt der kirchlichen ÄmterSabine Demel u.a.MünsterKirchenrechtliche Bibliothek, 5?{ Bistum Speyer1993Kirche leben in der Pfarrgemeinde angesichts einer abnehmenden Zahl von Priestern und hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Elemente eines DiözesanpastoralplansSpeyerED?| Bistum Speyer 1993Kirche leben in der Pfarrgemeinde angesichts einer abnehmenden Zahl von Priestern und hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (Elemente eines Diözesanpastoralplans)aFür die Seelsorge. Pastoralbeilage zum Oberhirtlichen Verordnungsblatt für das Bistum Speyer, 1Speyer?}6Oberhirtliches Verordnungsblatt für das Bistum Speyer19935Speyer. Pastoralplan des Bistums Speyer vom 28.6.1993522-5746Oberhirtliches Verordnungsblatt für das Bistum Speyer86?~=Solidaritätsgruppe Katholischer Priester der Diözese Speyer1983-Gemeinde ohne Priester - Kirche ohne Zukunft?Frankfurt a.M. ? Bernhard Spielberg2006Kreisquadrat und Pfarrgemeinde92-100Lebendige Seelsorge57 Der Autor vergleicht die Schwierigkeit der Quadratur des Kreises mit dem pastoraltheologischen Problem, die Organisationseinheiten „Pfarrei“ und „Gemeinde“ miteinander in Einklang zu bringen. Zunächst definiert er die „Pfarrei“ im Rückgriff auf c. 515 § 1 CIC/1983: Pfarrei ist „eine bestimmte Gemeinschaft von Gläubigen, die in einer Teilkirche auf Dauer errichtet ist und deren Hirtensorge unter der Autorität des Diözesanbischofs einem Pfarrer als ihrem eigenen Hirten anvertraut wird.“ Sie bildet die Substruktur einer Diözese. Mangels einer kanonistischen Definition, versteht der Autor „Gemeinde“ im Sinne der Würzburger Synode als „Gemeinschaft, die ‚an einem bestimmten Ort oder innerhalb eines bestimmten Personenkreises‘ und begründet ‚durch Wort und Sakrament‘ die kirchlichen Grundvollzüge (er)lebt und daher – unabhängig von ihrer rechtlichen Verfasstheit – als Kirche am Ort (vgl. LG 26) gelten kann“ (2) Heute kann die Kirche vor Ort nicht mehr Pfarrei und Gemeinde „gleichräumlich“ (2) sein. Die Pfarrei ist zu klein, den Lebensraum der Gläubigen abzudecken, sie ist zu groß, um eine „Nahgemeinschaft“ (2) zu erleben (statistisch nachprüfbar ist, dass kirchliches Leben in mittelgroßen Pfarreien gemessen an der Zahl der Gottesdienstteilnehmer am geringsten ist, vgl. S. 10). Um dieses Problem zu lösen, muss der Begriff „Pfarrgemeinde“ in seine zwei Ursprungsbegriffe wieder aufgelöst werden und von daher gilt es eine „Pfarrei- und eine Gemeindeentwicklung“ (3) zu entwerfen. Da die Pfarrei der Zukunft größer werden sollte, da sie sich den ausgedehnten Lebensräumen anpassen muss (soziologisch) und da in der aktuellen Situation nicht jede Pfarrei mit einem Pfarrer versorgt werden kann und da manche Pfarreien mangels Gläubigen geschlossen werden müssen (kirchenrechtlich). Von daher sollte man bestehende Pfarreien zu Pfarreien „neuer Größe“ (4) fusionieren. Die Krise der Gemeinde ist primär eine Krise der „Pfarrfamilie“. Die alten Zeiten, in denen alle Generationen in der Kirche versammelt waren, sind vorbei. Besonders drei Entwicklungen fordern eine neue Gemeindeentwicklung: „Gestaltung, High-Touch sowie Erlebnis und Erfahrung“ (6-7). Außerdem ist die Gemeindeentwicklung an folgenden Trends und Wünschen von Menschen zu orientieren: „Verankerung, Cocooning und Clanning“ (7-9). Außer der Pfarrei- und Gemeindeentwicklung muss die pastorale Planung versuchen, die Beziehung von Pfarrei und Gemeinde neu zu definieren. Pfarreien sollten „zum großräumigen Organisationsrahmen verschiedenster pastoraler Orte und Gemeinden zu Orten der Grenzüberschreitung“ (10) werden.D?Bernhard Spielberg2008TKann Kirche noch Gemeinde sein? Praxis, Probleme und Perspektiven der Kirche vor Ort2Studien zur Theologie und Praxis der Seelsorge, 73 Würzburg?Johannes Spölgen1984xEhrenamtliche Mitarbeiter in der Gemeindekatechese. Ein Beitrag zur Klärung der Katechetenrolle in der GemeindepastoralFreiburg i.Brsg.?Jürgen Springer2002HVom Absterben und vom Wachsen. Internationales Gemeindeforum in Freiburg184Christ in der Gegenwart54/02D? Iris Stahlke2001XDas Rollenspiel als Methode der qualitativen Sozialforschung. Möglichkeiten und Grenzen&Internationale Hochschulschriften, 332 Münster D? Andy Stanley2007PNext Generation Leader. Was man wissen muss, wenn man die Zukunft gestalten willEdition ACF, 12GießenD?$Ralph R. Van Loon; Anita S. Stauffer1986Assisting ministers handbookResources for parish leadersPhiladelphia, PAs?Jobst Kraus; Jutta Steigerwald2008"Eine nachhaltige Mobilitätskultur9 f. Junge.Kirche69?Melvin J. Steinbron1987NCan the pastor do it alone? A model for preparing lay people for lay pastoring Ventura, CAP?Melvin J. Steinbron1997The lay-driven church Ventura, CA?Hermann Steinkamp1979=Gemeindestruktur und Gemeindeprozeß. Versuch einer Typologie77-89%Gemeindepraxis. Analysen und AufgabenNorbert Greinacher u.a.München-Mainz;Gesellschaft und Theologie. Abteilung Praxis der Kirche, 30?Hermann Steinkamp1994MSolidarität und Parteilichkeit. Für eine neue Praxis in Kirche und GemeindeMainz?Hermann Steinkamp1999DVon der Caritas zur politischen Diakonie. Gemeinden werden politisch170-190hBrücken und Gräben. Sozialpastorale Impulse und Initiativen im Spannungsfeld von Gemeinden und PolitikNorbert Mette u.a. Münster ?Hermann Steinkamp20033"Leiten heißt Beziehungen stiften." Ja - aber ....339-347%Theologisch-praktische Quartalschrift151?"Lutz v. Rosenstiel; Martin Stengel1987IIdentifikationskrise? Zum Engagement in betrieblichen FührungspositionenBern ?Hermann M. Stenger2009\Führen und Leiten zu allen Zeiten. Vom Wandel der Machtausübung in der katholischen Kirche18-26%Theologisch-praktische Quartalschrift157x?Paul R. Stevens1985;Liberating the laity. Equipping all the saints for ministryDowners Grove, IL?Paul R. Stevens1999HThe other six days. Vocation, work, and ministry in biblical perspectiveGrand Rapids, MIn?Virginia Stillwell20026Priestless parishes. The baptized leading the baptized Allen, TXD?Peter Stockmann1999}Ausserordentliche Gemeindeleitung. Historischer Befund, dogmatische Grundlegung, kirchenrechtliche Analyse, offene Positionen"Adnotationes in Ius Canonicum, 10 Frankfurt a.M.-New York, NYt?$Steve R. Bierly; Johannes Stockmayer2001-Hilfe, ich bin Pastor einer kleinen Gemeinde!Asslar? Oskar Stoffel19846Das Recht der Laien in der Kirche nach dem neuen Codex60-84oDas neue Kirchenrecht. Seine Einführung in der Schweiz. Vorträge an einer Tagung an der Universität FribourgMoritz Amherd u.a.Zürich?Dietrich Stollberg2002SPersonalführung und Kooperation im Kirchenkreis. Leitungsstile und ihre Auswirkung498-508Pastoraltheologie91m?Howard W. Stone19830The caring church. A guide for lay pastoral careSan Francisco, CA]?Martha E. Stortz1995&Pastor Power. Macht im geistlichen Amt Stuttgart s?John R.W. Stott19829One people. Helping your church become a caring communityOld Tappan, NJj?Charles A. Ver Straten1983'How to start lay-shepherding ministriesGrand Rapids, MIH?Alexander Strauch2007Mit Liebe leiten Dillenburg?8Volker Herrmann; Jochen-Christoph Kaiser; Theodor Strohm1997\Bibliographie zur Geschichte der deutschen evangelischen Diakonie im 19. und 20. Jahrhundert Stuttgarty? Kim Strübind1999"Kleine Gemeinden ganz groß!"26-33'Zeitschrift für Theologie und Gemeinde4D?Jörg Strübing2004HMethodologie interpretativer Sozialforschung. Klassische Grundlagentexte UTB, 2513 StuttgartgD?Jörg Strübing2007Anselm Strauss"Klassiker der Wissenssoziologie, 4Konstanzt?Arlon K. Stubbe1986@The phantom church. How to minister to potential parish dropoutsLima, OH?Bertram Stubenrauch1997`Ein Auftrag - viele Beauftragte. Zur dogmatischen Begründung von Priester- und Pastoraldiensten59-795Aufbau und Aufbruch. Kirche auf dem Weg zum Jahr 2000 Felix GennWien?Thomas Stubenrauch20026Der Heilige Geist als Träger der Liturgie im CIC/198338-71%Archiv für katholisches Kirchenrecht171D?Thomas Stubenrauch2002jWer ist Träger der Liturgie? Zur Rezeption des II. Vatikanischen Konzils im Codex Iuris Canonici von 1983 Trierer theologische Studien, 68Trier?Benedikt Sturzenhecker2007Hauptamtliche müssen Partizipation ermöglichen. Ein Gespräch mit Prof. Dr. Benedikt Sturzenhecker, Prodekan des Fachbereichs Soziale Arbeit und Gesundheit an der FH Kiel412 f.Deutsches Pfarrerblatt107n?James J. Bacik; Karen Sue2006-Spirituality for ministry. Seven perspectives Liguori, MO? 'Barbara A. Cusack; Therese G. Sullivan 1995JPastoral care in parishes without a pastor. Applications of canon 517 § 2Washington, D.C.m?Ronald Sunderland19932Getting through grief. Caregiving by congregations Nashville, TN?Siegfried Sunnus1994vNähe zu den Kirchenfernen. Gemeindeleitung, pastoraler Auftrag und Konfirmandenarbeit zwischen Ghetto und Volkskirche Güterslohp?Thomas P. Sweetser20075Keeping the covenant. Taking parish to the next level New York, NY? Don Swenson1998[Religious differences between married and celibate clergy. Does celibacy make a difference?37-43Sociology of Religion59?Vernon Swenson1991WWhat can be done? Indigenous bi-vocational ministry and ministry education by extensionLima, OH{? Agathe Syren19992Ehrenamt in der Kirche - selbstbewußt und kreativ166-168Lebendige Seelsorge50b? Elsa Tamez1997Frauen beginnen mitzureden94-103Jahrbuch für Mission29?Klemens Armbruster; Leo Tanner2002NNeuer Wein in neue Schläuche. Eine Einführung für gemeindliche Kleingruppen CH-Lachen|? Leo Tanner20066Das Pastoralkonzept "Wege erwachsenen Glaubens" (WeG)"289-290Lebendiges Zeugnis61g?Waldemar Teufel1997hIn gemeinsamer Verantwortung. Die Spezifika der Kirchengemeindeordnung der Diözese Rottenburg-Stuttgart669-676Iustitia in caritate. Festgabe für Ernst Rößler zum 25jährigen Dienstjubiläum als Offizial der Diözese Rottenburg-StuttgartRichard Puza u.a.Frankfurt a.M. Adnotationes in Ius Canonicum, 3?Gideo Goosen; Cath Thom2003JA leadership model from the first millennium for the future unified Church485-502Australasian catholic record80D? Larry Thomas20003Playing your position. Investing yourself in othersWe build people seriesSpringfield, MO|?Bernard Thompson1984DGood Samaritan faith. A strategy for meeting needs in your community Ventura, CAm?Dietmar Thönnes19988Gottesdiensten vorstehen. Eine Einführung in die PraxisKevelaer?John Thornhill1999<Effective pastoral leadership. Forming disciples of the Lord144-151Australasian catholic record76D?Centro Nueva Tierra1990[Evaluación de experiencias, criterios y desafios. Encuentro Nacional de Agentes PastoralesCuadernos Nueva Tierra Buenos Aires?Frank R. Tillapaugh1988PUnleashing your potential. Discovering your God-given opportunities for ministry Ventura, CA?1Ian J. Norman; Sally J. Redfern; David A. Tomalin1992Developing Flangans´s critival incident technique to elict indicators of high and low quality nursing care from patients and their nurses590-600Journal of Advanced Nursing17? Rik Torfs1988WAuctoritas - potestas - iurisdictio - facultas - officium - munus. Eine Begriffsanalyse209-215 Concilium24?Giuseppe Dalla Torre1984\La collaborazione dei laici alle funzioni sacerdotale, profetica e regale dei ministri sacri140-165Monitor Ecclesiasticus109?Dominique Le Tourneau2002Rezension zu: Mauro Rivella (Hrsg.), Partecipazione e corresponsibilitá nella chiesa. I Consigli diocesani e parocciali, Mailand 2000791-795 Jus Canonicum42?Gianni Trevisan1990LCommento a un canone. Il parroco prende possesso o prende servizio? (c. 527)276-281Quaderni di Diritto Ecclesiale3? Bistum Trier 2000EDiözesanbestimmungen über die Gliederung des Bistums vom 15.01.200054 f.Kirchliches Amtsblatt Trier144?Peter G. Tropper1991OFrühneuzeitliche Pfarrordnungen und Kircheninstruktionen aus der Diözese Gurk330-3667Österreichisches Archiv für katholisches Kirchenrecht40v?&Roy W. Trueblood; Jackie B. Trueblood 1999&Partners in ministry. Clergy and laity Nashville, TN?Jean M. Trumbauer1995QSharing the ministry. A practical guide for transforming volunteers into ministryMinneapolis, MNb? Peter Trummer2003!Eucharistie feiern ohne Priester?52-53 Publik-Forum32?Joseph B. Tyson2007?Showing and telling. Issues of authority and leadership in Acts66-77LThe impartial God. Essays in biblical studies in honor of Jouette M. BasslerCalvin J. Roetzel u.a. Sheffield, UKNew Testament monographs, 22?Werner Tzscheetzsch2002^Das Alte des Neuen - das Neue des Alten. Neue Impulse zur missionarischen Dimension der Kirche77 f.3Missionarisch Kirche sein. Erfahrungen und VisionenKlaus VellguthFreiburg i.Brsg.?Werner Tzscheetzsch2006MKompetenz ja, aber Ehre? (Internationale) Freiwilligendienste in der Gemeinde175-179Lebendige Seelsorge57D? Monika Udeani2006Auferbauung - eine vergessene Dimension der Gemeindeleitung. Ansätze zu einer neuen Praxis und Spiritualität des Gemeindeleitens2Studien zur Theologie und Praxis der Seelsorge, 63 WürzburgT?Carl T. Uehling1973Prayers for lay ministryPhiladelphia, PA?%Johannes Smykalla; Peter-Otto Ullrich1999WKirche denken und gestalten. Beobachtungen und Anfragen aus gemeindeberaterischer Sicht172-1971Communio - Ideal oder Zerrbild von Kommunikation?Bernd J. HilberathFreiburg i.Brsg.-Basel-Wien?%Michael N. Ebertz; Peter-Otto Ullrich2005L"Lebensraumorientierte Seelsorge"- Prinzipien eines missionarischen Projekts43-60CLernen, wo die Menschen sind. Wege lebensraumorientierter Seelsorge Ders. u.a.Mainz?&Michael N. Ebertz; Peter-Otto Ullrich20052Lebensraum, sozialer Nahraum und Organisationsraum121-145CLernen, wo die Menschen sind. Wege lebensraumorientierter Seelsorge Ders. u.a.Mainz?%Michael N. Ebertz; Peter-Otto Ullrich2005 Milieu, Lebensstile und Religion146-185CLernen, wo die Menschen sind. Wege lebensraumorientierter Seelsorge Ders. u.a.MainzZ? Herbert Unger1997Gemeindeleitung durch Laien204-206Diakonia28? Theo Unzeitig1989SMarginalien zum Fragenbereich der den Ordensgemeinschaften inkorporierten Pfarreien439-451LKirchliches Finanzwesen in Österreich. Geld und Gut im Dienst der SeelsorgeHans PaarhammerThaur*? Risto Uro2002J"Who will be our leader?" Authority and autonomy in the "Gospel of Thomas"457-485`Fair play - diversity and conflicts in early Christianity. Essays in honour of Heikki RäisänenIsmo DunderbergLeiden-Boston-Köln%Supplements to Novum testamentum, 103?Francisco Javier Urrutia1988;Sens juridique des termes: autorisation, faculté, dispense1-14Les Cahiers du droit ecclésial5?Alex Vadakumthala1993YLay person as caretaker of a parish. A juridical and theological study of canon 517 § 2 Rom?Patrick Valdrini1992@Charges et offices confiés aux laics. Le point de vue juridique91-100L'année canonique35?Patrick Valdrini1992TLe synodalité dans l'Église. L'expérience française depuis le Concile Vatican II5-24Studia canonica26F?Patrick Valdrini19926Les recours canonique offerts aux animateurs pastorauxL'année canonique3555-60?Patrick Valdrini1994gCharge pastorale et communautés hiérarchiques - Reflexions doctrinales pour l`application du c. 517.225-36L'année canonique37? Werner Veith2004mWenn Generationenbezüge fraglich werden. "Generation" als sozialethischer Grundbegriff - eine Rekonstruktion36-55#Münchener Theologische Zeitschrift55?8Gregor von Fürstenberg; Norbert Nagler; Klaus Vellguth 2003JZukunftsfähige Gemeinde. Ein Werkbuch mit Impulsen aus den jungen KirchenMünchenjo?Johannes A. van der Ven1994#Entwurf einer empirischen TheologieWeinheim2. Aufl.?*Klaus Sonnberger; Johannes A. van der Ven1997HThe legitimation of parish leadership. An empirical-theological approach5-32Journal of Empirical Theology10j? Nancy Vendura19924Go! do the same. Developing parish outreach programs New York, NY?Lawrence M. Ventline1993hCries of the people. Ministry matters, mostly personal, with practical hints, helps and stories to savorBoca Raton, FL?Albert E. Verbrugghe2000Rezension zu: Rudolf Weigand (Hrsg.), Kirchliches Recht als Freiheitsordnung. Gedenkschrift für Hubert Müller, (=Forschungen zur Kirchenrechtswissenschaft, 27), Würzburg 1997338 f. The Jurist60? Antonio Viana1993<Rezension zu: Francesco Coccopalmerio, De paroecia, Rom 1991411-413 Jus Canonicum33? Antonio Viana2002jRezension zu: Juan I. Arrieta, Il sistema dell’organizzazione ecclesiastica. Norme e documenti, Rom 2000753 f. Jus Canonicum42? Antonio Viana2003QLa sede apostólica y la organización de la asistencia pastoral a los emigrantes87-121 Jus Canonicum42?Wilhelm Vieböck19958Das Projekt "Seelsorge in der Zukunft" der Diözese Linz129-135%Theologisch-praktische Quartalschrift143s?.Helmi Järviluoma; Pirkko Moisala; Anni Vilkko2003Gender and qualitative methods London, UK?Cristina Dalla Villa2002VCommunione ecclesiale e partecipazione dei dedeli all'attività pastorale della chiesa223-247 Ius Ecclesiae14D?+Paul M. Zulehner; Paul Becker; Günter Virt1991Sterben und sterben lassenPerspektiven der Pastoral, 1 Düsseldorf?Paul C. Vitz; Daniel C. Vitz2008(Priests and the importance of fatherhood16-22Homiletic and Pastoral Review109w?Paul M. Zulehner; Rainer Volz1998Die Religiosität der Deutschen741-750Stimmen der Zeit216?(Susanne Breit-Keßler; Martin Vorländer2008KEhrenamtliche in der Kirche. Wiederentdeckung - Zusammenarbeit - Begleitung227-237Amt und Gemeinde59pD? Nelvin Vos1985"Seven days a week. Faith in actionLaity exchange booksPhiladelphia, PA? Jan Vries20065Der Zölibatsbegriff im Recht der Lateinischen Kirche129-140%Archiv für katholisches Kirchenrecht175fD?Gerhard Wagner2001Auguste Comte zur EinführungZur Einführung, 235HamburgO?Bernhard Waldmüller2008Gemeinsam entscheiden Würzburgs? Knut Walf19920Animateurs et animatrices pastoraux aux Pays-Bas73-75L'année canonique35?Greg Dues; Barbara Walkley1995RCalled to parish ministry. Identity, challenges, and spirituality of lay ministers/Mystic, CT Mount Merrion, Blackrock, Co. DublinD?Ruth A. Wallace19923They call her pastor. A new role for catholic women-SUNY series in religion, culture, and society Albany, NYx?Ruth A. Wallace2003@They call him Pastor. Married men in charge of catholic parishes New York, NY? Markus Walser1994El domicilio canónico. Bases para la formulación del concepto y su relevancia para la competencia del párroco y del ordinario del lugar617-638 Jus Canonicum34{?John Emmett Walsh1984AThe church on parade. An experiment and an experience in ministry San Jose, CA? Peter Walter1994PGemeindeleitung und Eucharistiefeier. Zur theologischen Ortsbestimmung des Amtes378-391AKirche und Theologie im kulturellen Dialog. Für Peter HünermannBernhard Fraling u.a.Freiburg i.Brsg.!? Peter Walter1996XVorsteher der Eucharistie und Gemeindeleitung. Theologische und praktische Überlegungen101-111xOrdination - Sendung - Beauftragung. Anfragen und Beobachtungen zur rechtlichen, liturgischen und theologischen StrukturMichael Kessler Tübingen ?Kathrin Jütte; Jürgen Wandel2006Auch ein Krankenhaus ist Gemeinde. Gespräch über die Zukunft von Gemeinde und Pfarramt angesichts der Finanzkrise der Kirche. Interview mit Frau Uta Pohl-Patalong am 22. Mai 20061-10 Zeitzeichen7 Aktuell ist für die Befragte die wichtigste kirchliche Herausforderung die „Relevanzkrise der Kirche“ (1). Sie begründet die Notwendigkeit hauptamtlicher Pfarrer mit dem Hinweis auf die mit ihm verbundene Verlässlichkeit und nennt mehrere Argumente, weshalb das akademische Studium für Pfarrer eine unerlässliche Bedingung ist. Angesichts der Finanzkrise in der evangelischen Kirche fordert die Befragte, neu über die kirchlichen Berufsprofile nachzudenken. Insgesamt stellt sie sich eine Kirchengemeinde der Zukunft folgendermaßen vor: In ihr existieren zwei Bereiche. „Der eine ähnelt dem eines Vereins“ (4) (z.B. Organisation des Gemeindebasars, Gemeindereise). Der andere wird von den Hauptamtlichen durch die Wahrnehmung traditioneller Aufgaben des Pfarrers bestimmt (z.B. Sonntagsgottesdienst, Taufen, Beerdigungen). Außerdem sollen sich Pfarrer um einzelne Aspekte (Schwerpunktsetzung) der Gemeindearbeit besonders kümmern (z.B. Diakonie und Bildung). Ein weiteres Moment des zukünftigen Kirchenmodells der Befragten ist die Auflösung der Trennung von Gemeindepfarrern und Sonderpfarrern. Anstelle dieser Unterscheidung soll eine „differenziertes Gemeindepfarramt“ (5) – „Modell der kirchlichen Orte“ (5) etabliert werden. Ob Gemeindehaus, Bidlungshaus oder Krankenhaus, das alles sind kirchliche Orte. Die Pfarrer sollen dort die Aufgaben wahrnehmen, die sich entwickeln und die über die Einzelaufgaben eines klassischen Sonderpfarrers hinausgehen. Damit die unterschiedlichen Fähigkeiten von Pfarrern zum Tragen kommen können und nicht ein Pfarrer als für sein Gemeinde tun können muss, bieten sich Teampfarrämter an, die für eine größere Region verantwortlich sind (Stärkung der Kollegialiät). Dadurch könnte auch besser auf einzelne Milieus eingegangen werden, was von einer einzelnen Gemeinde nicht geleistet werden kann. Die Forderung, dass sich Pfarrer mehr auf ihre spirituelle Kompetenz besinnen sollen, sollte nach Meinung der Befragten nicht dazu führen, dass Pfarrer nurmehr spirituelle Aufgaben wahrnehmen (z.B. Gottesdienst). Dennoch ist die Spiritualität der Kern eines Gemeindelebens und darum ist es wichtig, die spirituelle Entwicklung der Pfarrer zu fördern, damit sie ihrerseits das spirituelle Wachsen der Gemeindeglieder animieren können. ? Joachim Wanke2000pPriesternachwuchs in Deutschland. "Mit am Wichtigsten ist, welche Ausstrahlung von den Priestern selbst ausgeht"261 f. Klerusblatt80? Joachim Wanke2001fSagt uns derzeit der Heilige Geist etwas zum Stichwort Gemeindeleitung? Anmerkungen zu DIAKONIA 1/2001429-434Diakonia32? Joachim Wanke2001xZukunft der (Pfarr-) Seelsorge. Referat beim Studienhalbtag der Deutschen Bischofskonferenz am 7. März 2001 in Augsburg118-126Pfarramtsblatt74? Joachim Wanke2002VHelfen "den Dank zu vervielfachen" (2 Kor 4, 15). Laienbeauftragungen in der Seelsorge5-9Anzeiger für die Seelsorge111? Joachim Wanke2008OPlädoyer für eine polyphone Pastoral. Ansprache von Bischof Dr. Joachim Wanke94-99Lebendige Seelsorge59? Ted W. Ward1996Servants, leaders, and tyrants27-42fWith an eye on the future. Development and mission in the 21st century. Essays in honor of Ted W. WardDuane H. Elmer u.a. Monrovia, CA?Arno Waschkuhn2002oGrundlegung der Politikwissenschaft. Zur Theorie und Praxis einer kritisch-reflexiven Orientierungswissenschaft München t?Paul Watzlawick1976@Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Wahn - Täuschung - VerstehenMünchen? Franz Weber1995dNotwendige Schritte auf halbem Weg. Mitteleuropäische Pastoralpläne aus lateinamerikanischer Sicht136-148%Theologisch-praktische Quartalschrift143? Franz Weber1996^Gewagte Inkulturation. Basisgemeinden in Brasilien. Eine pastoralgeschichtliche ZwischenbilanzMainz? Franz Weber1998NPraktizierte Modelle - ihre Chancen, ihre Grenzen. Zum Beispiel: Lateinamerika81-94YGemeindeleitung heute - und morgen? Reflexionen, Erfahrungen und Modelle für die ZukunftErich Garhammer Paderborn? Franz Weber1999fDamit in der Gemeinde jede und jeder zur Sprache kommt. Eine Konkretisierung der Option für die Armen59-67=Das Leben entfalten. Ein pastoraler Grundkurs in der Gemeinde Ders. u.a. Innsbrucko? Franz Weber1999=Das Leben entfalten. Ein pastoraler Grundkurs in der Gemeinde Innsbruck D? Franz Weber1999Mission - Gegenstand der praktischen Theologie? Die Missionstätigkeit der Kirche in den pastoraltheologischen Lehrbüchern von der Aufklärung bis zum Zweiten Vatikanum!Bamberger theologische Studien, 9Frankfurt a.M.? Franz Weber1999<Basisgemeinden. Kirchengestalt am Beginn des 3. Jahrtausends103-123?Zeitschrift für Missionswissenschaft und Religionswissenschaft83? Franz Weber2000\Das Hirtenamt aller Christinnen und Christen. Erfahrungen im Gemeindeaufbruch der Weltkirche137-149HIm Glauben Mensch werden. Impulse für eine Pastoral, die zur Welt kommt Ders. u.a.MünsterD? Franz Weber2000}Im Glauben Mensch werden. Impulse für eine Pastoral, die zur Welt kommt; Festschrift für Hermann Stenger zum 80. GeburtstagGTübinger Perspektiven zur Pastoraltheologie und Religionspädagogik, 7Münster? Franz Weber20003Ansätze einer "interkulturellen Pastoraltheologie"102-104"Pastoraltheologische Informationen20? Franz Weber2001ASpannungsgeladene Vielfalt. Gemeindeerfahrungen in der Weltkirche86-105-Gemeinden der Zukunft - Zukunft der GemeindenWalter Krieger u.a. Würzburg? Franz Weber2002SSpannendes Abenteuer Weltkirche? Wahrnehmung welt- und ortskirchlicher Lernprozesse170-176Diakonia33? Franz Weber2002_Senfkorn und Sauerteig. Sensus fidelium als Anstoß zu Veränderungsprozessen in der Weltkirche97-110"Pastoraltheologische Informationen22? Franz Weber2003^Geschenkt und vielgestaltig wie das Leben. Für eine Entklerikalisierung der Berufungspastoral200-204Diakonia34? Franz Weber20038Wahrhaft menschlich - entklerikalisiert - interkulturell157-160"Pastoraltheologische Informationen23? Franz Weber2003`"Neuer Stoff auf einem alten Kleid?" Gemeindepastoral vor der Herausforderung der Alterspyramide124-135%Theologisch-praktische Quartalschrift151?  Franz Weber2003BOrden und Ortskirchen. Anfragen - Herausforderungen - Ermutigungen41-51Ordensnachrichten 42?  Franz Weber2005WIm Gegenwind und Aufwind. Eindrücke vom 11. Treffen der brasilianischen Basisgemeinden439-444Diakonia36?  Franz Weber2005^Pastoral - ein Dienst von Hirtinnen und Hirten am Leben; Hermann M. Stenger zum 85. Geburtstag156-160"Pastoraltheologische Informationen25?  Franz Weber2006INeuverortung von Kirche? Gemeindeentwicklungen in den Kirchen des Südens194-201Diakonia37?  Franz Weber2006uDie Kirche Brasiliens und ihre Basisgemeinden. Zum 11. Interekklesialen Treffen in Ipatinga vom 19. bis 23. Juli 20053-6 Orientierung70?!Sebastian Schneider; Franz Weber 2004PWo Kirche am Leben bleibt. Zukunftsorte der pastoralen Landschaft in Österreich320-325Diakonia35? Sebastian Schneider; Franz Weber2005\Konkurrenz oder Kooperation? Zum Verhältnis von hauptamtlicher und ehrenamtlicher Seelsorge278-285%Theologisch-praktische Quartalschrift153n? Rolf Weibel2003%Schweiz: Diskussionen im Bistum Basel279-281Herder-Korrespondenz57D? Joseph Weier1989Der Ständige Diakon im Recht der lateinischen Kirche. Unter besonderer Berücksichtigung der Rechtslage in der Bundesrepublik Deutschland4Münsterischer Kommentar zum Codex iuris canonici, 2Essen?Rudolf Weigand1984LDas Recht der Basisgemeinde und der Ortskirche im neuen Codex Iuris Canonici117-126BDie Basisgemeinden. Ein Schritt auf dem Weg zur Kirche des KonzilsElmar Klinger u.a.WeinbergD?Rudolf Weigand1997IKirchliches Recht als Freiheitsordnung. Gedenkschrift für Hubert Müller-Forschungen zur Kirchenrechtswissenschaft, 27 Würzburg? Andreas Weiß1991bDer Ständige Diakon. Theologisch-kanonistische und soziologische Reflexionen anhand einer Umfrage WürzburgD? Andreas Weiß2003MFlexibilitas iuris canonici. Festschrift für Richard Puza zum 60. Geburtstag!Adnotationes in ius canonicum, 28Frankfurt a.M.~? Andreas Weiß2008A"... die Kräfte der vorhandenen Priester thunlichst schonen ..."96 Klerusblatt88\?Trevor Welland2002(Ethical dilemmas in qualitative research Aldershot?Lloyd Reeb; William S. Wellons2006NUnlimited partnership. Igniting a marketplace leader's journey to significance Nashville, TNM? Jerry Welte1989Ministry in a messy world San Jose, CAw?$Stanley J. Menking; Barbara Wendland1993&God's partners. Lay Christians at workValley Forge, PA? Tom Wengraf2001SQualitative research interviewing. Biographic narrative and semi-structured methods London, UK~?Frederick K. Wentz1978BGetting into the act. Opening up lay ministry in the weekday world Nashville, TN?Jürgen Werbick1982kDer Glaube als "Lebenswissen". Begriff und Dimensionen eines "identitätsverbürgenden Wissens" aus Glauben326-333Katechetische Blätter107?Jürgen Werbick1989RKann der Weltkatechismus helfen, die Krise der Glaubensvermittlung zu überwinden?322 Concilium25z?Werbick, Jürgen1994=Kirche. Ein ekklesiologischer Entwurf für Studium und PraxisFreiburg i.Brsg.]? Werbick, Jürgen2002%Warum die Kirche vor Ort bleiben muß Donauwörth }?!Jürgen Werbick2004.Plädoyer für die Verörtlichung des Glaubens2-6Lebendige Seelsorge55 Bei der Neuausrichtung der Pastoral gibt es zwei unterschiedliche Ausrichtungen. Zum einen an einer erneuerten Pfarrseelsorge, die die Seelsorge vor Ort durch neue Zugangsbedingungen zum Weihesakrament stärken will. Zum anderen an der Vernetzung verschiedener Orte und Initiativen, wodurch der Mobilität, dem Rückgang an Priestern und Gläubigen sowie der Individualisierung Rechnung getragen werden soll (vgl. Ebertz). Der Autor stellt zur Diskussion ob die Vertreter der zweiten Ausrichtung nicht „einen pastoralen Rückbau betreiben, weil sie die Frage der Ämter und Aufgaben in der Kirche umschiffen wollen“ (3). Die Verörtlichung des Glaubens wird nicht immer durch die vorhandene parochiale Struktur am besten erfolgen. Solange man nicht versucht, die Personalnot als Grund für den Rückzug aus der Fläche mit dem Konzept der Vernetzung schönzureden, sind die Überlegungen zur Vernetzung ernst zu nehmen. Trotz aller neuer Formen der Gemeindebildung (Internet, Initiativen etc.) wird die Kirche vor Ort, in der die „Veralltäglichung“ des Glaubens stattfindet, nicht ersetzt werden könne. Die bisherigen und neuen Formen von Gemeinden bedürfen eines „personal-professionellen Angebots“ (4). Da für viele Menschen die Wohnumgebung immer noch den Lebensmittelpunkt bildet, wird auch mittelfristig hier die Pastoral ihr Hauptaktionsfeld haben. Dem Autor „scheint die seelsorgliche Prägung der Gemeindeleitung unaufgebbar“ (5). Darum „wäre eine verantwortbare Gemeindegröße dadurch definiert, dass sie es dem Gemeindeleiter erlaubt, Seelsorger zu sein“ (5). Anstatt die Verbindung von Seelsorger und Gemeindeleitung sowie die Bedeutung der Eucharistiegemeinschaft vor Ort aufzugeben, regt der Autor ein Nachdenken über die Zugangsbedingungen zum Weiheamt an. Außerdem hält es der Autor für eine negative Entwicklung, dass der Begriff „Ortskirche“ weitgehend mit der „Diözese“ und nicht der „Stadtkirche“, wie traditionell üblich, gleichgesetzt wird. Das biblische Bild von Joh 10,9 erscheint dem Autor für die Pastoral von wichtiger Bedeutung. Ihre Aufgabe ist es, die Tür zu Orten offen zu halten, an denen das Heil des angebrochenen Reiches Gottes erlebbar wird. Diese Zugänglichkeit ist das Prinzip der Verörtlichung. Abschließend mahnt der Autor: „Wer meint, diese Orte mehr und mehr virtualisieren zu können oder zu müssen, etwa weil die Probleme der Gemeindeleitung und des SeelsorgerInnenmangels unlösbar geworden scheinen, der gibt Kirche als „Leib Christi“ an der Basis auf“ (6).p?"Jürgen Werbick2004&Wider die Virtualisierung des Glaubens13-15Lebendige Seelsorge55 ?#Jürgen Werbick2006FAuslaufmodell Ortsgemeinde? Rückfragen eines systematischen Theologen168-173Diakonia37l Der Autor hält es für verfrüht, dass Scheitern der Ortsgemeinde zu behaupten. Denn der Geist wirkt sich in der Fläche aus, nicht nur an speziellen Orten. Es liegt nahe, die Krisenhaftigkeit der Kirche (Priestermangel, Finanzen etc.) auch auf der Gemeindeebene zu diagnostizieren und im Hinblick auf soziologische Analysen, die einen Rückgang der Wohnortzentrierung feststellen, aus der Not eine Tugend machen und die Ortsgemeinden in größeren Einheiten zusammenzulegen. Um den Eindruck zu vermeiden, man würde den Niedergang der Kirche verwalten, wird versucht, „auf die schöne neue Welt der pastoralen Netzwerke neugierig [zu] machen“ (168). Zunehmend wird den Ortsgemeinden aus soziologischen und theologischen Gründen ihre Existenz in Frage gestellt. Es gibt viele Gemeinden, in denen ein Mehr an Verantwortung der Laien die pastorale Verausgabung Hauptamtlicher kompensiert und eine lebendiges Gemeindeleben herrscht. Nach einer Definition des „sozialen Lebensraums“ und dem Hinweis auf Ebertz und Ullrich, die dafür plädieren, die soziologischen Erkenntnisse für die zukünftige Gestaltung pastoraler Räume fruchtbar zu machen. Entschieden hält er einer einseitigen Lebensraumorientierung entgegen: „Wenn wieder wahrgenommen wird, dass wohl kein Diskussionspartner an der bloßen Fortschreibung des pastoralen Status quo interessiert ist, könnten die Lebensraum-Enthusiasten die Empirie-Emphase ihrerseits dem im ‚Kleingedruckten‘ selbst eingeräumten zuwenden und konzeptionell zu würdigen versuchen, „dass auch in der deutschen Gegenwartsgesellschaft mit ihren überlokalen indentitätsrelevanten Daseinsformen lokale Daseinsformen nicht nur nicht wegzudenken sind, sondern in den letzten Jahrzehnten sogar an Bedeutung gewonnen haben‘ “ (170). Der Autor stellt die Frage: Wieviel Verörtlichung braucht kirchlich gelebter Glaube? Die „Einwurzelung des Glaubens“ (171) ist ein lebenslanger Prozess, der neben der professionellen Seelsorge, besonders durch Weggemeinschaften vorangetrieben wird. Die Kirche vor Ort dient dazu als notwendiger Stützpunkt. Wichtig ist es für diese Stützpunkte, dass sie „niedrigschwellig“ zugänglich sind, da gerade die Schwachen ermutigt werden sollen, zu kommen. Außerdem soll die Ortsgemeinde eine geistliche „Erzähl-und Erinnerungsgemeinschaft“ (171) sowie ein Ort der Riten (172) sein. Der Autor räumt ein, dass auch Ortsgemeinden nicht der einzige Ort der Verörtlichung des Glaubens sein müssen. Abschließend wird festgestellt, dass eine Konzentration auf die Ortsgemeinden angesichts des Priestermangels dazu führt, über neue Gemeindeleitungsmodelle nachzudenken.?$Werbick, Jürgen2006dTheologie der Religionen und kirchliches Selbstverständnis aus der Sicht der katholischen Theologie77-94$Zeitschrit für Theologie und Kirche103?%Werbick, Jürgen2009.Gemeindeleitung mit Profil - aber mit welchem?4-10%Theologisch-praktische Quartalschrift157?& Paul Weß2002W"Seid alle einmütig" (1 Kor 1,10). Wie in der Kirche gemeinsam entschieden werden kann59-62Lebendige Seelsorge53?' Weß, Paul2003Rezension zu: Paul M. Zulehner, Fritz Lobinger, Um der Menschen und der Gemeinde willen. Plädoyer zur Entlastung von Priestern. Weitere Folgerungen aus der Studie PRIESTER 2000642-644Stimmen der Zeit221?(Bettina Westle1990Zur Verbindung qualitativer und quantitativer Forschungsverfahren in der empirischen Sozialforschung. Quantitative Analyse qualitativer DatenFrankfurt a.M.?)"Hans G. Ziebertz; Peter Weverbergh1999JReflektierte kooperative Leitung. Aktionsforschung und Gemeindeentwicklung179-199"Pastoraltheologische Informationen19?*'James D. Whitehead; Evelyn E. Whitehead1986BThe emerging laity. Returning leadership to the community of faithGarden City, NY?+!Norbert Schuster; Martin Wichmann1997HDie Platzhalter. Erfahrungen von Gemeindeleiterinnen und GemeindeleiternMainz]?, Jim Wideman2004)Children's ministry volunteers that stick Loveland, COy?-Siegfried Wiedenhofer1992CDas katholische Kirchenverständnis. Ein Lehrbuch der EkklesiologieGraz?.Wiedenhofer, Siegfried19973Amt und Gemeinde zwischen Hierarchie und Demokratie35-48RChristliche Gemeinde vor einem neuen Jahrtausend. Strukturen - Subjekte - KontexteHans-Georg ZiebertzWeinheim?/Siegfried Wiedenhofer1998<Kritische Übernahme. Kann die Kirche demokratisiert werden?347-351Herder-Korrespondenz52\?0Siegfried Wiedenhofer2000!Lehrende Kirche - lernende Kirche Würzburg?1Erzbistum Wien1998Diözesane Rahmenordnung für die Beteiligung an den pfarrlichen Seelsorgeaufgaben gemäß can. 517 § 2 CIC (Ordnung für Pfarrassistenten)69-72Kirchliches Amtsblatt Wien 136?2 Josef Wiener1980pLandpastoral. Dienst an den Menschen in Land und Stadt. Österreichische Pastoraltagung, 27. - 29. Dezember 1979Wien!?3Myriam Wijlens2004Rezension zu: Sabine Demel u.a. (Hrsg.), Im Dienst der Gemeinde. Wirklichkeit und Zukunftsgestalt der kirchlichen Ämter (= Kirchenrechtliche Bibliothek; 5), Münster 2002.300-304=Bulletin Europäische Gesellschaft für Katholische Theologie15?5,Paul R. Stevens; Michael Green; Dan Williams1992gThe equipper's guide to every-member ministry. Eight ways ordinary people can do the work of the churchDowners Grove, ILo?6Ronald C. Williams20024Serving God with style. Unleashing servant potential Bethesda, MD?7Wendell L. Willies2008<The networking of the Pauline churches. An exploratory essay69-78Restoration Quarterly50?8!Gordon D. Loux; Ronald E. Wilson 1991;You can be a point of light. Volunteering in your community Portland, OR[?9Marlene Wilson1983!How to mobilize church volunteersMinneapolis, MND?:Hubert Windisch1999?Seelsorgeeinheiten und kooperative Pastoral. Fragen und ImpulseFreiburger Texte, 38Freiburg i.Brsg.?;Joachim Windolph2003RDer Abstand zur Gemeinde wächst. Konsequenzen aus den neuen pastoralen Strukturen35-38Lebendige Seelsorge54?<Paul Winninger2003hFür eine zukunftsfähige Gestalt des priesterlichen Amtes. Ein Plädoyer für neue Wege zum Priesteramt33-37Anzeiger für die Seelsorge112?=Michael Winter2008VIn der Mitte der Kirche. Warum die integrierte Gemeinde neu ins Blickfeld gerückt ist38-44Herder-Korrespondenz62?> Uwe Winter1977Gemeindeleitung in der Volkskirche. Der Kirchenvorstand - eine Chance zur Mitverantwortung von Laien? Ergebnisse einer kirchensoziologischen Erhebung Gelnhausen R??Matthias Wolfes2000Theologiestudium und Pfarramt. Eine kirchensoziologische Studie zum Verhältnis von universitärer Theologenausbildung und pfarramtlicher Berufstätigkeit. Untersucht anhand einer statistischen Datenerhebung unter Pfarrerinnen und Pfarrern der Evangelischen Kirche in Berlin-BrandenburgHannover&?@ Josef Wolff1997Die Beteiligung von Gläubigen ohne Priesterweihe an der Ausübund der pfarrlichen Hirtensorge. Verständnis und Ausgestaltung von c. 517 § 2 CIC/1983 in deutschen Diözesen aus kirchenrechtlicher Sicht, Diplomarbeit (unveröffentlichtes Manuskript)BonnD?AAndreas Wollbold1998HKirche als Wahlheimat. Beitrag zu einer Antwort auf die Zeichen der Zeit2Studien zur Theologie und Praxis der Seelsorge, 32 Würzburg?BWollbold, Andreas1999W"Unsere Übergangszeit erfordert Übergangslösungen". Für eine provisorische Pastoral406-424Theologie und Glaube89?CAndreas Wollbold1999O"Von der Linie zum Fleck". Pastoraltheologie als Hilfe zur Entscheidungsfindung177-191&Zeitschrift für katholische Theologie121K?DAndreas Wollbold2000"Nach den Zeichen der Zeit zu forschen und sie im Licht des Evangeliums zu deuten". Nachfragen zur Methode der Pastoraltheologie354-366OZeiten des Übergangs. Festschrift für Franz Georg Friemel zum 70. Geburtstag Bertram Pittner u.a.Leipzig!Erfurter theologische Studien, 80g?EAndreas Wollbold20011Pastoraltheologie, Homiletik, Religionspädagogik Paderborn?FAndreas Wollbold2002Kirche als Wahlheimat99-107UPastoralblatt für die Diözesen Aachen, Berlin, Essen, Hildesheim, Köln, Osnabrück54?GAndreas Wollbold2002>Gemeinde gemeinsam gestalten. Laien zur Verantwortung gewinnen31-45Rivista teologica di Lugano7w?HWollbold, Andreas2003+Pfarrgemeinde als Lernort des Christwerdens54-60Lebendige Seelsorge54T?IAndreas Wollbold2004Handbuch der Gemeindepastoral Regensburg?JAndreas Wollbold20049"Nuestro modo de proceder". Wege zu einem pastoralen Stil276-292 Trierer Theologische Zeitschrift113s?KAndreas Wollbold2005Kontemplative Pastoral134-147#Münchener Theologische Zeitschrift56?LAndreas Wollbold2006{Die Pfarrei ist ein Markenartikel. Die Antwort von Andreas Wollbold auf "Wider den sanften Institutionalismus der Gemeinde"71-72Lebendige Seelsorge57?MAndreas Wollbold2006aGrundvollzüge oder dreifaches Amt? Auf der Suche nach einer praktikablen Einteilung der Pastoral58-63Lebendige Seelsorge57D?NWilliam J. Sheils; Diana Wood1990The ministry. Clerical and lay. Papers read at the 1988 Summer Meeting and the 1989 Winter Meeting of the Ecclesiastical History SocietyStudies in church history, 26 Cambridge, MA?OConcregation for Divine Worship1988<Directory for Sunday Celebrations in the Absence of a PriestNairobiD?P Thomas Wrona2005>Die Fallstudienanalyse als wissenschaftliche ForschungsmethodeESCP-EAP working paper, 10Berlin?QHerbert W. Wurster1987Diözese Passau45-48Pfarr- und Gemeindeorganisation Erwin GatzPaderborn-München-Wien?RMichael Wüstenberg2002<Gemeindebildung durch den Einsatz mitverantwortlicher Leader211-218UPastoralblatt für die Diözesen Aachen, Berlin, Essen, Hildesheim, Köln, Osnabrück54?SHendrikus Dori Wuwur1998Teilnahme der Laien beim Aufbau der Gemeinden in der Katholischen Kirche von Nusa Tenggara Timur (NTT), Indonesien. Verwirklichung und Möglichkeiten. (Ein Auszug aus der Dissertation)Nettetal?T Benedikt XVI.1970Demokratisierung der Kirche?35-38;Demokratie in der Kirche. Möglichkeiten, Grenzen, Gefahren Ders. u.a.LimburgWerdende Welt, 16g?UBenedikt XVI. 1970GFreimut und Gehorsam. Das Verhältnis des Christen zu seiner Kirche." 249-2661Das Neue Volk Gottes. Entwürfe zur EkklesiologieDers. Düsseldorf2. Aufl.?V5Johannes N. Karmires; Evie Marie Zachariades-Holmberg19949The status & ministry of the laity in the Orthodox Church Brookline, MA?WLuciano Zannotti1988<Le communità di base si confrontano sul tema della laicità279-283Il diritto ecclesiastico99?X Hartmut Zapp1999WKirchenrechtliche Aspekte zur "Gemeindeleitung" bei Priestermangel nach c. 517 § 2 CIC45-60?Seelsorgeeinheiten und kooperative Pastoral. Fragen und ImpulseHubert WindischFreiburg i.Brsg.Freiburger Texte, 38y?YPaul E. Cook; Judith Zeiler19861Neighborhood ministry basics. A no-nonsense guideWashington, D.C.h?Z+Günter Biemer; Josef Mueller; Rolf Zerfaß1972Eingliederung in die KircheMainzh?[ Heinz Fleckenstein; Rolf Zerfaß1975"Gemeinde als Kirche am und vor Ort Würzburgi?\ Rolf Zerfaß1983+Jesu Umgangsstil als Maßstab der Seelsorge230-243Diakonia14l?] Rolf Zerfaß1983%Der Seelsorger - ein verwundeter Arzt77-82Lebendige Seelsorge34Z?^ Zerfaß, Rolf1984Gemeinde als Ort der Hoffnung32-41Diakonia15s?_ Rolf Zerfaß1985&Vom Charisma des Leitens (1 Kor 12,28)705-711Katechetische Blätter110i?` Rolf Zerfaß1985-Die menschliche Situation des Priesters heute25-40Diakonia16o?a Rolf Zerfaß1991YMenschliche Seelsorge. Für eine Spiritualität von Priestern und Laien im GemeindedienstFreiburg i.Brsg.5. Aufl.?b Rolf Zerfaß1994Planung und Vision. Die Frage nach der Zukunft der Seelsorge. Fishpool-Gespräch (Niederschrift von Herbert Haslinger unter Verwendung der Aufzeichnungen von Markus Büker und Rolf Zerfaß)105"Pastoraltheologische Informationen14?c Rolf Zerfaß1998]"Gemeindeerneuerung" oder "Gemeindeentwicklung"? Das Volk Gottes lernt, sich helfen zu lassen259-268'Das Volk Gottes - ein Ort der BefreiungHildegund Keul u.a. Würzburg?d Rolf Zerfaß1998["... damit Gemeinde lebt - und wir". Perspektiven und Kriterien einer Kooperativen Pastoral84-92Bibel und Liturgie71?e Rolf Zerfaß2000ZZum Leitbild der Kirche heute. Vortrag bei der Mitgliederversammlung der VDO am 03.07.2000375-391Ordenskorrespondenz41b?f Rolf Zerfaß2003Unsichere SeelsorgerInnen152-157Lebendige Seelsorge54|?gHans G. Ziebertz1998 Empirie und Praktische Theologie305-321"Pastoraltheologische Informationen18D?h%Anthony J. Blasi; Joseph F. Zimmerman2004=Transition from vowed to lay ministry in American CatholicismRoman Catholic studies, 20 Lewiston, NYD?iJoyce A. Zimmerman2004&The ministry of liturgical environmentCollegeville ministry seriesCollegeville, MNt?jMarie Zimmermann19851Weder Kleriker noch Laie - die Frau in der Kirche406-411 Concilium21a?kZollitsch, Robert1998Was auf uns zukommt180-185Lebendige Seelsorge49q?lZornes, Jeanne19829The encouragers. Discovering your ministry of affirmation Chappaqua, NY?m&András Máté-Tóth; Paul M. Zulehner1998Pastoraltheologie "Ost"367-385"Pastoraltheologische Informationen18?n&András Máté-Tóth; Paul M. Zulehner2001\Kirche im Aufbruch. Zur pastoralen Entwicklung in Ost(Mittel)Europa. Eine qualitative Studie Ostfildern?o Fritz Lobinger; Paul M. Zulehner2002Um der Menschen und der Gemeinden willen. Plädoyer zur Entlastung von Priestern. Weitere Folgerungen aus der Studie Priester 2000 OstfildernD?p.Fritz Lobinger; Peter Neuner; Paul M. Zulehner19881Gemeinsam Verantwortung tragen - Pfarrgemeinderat"Erfahrungen aus den Jungen KirchenMünchen?q.Fritz Lobinger; Peter Neuner; Paul M. Zulehner2003SLeutepriester in lebendigen Gemeinden. Ein Plädoyer für gemeindliche Presbyterien OstfildernDo?r Josef Brandner; Paul M. Zulehner1985DLebe! Das Anliegen Gottes als Schwerpunkt des Pastoral seiner KircheOffene Zeit, 12 Meitingen 3. Aufl.Z?sJan Kerkhofs; Paul M. Zulehner1995Europa ohne Priester Düsseldorf?tMiklós Tomka; Paul M. Zulehner2000aReligion im gesellschaftlichen Kontext Ost(Mittel)Europas. Eine Studie des Pastoralen Forums Wien Ostfildern?uNadine Hauer; Paul M. Zulehner1991MAufbruch in den Untergang? Das II. Vatikanische Konzil und seine AuswirkungenWienw?vPaul M. Zulehner1969EReligion ohne Kirche. Das religiöse Verhalten von IndustriearbeiternWien ?wPaul M. Zulehner1973ZSäkularisierung von Gesellschaft, Person und Religion. Religion und Kirche in ÖsterreichWien +?xPaul M. Zulehner1974Kirche und Priester zwischen dem Auftrag Jesu und den Erwartungen der Menschen. Ergebnisse der Umfragen des Instituts für kirchliche Sozialforschung Wien über "Religion und Kirche in Österreich" und "Priester in Österreich"Wien-Freiburg i.Brsg.-Baselo?yPaul M. Zulehner1974=Religion nach Wahl. Grundlegung einer AuswahlchristenpastoralWien i?zPaul M. Zulehner19774Einführung in den pastoralen Beruf. Ein ArbeitsbuchMünchen{?{Paul M. Zulehner1978>Helft den Menschen leben. Für ein neues Klima in der PastoralFreiburg i.Brsg.?|Paul M. Zulehner1982SLeutereligion. Eine neue Gestalt des Christentums auf dem Weg durch die 80er Jahre?Wien ?}Paul M. Zulehner1982SVon der Versorgung zur Mystagogie. Theologische Implikationen seelsorglicher Praxis177-182Lebendige Seelsorge33?~Paul M. Zulehner1982_Priesterberuf im Spiegel junger Menschen. Wie die Jugend der Diözese Passau den Priester sieht104 Klerusblatt62l?Paul M. Zulehner1983!Kirche heute - Kirche für morgen546-554Stimmen der Zeit201o?Paul M. Zulehner1983HPriestermangel praktisch. Von der versorgten zur sorgenden PfarrgemeindeMünchen2. Aufl.?Paul M. Zulehner1984"Denn du kommst unserem Tun mit deiner Gnade zuvor ..." Zur Theologie der Seelsorge heute. Paul M. Zulehner im Gespräch mit Karl Rahner Düsseldorf?Paul M. Zulehner1984GLebenserfahrungen auf dem Weg von der versorgten zur sorgenden Gemeinde300-308Lebendige Seelsorge35?Paul M. Zulehner1984Die unentrinnbare Ungleichzeitigkeit. Pastoraltheologische Anmerkungen zur Glaubenssituation heute und zur Arbeit der Kirche in der Schule166-178Katechetische Blätter109r?Paul M. Zulehner1984*Der mühsame Weg aus der Versorgungskirche3-14Stimmen der Zeit202Z?Paul M. Zulehner1986 Leutereligion212-218Lebendige Seelsorge37D?Paul M. Zulehner1987SGemeinden ohne Pfarrer am Ort. Ergebnisse einer Untersuchung in Schweizer PfarreienSPI-Publikationsreihe, 3Zürich|o?Pau M. Zulehner1987:Das Gottesgerücht. Bausteine für eine Kirche der Zukunft Düsseldorf2. Aufl.?Paul M. Zulehner1987?Die Pluralismusangst in der Kirche. Plädoyer für Uniplurität516-530Stimmen der Zeit205}o?Paul M. Zulehner1988:Das Gottesgerücht. Bausteine für eine Kirche der Zukunft Düsseldorf5. Aufl.j?Paul M. Zulehner1988#Pfarrermangel als Chance der Kirche567Stimmen der Zeit206{?Paul M. Zulehner1989CPastoraltheologie. Bd. 2. Gemeindepastoral. Ort christlicher Praxis Düsseldorfo?Paul M. Zulehner1989DWider die Resignation in der Kirche. Aufruf zu kritischer LoyalitätWien 4. Aufl.s?Paul M. Zulehner1989;Fundamental-Pastoral. Kirche zwischen Auftrag und Erwartung DüsseldorfR?Paul M. Zulehner1989 Kirchenvision3Stimmen der Zeit207M?Paul M. Zulehner1989 ff.Pastoraltheologie Düsseldorfo?Paul M. Zulehner1990>Helft den Menschen leben. Für ein neues Klima in der PastoralFreiburg i.Brsg.8. Aufl.~?Paul M. Zulehner1990FPastorale Futurologie. Kirche auf dem Weg ins gesellschaftliche Morgen Düsseldorfi?Paul M. Zulehner19921Grundkurs gemeindlichen Glaubens. Ein Arbeitsbuch Düsseldorfd?Paul M. Zulehner1992Auswege aus dem Pfarrermangel613Stimmen der Zeit210?Paul M. Zulehner1993PDie Lage des Christentums in Europa : Konsequenzen für die neue Evangelisierung533Katechetische Blätter118}?Paul M. Zulehner1995EKirchenvolks-Begehren und Weizer Pfingstvision. Kirche auf Reformkurs Düsseldorfs?Paul M. Zulehner1995,Für eine Kirche, die sich sehen lassen kann639Stimmen der Zeit213m?Paul M. Zulehner19966Solidarität. Option für die Modernisierungsverlierer Innsbruck D?Paul M. Zulehner1997[Wiedereintritte. Sozioreligiöse Mobilität am Beispiel der Diözese Gurk von 1950 bis 1994AfkS-Dossier, 12Wien?Paul M. Zulehner1997\Kirchen-Ent-Täuschungen. Ein Plädoyer für Freiheit, Solidarität und einen offenen HimmelWien?Paul M. Zulehner1997pNachhaltige Reform. Pastoraltheologische Anmerkungen zur österreichischen Kirche nach dem Kirchenvolks-Begehren233-246Stimmen der Zeit215?Paul M. Zulehner1998 Kirchenreform und Kirchenleitung354-363XKirche - lernfähig in die Zukunft? Festschrift für Johannes Dantine zum 60. GeburtstagMichael Bünker u.a. Innsbruck?Paul M. Zulehner1998<Gottesdienstversammlungen. Pastoralsoziologische Anmerkungen25-28Heiliger Dienst52e?Paul M. Zulehner1998Wiederkehr der Institutionen17-25Stimmen der Zeit216?Paul M. Zulehner1999.Zukunft als geistig-religiöse Herausforderung134-136!Christlich pädagogische Blätter112?Paul M. Zulehner1999Kulturierte Theologie93-102eZum gesellschaftlichen Schicksal der Theologie. Ein Wiener Symposium zu Ehren von Johann Baptist MetzJohann Reikerstorfer Münster(Religion - Geschichte - Gesellschaft, 14?Paul M. Zulehner2000SZeichen des Lebens. Sakramente im Leben der Kirchen - Rituale im Leben der Menschen Ostfildern~?Paul M. Zulehner2000;Begegnungen von Ost und West in der Erneuerung der Pastoral361-368 Concilium36h?Paul M. Zulehner2000Unternehmen statt Jammern267-275Communicatio socialis337?Paul M. Zulehner2000LMusik statt nur Ensemblereform. Dreimal sieben Thesen zur Kirchenentwicklung87-94(K)ein Koch-Buch. Anleitungen und Rezepte für eine Kirche der Hoffnung. Festschrift zum 50. Geburtstag von Bischof Dr. Kurt KochRoger Liggenstorfer u.a.Freiburg in der Schweiz?Paul M. Zulehner2001MPriester im Modernisierungsstress. Forschungsbericht der Studie Priester 2000 Ostfildernl?Paul M. Zulehner2001!Priester im Modernisierungsstreß443-455Stimmen der Zeit219?Paul M. Zulehner2001^"Ein Lied des Lachens, der Hoffnung und der Auferstehung". Kirche für moderne ZeitgenossInnen34-41Lebendiges Zeugnis56m?Paul M. Zulehner2001%"Du sollst ein Segen sein" (Gen 12,2)7-21Ordensnachrichten40{?Paul M. Zulehner2003DDienende Männer - Anstifter zur Solidarität. Diakone in Westeuropa Ostfildern?Paul M. Zulehner2003_Aufbrechen oder untergehen. So geht Kirchenentwicklung. Das Beispiel des Passauer Pastoralplans Ostfildern?Paul M. Zulehner2003CAbschied von der Beteiligungskirche? Eine pastorale Fehlentwicklung435-448Stimmen der Zeit221u?Paul M. Zulehner20033Dienende Männer. Diakone im deutschsprachigen Raum361-368Diakonia34.?Paul M. Zulehner2003cAufgaben der Theologie angesichts des kulturellen Wandels und seiner pastoralen Folgen. Kipptheorie145-159wComment faire de la théologie aujourd'hui? Continuité et renouveau. Académie Internationale des Sciences ReligieusesOtto Hermann PeschParis?Paul M. Zulehner2003tGotteshunger in der Kultur. Die säkulare Gesellschaft ist ein Nährboden für vielfältige Formen der Religiosität30-33 Zeitzeichen4W?Paul M. Zulehner2004 Kirche umbauen - nicht totsparen Ostfildern?Paul M. Zulehner2004VSpiritualität - mehr als ein Megatrend. Gedenkschrift für Kardinal DDr. Franz König Ostfilden?Paul M. Zulehner2004UGottvoll und erlebnisstark. Für eine neue Kultur und Qualität unserer Gottesdienste Ostfildern?Paul M. Zulehner2004>Kirche im Umbau. Für eine Erneuerung im Geist des Evangeliums119-124Herder-Korrespondenz58 ?Paul M. Zulehner20053Respiritualisierung als "heilsgeschichtliches Muss"270-279`Praktische Theologie. Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven. Ottmar Fuchs zum 60. GeburtstagDoris Nauer u.a. StuttgartPraktische Theologie heute, 74h?Paul M. Zulehner2005Kirchlichkeit?88-91!Christlich pädagogische Blätter118o?Paul M. Zulehner2006!Die Angst der Kirche vor Umfragen195-2000Lebendige Seelsorge57?Paul M. Zulehner20063Gemeindeleitung der Zukunft. Belebende Polaritäten105-109Lebendige Seelsorge57n?Paul M. Zulehner2006Volk Gottes im Exil87-102"Pastoraltheologische Informationen26?Paul M. Zulehner2007qWeiterhin hoher Nachdenk- und Gestaltungsbedarf. Replik von Paul M. Zulehner auf einen Beitrag von Ralph Neuberth225-228Lebendige Seelsorge58?Paul M. Zulehner2007AQualität und Farbe. Zum Ort der Pastoralreferenten in der Kirche210-213Lebendige Seelsorge58?Paul M. Zulehner2007LHeilige Messe - erlebnisstark. Zur spirituellen Qualität des Gottesdienstes36-45Arbeitsstelle Gottesdienst21?Paul M. Zulehner2008SEntlastung in der Pastoral. Vorschläge angesichts der neuen pastoralen Großräume747-754Stimmen der Zeit226? Gary E. Gresko; David A. Zwifka 19929Canonical training for lay ministry. Models und mentality110-129(Canon Law Society of America Proceedings54?Heribert Hallermann20009Strukturen kooperativer Seelsorge im Codex Iuris Canonici1-10Kirche und Recht27.?Adrian Loretan1998TPastoralassistentinnen- und assistenten als liturgische Vorsteherinnen und Vorsteher228-248lWie weit trägt das gemeinsame Priestertum? Liturgischer Leitungsdienst zwischen Ordination und Beauftragung#Martin Klöckener; Klemens Richter Freiburg i.Brsg.? %Christoph Baldas; Christopher Bangert2008lEhrenamt in der Caritas. Allensbacher Repräsentativumfrage. Qualitative Befragung, Ergebnisse, PerspektivenFreiburg i.Brsg.x? Paul Zulehner2003DDienende Männer - Anstifter zur Solidarität. Diakone in Westeuropa Ostfildern?Elke Patzelt; Paul M. Zulehner2003VSamariter - Prophet - Levit. Diakone im deutschsprachigen Raum. Eine empirische Studie Ostfildern?"Katharina Renner; Paul M. Zulehner2006^Ortsuche. Umfrage unter Pastoralreferentinnen und Pastoralreferenten im deutschprachigen Raum Ostfildern}? Herder-Korrespondenz2009<Arbeiten in der Kirche. Ämter und Dienste in der DiskussionFreiburg i.Brsg.? Reinhard Feiter; Hadwig Müller 2009]Was wird jetzt aus uns, Herr Bischof? Ermutigende Erfahrungen der Gemeindebildung in Poitiers OstifldernD? 'Johannes Panhofer; Sebastian Schneider 2009Spuren in die Kirche von morgen. Erfahrungen mit Gemeindeleitung ohne Pfarrer vor Ort - Impulse für eine menschennahe SeelsorgeKommunikative Theologie, 12 Ostfildern ? ,Monika Udeani; Helmut Eder; Monika Heilmann 2009^Kirche bleiben im Nahbereich. Pfarrgemeindliche Leitungsmodelle mit Beteiligung EhrenamtlicherLinzq? Eugene Duffy20091Presbyteral collegiality. Precedents and horizons116-154 The Jurist69?Timothy Z. Witmer2009*Perspectives on emerging church leadership245-266oGlobalization and its effects on urban ministry in the 21st century. A Festschrift in honor of Dr. Manuel OrtizSusan S. Baker Pasedena, CA? Pedro Aviles2009.Mentoring. Developing urban leaders in Chicago283-304oGlobalization and its effects on urban ministry in the 21st century. A Festschrift in honor of Dr. Manuel OrtizSusan S. Baker Pasadena, CA? Henk WItte2009zThe local bishop and lay pastoral workers. A newly created function in the church and its impact on episcopal collegiality84-115 The Jurist69? Susan S. Baker2009oGlobalization and its effects on urban ministry in the 21st century. A Festschrift in honor of Dr. Manuel Ortiz Pasadena, CA?Susan S. Baker2009:The convergence of colleagues. Westminster's urban program3-17oGlobalization and its effects on urban ministry in the 21st century. A Festschrift in honor of Dr. Manuel OrtizSusan S. Baker Pasadena, CA?Siegfried Rupnow2009pAuf dem Weg zum kirchlichen Freiwilligenmanagement. Zur Weiterentwicklung der gemeindepädagogischen Berufsrolle23-27Praxis Gemeindepädagogik62? Medard Kehl2009TPfarreiengemeinschaft als Weg in die Zukunft. Ein Weg wohin? Ein Weg mit uns. Teil 132-34 Klerusblatt89?Klaus Vellguth2009Afrikanische Großfamilie und Kleine Christliche Gemeinschaften. Überlegungen zum Fundament der Kleinen Christlichen Gemeinschaften.48-57?Zeitschrift für Missionswissenschaft und Religionswissenschaft93s?Günter Ruddat2009)Das Gemeinsame Pastorale Amt im Rheinland49-53Praktische Theologie44?Werner Rössel2009:Priester aus dem Ausland im Einsatz in deutschen Diözesen58 f.Ordenskorrespondenz50? Medard Kehl2009TPfarreiengemeinschaft als Weg in die Zukunft. Ein Weg wohin? Ein Weg mit uns. Teil 261-64 Klerusblatt89?Achim Härtner2009`Emerging Church - Kirche der Zukunft? Eine junge Bewegung fordert die bestehenden Kirchen heraus107-131Theologisches Gespräch33?Christian Bauer2009EVon der Pfarrei zum Netzwerk? Eine pastoralsoziologische Probebohrung119-126Diakonia40?Thorsten Raabe; Klaus Vellguth2009iKirche als zukunftsfähige Gemeinschaft : missionarische Reflexionen über postmodernes Bindungsverhalten127-134Diakonia40?Jens Freiwald; Josef Schäfers20095Sozialraumpastoral im Katholischen Stadtdekanat Köln132-136Lebendige Seelsorge60? Wolfgang Beck2009bAuf der Suche nach einer postmodernen Pastoral. Impulse zwischen Professionalität und Pluralität165-170Lebendige Seelsorge60?Stefan Gärtner20096Laientheologen in der Gemeinde. Eine Situationsanalyse187-195%Theologisch-praktische Quartalschrift157?Christian Hennecke2009[Ist die Kirche noch zu retten? Für einen fundamentalen ekklesiologischen Paradigmenwechsel195-201Diakonia40? Hans Duesberg2009OVerschleudern oder erhalten? Die professionellen Ressourcen laisierter Priester207-210Lebendige Seelsorge60s?Thomas J. Green20090The parish. Theological and canonical parameters213-236 The Jurist69?Hans J. Sander2009kDer prekäre Ortswechsel des Ehrenamtes. Vom Sozialkapital der Hierarchie zum pastoralen Kapital der Kirche233-241Diakonia40?Christian Hennecke2009]Glänzende Aussichten - wie die Kirche einfach wird. Erfahrungen zukünftiger Ekklesiogenesis238-254Theologische Beiträge40?Herbert Schneider20095Priesternachwuchs und Selbstverständnis der Gemeinde311 f.UPastoralblatt für die Diözesen Aachen, Berlin, Essen, Hildesheim, Köln, Osnabrück61?Johannes Panhofer; Regina Polak2009=Die "Neuen". Lern- und Entwicklungschancen für die Gemeinden326-334Diakonia40? Kurt Martens2009eThe parish between tradition and renewal. Theoretical considerations and a case study of c. 517, § 1340-372 The Jurist69? Franz Weber2009\Seelsorge im Miteinander von Charismen, Diensten und Ämtern. Erfahrungen aus der Weltkirche343-345Lebendige Seelsorge606? Bernd Lutz2009"Gemeindekatechese" und "Whole Community Catechesis". Eine vergleichende Studie zu zwei katechetischen Ansätzen in Deutschland und USA343-355PSpes Nostra Firma. Festschrift für Joachim Kardinal Meisner zum 75. Geburtstag Thomas Marschler; Christoph OhlyMünster?:Christopher G. Ellison; Neal Krause; Bryan C. Sheperd u.a.2009Size, conflict, and opportunities for interaction. Congregational effects on members' anticipated support and negative interaction1-15,Journal for the scientific study of religion48N? Georg May2009Priestermangel98-114Theologisches 39?!Michael Böhnke; Thomas Schüller2009MProblematische Strategien. Zur Neuordnung der Pastoral in deutschen Diözesen451-456Herder-Korrespondenz63?Andreas Schönfeld20098Pastorale Neuordnung. Spiritualisierung ohne Erneuerung?1-8Geist und Leben82?Ans M. Thenammackel2009cOrdensleute und Priester aus der Weltkirche im Einsatz in Deutschland. Notlösung oder Lernprozess?44-46Ordenskorrespondenz50b? Michael Hainz2009Jugend, Milieus und Kirche136-139Stimmen der Zeit227?Heinrich Mussinghoff2009hKirche in Rufnähe. Interview mit Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff zu den "Gemeinschaften der Gemeinden"298-300UPastoralblatt für die Diözesen Aachen, Berlin, Essen, Hildesheim, Köln, Osnabrück61?Isidor Baumgartner20095Lebendige Seelsorge heute. Was verstehe ich darunter?325-327Lebendige Seelsorge60q?Hadwig Müller2009&Herausforderungen lebendiger Seelsorge349-351Lebendige Seelsorge60?Alfred Lohmann2009nKirche in den Lebenswelten der Menschen. Orientierungshilfen für die pastorale Entwicklung von Pfarrgemeinden355-362UPastoralblatt für die Diözesen Aachen, Berlin, Essen, Hildesheim, Köln, Osnabrück61^? Helmut Eder2009v"... dass ihr reiche Frucht bringt" (Joh 15,8). Ermutigung für eine schöpferische und experimentierfreudige Pastoral365-379xGeistes-Gegenwart. Vom Lesen, Denken und Sagen des Glaubens. Festschrift für Peter Hofer, Franz Hubmann und Hanjo Sauer4Franz Gruber, Christoph Niemand, Ferdinand ReisingerLinzD?Nyagah Andrew Mithamo20092Philosophical perspectives on Christian leadership2Edition Theologie, Religionswissenschaften, Bd. 23BerlinD? Sabine Demel2009:Zur Verantwortung berufen. Nagelproben des LaienapostolatsQuaestiones disputatae, Bd. 230Freiburg-Basel-WienF?Peter Chidi Okuma2009Empowerment of the catholic laity in the Nigerian political situation. An hermeneutical reading of Apostolicam actuositatem (the decree on the apostolate of the laity) of Vatican II and its application to concrete situations8Frankfurt-Berlin-Bern-Bruxelles-New York, NY-Oxford-WienD?Gerhard Reitzinger2009YWer trägt Seelsorge? Pastoraltheologische Untersuchungen zu einer kirchlichen GrundfrageTheologie, Bd. 87Wien-Berlin-MünsterD?Richard Hartmann;Jörg Disse 2009)Verantwortet Kirche sein - hier und heute"Fuldaer Hochschulschriften, Bd. 50Frankfurt am Mainr?Ksenija Auksutat2009;Gemeinde nah am Menschen. Praxisbuch Mitgliederorientierung Göttingen?Jochen Cornelius-Bundschuh2008YTheologische Bildung für die Kirche von morgen. Aus- und Weiterbildung in der Diskussion GöttingenD?Franz Schregle2009TPastoral in ländlichen Räumen. Wegmarkierungen für eine landschaftliche Seelsorge6Studien zur Theologie und Praxis der Seelsorge, Bd. 77 Würzburgy?Eckhard Bieger2008>Pastoral im Sinus-Land. Impulse aus der Praxis/für die PraxisBerlin, Münster{@?Mark Mogilka; Kate Wiskus2009EPastoring multiple parishes. An emerging model of pastoral leadership Chicago, ILp?Kathy Hendricks20099Parish life coordinators. Profile of an emerging ministry Chicago, ILp?Paul Crittenden20085Changing orders. Scenes of clerical and academic lifeBlackheath, NSW ? Bryan Froehle1998Diocesan and eparchial pastoral councils. A national profile: A study commissioned by the Bishops’ Committees on the Laity and on Pastoral Practices / conducted by Bryan T. Froehle (Center for Applied Research in the Apostolate)Washington, D.C.PKg ;I/**refs.FRM 0B< !// !HPRIMARYyearIndex 6ByP/) idreference_type text_stylesauthoryear title pages secondary_title volume numbernumber_of_volumessecondary_authorplace_published publishersubsidiary_authoredition keywords type_of_workdate2)  abstractlabelurltertiary_titletertiary_author notes isbn custom_1 custom_2 custom_3 custom_4alternate_titleaccession_number call_number short_title custom_5 custom_6sectionoriginal_publicationH) reprint_editionreviewed_itemauthor_addressimagecaption custom_7 electronic_resource_number link_to_pdf translated_author translated_titlename_of_databasedatabase_providerresearch_notes language access_datelast_modified_date !! H!H!H! (H! 3H! >H! 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